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| Author : | Topic: Islam | Bottom |
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Häuser von Christen in Istanbul gekennzeichnet 25. August 2009 - In mehreren Stadtvierteln von Istanbul sind die Häuser von Christen mit farbigen Plaketten „markiert“ worden. Innenminister Besir Atalay soll sich nun nach einer parlamentarischen Anfrage dazu äußern, wie türkische Medien meldeten. „Von wem sind diese Markierungen angebracht worden?“, zitiert die Presse aus der Anfrage der Istanbuler Abgeordneten Sebahat Tuncel. Das Ministerium soll sich auch dazu äußern, ob entsprechende polizeiliche Ermittlungen und Maßnahmen eingeleitet worden sind. In den traditionell von Angehörigen der christlichen Minderheiten bewohnten Stadtvierteln Feriköy und Kurtulus wurden manche Häuser in jüngster Zeit mit grünen und roten Schildern gekennzeichnet. Sie sollen offenbar auf armenische und griechische Bewohner hinweisen. Die Etikettierung der Häuser falle mit Klagen christlicher Einwohner über vermehrte Belästigungen zusammen, stellte Tuncel in ihrer Anfrage fest. Die Kennzeichnung christlicher Häuser weckt in Istanbul die Erinnerung an das Pogrom gegen die christlichen Minderheiten vom September 1955. Damals waren zuvor die Häuser und Geschäfte der Christen von nationalistischen Aktivisten markiert worden. Die EU-Kommission hat die Türkei wiederholt aufgefordert, wirksame Maßnahmen zu ergreifen, um die prekäre Lage der nicht-muslimischen Bevölkerungsgruppen zu verbessern. Quelle: Häuser von Christen in Istanbul gekennzeichnet Mehr zum Thema Islam Videos zum Thema Islam --Last edited by yogi on 2009-08-26 09:05:10 -- | |||
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Gewalt in Brüssel Mit einem Allochthonenanteil (Ausländeranteil) von 57 Prozent rangiert die belgische Hauptstadt Brüssel, Sitz der Europäischen Union und der NATO, ganz vorne im Ranking der europäischen Großstädte mit einem hohen Einwanderungsanteil (siehe Wikipedia ). Was für die einen als multikulturelle und bunte Vielfalt angepriesen wird, ist für die authochtonen Bewohner (für die einheimische Bevölkerung) der Stadtteile Sint-Gillis (81% Ausländeranteil), Schaarbeek und Sint-Jans-Molenbeek (beide 74%) der tägliche Horror. Die Polizei hat dort längst vor der Gewalt der Straße kapituliert, wie nachfolgendes Video aus Molenbeek (von Brüsselern nur noch „Little Morokko“ genannt) eindrucksvoll beweist. Ist dies die Zukunft aller europäischen Städte, denn in einigen Jahrzehnten wird ganz Europa muslimisch sein, wenn man nicht dagegen unternimmt. Hier das Video . Quelle: No-Go in Brüssel: Molenbeek Belgien: Krawalle in Brüsseler Ausländervierteln BRÜSSEL - 28. August 2009: Im Problembezirk Molenbeek ist es in der Nacht zum Freitag zu Krawallen gekommen. Etwa hundert vermummte, meist nordafrikanische Jugendliche steckten Autoreifen in Brand, warfen mit Steinen und griffen Polizisten an. Die Polizei setzte Wasserwerfer gegen die Randalierer ein. Zwei Jugendliche und ein Beamter wurden verletzt. Sechs PKW wurden schwer beschädigt. Die Krawalle begannen als in der Nähe der U-Bahnstation Ribaucourt Jugendliche einen Stein durch die Vorderscheibe eines Polizeifahrzeuges warfen. Als danach die Feuerwehr eintraf, wurde auch sie mit Steinen beworfen. Einige der ausländischen Krawallmacher