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| Author : | Topic: Islam | Bottom |
| yogi admin Posts : 445 ![]() |
Einleitung Ich habe in letzter Zeit mehrfach mit Moslems diskutiert. Es waren überwiegend gläubige Moslems, die täglich beten und in die Moschee gehen. In diesen Diskussionen wurde behauptet, dass Mohammed ein Mensch gewesen sei, der voller Liebe und Güte gewesen sei und der niemandem ein Leid zugefügt habe. Weiter wurde behauptet, dass der Islam nicht mittels Gewalt verbreitet worden sei, denn niemand würde eine Religion annehmen, die ihm von irgendjemandem aufgezwungen würde. Da ich nicht genau wusste, ob diese Aussagen der Wahrheit entsprechen, habe ich ein wenig im Internet recherchiert. Dabei kam heraus, dass Mohammed keineswegs ein friedlicher Mensch war, sondern sich dadurch auszeichnete, dass er Karawanen überfiel, um sich an ihrem Besitz zu bereichern, dass er etwa 500 bis 900 Männer des jüdischen Stammes der Quraiza aus Medina, die ihm bei der Verteidigung gegen die angreifenden Mekkaner nicht treu genug ergeben waren, enthaupten ließ und ihre Frauen und Kinder als Sklaven verkaufte. Mohammed zeichnete sich auch dadurch aus, dass er Kritiker, die sich in Spottversersen über ihn lustig machten, hinrichten ließ, dass er jüdische und arabische Stämme überfiel, um sie zu islamisieren und einen Feldzug gegen Byzanz anführte, der allerdings scheiterte. Schaut man sich dann die Verbreitung des Islam nach dem Tode von Mohammed an, so war es keineswegs eine friedliche Verbreitung des Islams, sondern eine Islamisierung die mit dem Schwert durchgeführt würde. Dabei überfielen muslimische Truppen Nordafrika, Persien, Iran, Ägypten, Spanien, Portugal, Frankreich, die Türkei, Indien, China, etc. Bei meinen Recherchen stieß ich auch auf Suren des Korans, die zur Gewalt gegen Andersgläubige und gegen abtrüninge Moslems aufrufen oder die man als frauenfeindlich betrachten kann. Auch die grausamen Strafen, die im Koran z.B. für den Diebstahl angedroht werden, kann man nur als unmenschlich betrachten. So wird in der Sure 5,38 gesagt, dass man dem Dieb bzw. der Diebin die Hände abschneiden soll. Und wer dann immer noch meint, der Koran dürfe nicht verändert werden, der toleriert damit sowohl die Gewalt gegen Andersgläubige, die Frauendiskriminierung und die grausamen Strafen, die der heutigen Zeit überhaupt nicht mehr angemessen sind. Spricht man mit Moslems, so verneinen sie strikt, dass es solche Suren im Koran überhaupt gibt. Mir scheint, viele Moslems kennen den Koran offensichtlich nicht so genau, obwohl sie täglich beten und in die Moschee gehen und sie sind scheinbar mit der islamischen Geschichte nicht so gut vertraut. Darum möchte ich auf dieser Seite das Ergebnis meiner Recherchen veröffentlichen, damit sie als Grundlage für einen sachliche und fruchtbare Diskussion dienen können. Mehr zum Thema Islam Videos zum Thema Islam --Last edited by yogi on 2009-05-08 11:06:12 -- | |||
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Einige bedenkliche Koranverse Die arabische Wurzel „qtl“ (töten) erscheint übrigens, mit allen Ableitungen, im Koran 187 Mal, davon 25 Mal im Imperativ (Befehls- oder Aufforderungsform). Zum Vergleich: im hebräischen Alten Testament, wahrlich nicht immer ein friedfertiges Buch, kommt die entsprechende Wurzel „qtl“ nur 4 Mal vor. Die semantisch verwandte Wurzel „rsh“ (morden) kommt im Alten Testament 46 Mal, aber nie als positiver Imperativ, nur negativ im Verbot „Du sollst nicht töten“. Nicht alle Imperative im Koran sind Aufforderungen an die Gläubigen zur Tötung von Ungläubigen, aber doch die überwiegende Mehrzahl. Sure 2, 191: Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten. Und kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie aber gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen. Sure 4,15: Und wenn einige eurer Frauen eine Hurerei begehen, dann ruft vier von euch als Zeugen gegen sie auf; bezeugen sie es, dann schließt sie in die Häuser ein, bis der Tod sie ereilt oder Allah ihnen einen Ausweg gibt. Sure 4,34: Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist Erhaben und Groß. Sure 4, 89: Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr alle gleich werdet. Nehmt euch daher keine Beschützer von ihnen, solange sie nicht auf Allahs Weg wandern. Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmt euch keinen von ihnen zum Beschützer oder zum Helfer. Sure 5,33: Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder daß sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil. Sure 5,38: Dem Dieb und der Diebin schneidet ihr die Hände ab, als Vergeltung für das, was sie begangen haben, und als abschreckende Strafe von Allah. Und Allah ist Allmächtig, Allweise. Sure 8,12: Da gab dein Herr den Engeln ein: "Ich bin mit euch; so festigt denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!" Sure 9,5: Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn sie aber bereuen und das Gebet verrichten und die Zakah (Almosensteuer) entrichten, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig. Sure 9,29: Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben, und die das nicht für verboten erklären, was Allah und Sein Gesandter für verboten erklärt haben, und die nicht dem wahren Glauben folgen, von denen, die die Schrift erhalten haben, bis sie eigenhändig den Tribut in voller Unterwerfung entrichten. (Dieser Koranvers bezieht sich auf den von Mohammed im Jahre 629 geführten Feldzug gegen die Byzantiner, Byzanz nennt sich heute Istanbul, und ihre arabischstämmigen Bundesgenossen.) Sure 9,52: Sprich: "Ihr wartet darauf, daß uns nur eines der beiden guten Dinge ereilt, während wir, was euch betrifft, darauf warten, daß Allah euch mit einer Strafe treffen wird, die entweder von Ihm Selbst oder durch unsere Hände (über euch kommen wird). Wartet denn ab, und wir werden mit euch abwarten." Sure 9,111: Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet; eine Verheißung - bindend für Ihn - in der Thora und im Evangelium und im Qur'an. Und wer hält seine Verheißung getreuer als Allah? So freut euch eures Handels, den ihr mit Ihm abgeschlossen habt; denn dies ist wahrlich die große Glückseligkeit. Quelle: islam.de Mehr zum Thema Islam Videos zum Thema Islam --Last edited by yogi on 2009-06-15 19:14:17 -- | |||
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Wie stand der Prophet Mohammed zur Gewalt? Zwangsläufig seit dem 11.09.01 und den nachfolgenden Attentaten in Tunesien, Bali, Nigeria etc, hat sich der Begriff des „Islamismus“ in uns eingeprägt. Unter Islamismus versteht man die fundamentalistische Form des Islam. Diese Religion ist dadurch in den öffentlichen Brennpunkt und mein Interesse gerückt. Welchen Platz hat Gewalt im Islam? Islam heißt übersetzt: „Frieden finden durch Hingabe an Gott“. Mohammed war der Gründer des Islam. Wer war dieser Mann eigentlich? Näheres zu dessen Lebensgeschichte erfahrt Ihr aus dem Buch des Nahostexperten Gerhard Konzelmann „Mohammed – Allahs Prophet und Feldherr“. Der Inhalt des Buches, die Lebensgeschichte des Propheten Mohammed: Mohammed ist im Jahre 570 christlicher Zeitrechnung in Mekka geboren. Sein Vater starb bereits vor der Geburt, seine Mutter im Alter von 6 Jahren. Als Waise wächst er bei seinem Onkel in einer Beduinenfamilie auf. Er wird zu einem der besten Karawanenführer und heiratete die 15 Jahre ältere Chadidscha, eine Unternehmerin. Diese leitet einen Karawanenbetrieb, den sie von ihren verstorbenen Männern geerbt hat. Durch die Heirat wird Mohammed quasi über Nacht zum Kaufmann und ist angesehen. In Mekka herrschte zu dieser Zeit die Sippe der Banu Koraisch (Quraisch), der auch Mohammed angehörte. Die Bewohner beten Naturgottheiten an, betreiben also eine Art Götzenkult. Andere Geschichtsschreiber berichten davon, dass zu dieser Zeit in Mekka das Christentum herrschte. Bis zum Alter von 40 Jahren verlief das Leben von Mohammed ohne besondere Vorkommnisse. Auf Karawanenzügen sondert er sich immer mehr ab, bis ihm eines Tages der Engel Gabriel erscheint. Der Engel Gabriel verkündet Mohammed, dass er der Gesandte Allahs sei. Von nun an erhält Mohammed in regelmäßigen Abständen göttliche Eingebungen durch den Engel Gabriel. Diese sind in sogenannten Suren im Koran festgehalten. Konzelmann zitiert viele dieser Suren. Im Gegensatz zu Jesus im Christentum ist Mohammed nicht Gott, sondern lediglich Verkünder. In einer nächtlichen Reise nimmt ihn der Engel Gabriel mit nach Jerusalem. Mohammed trifft dort Abraham, Moses und Jesus und darf auf dem heutigen Tempelberg ins Paradies reinschauen. Erstmals wurde einem arabischen Volk der Glaube an einen einzigen Gott verkündet. Der neue Glaube, den der Prophet predigt, und die neuen Glaubensregeln werden allerdings von den Bewohnern in Mekka abgelehnt. Die Banu Koraisch fürchten an Einfluss zu verlieren und finanzielle Einbußen. Mohammed wird verspottet, sogar mit dem Tod bedroht und gegen ihn und seine Anhänger wird eine Art Boykott verhängt. Es wird bei ihnen nicht eingekauft. Mohammed flieht schließlich im Jahr 622 in die Stadt Jathrib (Yathrib), später Medina genannt, wo zwischen den Stämmen eine Art Bürgerkrieg herrscht. Dort werden er und seine ca. 80 Anhänger aufgenommen. Er ist nun 53 Jahre alt. Mohammed schafft es, die Stämme zu versöhnen. Die Bewohner erkennen ihn als Prophet an, nehmen seine Glaubensregeln an und werden Moslems. Die neuen Glaubensregeln bringen Fortschritt, Gerechtigkeit und sind für den Schwächeren. So durfte z. B. von nun an jeder Mann „nur“ noch bis zu 4 Frauen haben (ausgenommen Sklavinnen). Frauen durften auch erben. Endlich hatten Frauen mehr Rechte. Allerdings haben die Männer immer noch die vollkommene Verfügungsgewalt über sie. Mohammed genoss Vorrechte. Der Engel Gabriel und damit Allah erlaubte ihm, in einer der Eingebungen, mehr Frauen haben zu dürfen. So hatte Mohammed mindestens 10 Frauen (mehr kann man aus dem Buch nicht entnehmen). Seine Lieblingsfrau Aischa heiratete er bereits, als diese erst 6 Jahre alt war. Sie wuchs zunächst wie eine Tochter bei ihm auf. Sein besonderes Heiratsrecht nutzte er auch geschickt, indem er im Laufe seines Lebens möglichst viele Töchter von einflussreichen Männern und Stammesführern heiratete, um diese, z. B. auch ohne Krieg, an sich zu binden und an Macht zu gewinnen. Von Allah erhält der Prophet in einer der Suren den Auftrag, den Glauben zu verbreiten und alle Ungläubigen aus Mekka zu bekehren. Durch einzelne Angriffe auf Karawanen von Mekka, versuchte er die Handelsstadt zu schwächen und finanziell zu ruinieren. Seine Anhänger machen zudem reichlich Beute. Mit Beute konnte er seine Kämpfer bei Laune halten. Beim Angriff auf eine der Hauptkarawanen aus Mekka, kommt es zur Schlacht mit einem 950-Mann Heer der Banu Koraisch. Die Karawane entkommt, doch Mohammed gewinnt die Schlacht, obwohl zahlenmäßig unterlegen. Vor diesem Kampf prägt Mohammed erstmals den künftigen Glaubensgrundsatz, dass jeder Mann, der mit dem Feind um Allahs Lohn kämpft und dabei stirbt, sofort ins Paradies kommt und dort bevorzugte Behandlung genießt. Er ist dann ein Märtyrer. Diese Ideologie wird eines der Erfolgsgeheimnisse der Moslems. Mit diesem Sieg gewinnt Mohammed in Medina an Einfluss, und niemand wagt ihm zu widersprechen. Er lässt einige bisherige Spötter hinrichten. Auch einige jüdische Stämme wohnen in Medina. Einen dieser Stämme, der Mohammed trotz eines Angebotes zum Schulterschluss ablehnte, belagert er und vertreibt ihn. Unter anderem ließ Mohammed während der Belagerung die Dattelpalmen der Juden, deren Einnahmequelle, fällen. Dies galt damals als große Barbarei. Er verbietet den Wein und lässt die Weinstuben schließen. Angeblich vermutete er laut Konzelmann darin Widerstandnester und festigte somit seine Ideologie. Mekka, die Banu Koraisch, sinnten dagegen auf Rache. Mohammed bedroht schließlich auch durch die ständigen Angriffe der Karawanenzüge ihre Existenz. Diesmal zogen sie mit einem 3000-Mann-Heer gen Medina, gewannen die Schlacht, vernichteten die Moslems aber nicht gänzlich, sondern zogen wieder ab. Mohammed wurde bei dieser Schlacht verletzt und verlor 2 Schneidezähne. 2 Jahre darauf will Mekka den Propheten bzw. Medina endgültig vernichten. Mit einem 10.000-Mann-Herr belagern sie Medina. Unverrichteter Dinge müssen sie wieder abziehen. Der Proviant ging den Belagerern aus, und Mohammed schafft es geschickt, Zwietracht zwischen die verbündeten Stämme, welche die Stadt belagerten, zu streuen. Dieser Abzug wurde einem jüdischen Stamm (dem Banu Quraiza), der noch in Medina lebte, zum Verhängnis. Sie hatten nämlich einen Pakt mit den Belagerern geschlossen. Frauen und Kinder wurden von den Moslems versklavt, die 700 jüdischen Männer in einer Massenexekution enthauptet. (Während der Belagerung hatten sich die Banu Quraiza zwar formal korrekt verhalten und bei den Arbeiten am Graben den Muslimen auch Schaufeln zum Ausheben des Grabens geliehen, hatten die Angreifer allerdings mit Proviant versorgt und mit ihnen insgeheim Verhandlungen geführt. Zudem haben sie währenddessen einmal kurz davor gestanden Mohammed und seinen Anhängern in den Rücken zu fallen.) Der arabische Historiker Ibn Hischam, geboren 829 oder 835 nach Christus, der die Biographie Mohammeds verfasste, schildert diesen Vorfall wie folgt: „Der Getreue Mohammeds Saad fällte nach einer Schlacht im Jahre 627/28 über die gefangenen (jüdischen) Qurayza (Quraiza) das Urteil, dass alle Männer hingerichtet, die Güter verteilt und die Frauen und Kinder Gefangene bleiben sollten."Dies ist Gottes eigenes Urteil im siebten Himmel"; brach der Prophet (Mohammed) aus und gab sofort Befehl, das Urteil zu vollstrecken. (Er ließ sie einsperren) dann ging er auf einen Platz, der noch jetzt der Marktplatz von Medina ist, und ließ Gruben graben, dann ließ er sie truppweise vorführen und vor den Gruben hinrichten, es waren 800-900 Mann. Man fuhr in dieser Weise fort, bis Mohammed mit allen fertig war.