kletterten über den Zaun eines Gebäudes, drangen zum Parkplatz vor und zündeten zwei Fahrzeuge an, vier weitere Autos wurden beschädigt. Zwei zufällige Passanten wurden von den Chaoten mit Pfefferspray angegriffen und verprügelt. Außerdem wurde eine Brieftasche gestohlen. Auch in Anderlecht, einer anderen Brüsseler Stadtgemeinde mit hohem Ausländeranteil, gab es in der Nacht Ausschreitungen mit Jugendlichen. Die Hintergründe sind unklar. Ein Polizeisprecher vermutet, dass Drogendealer die Anstifter der Krawalle sein könnten. In den vergangenen Wochen sei die Polizei schärfer gegen die Brüsseler Drogenszene vorgegangen und es könne sein, dass die Ausschreitungen in der Nacht zum Freitag hierfür ein Racheaktion waren, teilte ein Polizeisprecher der Nachrichtenredaktion mit. Quelle: Krawalle in Brüsseler Ausländervierteln Weitere Informationen: Ist Europa bald muslimisch 1/4 Ist Europa bald muslimisch 2/4 Ist Europa bald muslimisch 3/4 Ist Europa bald muslimisch 4/4 Mehr zum Thema Islam Videos zum Thema Islam --Last edited by yogi on 2009-08-30 15:29:55 -- | |||
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Wie ich den Islam als ehemaliger Moslem sehe Wir hören immer wieder von so genannten „Islamexperten“, dass der Koran und die islamische Religion, die auf dem Koran basieren, friedlich seien und mit Demokratie und Toleranz vereinbar seien. Ich bin weissgott kein Experte im Sinne der islamischen Theorie, sondern wenn überhaupt etwas fachkundig, was die islamische Praxis angeht. Ich war lediglich ein Moslem aus dem heutigen Iran und bin erst hier in Deutschland aus dem Islam ausgetreten, weil dies in meiner Heimat die Todesstrafe nach sich zieht. Mein Austritt kam unmittelbar nach den schrecklichen Ereignissen vom 11.9.2001. Letztlich ist das der einzige Weg, sich von Terroristen im Namen Allahs zu distanzieren, weil dieser Terror leider islamisch gesehen legitimiert werden kann. Hier geht es nicht darum, ob friedliche Muslime ihr Handeln islamisch legitimieren können, sondern um islamische Terroristen, die ihre Taten völlig zu Recht als islamische Taten im Sinne Allahs und Mohammeds bezeichnen. Ich möchte dies anhand einiger Beispiele aus dem Koran verdeutlichen. Meine Koranübersetzungen habe ich ausschließlich von der Seite www.islam.de . Diese Seite gehört dem „Zentralrat der Muslime in Deutschland“. Der Vorsitzende dieses Vereins ist der in Saudi-Arabien geborener „Dr. Nadeem Elyas“. Dieser Mann war Gegenstand einer Panorama-Sendung, wo Videoaufzeichnungen gezeigt wurden, auf denen er die Vernichtung des Westens vorhersagte, wenn dieser sich nicht so entwickelt, wie er es für richtig hält. Ferner war dieser Mann nachweislich Mitglied der (radikal-islamischen) Muslimbruderschaft und er hat sich strikt geweigert, die Steinigung als Strafe abzulehnen. Wenn man Koranübersetzungen von solch einer Seite nimmt, dann kann einem wohl kaum „Verdrehung“ und „Verfälschung“ vorgeworfen werden, was Muslime besonders gerne gegen Fakten aus dem Koran tun. Ich fange also an: 1.) Kann ein Muslim, der gezielt ungläubige Zivilisten tötet, dies mit dem Koran vereinbaren? Leider JA. In der Koranübersetzung von www.islam.de heißt es in der Sure 2, Vers 191: „Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten.“ Dies nimmt man auch gerne als Legitimation, Islamaustreter (Apostaten) und Missionare zu töten. Weiter heißt es in der Sure 4, Vers 89: „Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so dass ihr alle gleich werdet. Nehmt euch daher keine Beschützer von ihnen, solange sie nicht auf Allahs Weg wandern. Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmt euch keinen von ihnen zum Beschützer oder zum Helfer.“ 2.) Legitimiert der Koran Selbstmordanschläge? JA. Hierzu aus der Sure 9, Vers 111: „Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet.“ Die Gläubigen kämpfen also gegen die Ungläubigen mit dem Versprechen Allahs, dass auf sie das Paradies wartet, wenn sie fallen (sterben). Dabei wird jeder, der Mohammad als letzten Propheten Gottes leugnet, als Ungläubiger betrachtet. 3.) Kann man sich als Nicht-Moslem auf Waffenstillstandsversprechen von Moslems einlassen? NEIN. Hierzu die klare und unmissverständliche Forderung Allahs in Sure 47, Vers 35: „So lasset (im Kampf) nicht nach und ruft nicht zum Waffenstillstand auf, wo ihr doch die Oberhand habt. Und Allah ist mit euch, und Er wird euch eure Taten nicht schmälern.“ Solange Moslems also schwächer als die Ungläubigen sind, sollen sie diese in Frieden einlullen, um dann plötzlich den Waffenstillstand zu brechen, um die Ungläubigen zu vernichten. So hat es Mohammed mit den Bewohnern von Mekka gemacht und leider Gottes haben unsere Medien dieses islamische „Hudna“ mit dem Begriff „Waffenstillstand“ (Waffenruhe mit darauf folgende Friedensverhandlungen) wie wir es kennen gleichgesetzt. Diese Medien haben sich dann auch gewundert, warum Israel z.B. auf eine Hudna, auf den Waffenstillstand, der islamischen Terrorbanden nicht eingegangen ist. Diese Sure kann man auch perfekt auf hier lebende Moslems anwenden. Solange sie in der Minderheit sind, sollen sie sich ruhig verhalten und uns täuschen. Wenn sie aber stark genug sind, dann müssen sie uns und unsere Demokratie bekämpfen. 4.) Wer ist eigentlich in den Augen Allahs ein Ungläubiger, wo wir doch hier soviel über Tötung von Ungläubigen im Namen Allahs reden? Dazu heißt es in der Sure 5, Vers 17: „Wahrlich, ungläubig sind diejenigen, die sagen: „Allah ist der Messias, der Sohn der Maria.“ Also alle Menschen, die behaupten, Jesus sei Gottes Sohn gelten als Ungläubige. Das sind etwa 2 Milliarden Christen Weltweit. Wer die islamische Version von Jesus infrage Stellt, ist ein Ungläubiger und somit ein legitimes Ziel. (Anmerkung: Aus diesem Grund werden weltweit auch etwa 250 Millionen Christen vorwiegend in islamischen Staaten verfolgt und jährlich etwa 175.000 Christen vorwiegend in islamischen Ländern ermordet.) Weiter heißt es in der Sure 5, Vers 33: „Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, dass sie getötet oder gekreuzigt werden oder dass ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder dass sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.“ Wenn es also jemand wagt, Mohammed nicht als Propheten anzunehmen, dann ist es aus der Sicht des Koran Pflicht, dass er diese schreckliche Behandlung erfährt, die oben so detailliert gefordert wird. Fast könnte man meinen, dass Allah ein Folterknecht ist. Von einem barmherzigen Gott der Liebe ist hier jedenfalls keine Spur. Die Folter und der Terror im Namen Allahs gehen jedoch weiter in der Sure 8. Vers 12: „Da gab dein Herr den Engeln ein: „Ich bin mit euch; so festigt denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!“ (Anmerkung: Laut der islamischen Rechtssprechung werden ebenfalls die Moslems als Ungläubige betrachtet, die sich nicht an die vorgeschriebenen Pflichten des Islam halten, die z. B. nicht täglich 5 mal beten. So besagt eine Fatwa (ein islamisches Rechtsgutachten), dass der Moslem, der nicht täglich seine Gebete verrichtet, getötet werden soll. (siehe: Fatwa über das tägliche Gebet ) Dabei sei angemerkt, dass Fatwas stets von hohen islamischen Gelehrten ausgesprochen werden. Im schiitischen Islam sind Fatwas rechtsverbindlich; man muß ihnen also Folge leisten. 5.) Dürfen Moslems sich in eine mehrheitlich christliche/jüdische Gesellschaft integrieren? Dazu ist der Koran sehr klar und unmissverständlich. Sure 5, Vers 51 sagt: „O ihr, die ihr glaubt! Nehmt nicht die Juden und Christen zu Beschützern (Freunden). Sie sind einander Beschützer (Freunde). Und wer sie von euch zu Beschützern (Freunden) nimmt, der gehört wahrlich zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg.“ Wie kann sich jemand in eine Gesellschaft integrieren, deren Schutz (viele andere Übersetzungen sprechen von Freundschaft, wie oben angemerkt und nicht von Schutz) und Freundschaft er nicht annehmen darf? Ist es unter diesen Umständen noch verwunderlich, dass moslemische Minderheiten von den Philippinen über Thailand und Kaschmir bis nach Israel, Frankreich und Deutschland so viele Probleme mit der Integration in eine unislamische Mehrheitsgesellschaft haben? Liegt das Scheitern der Integration an all diesen unterschiedlichen Gesellschaften oder hat das etwa doch mit dem Islam zu tun? 6.) Was ist nun das Ziel des Islam, wenn man den Koran als Quelle nimmt? Hierzu gibt es Auskunft in Sure 8, Vers 39: „Und kämpft gegen sie, damit keine Verführung mehr stattfinden kann und (kämpft,) bis sämtliche Verehrung auf Allah allein gerichtet ist. Stehen sie jedoch (vom Unglauben) ab, dann, wahrlich, sieht Allah sehr wohl, was sie tun.“ Verehrung Allahs bedeutet wohlgemerkt die Annerkennung Mohamads als letzten Propheten Allahs. Das ist etwas, was kein Christ oder Jude der Welt tun kann, ohne seine eigene Religion aufzugeben. Es soll also gekämpft werden, bis ein „islamischer Frieden“, also eine Gleichschaltung aller Meinungen und Religionen im Sinne des Islam erreicht ist. Es gibt andere totalitäre Systeme (der Hitlerfaschismus), die auch etwas Ähnliches als Idealbild und Endziel anstreben. Ist es darum verwunderlich, dass die einst höchste islamische Geistlichkeit (der damalige Großmufti von Jerusalem) ein enger Verbündeter Hitlers war und für diesen SS-Divisionen aufstellte? Wundert es noch jemanden, dass es enge Kooperationen zwischen islamischen und rechts/linksextremen Terrorgruppen gab und gibt? Weiter heißt es in Sure 48, Vers 28: „Er (Allah) ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf dass Er sie über jede andere Religion siegen lasse. Und Allah genügt als Zeuge.