“ (Ibn Hischam II Seite 690). Mohammed erhielt aus der Beute u. a. Raihana, die er als Konkubine bei sich aufnahm. Sie soll, einigen Berichten zufolge, den Islam angenommen haben. Die Vernichtung der Banu Quraiza, dargestellt zunächst in der Historiographie des frühen 2. muslimisichen Jahrhunderts, hat sogar in der islamischen Jurisprudenz, in der Erörterung der Behandlung von Kriegsgefangenen und ihren Nachkommen ihre Spuren hinterlassen. Mohammed griff die Banu Quraiza nach dem Grabenkrieg, „auf Geheiß des Erzengel Gabriel“ an und konnte sie nach 25tägiger Belagerung zur Aufgabe bewegen. Die Banu Quraiza beteiligten sich zwar nicht an den Kämpfen, wurden jedoch, laut dem Prophentenbiographen Ibn Ishaq vertragsbrüchig, da sie den „Gottesfeind“ Huyayy ibn Akhtab, vom jüdischen Stamme Banu Nadir, aufnehmen wollten. Als die Angreifer aus Medina die Banu Quraiza in ihrer Gewalt hatten, brachten sie alle Männer (darunter auch Raihanas Mann und Vater) um. Die Kinder und Frauen, unter ihnen auch Raihana, wurden als Beute genommen und versklavt. (Quelle: Raihana ) Der frühzeitliche, und in der islamischen Welt anerkannte Mohammed-Biograph Ibn Ishaq berichtet (S. 181): “Eine der gefangenen Frauen, Raihana bint Amr, behielt der Prophet für sich selbst (Anmerkung: die anderen Frauen von seinem Beuteanteil verkaufte er). Sie blieb in seinem Besitz, bis er starb. Als er ihr vorschlug, sie zu heiraten und sie aufforderte, den Schleier zu tragen, bat sie ihn, er möge sie lieber als Sklavin in seinem Besitz behalten, da dies für beide einfacher sei. Bei ihrer Gefangennahme zeigte sie ihre Abneigung gegenüber dem Islam und hielt am Judentum fest”. Zuvor hatte Mohammed im Rahmen des Judenmassakers von Medina Raihanas Mann und ihrem Vater den Kopf abschlagen lassen. Welche Frau auf der Welt möchte wohl gerne Sex mit jemand, der ihr und deren Angehörigen am selben Tag ein solch grausames Leid zugefügt hat? Dieses Fallbeispiel zeigt, wie absurd die These vom “Frauenfreund Mohammed” ist. Wie willkürlich islamische Organisationen behaupten, der Prophet hätte die Lage der Frauen verbessert, wo er sie zugleich sexuell versklavte. Und darüber hinaus in vielfältiger Weise juristisch benachteiligte und diskriminierte. Etwa im Eherecht, Erbrecht und Zeugenstand vor Gericht, wo eine Aussage der Frau nur die Hälfte der des Mannes gilt, oder dem Verhüllungszwang. Mit der Vernichtung der Banu Quraiza sind auch die Angehörigen der arabischstämmigen Banu Kilab ibn 'Amir, die Verbündeten der Banu Quraiza, hingerichtet worden. Eine ihrer Frauen, al-Naschāt (Variante: al-Schāt) bint Rifā'a, hat Mohammed geheiratet, aber nach kurzer Zeit verstoßen. Während die Frauen und Kinder der Banu Quraiza versklavt werden durften, liegen keine Berichte darüber vor, dass al-Naschat bint Rifa'a ebenfalls Sklavin war. Michael Lecker folgert daraus, dass die arabischen Frauen, die man in den Festungen der Quraiza gefangen genommen hat womöglich nicht versklavt wurden; alternativ sei es allerdings - so Lecker - auch möglich, dass ihre Stammesangehörigen sie freigekauft hätten. (Quelle: Mohammed ) Im Koran wird der Sieg über die Mekkaner und die Vernichtung der Banu Quraiza in Sure 33, 25-27 wie folgt dargestellt: Und Allah schlug die Ungläubigen in ihrem Grimm zurück; sie erlangten keinen Vorteil. Und Allah ersparte den Gläubigen den Kampf. Und Allah ist Allmächtig, Erhaben. Und Er brachte die aus dem Volk der Schrift (die jüdischen Banu Quraiza), die ihnen halfen, von ihren Burgen herunter und warf Schrecken in ihre Herzen. Einen Teil tötetet ihr, und einen Teil nahmt ihr gefangen. Und Er ließ euch ihr Land erben und ihre Häuser und ihren Besitz und ein Land, in das ihr nie den Fuß gesetzt hattet. Und Allah hat Macht über alle Dinge. „Die Engel haben die Waffen noch nicht abgelegt“, erfährt Mohammed in einer weiteren Vision. Allah gibt den Befehl weiter gegen die Banu Koraisch vorzugehen und den Glauben auszubreiten. Mohammed schließt mit Mekka einen Friedensvertrag. Er hat zunächst freie Hand, gegen Beduinenstämme um Mekka und einen weiteren jüdischen Stamm in Zentralarabien vorzugehen. Alle Beduinenstämme nahmen nun freiwillig den Islam an. Keiner traute sich mehr, Mohammeds Angebote abzuschlagen. 7 Jahre nach seiner Flucht sieht Mohammed erstmals wieder seine Heimatstadt Mekka. Er unternimmt eine Wallfahrt, welche ihm auch im Friedensvertrag zugebilligt wurde. Viele Männer mit kriegerischer Erfahrung treten danach zum Islam über und folgen Mohammed nach Medina. Mohammed vergisst ihre Vergangenheit, sie haben schließlich bisher gegen ihn gekämpft, mit der Absicht, dass deren Kriegkunst ihm nützlich sei. Zwischenzeitlich erlitt eine 3.000-Mann-Reitertruppe von Mohammed eine herbe Niederlage gegen das byzantinische Heer. Im Glaubenseifer überschätzten sie ihre Stärke. Einige Kämpfer von Mekka helfen einem befreundeten Stamm im Kampf gegen einen Stamm, der wiederum mit den Moslems befreundet war. Der Friedensvertrag war damit gebrochen. 8 Jahre nach seiner Flucht aus Mekka, bricht Mohammed mit einem 10.000-Mann-Heer gegen Mekka auf. Einer der Führer von Mekka, Abu Sufjan, dessen Tochter der Prophet bereits angeheiratet hat, erfährt von dem gewaltigen Heer. Mekka wäre ohne Chance und er empfiehlt seinen Leuten, sich zu ergeben. Somit fällt Mekka kampflos in Mohammeds Hände. Mohammed verschont die Einwohner. Nur einige seiner ärgsten Feinde setzt er auf eine Schwarze Liste. Diese werden getötet. Bewusst vermied er es, einflussreiche Leute auf die Liste zu setzen, um akzeptiert zu werden. Im Gegenteil, einige seiner Verwandten der Banu Koraisch, erhalten führende Stellungen im Moslemstaat. Mohammed verbrüdert nun alle Moslems mit folgender Eingebung: „Für einen Ungläubigen darf kein Gläubiger getötet werden, auch kein Christ und kein Jude, außer sie sind vertragsbrüchig“. Christen und Juden gelten nämlich als sogenannte Schriftbesitzer. Als einer seiner Truppenführer, Kahlid Ibn Walid, sein bester Stratege, einen bereits muslimischen Stamm überfiel und die Gefangenen gegen die Vorschrift exekutierte, urteilte Mohammed milde über ihn. Der Prophet zahlte sogar die verhängte Geldstrafe für ihn. Vom Kampf Daheimgebliebene, die aus Angst vorm Tod bei größeren Feldzügen nicht mitmachten, ernteten seelischen Terror. Sie wurden isoliert. Die Moslems unterwarfen alle Stämme in Zentralarabien. Sie mussten den Glauben der Moslems annehmen. Ansonsten wurden sie getötet, Beute gemacht und Frauen und Kinder versklavt. Kaum einer wagte mehr den Kampf gegen die Moslems. Nicht nur durch den Glauben, auch durch die in Aussicht gestellte reichhaltige Beute, fand er immer wieder begeisterte Krieger. Die Disziplin aus Beten und Kämpfen und die ungeschränkte Autorität zu Mohammed entschieden viele Schlachten. Der Prophet war nun Herrscher von Zentralarabien. Im Alter von 60 Jahren verstarb er. Erst danach eroberten die Moslems die Welt (Persien, Ägypten, Nordafrika, Iberische Halbinsel, Frankreich, Asien etc.) Mehr zum Thema Islam Videos zum Thema Islam --Last edited by yogi on 2009-05-08 11:07:06 -- | |||
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Die islamische Expansion 632 starb Mohammed. 633 wurden Palästina und Syrien erobert. 636 wurde Jordanien erobert. 638 kapitulierte Jerusalem. 640 wurde Ägypten erobert. Kairo fiel 642 in die Hände der Moslems. Armenien (ein Binnenstaat im Kaukasus) wurde um 650 von den Moslems überrannt. In Nordafrika kämpften sich die Araber (Moslems) bis Marokko vor. 697/698 fiel Karthago (Tunesien). Gleichzeitig mit der Eroberung der römischen Besitzungen (Römisches Kaiserreich), begann die Eroberung des Sassanidenreichs (Persisches Großreich bestehend aus Iran, Irak). 636 eroberten die Araber (Moslems) Mesopotamien (Irak plus Nord-Syrien). 642 fiel Iran. Die arabischen Feldzüge begannen sich im Jahre 649 nach Europa und Asien auszudehnen. 649 unternahmen sie mit der Flotte einen Vorstoß nach Zypern (Insel im Mittelmeer). 655 schlugen die Araber in einer Seeschlacht die byzantinische Flotte. (Byzanz war die östliche christliche Großmacht.) 673 erfolgte die Eroberung Rhodos (heute: griechische Insel). 674 bis 678 und 717/18, belagerten sie Konstantinopel (vorher: Byzanz, heute: Istanbul), ohne dass ihnen freilich die Einnahme gelang. Damit war der arabisch-islamische Vorstoß in Kleinasien beendet, da auch die Ressourcen bei weitem überstrapaziert waren. Im Westen gelang dagegen die Eroberung der nordafrikanischen Küstengebiete, und 711 landeten muslimische Truppen in Spanien. Die Westgoten wurden im Juli 711 geschlagen. Dazu überquerten die Muslime mit einem Expeditionskorps von mindestens 8.000 Mann die Meeresenge von Gibraltar. (Die Goten sollen ein ursprünglich skandinavisches Volk sein, welches sich später im Kaukasus ansiedelte, dort aber von den Hunnen vertrieben wurden. 625 gelangte ganz Spanien unter die Herrschaft der Westgoten.) 711-719 wurde die Iberische Halbinsel (Portugal und Spanien) erobert, bis 725 auch die zuvor westgotische Region Septimanien (entspricht der heutigen französischen Region Languedoc-Roussillon) in Südwestfrankreich. Ein arabischer Vorstoß in das Frankenreich (Frankreich) wurde 732 gestoppt, jedoch hielten die Muslime einen Landstrich um Narbonne (Narbonne ist eine Stadt im Süden Frankreichs) bis 759. 709 eroberten die Araber die zuvor christliche Türkei und damit begann die folgenschwere Islamisierung. Im Osten erreichen die Araber bis 712 die Grenzen Chinas und Indiens. Bald unternahmen die Araber auch erste Vorstöße nach Pakistan. Ein weiteres Ausgreifen nach West-und Zentralindien wurde jedoch durch die Niederlage von 738 gegen die dortigen Regionalherrscher verhindert, deren Armeen den arabischen Truppen durchaus gewachsen waren. 751 besiegten die Araber schließlich ein chinesisches Heer. Damit kam auch die erste große und entscheidende Phase der arabisch-islamischen Expansion zum Stillstand. Im 9. Jahrhundert gelang noch die Invasion Siziliens, der weiteren Islamisierung Italiens waren jedoch kaum Erfolge beschieden. Die Araber konnten im Mittelmeer noch jahrzehntelang fast ungestört operieren, bevor Byzanz wieder in die Offensive ging und es damit zu einer faktischen Pattsituation (ein Gleichgewicht) im östlichen Mittelmeerraum kam. Im Westen wurden die islamischen Emirate ab dem Hochmittelalter (etwa von 1050 bis 1250, in der auch die Kreuzzüge stattfanden) Stück für Stück zurückgedrängt; auf der iberischen Halbinsel durch die Reconquista (Die Reconquista ist die Bezeichnung für die spanische und portugisische Rückeroberung der Iberischen Halbinsel.) durch christliche Nachkommen der christlichen Könige, die 1492 ihren Abschluss fand, und im 11. Jahrhundert durch die Eroberung Siziliens. Quelle: Islamische Expansion Mehr zum Thema Islam Videos zum Thema Islam --Last edited by yogi on 2009-05-08 11:07:34 -- | |||
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Mohammed und seine Auftragsmorde "Ich zitiere die viel gelobte Biographie des Propheten von Ibn Hisham: Dann übergab Muhammad den Kinana [den Hauptmann eines jüdischen Stammes, der gefangen genommen worden war] dem al-Zubayr, einem von Muhammads Leuten, und sprach: Foltert ihn, bis ihr es herausbekommen habt [das Versteck des Stammesschatzes]. Al-Zubayr entzündete mit Feuersteinen ein Feuer auf seiner Brust, bis er starb. Dann übergab ihn der Gesandte (Muhammad) dem Muhammad bin Maslama, der ihm den Kopf abhieb, als Teil seiner Rache für seinen Bruder Mahmud bin Maslama. (Aus Ibn Warraq 2004, Warum ich kein Muslim bin, S. 148f). Ein Mann trat zum Judentum über. Der Muslim Muad verfolgte ihn mit dem Todesurteil des Propheten Mohammed: Ich werde mich nicht hinsetzen, bis ich ihn umgebracht habe; dies ist das Rechtsurteil des Gesandten Allahs. (aus: Sahih Al-Buhari , Auszüge, Islamische Bibliothek, Köln 1989, S. 749) Abu Afak, ein Mann sehr hohen Alters, wurde umgebracht, weil er Anekdoten über Muhammad verfasst hatte. Salem ibn Omayr tötete ihn auf Geheiß des Propheten, der zuvor die Frage gestellt hatte: "Wer wird für mich mit diesem Schurken fertig?" Die Ermordung eines so betagten Mannes bewegte Asma bint Marwan dazu, respektlose Worte über den Propheten zu äussern. Dafür wurde auch sie mit dem Tode bestraft. (Ali Dashti: 23 Jahre “ Die Karriere des Propheten Muhammadas Seite 161, Verlag Alibri, Aschaffenburg 2003) Im Islam gibt der Prophet für jeden Gläubigen das Vorbild ab, denn schon er hat Mordaufrufe gegen Kritiker erlassen und scheute auch davor nicht zurück, eine Sängerin, die einen Spottvers auf ihn gemacht hatte, ermorden zu lassen, nämlich Asma, die Tochter Marwans. Laut dem kanonischen Leben Mohammeds, ging das so: Als Mohammed dies hörte, fragte er: "Befreit mich niemand von der Tochter Marwans?" Als Umair bin Adi-Khatmi, der bei ihm war, dies hörte, ging er noch in derselben Nacht zu ihr und tötete erst ihre Kinder auf bestialische Weise und dann sie. Am folgenden Morgen begab er sich zu Mohammed und sagte zu ihm, er habe sie getötet. Mohammed sagte: "Du bist Allah und seinem Gesandten beigestanden." Dr. Thilo Dinkel Ibn Chatal besass zwei Singsklavinnen, Fartana und ihre Freundin, die über den Propheten Spottlieder sangen. Mohammed ordnete deshalb an, diese beiden zusammen mit Ibn Chatal zu töten. (aus: Ibn Ishaq, Das Leben des Propheten , Tübingen/Basel 1976, S. 218 / Zur Information: Der Autor ist - neben Ibn Hisham - DER klassische Biograph des "Propheten", geboren 808 in Mekka, gestorben 873 in Bagdad) Quelle: Mohammed und seine Auftragsmorde Mehr zum Thema Islam Videos zum Thema Islam --Last edited by yogi on 2009-05-08 11:07:56 -- | |||
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Die Verschleierung der Frau im Islam Für die Verschleierung, die lange Zeit als Hauptkennzeichen des Islams betrachtet wurde, findet sich im Koran kein Beleg. Die Tradition der Verschleierung und Absonderung der Frauen (beides bezeichnet der Begriff „Hidschab“) existierte in Arabien lange vor Mohammed und geht vorrangig auf arabische Kontakte mit Syrien und Iran zurück, wo der Hidschab ein Indiz für den vornehmen gesellschaftlichen Rang einer Frau war. Denn nur eine Frau, die nicht auf den Feldern arbeiten musste, konnte es sich leisten, abgesondert und verschleiert zu leben. Diese Vorschrift erscheint plausibel, wenn man bedenkt, dass Mohammeds Haus gleichzeitig die Moschee der Gemeinde war, Mittelpunkt des religiösen und sozialen Lebens der Umma (Die Umma bezeichnet die religiöse Gemeinschaft der Muslime.). Hier gingen Leute ein und aus. Wenn Delegationen anderer Stämme Mohammed aufsuchten, stellten sie ihre Zelte oft tagelang in dem offenen Innenhof auf, nur wenige Meter von den Schlafgemächern der Ehefrauen Mohammeds entfernt. Und Neuankömmlinge wohnten nach ihrer Ankunft in Yathrib (heute: Medina) so lange in der Moschee, bis sie eine Unterkunft gefunden hatten. Dass der Schleier eine Sonderregelung ausschließlich für Mohammeds Ehefrauen war, wird auch durch die Tatsache belegt, dass der Begriff „den Schleier anlegen“ (arab. „darabat al-hidschab) gleichbedeutend war mit „Mohammeds Frau werden“. Aus diesem Grund folgte zu Lebzeiten des Propheten keine andere Frau aus der Umma der Vorschrift des Hidschab. Selbstverständlich waren Anstand und Sittsamkeit Forderungen, die für alle Gläubigen galten, und besonders Frauen wurden angewiesen, „ihr Gewand herunterzuziehen". Es lässt sich nicht mit Sicherheit sagen, wann der Schleier von der gesamten Umma als Brauch übernommen wurde, vermutlich jedoch erst lange nach dem Tod des Propheten. Wahrscheinlich begannen muslimische Frauen den Schleier zu tragen, um den Ehefrauen des Propheten nachzueifern, die als „Mütter der Umma“ (arab. „umm al-umma) verehrt wurden. Doch erst nach Mohammeds Tod, als männliche Schrift- und Rechtsgelehrte ihre religiöse und politische Autorität dazu benutzten, die gesellschaftliche Dominanz wiederzugewinnen, die sie im Zuge der egalitären Reformen des Propheten eingebüßt hatten, wurde der Schleier zum Zwang und zu einer allgemein verbreiteten Sitte. Quelle: Die Verschleierung der Frau im Islam Mehr zum Thema Islam Videos zum Thema Islam --Last edited by yogi on 2009-05-08 11:08:19 -- | |||