“ Dies bedarf wohl keinerlei Erklärung, da das Ziel klar und unmissverständlich formuliert ist. Wenn also jemand Moslem ist, dann muss er sich mit dieser totalitären und nach Alleinherrschaft strebenden Zielsetzung des Islam identifizieren. Weder darf ein Moslem Mohamads Angriffskriege und Massaker kritisieren, noch darf er Passagen aus dem Koran einfach weglassen, da dies das Wort Allahs ist und nur als Ganzes wahrzunehmen ist. Nun mögen einige Leute sagen, dass es ja auch in der Bibel oder in der Thora solche Passagen gibt. Diesen Leuten will ich mit folgende Argumentation entgegentreten: Der Islam sieht sich nicht nur als eine Religion, sondern eher als eine Weltanschauung, welche alle Lebensbereiche dominieren will. Eine Teilung der Macht (eine Trennung von Politik und Religion) kommt nicht in Frage. Ebenso kommt es nicht in Frage, dass von Menschenhand gemachte Gesetze über die Gesetze Allahs (den Koran) gestellt werden. Dies ist nicht meine Ansicht, sondern die Ansicht von gläubigen Moslems. Dies ist auch der Grund, warum keines der fast 50 mehrheitlich islamischen Staaten der Welt z.B. auch nur annähernd so demokratisch ist, wie der einzige jüdisch geprägte Staat der Welt oder wie der „christliche“ Westen. Es gibt heutzutage keine einzige christliche Diktatur, aber etliche moslemische Diktaturen, die zu den schlimmsten Regimes der Welt gehören. Ich selbst habe in einem dieser Regime gelebt. (Anmerkung: Es gibt zwar auch im Alten Testament Bibelverse, die zur Gewalt aufrufen. Diese Bibelverse bezogen sich aber stets auf historische (Kriegs-)Situationen. Die Gewalt im Alten Testament wurde niemals in die Zukunft projiziert. Dies aber geschieht im Islam. Der Koran sagt z.B. in Sure 8,39: „Kämpft gegen sie (die Ungläubigen), bis sämtliche Verehrung auf Allah allein gerichtet ist.“ Jesus dagegen schwor jeder Gewalt ab. Es gibt im Neuen Testament (das Neue Testament beginnt mit der Geburt Jesus) nicht einen Bibelvers, der zur Gewalt aufruft. Das Gegenteil ist sogar der Fall. Jesus sagte in der Bergpredigt: „Liebet eure Feinde; segnet, die euch fluchen; tut wohl denen, die euch hassen; bittet für die, die euch beleidigen und verfolgen...“ (Matthäus 5,44) Weiter sagte er: „Verzichtet auf Gegenwehr, wenn euch jemand Böses antut! Mehr noch: Wenn dich jemand auf die rechte Wange schlägt, dann halte ihm auch die linke hin.“ (Matthäus 5,39) Im Koran dagegen gibt es etliche Suren, die zur Gewalt, ja sogar zum Töten, von Nichtmuslimen aufrufen. Ich fand soeben noch folgenden Vergleich: Mordaufrufe Mohammeds im Koran: 2000 Mordaufrufe Jesus im Neuen Testament: 0 Morde Mohammed im Koran/Hadith dokumentiert: 1000 Morde Jesus: 0 Kriege die Mohammeds persönlich anführte: ca.50 (Es waren laut Prof. Mark Gabriel 27 Kriege die Mohammed persönlich anführte. 47 weitere Kriege ließ er in seinem Auftrag durchführen.) Kriege die Jesus persönlich anführte: 0 Steinigungen Mohammed: 70 im Koran dokumentiert Steinigungen Jesus: 0 Quelle: politikstube.de ) Die Webseite Muslim§Recht bringt es auf den Punkt: „Der Islam ist eine Lebensordnung, die alle Aspekte des Lebens und eines Staates erfolgreich zu regeln vermag. Die Entscheidungsfreiheit, unter welchen Gesetzen die Muslime in ihren Ländern regiert werden wollen, existiert nicht.“ (Anmerkung: Diese Seite scheint nicht mehr zu existieren.) Dies lässt etwaige Zitate aus der Bibel oder Thora in einem völlig anderen Licht erscheinen, als solche Befehle Allahs aus dem Koran. 