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| asamsaktha Posts : 8 |
Hallo verehrter Yogi. Ich melde mich auch mal wieder zu Wort und möchte ein paar nicht unbekannte Zitate aus der guten alten Bibel beisteuern. Ich möchte den Islam selbstverständlich nicht in Schutz nehmen, weil die beschriebenen Greueltaten nicht zu leugnen sind, jedoch finden wir in jeder anderen Religion auch ebendiese letztgenannten Verbrechen. Zudem ist anzumerken, dass wir unseren wissenschaftlichen Fortschritt in Medizin, Mathematik, Architektur, etc. islamischen Denkschulen zu verdanken haben, die unter griechischem und indischem Einfluss das Fundament gelegt haben und Europa abkupfern ließen. Die Quelle ist www.unmoralische.de (ist es erlaubt links zu posten? wenn nicht so entschuldige ich mich dafür) [Die Zitate sind unverändert von der Seite übernommen worden, auch die "prägnanten" Zusammenfassungen stammen nicht von mir] Anmerken möchte ich noch, dass uns sicher allen bekannt ist, auf welche Weise das Christentum verbreitet worden ist! --------------------------------------------------- RICHTER 4,21 Nimm einen Zeltpflock und treibe diesen einem ahnungslos Schlafenden mit einem Hammer durch die Schläfe. 21Da nahm Jael, die Frau Hebers, einen Pflock von dem Zelt und einen Hammer in ihre Hand und ging leise zu ihm hinein und schlug ihm den Pflock durch seine Schläfe, daß er in die Erde drang. Er aber war ermattet in einen tiefen Schlaf gesunken. So starb er. 22Als aber Barak Sisera nachjagte, ging ihm Jael entgegen und sprach zu ihm: Komm her! Ich will dir den Mann zeigen, den du suchst. Und als er zu ihr hereinkam, lag Sisera tot da, und der Pflock steckte in seiner Schläfe. ------------------------------------- RICHTER 9,53 Zerschmettere den Schädel eines Feindes mit einem Mühlstein. 52Da kam Abimelech zur Burg und kämpfte gegen sie und näherte sich dem Burgtor, um es mit Feuer zu verbrennen. 53Aber eine Frau warf einen Mühlstein Abimelech auf den Kopf und zerschmetterte ihm den Schädel. ----------------------------------- RICHTER 9, 54 Bitte einen Freund um Sterbehilfe, wenn du durch eine Frau tödlich verletzt wirst. 54Da rief Abimelech eilends seinen Waffenträger herbei und sprach zu ihm: Zieh dein Schwert und töte mich, daß man nicht von mir sage: Ein Weib hat ihn erschlagen. Da durchstach ihn sein Waffenträger und er starb. ----------------------------------------- HOSEA 14,1 Schlitze schwangeren Frauen die Bäuche auf und zerschmettere kleine Kinder. 1Samaria wird wüst werden; denn es ist seinem Gott ungehorsam. Sie sollen durchs Schwert fallen und ihre kleinen Kinder zerschmettert und ihre Schwangeren aufgeschlitzt werden. ------------------------------------ 4. MOSE 25,7 Zwei auf einen Streich. Durchbohre ein sich liebendes Paar mit einem Speer. 8und ging dem israelitischen Mann noch hinein in die Kammer und durchstach sie beide, den israelitischen Mann und das Weib, durch ihren Bauch. Da hörte die Plage auf von den Kindern Israel. --------------------------------- RICHTER 15,15 Erschlage tausend Männer mit einem Eselsknochen 15Und er fand einen frischen Eselskinnbacken. Da streckte er seine Hand aus und nahm ihn und erschlug damit tausend Mann. -------------------------------------- RICHTER 16,29 Bringe ein Gebäude über tausenden von Menschen zum Einsturz. 29Und er umfaßte die zwei Mittelsäulen, auf denen das Haus ruhte, die eine mit seiner rechten und die andere mit seiner linken Hand, und stemmte sich gegen sie 30und sprach: Ich will sterben mit den Philistern! Und er neigte sich mit aller Kraft. Da fiel das Haus auf die Fürsten und auf alles Volk, das darin war, so daß es mehr Tote waren, die er durch seinen Tod tötete, als die er zu seinen Lebzeiten getötet hatte. -------------------------------------- 1. SAMUEL 18,27 Erschlage 200 Männer und schneide ihnen anschließend die Vorhäute ab. 27Und die Zeit war noch nicht um, da machte sich David auf und zog mit seinen Männern und erschlug unter den Philistern zweihundert Mann. Und David brachte ihre Vorhäute dem König in voller Zahl, um des Königs Schwiegersohn zu werden. Da gab ihm Saul seine Tochter Michal zur Frau. ------------------------------------- 1. SAMUEL 15, 33 Zerlege deinen Feind in handliche Stücke. 33Samuel aber sprach: Wie dein Schwert Frauen ihrer Kinder beraubt hat, so soll auch deine Mutter der Kinder beraubt sein unter den Frauen. Und Samuel hieb den Agag in Stücke vor dem HERRN in Gilgal. ---------------------------------- 2. SAMUEL 12,31 Verbrenne Gefangene lebendigen Leibes in Ziegelöfen. 31Aber das Volk drinnen führte er heraus und legte sie unter eiserne Sägen und Zacken und eiserne Keile und verbrannte sie in Ziegelöfen. So tat er allen Städten der Kinder Ammon. Da kehrte David und alles Volk wieder gen Jerusalem. --------------------------------- 2. KÖNIGE 28-29 Koche deinen Sohn und esse ihn auf. 28Und der König sprach zu ihr: Was ist dir? Diese Frau sprach zu mir: Gib deinen Sohn her, daß wir ihn heute essen; morgen wollen wir meinen Sohn essen: 29So haben wir meinen Sohn gekocht und gegessen. Und ich sprach zu ihr am nächsten Tage: Gib deinen Sohn her und laß uns ihn essen! Aber sie hat ihren Sohn versteckt. ---------------------------------- 2. KÖNIGE 9,33 Stürze eine Frau aus dem Fenster, laß ihren Leichnam von Pferden zertrampeln und verfüttere die Überreste an die Hunde. 33Er sprach: Stürzt sie hinab! Und sie stürzten Isebel hinab, so daß die Wand und die Rosse mit ihrem Blut besprengt wurden; und sie wurde zertreten (...) 35Als sie aber hingingen, um sie zu begraben, fanden sie nichts von ihr als den Schädel und ihre Hände. 36Und sie kamen zurück und sagten's Jehu an. Er aber sprach: Das ist's, was der HERR geredet hat durch seinen Knecht Elia, den Tischiter, als er sprach: Auf dem Acker von Jesreel sollen die Hunde das Fleisch Isebels fressen, 37und der Leichnam Isebels soll wie Mist auf dem Felde im Gefilde von Jesreel, daß man nicht sagen könne: Das ist Isebel. ----------------------------------- 2. KÖNIGE 10, 6ff Enthaupte die Söhne einer Großfamilie und stelle die Köpfe öffentlich zur Schau. 6Da schrieb er einen zweiten Brief an sie, der lautete: Wenn ihr zu mir haltet und meiner Stimme gehorcht, so nehmt die Köpfe der Söhne eures Herrn und bringt sie zu mir morgen um diese Zeit nach Jesreel. Es waren aber siebzig Söhne des Königs, und die Großen der Stadt erzogen sie. 7Als nun der Brief zu ihnen kam, nahmen sie des Königs Söhne und schlachteten die siebzig und legten ihre Köpfe in Körbe und schickten sie zu Jehu nach Jesreel. 8Und als der Bote kam und ihm sagte: Sie haben die Köpfe der Söhne des Königs gebracht, sprach er: Legt sie in zwei Haufen vor das Tor bis morgen. ------------------------------ RICHTER 19,29 Zerstückele deine Ehefrau in zwölf Teile und verschicke sie postwendend. 29Als er nun heimkam, nahm er ein Messer, faßte seine Nebenfrau und zerstückelte sie Glied für Glied in zwölf Stücke und sandte sie in das ganze Gebiet Israels. ------------------------------- RICHTER 11 Schlachte deine Tochter und verbrenne sie. 31so soll, was mir aus meiner Haustür entgegengeht, wenn ich von den Ammonitern heil zurückkomme, dem HERRN gehören, und ich will's als Brandopfer darbringen. (...) 34Als nun Jeftah nach Mizpa zu seinem Hause kam, siehe, da geht seine Tochter heraus ihm entgegen mit Pauken und Reigen; und sie war sein einziges Kind, und er hatte sonst keinen Sohn und keine Tochter. (...) 39(...)Und er tat ihr, wie er gelobt hatte. ------------------------------ RICHTER 3,31 Erschlage 600 Männer mit einem Ochsenstecken. 31Nach ihm kam Schamgar, der Sohn Anats. Der erschlug sechshundert Philister mit einem Ochsenstecken, und auch er errettete Israel. ------------------------------- RICHTER 1,7-8 Hacke einem Mann Daumen und Zehe ab und lasse ihn sterben. 6Aber Adoni-Besek floh, und sie jagten ihm nach. Und als sie ihn ergriffen, hieben sie ihm die Daumen ab an seinen Händen und Füßen. 7(...) Und man brachte ihn nach Jerusalem, dort starb er. ---------------------------------- RICHTER 19 Stelle deine Frau notgeilen Männern zur Verfügung und lasse sie zu Tode vergewaltigen. 25(...)Da faßte der Mann seine Nebenfrau und brachte sie zu ihnen hinaus. Die machten sich über sie her und trieben ihren Mutwillen mit ihr die ganze Nacht bis an den Morgen. Um das Ganze noch leserlich zu belassen, hier ein weiterer link http://unmoralische.de/gott.htm |
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Hallo asamsaktha Natürlich ist mir bekannt, dass auch in der Bibel, vorwiegend im Alten Testament, welche eigentlich dem Judentum zuzurechnen ist, etliche Verse stehen, die man als sehr bedenklich bezeichnen kann. Aber hier geht es um den Islam und nicht um das Christentum. Der Unterschied zwischen dem Islam und dem Christentum besteht darin, dass das Christentum sich sehr intensiv mit diesen Stellen auseinander setzt, während der Islam alles versucht, jegliche Kritik am Islam und am Propheten Mohammed zu unterbinden. Der Islam erscheint geradewegs unfähig zur kritischen Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte und mit den Inhalten des Korans. Dies geht sogar so weit, dass Islamkritiker mit Morddrohungen verfolgt werden. Es findet unter Moslems eine vollkommene unkritische Solidarität zum Islam statt. Ich habe mich in letzter Zeit häufiger mit gläubigen Moslems unterhalten, also mit Moslems, die täglich beten und in die Moschee gehen. Was mir dort teilweise an Hass, an Unwissenheit und an Intoleranz entgegenschlug, ist schon bemerkenswert. Viele Moslems sind mit der eigenen Geschichte und auch mit den Inhalten des Korans oft nicht sehr vertraut, obwohl sie täglich in die Moschee gehen. In einem Artikel von pi-news.net wird Die islamische Unfähigkeit zur Selbstkritik übrigens sehr gut beschrieben. Dort wird u.a. gesagt: Die heutige islamische Welt ist nicht nur völlig unkritisch gegenüber ihren historischen Verbrechen, sondern auch gegenüber Missständen in der Gegenwart. Nirgendwo in der islamischen Welt gibt es “Friedensdemos” wegen der fortlaufenden Massaker in Darfur, der tausende Ehrenmorde jährlich, der Verfolgung und Ermordung Ungläubiger, dem Mangel an individueller Freiheit. Während man im Westen US-Präsident Bush auf das heftigste kritisiert und als “World terrorist No.1″ diffamiert, findet sich nichts Vergleichbares gegen Mullahs, Imame oder sonstige Herrscher und Beherrscher in der islamischen Welt. Diese Unfähigkeit zur Selbstkritik scheint sich auch negativ auf den Islam selbst auszuwirken. So gab ein Besucher dieser Webseite folgenden Kommentar ab: "Im Mohammedanertum wird stur auswendig gelernt, nie hinterfragt, alles als gottgegeben hingenommen. Im Judentum und im Protestantismus werden die heiligen Schriften hinterfragt, gar Gott in Frage gestellt, Debatten angestossen! Das Ergebnis: 178 Nobelpreise für die Juden (bei 13 Millionen Juden weltweit) und immerhin 9 für die Mohammedaner (darunter auch Yassir Arafat) bei 1300 Millionen Mohammedanern weltweit." Sehr gut gefallen mir übrigens auch die Zehn Gründe, den Islam zu verlassen des Zentralrats der Ex-Muslime. Dafür wurden die Ex-Muslime übrigens mit dem Tode bedroht. (siehe: Drohungen gegen Ex-Muslime ) --Last edited by yogi on 2008-07-24 23:28:14 -- | |||
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Der britische Biologieprofessor Richard Dawkins äußerte sich übrigens in seinem Buch "Der Gotteswahn" folgendermaßen über das Alte Testament: "Der Gott des Alten Testaments ist die unangenehmste Gestalt der gesamten Dichtung: eifersüchtig und auch noch stolz darauf; ein kleinlicher, ungerechter, nachtragender Kontroll-Freak; ein rachsüchtiger, blutrünstiger ethnischer Säuberer; ein frauenfeindlicher, homophober, rassistischer, kinds- und völkermörderischer, ekliger, größenwahnsinniger, sadomasochistischer, launisch-boshafter Tyrann." Quelle: Der Gotteswahn Solch eine Kritik ist im Islam fast unvorstellbar. --Last edited by yogi on 2008-07-24 09:03:51 -- | ||||
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Die Intoleranz des Islam gegenüber anderen Religionen Bereits zu Lebzeiten Mohammeds bildete sich gegen den Islam eine Opposition, die sich sowohl aus Juden, sowie aus arabischstämmigen Familien zusammensetzte, die Mohammed jahrelang Widerstand leistete. Bereits in Mekka hatten sich die einflussreichen arabischstämmigen "Banu Quraiza" gegen Mohammed gestellt, da sie Angst hatten, Macht und Einfluss zu verlieren und finanzielle Einbußen fürchteten. Die arabischstämmigen "Banu Quraiza" waren sowohl mit dem jüdischen Stamm der "Banu Nadir" als auch mit dem arabischen Stamm der "Banu Aus" (und deren Unterstämmen) in Medina freundschaftlich verbündet. Der dritte jüdische Stamm in Medina, die "Banu Qainuqa", waren mit dem mächtigen Stamm der "Khazradi" (und deren Unterstämmen) verbündet. Zwar hatte sich der Islam bereits vor der Ankunft Mohammeds in Medina ausgebreitet, doch zeigten neben den arabischstämmigen "Banu Aus" auch die jüdischen Stämme "Banu Nadir" und "Banu Qainuqa" ihre ablehnende Haltung gegen den Islam. Die gegen die jüdischen Stämme geführte Politik Mohammeds manifestierte sich in der angedrohten Enteignung von Land und Eigentum, die sowohl in der Geschichtsschreibung als auch in den authentischen Hadith-Sammlungen* von Al-Buchari (islamischer Gelehrter) und Muslim ibn al-Haddschadsch (Muslim ibn al-Haddschadsch ist neben Al-Buchari der Verfasser der wichtigsten Sammlung der Hadithen.) überliefert und dann in den Rechtsbüchern juristisch begründet wird. *Der Hadith (arabisch: Mitteilung, Erzählung, Bericht) steht für überlieferte Nachrichten im Islam sowohl profanen als auch religiösen Charakters. Im islamisch-religiösen Gebrauch bezeichnet der Begriff die Überlieferungen über Mohammed: über seine Anweisungen, nachahmenswerte Handlungen, Billigungen von Handlungen Dritter, Empfehlungen und vor allen Dingen Verbote und religiös-moralische Warnungen, die im Koran als solche nicht enthalten sind. Die Summe dieser Überlieferungen mit ihrem normativen Charakter bilden die "Sunna" des Propheten und sind somit Teil der religiösen Gesetze im Islam; sie ist nach dem Koran die zweite Quelle der islamischen Rechtswissenschaft (Justiz). Als koranischer Terminus ist "hadith" auch die Offenbarung Gottes. Bei Al-Buchari heißt es in einem Bericht über Abu Huraira, einem Begleiter Mohammeds: „Als wir uns in der Moschee aufhielten, kam Mohammed, der Gesandte Gottes, zu uns und sagte: "geht mit mir zu den Juden". Wir zogen somit aus, bis wir ihre Schulen erreichten. Da stand der Prophet vor ihnen auf und rief ihnen zu: "Juden! Nehmt den Islam an, so wird es euch wohl ergehen". Sie erwiderten: "Abu 'l-Qasim (Abu 'l-Qasim Muhammad ibn Abdallah ist der Namen des Propheten Mohammed), du hast die Botschaft überbracht". Er erwiderte: "das will ich ja auch tun" und dann rief er ihnen ein zweites mal zu, worauf die Juden erwiderten: "Abu 'l-Qasim, du hast die Botschaft überbracht". Dann rief er ihnen ein drittes mal zu und sagte: "Nehmt zur Kenntnis, daß das Land Gott und seinem Gesandten zusteht und daß ich euch (von hier) vertreiben werde. Wer von euch Eigentum hat, soll es verkaufen. Wenn er dies nicht tut, so nehmt zur Kenntnis, daß das Land Gott und seinem Gesandten zusteht". Hier sind die Grundgedanken zur späteren juristischen Rechtsnorm gelegt worden, dernach es keine zwei Religionen auf der Arabischen Halbinsel geben darf. Dieser Grundsatz ist dann unter den ersten Kalifen in die Praxis umgesetzt worden. Quelle: Mohammed Mehr zum Thema Islam Videos zum Thema Islam --Last edited by yogi on 2009-05-08 11:09:18 -- | |||
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Namaste, ich möchte nochmals betonen, dass ich Religion grundsätzlich kritisch gegenüber stehe. Ich akzeptiere ausschließlich subjektive religiöse Erfahrung, die jeder einzelne alleine für sich haben kann/ könnte, aber sobald sich Menschen zusammenfinden um ihre Religion zu praktizieren, werde ich skeptisch. Es ist zu beobachten , dass in den meißten Fällen (gesetzt dem oben genannten Fall) schlimme Konsequenzen folgen, so war und ist es bei Christen, Juden, Moslems, Buddhisten, etc. Heutzutage gibt es auch orthodoxe, radikale Christen und Juden, die bereit sind Morddrohungen auszusprechen, sofern sie sich in ihrem Glauben beleidigt fühlen. Bei orthodoxen Juden ist es zum Beispiel immer noch Praxis Tiere zu schächten und Frauenunterdrückung steht auch an der Tagesordnung, trotz 178 Nobelpreisen. Sicher ich stimme dir vollkommen zu, dass sich Christen und Juden öfter in Kritik in Bezug auf ihre Religionsgeschichte üben und biblische Geschichten hinterfragen(die Möglichkeit besteht aber auch aufgrund der unzähligen Lesarten der Thora) und das ist auch sehr gut, gleichzeitig habe ich den Eindruck, dass sie sich damit der Religionsgemeinschaft entfremden. Mag das Alte Testament für Christen nur Sekundärliteratur sein, so muss man trotzdem davon ausgehen, dass Jesus sehr viel von diesem gehalten hat (er schreibt die Einhaltung des AT doch vor oder etwa nicht?) Naja meine Antwort geht wieder am Thema vorbei, deswegen möchte ich noch etwas produktives beitragen und füge etwas von Wikipedia über die Blütezeit des Islam bei (unter diesem Stichwort findet man viele Interessante Texte im Netz). Blütezeit des Islam Als Blütezeit des Islam (arabisch:حضارة عربية إسلامية) wird die unter den Abbasiden (749–1258) entwickelte Hochkultur in den arabisch beherrschten Gebieten bezeichnet. Das Zentrum für Kunst, Kultur, Wissenschaft und Forschung wurde unter anderem Bagdad, das um 800 mehr als 100.000 Einwohner hatte. Der oft angestellte Vergleich mit Orten in Nordwesteuropa, zum Beispiel der Pfalz Karls des Großen in Aachen, die zu dieser Zeit nur wenige hundert Seelen umfasste, ist beeindruckend, aber nicht wirklich zulässig, denn die eigentlichen kulturellen Zentren und Kontrahenten Bagdads in der damals bekannten Welt waren Xi'an im Osten und Konstantinopel im Nordwesten. Gegen die Hauptstadt der Tang-Dynastie mit 1–2 Millionen und die des Byzantinischen Reiches mit 500.000 bis einer Million Einwohnern nahm sich Bagdad vergleichsweise bescheiden aus. Ebenfalls zu einem Zentrum des Wissens und der Literatur entwickelte sich die ostpersische Provinz Chorasan. Sie bildete später den Kern der iranischen Renaissance. Auch das von den Mauren beherrschte Al-Andalus, insbesondere das Emirat von Córdoba/Kalifat von Córdoba und das spätere Sultanat Granada, im Süden der Iberischen Halbinsel erreichten im Mittelalter eine Blüte an Kultur und Wissenschaft. Die bekanntesten Wissenschaftler waren in folgenden Gebieten tätig: Medizin [Bearbeiten] * Hunayn ibn Ishaq, (809–874), Mediziner, Geschichtsschreiber, Übersetzungen des Aristoteles, Hippokrates und Galenos sowie durch bedeutende Bücher über die Einführung in die Medizin und Augenheilkunde bekannt geworden. * Abu Bakr Mohammad Ibn Zakariya al-Razi, latinisiert Rhazes, (865–925), persischer Universalgelehrter, unterschied als erster zwischen Pocken und Masern, kannte Gipsverbände zur Heilung von Knochenbrüchen. Sein medizinisches Werk blieb bis zum 17. Jahrhundert unangefochten. * Ibn Sina (latinisiert Avicenna, 980–1037), der bekannteste Mediziner des Islam und Perser. Er übersetzte die Schriften des Aristoteles, Hippokrates und Galen. Verfasste den Kanon über die Medizin, welcher bis zum 17. Jahrhundert das wichtigste Buch über die Heilkunde darstellte. * Ibn an-Nafdschs (gestorben um 1288) entdeckte durch theoretische Überlegungen den kleinen Blutkreislauf. Mathematik [Bearbeiten] * Durch die Verwendung der indischen Zahlen (Dezimalzahlen) löste der persische Mathematiker Muhammad ibn Musa al-Chwarizmi (780–846) eine Revolution der Rechenmethoden aus. Auf ihn zurückzuführen sind Algorismen und Algorithmus. Ein weiteres Feld seiner Tätigkeit war die Algebra. Sein Buch Hisab al-dschabr wa-l-muqabala trägt den neuen Rechenzweig im Namen. Die Erfindung dieses neuen Rechenzweigs ergab sich durch die komplizierte Erbfolge im Islam. * Arbeiten zur Trigonometrie (Sinussatz, Tangentenregel) schuf Abu l-Wafa al-Busdjani (940–998). Er übersetzte Ptolemäus’ Hauptwerk Almagest ins Arabische. * Abū r-Raihān al-Bīrūnī (Al-Biruni, 973–1048) war einer der größte Universalgelehrten des mittelalterlichen Islam. Er löste als erster das Schachbrett-Problem (die Verdoppelung je Feld). * Kubische Gleichungen und die Lösungen dazu beschrieb Omar Chayyām (gestorben um 1123). Astronomie [Bearbeiten] * Der bedeutendste Astronom war Muhammad Ibn Dschubair al-Battani (858–929), er überlieferte die Astronomie von Ptolemäus, bestimmte u.a. die Schiefe der Ekliptik und die Tagundnachtgleiche. * Ein Buch über die bekannten Sternbilder mit Sternnamen und Helligkeiten schrieb Abd ar-Rahman (Sufi, 903–986). * Der Hofastronom am Kalifenhof, Ibn Dschunus (950–1009), stellte die „Hakimitischen Planetentafeln“ auf. * Werke über Optik und Planetenbewegungen, die bis Kepler maßgeblich waren, lieferte Abu Ali al-Hasan ibn al-Haitham (latinisiert Alhazen) (965–1040), Astronom und Physiker. Er erkannte die Grundlagen des Sehvorganges, die Bedeutung der Linsenkrümmung und beschrieb das Prinzip der „Camera Obscura“. * Das umfangsreichste Lehrbuch des Mittelalters über Astrologie verfasste Alī ibn Abī-r-Riğal (Abenragel) (um 1040). Alfon X. ließ es ins Spanische übersetzen. * Der Experimentalphysiker des Mittelalters war Abu l-Fatch Abd ar-Rahman (Chazini) im 12. Jahrhundert. Er konstruierte u. a. Wasseruhren, Quadranten, Zirkel und erstellte die „Sandjarische Tafeln“ zur Planetenbestimmung. * Muhammad Taragay (Ulug Beg) (1394–1449), schuf als Herrscher in Persien, das größte Observatorium der damaligen Zeit. Sein Handbuch über die Astronomie wurde in der Genauigkeit erst von Brahe übertroffen. Sternnamen wie Aldebaran, Algol, Atair, Rigel u. a. sowie die Bezeichnung Zenit und Nadir kommen aus dem Arabischen. Chemie [Bearbeiten] * Als Begründer der Experimental-Chemie gilt Dschābir ibn Hayyān (lat. Geber) um 800. Seine Versuchsprotokolle (Geber-Schriften) machten ihn zum bedeutendsten Chemiker bis zur Neuzeit. Geographie [Bearbeiten] * Der bedeutendste islamische Geograph des Mittelalters, in Diensten des normannischen Königs Roger II. von Sizilien, war Muhammad asch-Scharif Al-Idrisi, (1099–1166). Er fertigte Karten der zu seiner Zeit bekannten Erdteile an. Literatur [Bearbeiten] * Im literarischen Bereich denkt man zuerst an die bekannten „Märchen aus Tausend und einer Nacht“ (alf laila wa-laila) die in verschiedenen Regionen des Orients, bereits ab dem 8. Jahrhundert entstanden und bei uns durch die Übersetzung von Gustav Weil populär geworden sind. * Maßgebend für die persische Literatur ist das Werk von Abū l-Qāsem-e Ferdousī, (940–1020), Schāhnāme oder „Königsbuch“, um 1010 entstanden. Geschichten bei denen urreligiöse Motive und Heldensagen in 50.000 Verse aufgezeichnet wurden. * Auch Hafis, (um 1320–ca. 1390) mit seinem Werk „Diwan“ sowie seinen Liebesgedichten bereichert noch bis heute die Kultur unserer Zeit. * Der Dichter al-Ma'arri (973–1057) hat bereits Jahrhunderte vor Dantes „Göttlicher Komödie“ mit seinem Werk „Sendschreiben über die Vergebung“ (risalat al-ghufran), das Paradies und die Hölle verarbeitet. Philosophie [Bearbeiten] * Ibn Rushd, latinisiert Averroes, zählt neben Al-Biruni zu einem der größten Universalgelehrten des Islam. Er verfasste eine medizinische Enzyklopädie und fast zu jedem Werk des Aristoteles einen Kommentar. In der christlichen Scholastik des Mittelalters, auf die er großen Einfluss ausübte, wurde er deshalb schlicht als „der Kommentator“ bezeichnet, so wie Aristoteles nur „der Philosoph“ genannt wurde. * Al-Kindi, latinisiert Alkindus, ließ zahlreiche Werke von Aristoteles und anderen griechischen Philosophen durch Mitarbeiter, die z. T. griechisch-christlicher Herkunft waren, übersetzen, gilt als erster großer Philosoph des Islam und war einer der Begründer einer mathematischen Denkweise in der Philosophie → Logik. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Bl%C3%BCtezeit_des_Islam Ich wünsche noch einen schönen Tag! |
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Hallo asamsaktha Es ist richtig, dass der Islam wertvolle Beiträge zur Kunst, zur Medizin, zur Wissenschaft, zur Architektur, usw. geleistet hat. Das stelle ich überhaupt nicht in Frage. Aber gerade im wissenschaftlichen Forschen scheinen die moslemischen Staaten sehr ins Hintertreffen geraten zu sein. Besonders dadurch, dass viele Moslems viele Dinge nicht hinterfragen, eine Urtugend wissenschaftlichen Denkens, verlieren sie den Anschluß an die wissenschaftliche Forschung. Wenn ein kleines Volk wie die Juden umgerechnet fast 2000 mal häufiger einen Nobelpreis bekommen als die Wissenschaftler moslemischer Länder, dann sollte dies dem Moslems doch sehr zu denken geben. Sie können sich weiter so verhalten, wie sie es bisher gemacht haben und ihren Glauben ohne jede Selbstkritik als den einzigen und wahren Glauben auf der Welt betrachten und jeden, der sich damit kritisch auseinandersetzt, als Feind der Moslems betrachten und ihn mit allen Mitteln verfolgen, so wie sie es mit dem "Zentralrat der Ex-Muslime" machen, die mit Mordaufrufen bedroht werden, weil sie sich vom Islam abgewendet haben. (siehe: Drohungen gegen Ex-Muslime ) Nebenbei gesagt kann ich die Begründung der Ex-Muslime für ihren Austritt aus dem Islam nur befürworten, denn wenn man des Islam kritisch hinterfragt, dann wäre es mir persönlich ebensowenig möglich, Mohammed als einen friedliebenden Propheten zu betrachten und der Intoleranz des Korans zuzustimmen. Darum kann ich der Begründung der Ex-Muslime für ihren Austritt aus dem Islam eigentlich nur zustimmen. Solange der Islam sich weiterhin so unkritisch mit der eigenen Religion auseinandersetzt wird es immer wieder Menschen geben, die zurecht auf die Inhumanität des Islam hinweisen. Die Moslems haben in der Vergangenheit großartiges geleistet, aber sie sollten auch heute und in der Zukunft Größe zeigen und sich selbstkritisch mit ihrer Kultur und Religion auseinander setzen. Das wird wahrscheinlich im Laufe der nächsten Jahrzehnte und Jahrhunderte auch geschehen. Viele der heutigen Mosleme werden dazu wohl nicht in der Lage sein, weil sie diese Kritikfähigkeit nicht besitzen und weil es ihnen an der entsprechenden Bildung und Ausbildung mangelt. Im Christentum ging dieser Prozess über Jahrhunderte. Auch der Islam wird sich verändern müssen oder er wird gravierende Nachteile auf allen Ebenen erfahren, sei es im wissenschaftlichen, ökonomischen, kulturellen, politischen, medizinischen Bereich oder in anderen Bereichen. Entweder passt sich der Islam der modernen Welt an, was nicht heißt, dass er die westlichen Staaten kopieren sollte, er sollte schon seine eigenen Identität beibehalten, so wie dies etwa in Indien geschehen ist, das sich mittlerweile zu einer bedeutenden Wirtschaftsmachtmacht entwickelt hat, oder die islamischen Staaten werden überwiegend den Status von Entwicklungsländern haben und versuchen, ihre Ansprüche mit Gewalt (mit kriegerischen Mitteln) durchzusetzen. --Last edited by yogi on 2008-07-25 11:10:56 -- | |||