7.) Ist es wahr, dass Moslems keine Demonstration gegen Terror im Namen des Islam veranstalten können, weil (die Lieblingsausrede von Moslems) ihnen die „Organisation“ dafür fehlt? Als Anfang der 90er Jahre in Mölln und Solingen Nazis Ausländer töteten, gingen Millionen Deutsche auf die Strasse. Selbst im seit 50 Jahren terrorgeprüften Israel sind die größten Demonstrationen in der Geschichte des Landes Friedensdemonstrationen. Moslems, die ja angeblich keine Organisation haben sollen, organisieren europaweit perfekt vorbereitete Demonstrationen gegen ein Kopftuchverbot. Andere Moslems sind dazu in der Lage, einmal im Jahr an einem bestimmten Datum, am so genannten „Al-Quds-Tag“ weltweite Demonstrationen mit mehrere Millionen Teilnehmer zu organisieren, wo zur Vernichtung Israels aufgerufen wird. Wie glaubwürdig klingen dann noch Ausreden, dass Moslems keine Organisation für eine Anti-Terror Demonstration hätten? Der wahre Grund ist (leider), dass eine islamische Anti-Terror Demonstration gegen den weltweiten islamischen Terror eine Demonstration gegen den Koran, gegen Allahs Wort und gegen Mohamads´ Taten wäre. Und das wird und darf kein Moslem tun. MFG Kurosch Farsi Quelle: politikstube.de Mehr zum Thema Islam Videos zum Thema Islam --Last edited by yogi on 2009-08-30 16:15:24 -- | |||
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Der Kampf der Kulturen Hier ein Video mit der arabischstämmigen Psychoanalytikerin Frau Dr. Wafa Sultan. Es handelt sich um eine Diskussion mit dem libanesischem Journalisten (Moderator) ´Uqab Saqr und dem muslimischen Geistlichen Dr. Ibrahim Al- Khouli auf dem TV-Sender Al-Jazeera am 21.2.2006. In der Diskussion geht es um die unterschiedlichen Ansichten über die islamische und die westliche Kultur. Im Video wird Arabisch gesprochen. Das Video ist englisch untertitelt Die deutsche Übersetzung ist von memri.de . Auch scharfe Töne von Kritik und Selbstkritik finden ihren Weg in die arabische Medienöffentlichkeit. Ein Beispiel dafür ist eine Debatte im libanesischen NEW TV, in deren Verlauf der libanesische Journalist ´Uqab Saqr kritisierte, dass die arabisch-muslimische Identität auf der Konstruktion von Feindbildern beruhe. Noch weiter geht die arabisch-amerikanische Psychologin Wafa Sultan, die in einem Streitgespräch auf Al-Jazeera den Muslimen vorwirft, ihre Religion seit jeher zu einem Instrument von Krieg und Terror gemacht zu haben. Nicht um einen „Kampf der Kulturen“ gehe es, vielmehr fände eine Auseinandersetzung zwischen „Zivilisation und Rückständigkeit“ statt. Hier nun die deutsche Übersetzung der Diskussion: 'Uqab Saqr: „Wann immer wir amerikanische Werte in Frage stellen, müssen wir auch unsere eigenen Werte hinterfragen. Wenn wir die amerikanische Besetzung im Irak in Frage stellen, müssen wir auch fragen: War Saddam Hussein weniger schlimm als der niederträchtigste Besatzer im Irak? Hat Amerika in seiner Geschichte ähnliches vorzuweisen wie Saddam Hussein, als er Iraker verbrannte, durch Säure töten ließ und deportierte. Was bedeutet Identität für Araber und Muslime? Ihre Identität basiert auf zwei Grundvoraussetzungen: Die erste ist die Feindseligkeit gegenüber anderen. Das heißt, ich definiere mich als Feind von irgend jemand anderem. Die zweite besteht darin, diese Feindseligkeit zu verinnerlichen. Wenn wir uns selbst also durch die Feindschaft gegen andere definieren, seien es Amerikaner, Israelis oder der so genannte „Zio-Amerikanismus“ (zionistische Amerikanismus?), zu dem alles westliche, nicht-muslimische und nicht-arabische gerechnet wird, wenn wir all dies