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Der Islam und die Frauen Der pakistanische Arzt, Menschenrechtsaktivist und Freidenker Dr. Younes Shaikh, der im Jahre 2000 im Anschluss an eine Vorlesung verhaftet, der Blasphemie (Rufschädigung) angeklagt und schliesslich, nach 11 Monaten Gefangenschaft zum Tode verurteilt wurde (Das Urteil wurde im November 2003 auf internationalen Druck aufgehoben. Seither lebt er in Europa.), sagt über den Islam und die Verschleierung der Frauen folgendes: Es war sehr ungewöhnlich für einen Mann in der vor-islamischen arabischen Gesellschaft, mehr als eine Ehefrau in seinem Hause zu haben; und es kann als recht sicher gelten, daß Polygamie vom Propheten erst nach der Offenbarung des Islam (des Korans) eingeführt und ermutigt wurde. Frauen sollten so viele Muslime wie möglich produzieren. Das führte schließlich zur Herabsetzung des Status der verheirateten Frau in der islamischen Gesellschaft. Während vor-islamische arabische Sitten viele lockerere Formen von Ehe in matrilinearer (Das Erbe wird von der Mutter auf die Tochter übertagen.) und matrilokaler (Die Tocher wohnt auch nach der Ehe am Wohnort der Mutter.) Tradition erlaubten, die der Frau Freiheit und Freizügigkeit als volles menschliches Wesen gewährten, reduzierten die künstlichen Regeln des islamischen Nikah (religiöses Heiratsritual) die Ehe zu bloßer sexueller und gesellschaftlicher Sklaverei. Der Prophet des Islam war, bevor er zum Propheten wurde, ein Gegner des lebendig-Begrabens von neugeborenen Töchtern. Er arbeitete mit Eifer für eine Frau und er heiratete mit Freude eine geschiedene Frau. Der frühe Islam führte die meisten der vor-islamischen Stammestraditionen fort. Für die Frauen von Medina gab es keine Hijabs (Halbschleier) und keine Schleier. Und später waren nur die neun Frauen des Propheten in ihrem Umgang beschränkt, da ihr Haus ständig voller Besucher war. Des Propheten Sexsklavinnen jedoch waren keinerlei derartigen Beschränkungen unterworfen. Tatsächlich ging der Hijab, der semitransparente, das halbe Gesicht bedeckende Schleier, auf eine sehr alte Sitte zurück, die in assyrischer Zeit entstanden war. Er war ein Statussymbol und soziales Kennzeichen für freie Frauen. Die vor-islamischen heidnischen arabischen Frauen in den Städten trugen den modischen Hijab oft, die Frauen der Stämme aber niemals. Später führte der Islam Methoden ein, die "Anständigkeit der Frauen zu bewahren" - wie z.B. das Niederschlagen der Augen in der Öffentlichkeit, das Verbergen von Brust und Juwelen usw. Diese Beschränkungen wurden von den Nachfolgern des Propheten ausgeweitet und überstiegen schließlich bei weitem seine ursprüngliche, im Koran dargelegte Absicht. Sie blieben von nun an mehr oder weniger eine permanente Fixierung des muslimischen Lebens. Die Unsicherheit des frühen Islam trug zunehmend zum Ausschluß der Frauen bei, und nach hundert Jahren, zur Zeit der Herrschaft des Abbasidischen (auf Abbas, den Onkel des Propheten zurückgehenden) Kaliphen (Herrscher) Haroon ur Rashid, waren Frauen zu bloßen Sexualspielzeugen und Gebärmaschinen geworden, und als verheiratete Frauen waren sie bloße Dienstmägde und soziale Anhängsel des Mannes. Darüberhinaus wurden Frauen auf öffentlichen Märkten aller islamischen Länder offen als Sexsklavinnen gekauft und verkauft, beliehen, vermietet oder Freunden zum Geschenk gemacht. Der Prophet selbst beschenkte seine Favoriten mit Sexsklavinnen. Die Anzahl der Sklaven, die man besitzen konnte, war unbegrenzt. Einer der Gefährten des Propheten Hazrat Zubair Ibn ul Arvan besaß zum Beispiel 1000 männliche Sklaven und 1000 Sexsklavinnen. Dem Islam sah die Frau als das vom Manne zu beackernde Land an, in dem er seinen Samen ausschüttete. Der Prophet selbst führte fast hundert Kriege, Überfälle und Angriffe zum Zwecke des Plünderns. Nach ihm setzten seine Nachfolger diese Schandtaten fort. Die wilden und grimmigen islamischen Beduinenstämme mit ihrer jahrhundertelangen Erfahrung skrupelloser und grausamer Stammeskriegsführung erwiesen sich als effektive Stoßtruppen des Islam. Nach dem Irak fiel Syrien im Jahre 634 christlicher Zeitrechnung an das islamische Reich. Trotz Kapitulationen fanden an vielen Orten große Massaker statt; Tausende von Männern wurden abgeschlachtet und Frauen und Kinder in die Sklaverei verkauft; Kloster wurden ausgeraubt, Mönche und Dorfbewohnen erschlagen und Nonnen vergewaltigt. Nach der Eroberung Ägyptens wurden viele Städte geschleift und ihre gesamte Bevölkerung ermordet. Große Massaker fanden auch auf Zypern und in Nord-Afrika statt. Die römische Provinz Irak, die syrische Provinz Iran und der eroberte Iran brachten Hunderttausende von männlichen Sklaven und weiblichen Sexsklaven ein sowie das fruchtbare Land dieser einst mächtigen und zivilisierten Länder, in denen Frauen großen Respekt genossen hatten, z.B. im Manichäischen Irak, im Pharaonischen Ägypten und in den Nord-Afrikanischen Zivilisationen. Quelle: Der Islam und die Frauen Mehr zum Thema Islam Videos zum Thema Islam --Last edited by yogi on 2009-05-08 11:10:24 -- | |||
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Mohammed wird vertragsbrüchig Da gibt es zunächst einmal die Sure 9,29: „Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Gott und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Gott und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören, von denen, die die Schrift erhalten haben, (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut aus der Hand Tribut entrichten!“ Damit wird Gewalt gegen Andersgläubige geradezu gerechtfertigt. Welche kriegslüsterne Einstellung Mohammed besaß, geht aus einem Vertrag hervor, den er im Jahre 628 mit den Mekkanern abschloß. Um die heiligen Stätten in Mekka (die Kaba) mit seinen Anhängern besuchen zu dürfen, schloss er mit den Mekkanern einen Vertrag ab, die ihm die Pilgerfahrt seiner Anhänger zur Kaba in Mekka erlaubte. In dem gleichen Vertrag wurde übrigens vereinbart, dass alle moslemischen Flüchtlinge, die aus Medina geflohen waren, an Mohammed ausgeliefert werden sollten. Was meinst ihr wohl, was mit diesen moslemischen Flüchtlingen geschah? Ausserdem wurde in dem Vertrag ein Waffenstillstand von zwei, nach anderen Angaben, von 10 Jahren, vereinbart. In dem Vertrag wurde außerdem vereinbart, dass die "kleine Pilgerfahrt" im Jahr des Vertragsabschlusses (628) nicht durchgeführt werden sollte, dass es aber eine Garantie für die Pilgerfahrt im darauf folgenden Jahr (629) geben sollte. Zitat: Im März 629 trat Mohammed mit seinen nunmehr 2.000 Anhängern seine Reise nach Mekka an, um dort, wie im Vertrag festgeschrieben, die kleine Pilgerfahrt ('umra) durchzuführen. Die Mekkaner haben sich aus der Stadt für drei Tage zurückgezogen, um eventuelle Zwischenfälle am Heiligtum zu vermeiden. Nachdem einige Mitglieder einflussreicher Großfamilien den Islam angenommen hatten..., war die endgültige Einnahme Mekkas nur eine Frage der Zeit. Im Januar 630 brach die gut durchorganisierte muslimische Armee in Richtung Mekka auf. Mohammed garantierte jedem, der in die Kämpfe nicht eingreift, allgemeine Amnestie. Daher wurde Mekka fast ohne Blutvergießen durch die Muslime eingenommen. 28 Mekkaner fielen in den Kämpfen, die anderen flüchteten. Was war also geschehen? Mohammed wurde vertragsbrüchig, ignorierte den zuvor besiegelten Waffenstillstand und überfiel Mekka. Zitat: Mohammed blieb zwei bis drei Wochen in Mekka, reinigte das Heiligtum (Kaaba), ließ alle Götterstatuen sowohl aus dem Heiligtum als auch aus den Privathäusern entfernen und vernichten. In der Umgebung der Stadt ließ er die Heiligtümer der Götter "Al-Manât" (Göttin des Mondes) und "Al-'Uzza" (Göttin des Morgensterns) zerstören und forderte die Beduinenstämme auf, dem Islam beizutreten. Die Zerstörung der arabischen Heiligtümer erinnert einen natürlich sofort an die Zerstörung der Buddhastatuen im Jahre 2001, die von den Taliban in Afghanistan gesprengt wurden. Solche Handlungen sagen sehr viel über die Intoleranz und den religiösen Fanatismus Mohammeds aus. Und was meint ihr wohl, was geschehen wäre, wenn die Beduinenstämme nicht den moslemischen Glauben angenommen hätten? Ich kann euch sagen was passiert wäre, denn bereits im Jahre 628 hatte Mohammed die Oase Khaibar überfallen, den jüdischen Stamm "Banu al-Nadir" vertrieben und die Beute aus diesem Überfall unter den Muslimen verteilt. Zitat: Den wohlhabenden Juden von Khaibar und ihren arabischen Verbündeten hatte Mohammed zwar erlaubt, die von den Muslimen in Besitz genommene Oase weiterhin zu kultivieren, jedoch wurde ihnen auferlegt, die Hälfte der Ernte an die rund 1.600 Muslime, die an der Expedition beteiligt waren, abzugeben. Mohammeds Anteil war 1/5 der Gesamtbeute. Da die von Mohammed vorgeschriebenen Auflagen, die der politischen und wirtschaftlichen Entmachtung der jüdischen Gruppen in und um Khaibar gleichkam, nicht erfüllt wurden, kam es zu ihrer endgültigen Vertreibung aus der Region. Dieses kriegerische Verhalten Mohammeds, dass im Sure 9,29 deutlich zum Ausdruck kommt "kämpft gegen sie, bis sie kleinlaut aus der Hand Tribut entrichten", wandte Mohammed auch zukünftig an, um weitere christliche, jüdische und arabische Stämme zu bekämfen und zu islamisieren. Quelle: Mohammed Hierzu schreibt der pakistanische Arzt, Freidenker und Menschenrechtsaktivist Dr. Younus Shaikh, der im Jahre 2000 im Anschluss an eine Vorlesung verhaftet, der Blasphemie angeklagt und schliesslich, nach 11 Monaten Gefangenschaft zum Tode verurteilt wurde, dann aber durch den Druck der Öffentlichkeit freigesprochen wurde: Zitat: Der Prophet selbst führte fast hundert Kriege, Überfälle und Angriffe zum Zwecke des Plünderns. Nach ihm setzten seine Nachfolger diese Schandtaten fort. Die wilden und grimmigen islamischen Beduinenstämme mit ihrer jahrhundertelangen Erfahrung skrupelloser und grausamer Stammeskrigsführung erwiesen sich als effektive Stoßtruppen des Islam. Nach dem Irak fiel Syrien im Jahre 634 christlicher Zeitrechnung an das islamische Reich. Trotz Kapitulationen fanden an vielen Orten große Massaker statt; Tausende von Männern wurden abgeschlachtet und Frauen und Kinder in die Sklaverei verkauft. Kloster wurden ausgeraubt, Mönche und Dorfbewohnen erschlagen und Nonnen vergewaltigt. Nach der Eroberung Ägyptens wurden viele Städte geschleift und ihre gesamte Bevölkerung ermordet. Große Massaker fanden auch auf Zypern und in Nord-Afrika statt. Die römische Provinz Irak, die syrische Provinz Iran und das eroberte Iran brachten Hunderttausende von männlichen Sklaven und weiblichen Sexsklaven ein sowie das fruchtbare Land dieser einst mächtigen und zivilisierten Länder, in denen Frauen großen Respekt genossen hatten, z.B. im Manichäischen Irak, im Pharaonischen Ägypten und in den Nord-Afrikanischen Zivilisationen. Wie in Ägypten und Iran zerstörten die erobernden islamischen Beduinenarmeen, wo immer sie hinkamen, die Kultur der örtlichen Zivilisation und setzten, skrupellos Männer ermordend und Frauen zu dauernder sexueller Sklaverei degradierend, ihr mittelalterliches islamisches Stammesgebahren durch. Kurz gesagt, taten die islamischen Beduinenstämme und Barbaren den umliegenden höheren Zivilisationen das gleiche an, was die römischen Barbaren den hochzivilisierten alten Griechen antaten. Inzwischen setzten die islamischen Beduinen das Rauben fort und entführten Jahrhunderte hindurch europäische Frauen für islamische Sklavenmärkte. Die Unsicherheit des frühen Islam trug zunehmend zum Ausschluß der Frauen bei, und nach hundert Jahren, zur Zeit der Herrschaft des Abbasidischen (auf Abbas, den Onkel des Propheten zurückgehenden) Kaliphen (Herrscher) Haroon ur Rashid, waren Frauen zu bloßen Sexualspielzeugen und Gebärmaschinen geworden. Als verheiratete Frauen waren sie bloße Dienstmägde und soziale Anhängsel des Mannes. Darüberhinaus wurden Frauen auf öffentlichen Märkten aller islamischen Länder offen als Sexsklavinnen gekauft und verkauft, beliehen, vermietet oder Freunden zum Geschenk gemacht. Der Prophet selbst beschenkte seine Favoriten mit Sexsklavinnen. Die Anzahl der Sklaven, die man besitzen konnte, war unbegrenzt. Einer der Gefährten des Propheten Hazrat Zubair Ibn ul Arvan besaß zum Beispiel 1000 männliche Sklaven und 1000 Sexsklavinnen. Dem Islam sah die Frau als das vom Manne zu beackernde Land an, in dem er seinen Samen ausschüttete. Quelle: Der Islam und die Frauen Mehr zum Thema Islam Videos zum Thema Islam --Last edited by yogi on 2009-05-08 11:10:50 -- | |||
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Zuletzt hatte mich mich mit der Geschichte des Zölibats beschäftigt. Die Beschäftigung mit diesem Thema hätte vielleicht noch etwa ein Jahr in Anspruch genommen. Danach wollte ich dann ein Buch über den Yoga schreiben. Vor einigen Wochen entschloß ich mich aber dann, doch das Buchprojekt vorzuziehen. Ich hatte bereits damit begonnen, da beschäftigte mich das Thema Islam wieder und ich vertiefte mich erneut in dieses Thema. Die Beschäftigung mit diesem Thema wird vielleicht noch ein paar Tage oder Wochen in Anspruch nehmen. Die Auseinandersetzung mit dem Thema Islam habe ich bisher auf zwei Internetseiten zusammengefasst: Kritische Anmerkungen zum Islam Mohammed's Kriegszüge Demnächst werde ich also weiter an dem Buch über den Yoga schreiben. Ob und wann ich dazu komme, mich weiter mit der Geschichte des Zölibats zu beschäftigen, kann ich nicht sagen. Es gibt einfach zu viele Dinge, die mich interessieren. --Last edited by yogi on 2008-09-01 14:16:34 -- | |||
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Mina Ahadi Podcast (Radiosendung) Ich möchte euch einmal auf Mina Ahadi , die Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime aufmerksam machen, die seit Jahrzehnten für Menschenrechte kämpft, die ausserdem ein Komitee gegen Steinigung gründete und sich gegen Ehrenmorde einsetzt. Sehr empfehlenswert ist auch der Podcast (Radiosendung) mit ihr, den man sich im Internet anhören oder herunterladen kann. Vor solchen Frauen habe ich wirklich Respekt. Vielleicht hört ihr euch einfach einmal an, was sie zum Islam zu sagen hat. Sie hat es nämlich als Exil-Iranerin am eigenen Leib erfahren, was es heißt in einem islamischen Land zu leben. Dafür hat ihr Mann mit dem Leben bezahlt und sie konnte nur überleben, weil sie aus dem Iran flüchtete. Ich möchte euch bei dieser Gelegenheit auch auf einige Videos von Mina Ahadi aufmerksam machen, in denen sie über die sogenannte "Islamophobie" (Islamfeindlichkeit) spricht: Islamophobie - Mina Ahadi 1 Islamophobie - Mina Ahadi 2 Islamophobie - Mina Ahadi 3 Mina Ahadi am 01.10.2008 in Frankfurt/Main Mehr zum Thema Islam Videos zum Thema Islam --Last edited by yogi on 2009-05-08 11:17:07 -- | |||
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Die Scharia als politische Waffe Wie die Islamisierung eines Staates aussieht, soll einmal am Beispiel Nigerias gezeigt werden. Man möge sich denken, Nigeria ist weit fort von Europa, aber ich glaube, dass es vielen Moslems vorschwebt, auch Europa in ähnlicher Weise zu islamisieren. Auch in Europa nimmt die Versuchung der Moslems immer mehr zu, die Scharia als rechtliche Grundlage europäischer Staaten einzuführen. Nigeria ist mit seinen 151 Millionen Einwohnern das bevölkerungsreichste Land Afrikas. Durch den Export von Rohöl ist es außerdem das reichste Land auf dem afrikanischen Kontinent. Offensichtlich ist es der Plan islamischer Fundamentalisten, zunächst Nigeria und nachfolgend andere afrikanische Staaten zu islamisieren. In Nigeria leben zu gleichen Teilen etwa 45 Prozent Moslems und 45 Prozent Christen. Etwa 10 Prozent der Nigerianer bekennen sich zu einer traditionellen afrikanischen Naturreligion. Bis 1995 wurde Nigeria von einer brutalen Militärdiktatur regiert, in der die Islamisten eine dominante Rolle spielten. Sie hatten über einen langen Zeitraum die Kontrolle über das Militär und die Polizei und besetzten Schlüsselpositionen in der Regierung. Jeder Widerstand gegen sie, wurde brutal niedergeschlagen. Radikale Moslems zerstörten immer wieder christliche Kirchen und bereicherten sich am Besitz von Christen und Nicht-Muslimen, ohne dass sie dafür zur Rechenschaft gezogen wurden. Als man 1999 in Nigeria zur Demokratie zurückkehrte und ein christlicher Präsident gewählt wurde, fürchteten die Islamisten ihre Macht zu verlieren. Deshalb begannen sie, vor allem im Norden Nigerias, in dem der Großteil der muslimischen Bevölkerung lebt, das islamische Rechtssystem, die Scharia, einzuführen, um das Land regierungsunfähig zu machen. Dies verstieß eindeutig gegen die nigerianische Verfassung, die eine Trennung von Staat und Religion vorsah. Heute sind die Moslems bemüht, die Scharia auch im christlich geprägten südlichen Teil Nigerias einzuführen. Die Scharia diskriminiert vor allem Frauen und sieht barbarische Strafen wie Steinigung, Amputation von Händen und Füßen und Prügelstrafen für Vergehen vor, die nach nigerianischem Strafrecht nicht einmal als Verbrechen gelten. Die Einführung der Scharia stand im Gegensatz zu den Demokratisierungsversuchen des christlichen Präsidenten des Landes. und führte zu zahlreichen religiösen Spannungen, bei denen mehr als 12.000 Christen und Moslems starben. Im Jahre 2002 wurden zwei Frauen durch ein Schariagericht für einen Ehebruch zum Tod durch Steinigung verurteilt. Dieses Urteil widersprach nicht nur der nigerianischen Verfassung, sondern auch gegen internationale Konventionen, die Nigeria unterschrieben hatte. Die Scharia galt aber nicht nur für Muslime, sondern sie wurde ebenso auf Christen und andere Nicht-Muslime angewendet. Selbst moderate Muslime lehnten die Scharia entschieden ab. In diesem Zusammenhang fällt mir ein, dass viele Menschen meinen, dass der Großteil der Moslems eigentlich eine friedliche und humane Einstellung vertritt. Wie man aber an diesem Beispiel erkennen kann, sind es die islamistischen Fundamentalisten, die sich durchgesetzt haben. Die Spirale der Gewalt nahm im März 2004 weiter zu, als sich christliche Miltärs zum ersten Mal für die islamistischen Angriffe rächten und mindestens 67 Muslime töteten. Dies war eine Vergeltung für einen Überfall, der im Februar zuvor, auf 47 Christen verübt wurde, die von den Moslems in einer christlichen Kirche eingesperrt und verbrannt wurden. Dieses Ereignis löste weitere Vergeltungsschläge gegen Christen und Muslime aus, die vor allem den Norden Nigeria überschatteten. Dabei gab es auf beiden Seiten viele Tode. Viele Kirchen wurden bis auf die Grundmauern niedergebrannt. Christen mussten fluchtartig ihre Häuser verlassen. Die Rückkehr wurde ihnen verwehrt. Viele befinden sich noch heute auf der Flucht oder in Polizeigewahrsam. Die Journalistin Isioma Daniels, die anlässlich der geplanten Miss-Welt-Wahl, in einem Zeitungsartikel dagegen protestierte, dass Nigeria wegen seiner frauenfeindlichen islamischen Politik der Gastgeber dieses Schönheitswettbewerbs sein sollte, fürchtet noch heute um ihr Leben und hält sich an einem geheimen Ort auf. Die Veröffentlichung ihres Artikels nutzten islamistische Extremisten zu Unruhen, bei denen Menschen ums Leben kamen und privates und öffentliches Eigentum zerstört wurde. An einer friedlichen Diskussion über gesellschaftliche Probleme und Wertvorstellungen innerhalb moslemischer Staaten, ist also überhaupt nicht zu denken. Die Unruhen konnten von der Polizei nur schwer unter Kontrolle gebracht werden. Im muslimischen Norden Nigerias beteiligten sich die Polizisten sogar oftmals an den grausamen Verbrechen. Die Einführung der Scharia durch islamistische Extremisten, führt zweifelsohne zur Diskriminierung christlicher und nichtmuslimischer Minderheiten. Es wird den Christen verboten, Kirchen oder andere Gebetshäuser zu errichten. Es findet eine strikte Trennung zwischen Männern und Frauen statt. Die Frauen müssen die sogenannte Burka tragen, einen Schleier, der den gesamten Körper von Kopf bis Fuß bedeckt und gerade einmal einen Spalt für die Augen frei lässt. Frauen ist es außerdem nicht gestattet, zusammen mit Männern öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen. Der Genuß von Alkohol ist streng verboten. Die Gesetze der Scharia, gelten im muslimischen Norden Nigerias aber nicht nur für die Muslime, sondern ebenso für alle Nicht-Muslime. Dadurch kommt es immer wieder zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen den verschiedenen religiösen Gruppen, wobei die Polizei vor allen gegen die Nicht-Muslime mit besonderer Härte vorgeht. Dort, wo die Scharia angewendet wird, müssen vor allem die Menschen, die weder dem christlichen noch dem jüdischen Glauben angehören, also die sogenannten Ungläubigen, um ihr Leben fürchten. Für sie bleibt nur der Ausweg, zum Islam zu konvertieren. Christen und Juden werden mehr oder weniger in Ruhe gelassen. Aber sie haben eine sogenannte "Kopfsteuer" zu entrichten. Außerdem haben sie als Zeichen ihrer Minderwertigkeit einen Gürtel zu tragen. Erinnert dies nicht ein wenig an den gelben Judenstern, den die Juden im Nationalsozialismus zu tragen hatten? Außerdem haben die Governeure im muslimischen Norden Nigerias für die nichtmuslimischen Bürger eine Schulgebühr eingeführt. Ich denke, das, was sich in Nigeria abspielt, ist ein kleiner Vorgeschmack dessen, was in den nächsten Jahrzehnten auf die Europäer zukommen könnte, wenn man sich dieser Probleme nicht bewusst wird und über Lösungsansätze nachdenkt. Man sollte sich daher bewusst sein, dass die Scharia als politische Waffe benutzt wird, um nichtmuslimische Bürger auszugrenzen und die Macht der Muslime zu festigen. Zur Zeit ist die Schari'a Rechtsgrundlage in Nigeria, den Malediven, im Iran, in Saudi-Arabien, Jordanien, Bangladesch, Mauretanien, Afghanistan, Sudan, in Gambia, Senegal, Katar, Kuwait, Bahrain, in Indonesien, Jemen und in Pakistan. Quelle: Die Scharia als politische Waffe Der Philosoph Arthur Schopenhauer über den Islam: In seinem Hauptwerk "Die Welt als Wille und Vorstellung" (1819) über die "Metaphysischen Bedürfnisse des Menschen" (1.Buch, Kap.17): "An plumpen Fabeln und abgeschmackten Mährchen lässt er sich bisweilen genügen; wenn nur früh genug eingeprägt, sind sie ihm hinlängliche Auslegungen seines Daseyns und Stützen seiner Moralität. Man betrachte z.B. den Koran: Dieses schlechte Buch war hinreichend, eine Weltreligion zu begründen, das metaphysische Bedürfnis zahlloser Millionen Menschen seit 1200 Jahren zu befriedigen, die Grundlage ihrer Moral und einer bedeutenden Verachtung des Todes zu werden, wie auch, sie zu blutigen Kriegen und den ausgedehntesten Eroberungen zu begeistern. Wir finden in ihm die traurigste und ärmlichste Gestalt des Theismus. Viel mag durch die Übersetzungen verloren gehen; aber ich habe keinen einzigen wertvollen Gedanken darin entdecken können." Der französiche Philosoph Voltaire über den Islam „Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, ... es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht (des Verstandes) erstickt." 1740, Brief an Friedrich den Großen. Aus: Der Spiegel vom 22. Dez. 2001 „Der Glaube der Ungläubigen“ Mehr zum Thema Islam Videos zum Thema Islam --Last edited by yogi on 2009-05-08 11:11:55 -- | |||
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Der Jihad, der Heilige Krieg im Islam Ich möchte mich einmal mit dem Text von Prof. Dr. Christine Schirrmacher von der "Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte" (IGFM) über den Jihad (Dschihad), den Heiligen Krieg im Islam, auseiander setzen. Dabei möchte ich mich zunächst nur auf die Zeit Mohammeds beschränken. Ich möchte mir also ansehen, was der Begriff Jihad bedeutet und wie der Jihad zur Zeit Mohammeds praktiziert wurde. Zunächst stellt Prof. Schirrmacher die Frage, gegen wen sich der Jihad richtet und sie stellt uns die fünf Gebote vor, die für jeden Moslem verpflichtend sind. Was bedeutet Jihad? [Zitat] "Was versteht der Islam unter Jihad (meist übersetzt mit "Heiliger Krieg")? Welche Inhalte werden innerhalb der islamischen Theologie mit dem Begriff Jihad verbunden, wer führt und erklärt den Jihad, gegen wen richtet er sich? Darf der Jihad gegen Christen geführt werden? Eigentlich kennt der Islam nur fünf Säulen und Pflichten, deren Befolgung für muslimische Männer und Frauen ab der Pubertät absolut verpflichtend sind:: 1. Das Bekenntnis zu Allah als einzigem Gott und Muhammad, seinem Propheten 2. Das fünfmaltägliche Pflichtgebet auf Arabisch, in Richtung Mekka 3. Das 30tägige Fasten im Monat Ramadan von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang 4. Die Gabe von Almosen an Arme, Bedürftige und Pilger 5. Die Wallfahrt nach Mekka einmal im Leben. Manchmal wird als sechste Säule der Jihad hinzugefügt. Der arabische Begriff bedeutet "Anstrengung", oder das "Bemühen", nämlich das Bemühen auf dem Weg Gottes zur - Umsetzung und Ausbreitung des Glaubens an Allah - und der Wahrheit der Botschaft des Korans. Die Bedeutung des Begriffs Jihad alleine beinhaltet noch keine kriegerische Komponente. Dieses "Bemühen auf dem Weg" oder "Bemühen für die Sache Gottes" kann sowohl friedliche Mission als auch kriegerische Auseinandersetzung beinhalten. [Zitatende] Was versteht der Koran unter Jihad? Wie Prof. Schirrmacher aufzeigt, versuchte Mohammed in der Frühzeit des Islam, also in der Zeit von 610 bis 622 n. Chr., als Mohammed noch in Mekka lebte, den Nichtmuslimen seinen Glauben friedlich zu verkünden. Nachdem Mohammed allerdings mit seinen moslemischen Anhängern im Jahre 622 nach Medina floh, änderte sich allerdings seine Einstellung. Nach der Übersiedlung Mohammeds nach Medina wurde der Begriff Jihad immer stärker als kriegerische Auseinandersetzung gegen Nichtmuslime verstanden. Wenn man aber genau hinschaut, dann vollzog sich Mohammeds Meinungswandel bereits vor der Flucht aus Mekka. Wie sich Mohammeds Meinung wandelte, kann man an einer (göttlichen) Offenbarung erkennen, die Mohammed bereits vor der Flucht nach Medina, von Allah erhalten haben will. Hierzu lesen wir in der Biographie des islamischen Historikers Ibn Ishaq (Ibn Ishaq: Das Leben des Propheten) auf Seite 102: [Zitat] "...da gab Gott seinem Propheten die Erlaubnis, zu kämpfen und an jenen Rache zu nehmen, die ihn und seinen Gefährten unrecht getan hatten."... Danach offenbarte Gott (Allah) Mohammed Sure 2,193: "Und kämpft gegen sie, bis niemand mehr versucht, vom Abfall vom Islam zu verführen, und bis nur noch Gott verehrt wird." [Zitatende] Damit hatte Gott ihm die Erlaubnis erteilt, gegen alle Nichtmuslime Krieg zu führen. Dies kann man eigentlich nur dadurch verstehen, dass die Kureischiten (Quraischiten), der herrschende arabische Stamm in Mekka, sich von Mohammed in ihrer Religion verletzt fühlten, so dass es zu gegenseitigen Beleidigungen, zu Übergriffen auf Mohammed und seinen Anhängern kam und zu dem Versuch, Mohammeds Anhänger wieder zum Glauben an die Götter der Väter (der Araber) zurückzugewinnen, was in den meisten Fällen wohl nicht gelang. So war aus dem einst friedlichem Mohammed ein erzürnter Mann geworden, der von nun an darauf sann, seine religiöse Überzeugung notfalls auch mit kriegerischen Mitteln durchzusetzen. Dabei berief er sich auf Offenbarungen, die er von Allah erhalten haben will. Sehen wir uns nun an, wie Prof. Schirrmacher den Meinungswandel Mohammeds darstellt. [Zitat]: Auch der Koran verwendet den Begriff Jihad. Die Betonung des Begriffs liegt in der so genannten "mekkanischen" Zeit - also der Frühzeit des Islam und Muhammads ersten Verkündigungen von etwa 610 - 622 n. Chr. in seiner Heimatstadt Mekka - eher auf der friedlichen Überzeugung der nichtmuslimischen Landsleute Muhammads. In dieser Frühzeit des Islam war alleine aufgrund der politischen Machtlosigkeit der ersten wenigen Anhänger Muhammads nicht an kämpferische Auseinandersetzungen mit der ablehnenden Mehrheit in der Stadt Mekka zu denken. In der medinensischen Zeit - also den Jahren nach der Übersiedlung der ersten muslimischen Gemeinde von Mekka nach Medina ab 622 n. Chr. - die von zahlreichen kriegerischen Konflikten mit den Juden Medinas und mehreren arabischen Stämmen gekennzeichnet war, ist der Begriff Jihad jedoch vermehrt mit "Kampf" oder "kämpferische Auseinandersetzung" gleichzusetzen. Sure 66,9 nennt z. B. die Ungläubigen und die Heuchler als Ziel des Jihad: "Prophet! Führe Krieg gegen die Ungläubigen und die Heuchler und sei hart gegen sie! Die Hölle wird sie aufnehmen - ein schlimmes Ende!" (Sure 66,9). Nach Sure 49,15 ist die Bereitschaft, den Jihad zu kämpfen, ein Kennzeichen echter muslimischer Frömmigkeit. Sie wird in eine Reihe mit dem Glauben an Gott und das Prophetentum Muhammads gestellt: "Die Gläubigen sind diejenigen, die an Gott und seinen Gesandten glauben und hierauf nicht Zweifel hegen, und die mit ihrem Vermögen und in eigener Person um Gottes willen Krieg führen. Sie sind es, die es ehrlich meinen" (49,15). Auch die Überlieferung (der Koran) hebt den Jihad lobend hervor, wenn sie sagt: "Der Jihad ist eines der Tore zum Paradies". [Zitatende] Wie Mohammeds gegen jüdische und arabische Stämme, gegen Ungläubige und Heuchler vorging, darüber soll später noch ausführlicher berichtet werden. Dass der Koran den Jihad als "Tor zum Paradies" bezeichnet, kann man Sure 9,111 entnehmen: "Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet." (Sure 9,111) Diese Sure ist es, die auch islamistische Attentäter dazu verführt, sich einen Sprengstoffgürtel um den Bauch zu binden, um im Namen Allahs im Heiligen Krieg zu sterben und ins Paradies einzugehen, wobei sie meist viele unschuldige Opfer mit in den Tod reißen. Der Jihad gegen die Feinde des Islam zu Lebzeiten Muhammads [Zitat]: Dass Muhammad nach seiner Übersiedlung nach Medina im Jahr 622 n. Chr. auch zum Mittel des bewaffneten Kampfes gegen diejenigen griff, die sich der Religion des Islam nicht anschließen und ihm persönlich als Heerführer der ersten muslimischen Gemeinde nicht unterwerfen wollten, darüber besteht auch bei muslimischen Theologen kein Zweifel. Zu den Feinden des Islam gehörten in den Jahren 622 bis 632 n. Chr., dem Todesjahr Muhammads, im Wesentlichen folgende Gruppierungen: (ich erganze: die Juden, Angehörige verschiedener arabischer Stämme und die Christen) [Zitatende] Prof. Schirrmacher geht nun einzeln auf die drei oben genannte Gruppierungen ein. Sie beginnt mit der Auseinandersetzung zwischen den Moslems und den Juden. Über den Umgang der Moslems mit den Juden schreibt sie: [Zitat]: Hier sind außer einigen kleinen Gruppen in der Nähe der Stadt Medina vor allem die drei großen jüdischen Stämme der "Banu Qainuqa", der "Banu Nadir" und der "Banu Qurayza" zu nennen. Muhammad betrachtete sie vor allem als politische Gegner, die ihn durch ihren Spott und die Nichtanerkennung seiner Person als Propheten, ... in seinem Verkündigungsauftrag bedrohten. Muhammad betrachtete die Juden als Feinde Gottes und begann, eine militärische Lösung für den Konflikt zu suchen. Er belagerte sie, vertrieb sie aus Medina und tötete etliche Hundert Männer - trotz ihrer Kapitulation - und verkaufte Frauen und Kinder in die Sklaverei. [Zitatende] Bevor ich aufzeige, wie Mohammed mit jüdischen Kritikern und Spöttern umging, möchte ich gerne aufzeigen, wie Mohammed mit Moslems umging, die sich von Islam abwendeten. Dies geht aus der Biographie Ibn Ishaqs hervor. Auf Seite 222 berichtet Ibn Ishaq von Abdallah ibn Khatal, der vom Islam abgefallen war und sich wieder dem Polytheismus, der Vielgötterei, zuwandte. [Zitat]: "Zu denen, die der Prophet zu töten befahl, gehörte auch Abdallah ibn Khatal... Auch dieser Mann war Muslim gewesen... Danach fiel er wieder vom Islam ab und bekannte sich zur Vielgötterei. Er besaß auch zwei Singsklavinnen, Fartana und ihre Freundin, die über den Propheten Spottlieder sangen. Muhammad ordnete deshalb an, die beiden zusammen