ablehnen, was erzeugen wir dadurch? Wir schaffen eine Kultur der Opposition. China hatte es nicht nötig, seine Opposition zu (den USA) zu demonstrieren, indem es Flugzeuge in Hochhäuser stürzen ließ, um unschuldige Menschen zu töten, und dadurch auch noch die chinesische Kultur zu entstellen. China hat eine starke Wirtschaft, es besitzt Handelsbeziehungen zu anderen Märkten und hat wissenschaftliches Knowhow entwickelt. Auf diese Weise hat es China geschafft, den USA die Stirn zu bieten, ohne in Opposition zu gehen. Auch Japan hat eine Kultur entwickelt, ohne gegenüber den USA in Opposition zu gehen. Wie kommt es, dass wir uns in der arabischen und islamischen Welt zurück entwickeln, während sich der Westen weiterentwickelt? Warum reproduzieren wir die Kultur des Hasses? Einfach weil wir nicht die Fähigkeit haben, unsere eigene Kultur zu entwickeln; eine Kultur, die Araber und Muslime vorwärts bringt. Die Amerikaner waren nicht in Mauretanien, Sudan oder Somalia, und auch Israel grenzt an keines dieser Länder. Was ist dann der Grund für die Rückständigkeit dieser Länder? Haben sie etwa jemals an Israel gegrenzt? Nein, das Problem liegt bei uns selbst.“ Wafa Sultan: „Der Konflikt, den wir weltweit erleben, ist weder ein Konflikt der Religionen noch von Kulturen. Es ist eher ein Konflikt zwischen zwei Gegensätzen, zwischen zwei Epochen. Es ist ein Konflikt zwischen einer Mentalität, die zum Mittelalter gehört und einer, die dem 21. Jahrhundert angehört. Es ist ein Konflikt zwischen Kultur und Rückständigkeit, zwischen Zivilisierten und Primitiven, zwischen Barbarei und Rationalität. Es ist ein Konflikt zwischen Freiheit und Unterdrückung, zwischen Demokratie und Diktatur. Es ist ein Konflikt zwischen Menschenrechten auf der einen Seite und dem Missbrauch dieser Rechte auf der anderen Seite. Es ist ein Konflikt zwischen denen, die Frauen wie Tiere behandeln und denen, die sie wie Menschen behandeln. Was wir heute sehen, ist kein Konflikt der Kulturen. Kulturen kämpfen nicht, sondern sie konkurrieren gegeneinander.“ Moderator: „Sie behaupten also, dass das was heute passiert, ein Konflikt zwischen der Kultur des Westen und der Rückständigkeit und Ignoranz der Muslime ist?“ Wafa Sultan: „Ja, genau das meine ich.“ Moderator: „Wer hat denn das Konzept vom Kampf der Kulturen erfunden? War das nicht Samuel Huntington? (Der amerikanische Politikwissenschaftler Samuel Huntigton schrieb 1996 das Buch „The Clash of Civilizations“ (Der Kampf der Kulturen)) Es war jedenfalls nicht Bin Laden. Diesen Sachverhalt würde ich gerne mit Ihnen diskutieren, wenn Sie nichts dagegen haben.“ Wafa Sultan: „Die Muslime waren die ersten, die diesen Ausdruck benutzten. Die Muslime haben mit dem Kampf der Kulturen angefangen. Der Prophet des Islams (Mohammed) sagte: „Ich habe den Auftrag, die Menschen zu bekämpfen bis sie an Allah und seine Propheten glauben.