mit Abdallah ibn Khatal zu töten." [Ende Zitat] Miqyas ibn Hubaba, der sich ebenfalls vom Islam abwendete und als Heide zu den Quraish (nach Mekka) zurückgekehrte, wurde ebenso wie Abdallah ibn Khatal und eine der beiden Singsklavinnen getötet. Die andere Singsklavin Abdallah ibn Khatal's konnte entfliehen und wurde später begnadigt. Wie Mohammed mit dem jüdischen Spötter, dem Satiriker "Kab Ibn al Ashraf" umging, der es gewagt hatte, über Mohammed zu spotten verfuhr, erfahren wir aus der Biographie Mohammeds von Gerhard Konzelmann's auf Seite 126. [Zitat]: "Wen Mohammed hasste, den verfolgte er mit äußerster Hartnäckigkeit. Mohammed konnte es den jüdischen Bewohners Medinas nicht verzeihen, dass sie seine Annäherungsversuche stets zurückgewiesen hatten. Noch mehr erzürnte ihn der Spott, dem ihm einige Juden entgegenbrachten. Die belesenen Juden kannten ihre Schriften in- und auswendig. Deshalb erkannten sie gewisse Ähnlichkeiten zwischen dem Koran und dem Tanach (der heiligen Schrift des Judentums). Sie waren davon überzeugt, dass Mohammed lange Passagen aus den heiligen Schriften der Juden abgeschrieben hatte. Dabei habe er aber den Text im Einzelfall ein wenig verändert und verdreht. Die Spötter lasen aus diesen Veränderungen, dass Mohammed den Sinn der jüdischen Schriften nicht verstanden habe. Auf solche Vorwürfe reagierte Mohammed mit äußerster Härte. "Kab Ibn al Ashraf" war einer dieser Spötter, der sich zum jüdischen Glauben bekannte. Er war für seine satirische Begabung bekannt und wurde in Medina hoch geschätzt. Ihn begeisterte das leicht hingesagte Wort, der Witz des Augenblicks, die Pointe. Seine Satiren über die Mächtigen aus Medina wurden bisher viel belächelt. Man hatte ihm bisher eine gewisse Narrenfreiheit gewährt. Mit der Ankunft Mohammeds in Medina aber änderte sich die Situation von Grund auf. Religiös-politischer Witz wurde nicht mehr akzeptiert. Mohammed duldete es nicht, dass seine Offenbarungen ins Lächerliche gezogen wurden. Diese Offenbarungen galten als Worte Gottes und waren somit der menschlichen Beurteilung und dem Witz entzogen. Wer die Worte Allahs lächerlich machte, beging ein Verbrechen, welches mit dem Tod gesühnt werden sollte. Als Mohammed der Hohn des Kab unerträglich wurde, stellte er die Frage: "Wer befreit mich von diesem Mann?" Für die gläubigen Moslems war diese Frage ein Befehl und es fand sich schnell jemand, der diesen Befehl ausführte. Mohammed Ibn Maslama fühlte sich angesprochen und versprach dem Propheten ihn zu rächen. Der Prophet vernahm dies und schwieg dazu. Er hatte bereits alles gesagt. Eines Nachts erschien Mohammed Ibn Maslama mit einigen Freunden vor dem Haus des Satirikers Kab, der sich mittlerweile in seinem Haus verschanzt hatte. Sie lockten ihn unter einem Vorwand an die Haustür, packten ihn, zerrten ihn aus dem Haus und ermordeten ihn. Mohammed zeigte am nächsten Morgen seine Zufriedenheit über die Entschlossenheit seiner Anhänger." [Ende Zitat] Mohammed betrachtete die Juden als Feinde Allahs und verglich sie mit Affen. So äußert er sich gegenüber dem jüdischen Stamm der Banu Qurayza wie folgt: [Zitat] "Ihr Brüder der Affen! Hat Gott euch jemals erniedrigt und seine Rache über euch gesandt? [Zitatende] (Ibn Ishaq Seite 177) Mohammed missachtete bei der Auseinandersetzung mit den Juden, die Verträge zum gegenseitigen Schutz, die er zuvor mit ihnen geschlossen hatte (Ibn Ishaq Seite 103 - 114), und begann militärisch gegen sie vorzugehen. Er belagerte sie, bis sie sich ergaben, vertrieb sie aus Medina, ließ trotz der Kapitulation allein 700 bis 900 Männer vom jüdischen Stamme der Banu Qurayza auf dem Marktplatz von Medina enthaupten und verkaufte ihre Frauen und Kinder in die Sklaverei, um dafür neue Waffen und Kamele zu kaufen. (Ibn Ishaq, Seite 181) Den Besitz der Juden teilte er unter den Moslems auf, wobei er ein Fünftel für sich selbst beanspruchte. (Ibn Ishaq, Seite 180, 181) Sure 8,41 sagt hierzu: "Und ihr müßt wissen: Wenn ihr irgendwelche Beute macht, gehört der fünfte Teil davon Allah und dem Gesandten." So wurden aus besitzlosen Moslems, die zuvor mittellos aus Mekka geflohen waren, vermögende Grundbesitzer. Beim Feldzug gegen den jüdischen Stamm der Banu Nadir, ließ Mohammed die Palmenhaine, die Lebensgrundlage der Banu Nadir, abschlagen und verbrannte sie, was in Arabien als größter Frevel galt, den jemand begehen konnte (Ibn Ishaq: Seite 161) Einige der versklavten Frauen beanspruchte Mohammed für sich selber. Er heiratete sie und betrachtete sie fortan als seine Ehefrauen. Nach dem Sieg über den jüdischen Stamm der Banu Nadir nahm er die Ehefrau des Stammesführers "Kinana ibn Rabi", Safiya (Safiyyeh), zu seiner Ehefrau, nachdem er zuvor den Ehemann von Safiya, der den Schatz der Banu Nadir verwahrte, zunächst foltern und dann töten ließ, um so von ihm zu erfahren, wo der Schatz der Banu Nadir versteckt sei. (Quelle: Kinana ibn al-Rabi ) Zum Verhältnis Mohammeds zu den arabischen Stämmen, äußert sich Prof. Schirrmacher wie folgt. [Zitat]: "Muhammad gewann unter den arabischen Stämmen 1. Anhänger, die den Islam annahmen, 2. Verbündete, die der Koran die "Helfer" nennt, 3. Gruppen, die zum Islam offenbar aus machtpolitischen Überlegungen ohne innere Überzeugung übergetreten waren. Diese letzte Gruppe wird im Koran die "Heuchler" genannt und wird in einigen Versen mit der 4. Gruppierung der im Polytheismus (in der Vielgötterei) verharrenden Araber unter dem Begriff die "Ungläubigen" zusammengefasst." [Zitatende] Mit den arabischen Stämmen hatte Mohammed relativ leichtes Spiel. Einige arabische Stämme konnte Mohammed zum Islam bekehren. Andere arabische Stämme beteiligten sich als Verbündete an Mohammeds Feldzügen, nachdem sie gehört hatten, dass Mohammed die Beute unter den Kriegern verteilte. "Gott hat euch versprochen, daß ihr viel Beute machen werdet." (Sure 48,20) Beim Überfall auf eine mekkanische Karawane erbeutete man z.B. Lebensmittel, Wein, teure Gewänder, teure Geschenke für befreundete Stammesfürsten, Pferde, Kamele, Waffen, Geld und Sklavinnen. (Konzelmann, Seite 120) Auch beim Überfall auf den jüdischen Stamm der Banu Qainuqa machten die Moslems reiche Beute, da die Banu Qainuqa geschickte Gold- und Waffenschmiede waren und ein großes Vermögen erworben hatten. Mit dieser Beute konnte Mohammed seine Kämpfer bei Laune halten. (Konzelmann, Seite 124 - 126) Außerdem verkündete Mohammed den Glaubenssatz, dass jeder Mann, der mit dem Feind um Allahs Lohn kämpft und dabei stirbt, sofort ins Paradies kommt. Er wird zum Märtyrer. In der Schlacht von Bader im Jahre 624 verkündete Mohammed, dass der Moslem, der für den Islam stirbt, ins Paradies eingeht. "...wer ins Paradies geführt wird, der hat fürwahr den größten Sieg errungen. Das Leben auf Erden aber ist nichts weiter als ein trügerischer Genuß. (Sure 3, 185) Diese Ideologie wird eines der Erfolgsgeheimnisse der Moslems. Wer von den arabischen Stämmen nicht bereit war, sich Mohammed unterzuordnen, wie die Banu Mustaliq, der wurde militärisch bekämpft und vertrieben. Die Frauen und Kinder der Banu Mustaliq wurden als Kriegsbeute unter den Moslems und ihren Verbündeten verteilt. (Ibn Ishaq, Seite 186) Mohammeds Verhältnis zu den Christen Nachfolgend soll Mohammeds Verhältnis zu den Christen betrachtet werden. Prof. Schirrmacher beschreibt dieses Verhältnis wie folgt: [Zitat] "Muhammad hatte zu Anfang seiner Verkündigungen gehofft, auch von den Christen in Medina als Prophet Gottes anerkannt zu werden. Als dies nicht geschah und die beiderseitige Distanzierung zunahm, wich Muhammads anfänglich positives Urteil über die Frömmigkeit und Demut der Christen mehr und mehr einer ablehnenden Haltung. Zunächst urteilte Muhammad: "Und du wirst sicher finden, dass diejenigen, die den Gläubigen in Liebe am nächsten stehen, die sind, welche sagen: "Wir sind Nasara (Christen)". Dies deshalb, weil es unter ihnen Priester und Mönche gibt, und weil sie nicht hochmütig sind" (Sure 5, 82). Im Laufe der Jahre jedoch, als die Christen nicht bereit waren, den Islam anzunehmen und an ihrem Glauben an die Dreieinigkeit und Gottessohnschaft festhielten - aus islamischer Sicht Vielgötterei - wurde Muhammads Urteil über die Christen zunehmend schärfer. Da es sich bei den Christen jedoch nur um eine verhältnismäßig geringe Zahl handelte (vor allem Mönche und Einsiedler), die Muhammad im Gegensatz zu den Juden nicht als politische Bedrohung empfand, beschränkte er sich auf eine theologische Verurteilung als "Ungläubige" und "Frevler", die das Höllenfeuer erwartet: "Ungläubig sind die, die sagen: "Gott ist Christus, der Sohn der Maria." ... Wer Gott (andere Götter) zur Seite stelle, dem hat Gott das Paradies verboten. Das Höllenfeuer wird ihn aufnehmen. Und die Frevler haben keine Helfer. Ungläubig sind diejenigen, die sagen: "Gott ist einer von dreien." Es gibt keinen Gott außer einem einzigen Gott ... Diejenigen von ihnen, die ungläubig sind, wird (dereinst) eine schmerzhafte Strafe treffen" (Sure 5,72 - 73). Muhammad erkannte an, dass Juden und Christen bereits eine Offenbarung Gottes erhalten hatten (die Juden die "Torah" von Mose, die Christen das "Evangelium" von Jesus), also nicht mit den arabischen Polytheisten (den Anbetern der Vielgötterei, den Götzendienern, wie Mohammed sie nannte) auf eine Stufe zu stellen waren. Da Juden und Christen jedoch nach Muhammads Auffassung ihre Offenbarung im Laufe der Zeit so sehr verfälscht hatten, dass sie sogar den Glauben an die Dreieinigkeit und Gottessohnschaft angenommen hatten, waren sie vom ihnen ursprünglich verkündeten Monotheismus abgewichen und dem Unglauben verfallen (2,116; 5,72 - 73; 9,30) und sie "verdunkeln die Wahrheit mit Lug und Trug" (3,71). Der Koran ermahnt die Muslime wohl auch zu dieser Zeit, sich nicht die Christen zu Freunden zu nehmen: "Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden! Sie sind untereinander Freunde (ergänze sinngemäß: aber nicht mit euch). Wenn einer von euch sich ihnen anschließt, gehört er zu ihnen (ergänze sinngemäß: und nicht mehr zu der Gemeinschaft der Gläubigen). Gott leitet das Volk der Frevler nicht recht" (5,51). [Zitatende] Besonders der Umstand, dass die Christen an der Dreifaltigkeit festhielten, der die Einheit von Gott Vater, Gottes Sohn Jesus und dem Heiligen Geist betont, betrachtete Mohammed als Vielgötterei. Man wäre schon ein bißchen amüsiert, warum Mohammed der Dreifaltigkeit so viel Bedeutung beimisst, wenn dies für die Christen nicht mit so erheblichen Konsequenzen verbunden wäre. Im wesentlichen geht es bei der Dreifaltigkeit wohl um die Behauptung, Jesus sei der Sohn Gottes. Damit wird Jesus gewissermaßen Gott gleichgesetzt. Dem Heiligen Geist, wer oder was immer das auch sein mag, misst im Christentum eigentlich ohnehin niemand eine größere Bedeutung zu. Ihm wird allenfalls bei der Jungfräulichkeit Marias eine gewisse Bedeutung zugestanden. Wenn Mohammed Allah als den einzigen Gott betrachtet und sich als Allahs Prophet, so hatte er offensichtlich Schwierigkeiten, Jesus als Sohn Gottes anzuerkennen. Aber so sind sie eben die Religionen. Jeder fordert für sich den Anspruch, im Besitz der alleinigen Wahrheit zu sein. Betrachtet man die Sache aber ganz nüchtern, so ist weder Mohammed der Prophet Allahs, noch ist Jesus der Sohn Gottes. Wenn Mohammed behauptet, er hätte den Koran über den Erzengel Gabriel direkt von Allah offenbart bekommen, so ist dies genau so unglaubwürdig, wie die Behauptung, Jesus sei der Sohn Gottes. Historisch ist anzumerken, dass der Begriff des "Sohn Gottes" bereits im Alten Testament verwendet wird. Der jüdische Prophet Hosea nennt das ganze erwählte Volk Israel "Sohn Gottes". (Hos 11,6) In den Königspsalmen wird der jeweilige Herrscher Israels öfter als "Sohn Gottes" bezeichnet. Dabei fehlt jedoch die Vorstellung, der König sei physisch von Gott „gezeugt“ worden. Der Titel drückt hier vielmehr aus, dass der König damit beauftragt ist, für die Einhaltung von Gottes Willen zu sorgen. In der Dynastiezusage wird König David von Gott mit „mein Sohn“ angeredet (2 Sam 7,14). Das Urchristentum, welches die Zeit vom Tode Jesus um 30 bis 33 n.Chr. bis etwa 130 n.Chr. bezeichnet, dies ist die Zeit, in der das Neue Testament entstand, bezog den aus der Bibel bekannten Titel des "Sohn Gottes" exklusiv auf Jesus von Nazaret. Dieser Titel wird auch häufiger, mit unterschiedlicher Umschreibung, im Neuen Testament verwendet. Dafür, dass der historische Jesus sich selbst als Sohn Gottes verstand, fehlen jedoch direkte Anhaltspunkte. In den Eigenaussagen Jesu fehlt der Titel. Dafür findet sich dort der Titel des "Menschensohns". Das Glaubensbekenntnis zu Jesus Christus als dem menschgewordenen Sohn Gottes wurde durch das Konzil von Chalcedon (heutiger Istanbuler Stadtteil Kadıköy, die Türkei war zu jener Zeit christlich) im Jahre 451 zum Kernbestand der kirchlichen Trinitätslehre, der Lehre von der Dreifaltigkeit. (Quelle: Sohn Gottes ) Ich hielte es für vernünftig, wenn man Jesus wieder von seinem göttlichen Sockel holte und ihn wieder als Menschensohn betrachtete. Aber offensichtlich fürchtet die christliche Kirche, dass damit zugleich ihr Gott selber in Frage gestellt würde. Mir wäre dies eigentlich sehr recht und zwar bei allen Religionen. Ich habe Jesus eigentlich immer schon als einen Yogi betrachtet, der nach den Lehren des Yoga lebte. Jesus meditierte zwar nicht, aber er betete offensichtlich sehr oft und sehr intensiv. Im Judentum war es sogar üblich in der Zeit vor Ostern (von Aschermittwoch bis Gründonnerstag) für 40 Tage in die Wüste zu gehen, um dort zu beten und zu fasten. Jesus tat dies ebenfalls. In der Bibel lesen wir dazu: "Da ward Jesus vom Geist in die Wüste geführt, auf daß er von dem Teufel versucht würde. Und da er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, hungerte ihn." (Matthäus 4,11) Das intensive Gebet hat physiologisch betrachtet, dieselbe Wirkung wie die Meditation. Ausserdem lebte Jesus offensichtlich ebenso wie die Yogis enthaltsam. Dies ist vielen Stellen des Neuen Testaments zu entnehmen. Betrachtet man Jesus wieder als Mensch, so könnte er allen Menschen ein Vorbild sein. Man nimmt ihm nicht nur den Heiligenschein, sondern er zeigt den Menschen, welches (göttliche) Potential in jedem einzelnen Menschen vorhanden ist. Dies ermuntert vielleicht den Einen oder Anderen, es ihm gleich zu tun. Und den Heiligen Geist, den sperren wir bei der Gelegenheit in den nächsten Kirchturm ein. Stellt sich heraus, er ist göttlichen Ursprungs, dann wird er schon wissen, wie er sich aus dieser Situation befreit. Wenn nicht, dann gibt er vielleicht noch ein gutes Bild als Brieftaube ab. Bei den Christen handelte es sich nur um eine relativ kleine Zahl von einigen tausend Mönchen und Einsiedlern (Wüstenvätern), die vor der Christenverfolgung des Römischen Reiches in die Wüsten Ägptens, Palästinas und Syriens geflohen waren. Mohammed empfand sie im Gegensatz zu den Juden nicht als politische Bedrohung, sondern betrachtete sie zunächst nur als Ungläubige und Frevler, die dereinst mit dem Höllenfeuer bestraft werden. Im Koran finden wir hierzu folgende Aussage: "Ungläubig sind diejenigen, die sagen, Gott sei Jesus Christus, Marias Sohn. Was Jesus Christus sagte, war aber: "O Ihr Kinder Israels, dient Gott, meinem und eurem Herrn! Wer Gott (Allah) andere Gottheiten (Jesus) beigesellt, dem hat Gott das Paradies verboten, und Er führt ihn in die Hölle, die ihm als Heimstätte dient." (Sure 5,72) Mohammed erkannte es an, dass die Christen und Juden bereits eine göttliche Offenbarung erhalten hatten: die Juden in Form der Tora, den fünf Büchern Moses, die Gott Moses am Berge Sinai offenbart hatte, und die Christen das Evangelium, welches Jesus verkündet hatte. Damit waren sie nicht auf einer Stufe mit den Polytheisten, den heidnischen Arabern, die an viele Götter glaubten und die Mohammed deswegen als Götzendiener bezeichnete, denen er unverhohlen mit dem Tod drohte, falls sie nicht zum Islam konvertierten: Sure 9,5: "Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn sie aber bereuen und das Gebet verrichten und die Zakah (die Almosensteuer) entrichten, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig." Den Juden warf er vor, dass sie die Offenbarungen Gottes im Laufe der Zeit verfälscht hätten. Den Christen dagegen warf er vor, dass sie durch die Anerkennung der Dreifaltigkeit sich vom Monotheismus, vom Glauben an einen Gott, entfernt hatten und dem Unglauben verfallen sind. Deshalb warnte Mohammed die Muslime davor, sie zu Freunden zu nehmen. Quelle: Der Jihad im Islam (Internationale Gesellschaft für Menschenrechte) Mehr zum Thema Islam Videos zum Thema Islam --Last edited by yogi on 2009-05-08 11:12:23 -- | |||
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Der Jihad nach Muhammads Tod Welche Rolle spielte der Jihad, der Heilige Krieg, nach dem Tod Mohammeds? Hierzu sagt die Islamwissenschaftlerin Prof. Dr. Christine Schirrmacher [Zitat]: Nachdem Muhammads unmittelbarer Nachfolger, Abu Bakr, in den Jahren nach Muhammads plötzlichem Tod - für den keine Nachfolgeregelung getroffen war - zunächst die Abfallbewegung der arabischen Stämme mit militärischen Mitteln niedergeschlagen hatte, die sich nur Muhammads eigener Person gegenüber loyal gegenüber betrachtet hatten, begann die eigentliche Eroberung der umliegenden nichtmuslimischen Länder erst zur Zeit des zweiten und dritten Kalifen "Umar b. al-Hattab" (regierte 634 - 644 n. Chr.) und "Utmân b. Affân" (regierte 644 - 656 n. Chr.) im 7. Jahrhundert n. Chr. und der ersten Herrscherdynastie der Umayyaden (im 7. und 8. Jahrhundert n. Chr.):[Zitatende] Mohammed bemühte sich vorwiegend um die militärische Islamisierung der arabischen, jüdischen und christlichen Stämme und Menschen. In der Zeit nach der Hijra (nach der Übersiedlung Mohammeds von Mekka nach Medina), zwischen 622 und 632 (dem Tod Mohammeds) führte der Prophet selbst 27 Kriegszüge an und liess 47 Beute- und Eroberungszüge durch seine Getreuen durchführen. (Mark A. Gabriel, Islam und Terrorismus, Seite 78, Resch-Verlag, Gräfeling, 2005) Das ergibt - rein statistisch gesehen - jedes Jahr acht Feldzüge. Nach Mohammeds Tod erweiterte sich die islamische Expansion zunächst auf den nordafrikanischen Raum, dann auf Europa und Kleinaseien (Türkei, Zypern, Usbekistan, usw.), um sich schließlich nach China und Indien auszuweiten. Schauen wir uns zunächst einmal an, wie die islamische Expansion nach dem Tod Mohammeds aussah. 634 eroberten die Moslems Damaskus (Syrien). Nach den Schlacht im Jahre 636 in Jordanien, eroberten sie Syrien und Palästina. 638 kapitulierte Jerusalem. 640 kapitulierte die antike israelische Hafenstadt Caesarea Maritima. Im Juli 640 eroberten sie Kairo. Die ägyptische Hauptstadt fiel 642 in die Hände der Moslems. In den 650er Jahren eroberten die Moslems Armenien. In Nordafrika kämpften sich die Mohammedaner in den 690er Jahren bis Marokko vor. 636 fiel den Moslems das reiche Mesopotamien (Iran) in die Hände. Danach dehnten sich die arabischen Angriffe der Moslems auf Vorderasien (arabische Halbinseln, Ägypten, Iran, Türkei, Zypern), auf Europa, auf Zentralasien (Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan) und Hinterasien (China, Indien) aus. 649 unternahmen sie einen Vorstoß mit der Flotte nach Zypern. 673 erfolgte die Eroberung der griechischen Insel Rhodos. Zwischen 674 und 717 belagerten die Moslems dreimal Konstantinopel (heute Istanbul), ohne dass es ihnen allerdings gelang es zu erobern. 711 landeten muslimische Truppen in Spanien. Zwischen 711 und 719 wurde Spanien erobert. Bis 725 wurden auch Teile Südwestfrankreichs erobert. In Transoxanien (Usbekistan) eroberten sie türkische Besitzungen. Damit begann die folgenschwere Islamisierung des türkischen Reichs, welches zuvor christlich war. 711 erfolgte ebenfalls ein Vorstoß nach Pakistan. In Asien erreichten die Moslems bis 712 die Grenzen Indiens und Chinas. 751 besiegten die Moslems ein chinesiches Heer, da angeblich weite Teile der chinesischen Truppen die Araber als Befreier ansahen und zu ihnen überliefen. Damit kam auch die erste große und entscheidende Phase der arabisch-islamischen Expansion zum Stillstand. Im 9. Jahrhundert gelang noch die Invasion Siziliens. Sizilien wurde im 11. Jahrhundert und Spanien im 15. Jahrhundert (1492) von den christlichen Königen zurückerobert. Quelle: Islamische Expansion Das "Haus der Islam" und das "Haus des Krieges" Prof. Schirrmacher stellt nun ein Konzept vor, wie es vom islamischen Rechtsgelehrten "Abu l-Hasan al-Mawardi" im 11. Jahrhundert erstellt wurde, welches bis heute im Bereich des politischen Islams anerkannt wird. Dieses Konzept unterscheidet zwischen den "Haus des Islams", den Muslimen, und dem "Haus des Krieges", den Nichtmuslimen, wobei ein friedliches Nebeneinander eigentlich nicht existieren kann. [Zitat]: "Die Eroberung der nichtmuslimischen Welt, des "Landes des Krieges", ist jetzt politisch vorstellbar geworden und wird zur militärischen Aufgabe" . Im 11. Jahrhundert n. Chr. arbeitete der sunnitische Rechtsgelehrte al Mawardi eine Theorie aus, die insbesondere im Bereich des politischen Islam (oder Islamismus) bis heute Anerkennung erfährt. al Mawardi unterteilte die Welt in zwei Bereiche, das "Haus des Islam", in dem der Islam und das islamische Gesetz aufgerichtet sind und das "Haus des Krieges", in dem der Islam noch nicht regiert. Diese Einteilung findet sich so weder im Koran noch in der islamischen Überlieferung, sondern ist eine Definition muslimischer Theologie. In der Theorie führt das "Haus des Islam" beständig gegen das "Haus des Krieges" einen gerechten Eroberungskrieg, den Jihad, und zwar so lange, bis auch das "Haus des Krieges" zum "Haus des Islam" geworden ist. Es ist aus muslimischer Sicht im Grunde unmöglich, dass der wahre Glaube (der Islam) und der Unglaube (arab. kufr) oder Vielgötterglaube (arab. shirk) friedlich nebeneinander her existieren. Da der Islam von einer einheitlichen (rein islamischen) Gesellschaft ausgeht, hat das "Haus des Krieges" keine eigentliche Existenzberechtigung neben dem "Haus des Islam" und soll so bald wie möglich in das "Haus des Islam" überführt werden. [Zitatende] Quelle: Der Jihad im Islam (Internationale Gesellschaft für Menschenrechte) Mehr zum Thema Islam Videos zum Thema Islam --Last edited by yogi on 2009-05-08 11:12:52 -- | |||
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Der Waffenstillstand im Islam als taktisches Mittel Nun spricht Prof. Schirrmacher ein Verhalten Mohammeds ein, welches er mehrfach zeigte, nämlich den Vertragsbruch. Hierzu schreibt sie: [Zitat] : "Islamische Theologen führen aus, dass jedoch für eine begrenzte Zeit Waffenstillstand herrschen kann, gemäß des Vorbilds Muhammads, der in Zeiten und mit Gegnern, über die ein militärischer Sieg derzeit aussichtslos schien, Waffenstillstandsabkommen geschlossen hatte. So hatte Muhammad im Jahr 628 mit den Mekkanern den berühmten Vertrag von Hudaibiya geschlossen, der einen zehnjährigen Waffenstillstand (mit Mekka) beinhaltete. Allerdings fühlte sich Muhammad an diesen Vertrag nicht lange gebunden, denn er brach ihn schon im folgenden Jahr, im Jahr 629, als er bei der Schlacht von Hunayn seine Vertragspartner (die Mekkaner) besiegen und damit erzwingen konnte, die Wallfahrt nach Mekka durchzuführen, die ihm die Mekkaner bisher verwehrt hatten. Muhammad betrachtete offensichtlich seinen mit den - aus seiner Sicht - Ungläubigen geschlossenen Vertrag unter veränderten politischen Umständen als nicht bindend. [Zitatende] Über Mohammeds "Pilgerfahrt" nach Mekka im Jahre 628 lesen wir in der Prophetenbiographie von Ibn Ishaq auf Seite 195: [Zitat]: Im Monat "Du I-Quada" (November) machte er (Mohammed) sich auf dem Weg nach Mekka (welches ihm feindlich gesinnt war), um die kleine Pilgerfahrt zu unternehmen. Kriegerische Absichten hatte er nicht. (Im Gegensatz zur großen Pilgerfahrt nach Mekka, die jeder Moslem einmal im Leben durchführen muss, und die zwischen dem 7. und 13. "Dhu I-hiddscha" (Dezember) stattfinden soll, kann die kleine Pilgerfahrt jederzeit stattfinden.) Er forderte die Araber und benachbarten Beduinen auf, mit ihm zu ziehen, da er befürchtete, die Quraish (Mekkaner) würden ihm mit Waffengewalt entgegentreten oder ihm den Zugang zur Kaaba (zum schwarzen "Würfel", dem zentralen Heiligtum des Islams in Mekka) verwehren, was sie dann ja auch taten. Er führte Schlachtopfer (70 Kamele) mit sich und trug das Pilgergewand, damit sich die Quraish vor kriegerischen Absichten sicher fühlen und begreifen sollten, dass er wirklich nur ausgezogen war, um die Kaaba zu besuchen und zu verehren. [Zitatende] Dann zog Mohammed mit 700 Moslems und 70 Kamelen nach Mekka. Als die Mekkaner davon erfuhren, verließen die Frauen und Kinder fluchtartig die Stadt und die Männer stellten eine Reiterei auf, die Mohammed daran hindern sollte, Mekka zu betreten. Sie hatten sich geschworen, dass Mohammed niemals gegen ihren Willen die Stadt betreten sollte. Die Befürchtungen der Mekkaner waren nicht unbegründet, denn später, als Mohammed mit den Mekkanern einen Waffenstillstand aushandelte, stellte sich heraus, dass es ursprünglich sehr wohl Mohammeds Absicht war, Mekka zu erobern. Hierzu lesen wir bei Ibh Ishaq auf Seite 201 [Zitat] "Die Gefährten des Propheten waren wegen eines Traumes, den Muhammed gehabt hatte, in der Gewissheit ausgezogen, dass sie Mekka erobern würden." [Zitatende] So kam es zwischen Mohammed und den Mekkanern zu einem Waffenstillstand, der u.a. beinhaltete, 10 Jahre auf den Krieg zu verzichten. Weiter beinhaltete der Vertrag, dass Mohammed sofort (im Jahre 628) mit seinen Gefährten zurück nach Medina gehen sollte. Dafür wurde ihm gestattet, im nächsten Jahr (629) eine Pilgerfahrt nach Mekka unternehmen zu dürfen, die Mohammed auch friedlich durchführte. Im Jahre 630 allerdings (und nicht wie Prof. Schirrmacher ausführt, im Jahre 629), als Mohammed erneut eine kleine Pilgerfahrt nach Mekka unternahm, nutzte er die Gelegenheit, Mekka zu erobern. Bereits im Jahre 626, beim Feldzug gegen den jüdischen Stamm der "Banu Nadir" hatte Mohammed einen Vertrag gebrochen, den er im Jahre 622 mit den jüdischen Stämmen aus Medina geschlossen hatte, der ein gegenseitiges Schutzabkommen beinhaltete (Ibn Ishaq, Seite 103-114). In ihrer weiteren Erläuterung beschreibt Prof. Schirrmacher, dass der Waffenstillstand nur ein vorübergehendes taktisches Mittel ist, dass benutzt wird, um die militärische Islamisierung weiter voran zu treiben. Sie schreibt: [Zitat]: "Wenn Waffenstillstand mit dem "Haus des Krieges" (mit den Nichtmuslimen) herrscht, so darf dieser nach Auffassung muslimischer Theologen jedoch nur für einen begrenzten Zeitraum per Vertrag oder Schiedsgericht geschlossen und die Kampfhandlungen ausgesetzt werden, wenn die Übermacht der Gegner zu groß ist und damit keine Aussicht auf Sieg besteht. Der erneute Kampf kann und sollte unter veränderten Umständen beginnen, nachdem an die Ungläubigen der Aufruf zur Bekehrung ergangen ist und sie sich nicht dem Islam zugewandt haben, denn der Jihad (der Heilige Krieg) hat an sich kein Ende, bevor nicht die ganze Welt unter der Herrschaft des Islam vereint und die Ordnung des Islam auf der ganzen Erde aufgerichtet ist. Hierbei ist nicht jeder einzelne Muslim unbedingt zum Kampf verpflichtet, sondern nur die muslimische Gemeinschaft als Ganze, die ihre fähigen Mitglieder zum Kampf entsendet." [Zitatende] Dass der Jihad die Pflicht aller Moslems ist, geht bereits aus den Suren des Korans hervor. Im Koran kommt der Jihad und dessen unterschiedliche Verbformen fünfundreißig Mal vor; davon neunundzwanzig Mal in der Bedeutung als Kampf mit der Waffe in der Hand und zweimal als „Bemühung“ oder „Anstrengung“, um sich „den bösen Gelüsten und Verführungen entgegenzustemmen“. Diese Grundbedeutung des Begriffes Jihad (Dschihad), abgeleitet aus dem Verb "dschahada" = „sich bemühen, kämpfen, Krieg führen“, ist der Kampf mit dem Feind. Der bewaffnete Kampf war vor der Auswanderung Mohammeds nach Medina noch keine im Koran verankerte Pflicht der Moslems. Durch die Offenbarung von Sure 9,36, die Mohammed im zweiten Jahr nach seiner Auswanderung nach Medina von Allah erhalten haben will, wurde der Jihad für alle Moslems zur heiligen Pflicht: „… Und kämpft allesamt gegen die Heiden, so wie sie (ihrerseits) allesamt gegen euch kämpfen!“ (Sure 9:36) In diesem Vers verwendet Mohammed die Imperativform (Befehlsform) des Verbs q-t-l (töten): qātilū, d. h. bekämpft sie (mit der Waffe). Ähnliches wird durch die Sure 9,5 ausgesagt: „… tötet die Götzendiener (Heiden), wo immer ihr sie findet …“ (Sure 9,5) Quelle: Dschihad Zun Schluss dieses Kapitels weist Prof. Schirrmacher darauf hin, dass der Jihad sich nur in einem Land vollkommen durchsetzen kann, in dem das islamische Rechtssytem, die Scharia, gültig ist. Deshalb werden die islamistischen Rechtsgelehrten und Theologen alles versuchen, einen Staat zu schaffen, indem die Scharia als Rechtsordnung besteht. [Zitat]: "Da Muslime den Islam in ganzem Umfang eigentlich nur dort ausleben können, wo das islamische Gesetz gilt, und der Islam gleichzeitig als die für alle Menschen beste Ordnung und die allen anderen Systemen überlegene Herrschaftsform gilt, nährt diese Sicht die Auffassung mancher Islamisten, dass es durchaus berechtigt, ja verpflichtend sei, den Islam - u. U. auch mit militärischen Mitteln - auch dort auszubreiten, wo er noch nicht regiert." [Zitatende] Quelle: Der Jihad im Islam (Internationale Gesellschaft für Menschenrechte) Mehr zum Thema Islam Videos zum Thema Islam --Last edited by yogi on 2009-05-08 11:13:14 -- | |||
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