“ Als die Muslime die Menschen in Muslime und Nicht-Muslime einteilten und dazu aufriefen, die anderen solange zu bekämpfen bis sie an das glauben, an was sie selbst glauben, haben sie den Kampf der Kulturen eingeläutet und diesen Krieg angefangen. Für diesen Krieg müssen sie (heute lediglich) ihre islamischen Bücher und Studieninhalte studieren, die voll von Forderungen nach Takfir (Die Denunzierung anderer als Ungläubige) und dem Kampf gegen die Ungläubigen sind. Mein Gesprächspartner (der islamische Geistliche Dr. Ibrahim Al-Khouli aus Doha) hat gesagt, er habe niemals den Glauben anderer Menschen beleidigt. Aber welche Kultur auf Erden erlaubt es ihm, anderen Menschen Namen zu geben, die sie sich nicht selbst ausgesucht haben? Früher bezeichnete er sie als Dhimmi (Schutzbefohlene), dann als „Leute des Buches“ (das Christentum und das Judentum werden von den Muslimen als Buchreligionen bezeichnet) und dann wieder vergleicht er sie mit Affen und Schweinen (siehe Suren 2,65, 5,60 und 7,166) oder bezeichnet die Christen als die, „die Allahs Zorn auf sich ziehen“. Wer hat Ihnen gesagt, dass sie „Völker des Buches“ sind? Sie sind nicht die Leute eines Buches, sondern vieler Bücher. All die nützlichen wissenschaftlichen Bücher, die man heute benutzt, sind von ihnen, das Resultat ihres freien und kreativen Denkens. Was gibt Ihnen das Recht, sie als die, „die Allahs Zorn auf sich ziehen“ oder als die, „die vom rechten Weg abgekommen sind“ zu bezeichnen? Und dann kommen Sie hierher und behaupten, dass Ihre Religion ihnen sagt, dass Sie Glauben anderer nicht beleidigen sollen? Ich bin weder Christin, Muslima noch Jüdin. Ich bin ein säkularer Mensch. Ich glaube nicht an das Überirdische, aber ich respektiere das Recht anderer, daran zu glauben.“ Dr. Ibrahim Al- Khouli: „Sind Sie eine Ketzerin?“ Wafa Sultan: „Sie können sagen, was Sie wollen. Ich bin säkular und glaube nicht an das Überirdische.“ Dr. Ibrahim Al- Khouli: „Wenn Sie eine Ketzerin sind, brauche ich Sie nicht zurecht zu weisen, wenn Sie gegen den Islam, den Propheten und den Koran lästern.“ Wafa Sultan: „Das ist meine persönliche Angelegenheit, die Sie nichts angeht. Bruder, Sie können meinetwegen an Steine glauben, solange Sie diese nicht auf mich werfen. Sie können an alles glauben, aber der Glaube anderer Menschen geht Sie nichts an, egal ob diese nun an den Messias oder den Satan glauben. Gestehen Sie den Menschen ihren eigenen Glauben zu.“ Wafa Sultan: „Die Juden haben die Tragödie (des Holocaust) hinter sich und die Welt gezwungen, sie zu respektieren, mit ihrem Wissen und ihren Leistungen und nicht mit Terror oder Gejammer. Wir haben keinen einzigen Juden gesehen, der sich in einem deutschen Restaurant in die Luft gesprengt hat. Wir haben keinen Juden gesehen, der eine Kirche zerstört hat oder protestiert, indem er andere Menschen umbringt. Die Muslime haben drei Buddha-Statuen zerstört. Aber wir haben keinen einzigen Buddhisten gesehen, der eine Moschee oder Botschaft abgebrannt oder einen Muslim umgebracht hat. Nur die Muslime verteidigen ihren Glauben, indem sie Kirchen niederbrennen, Menschen umbringen und Botschaften zerstören. Dieser Weg führt zu nichts. Die Muslime müssen sich selbst fragen, was sie für die Menschheit tun können, bevor sie verlangen, dass die Menschheit sie respektiert.“ Hier nun das Video : Hier weitere Videos mit Wafa Sultan: Wafa Sultan chriticizes islam (29. May 2008) Wafa Sultan gets refuted on the spot Mehr zum Thema Islam Videos zum Thema Islam --Last edited by yogi on 2009-09-01 17:37:13 -- | |||
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Inzest unter Muslimen Die 28-jährige Yasemin Yadigaroglu engagiert sich seit mehr als drei Jahren gegen Ehen unter Verwandten. Für ihre Postkartenkampagne "Heiraten ja. Aber nicht meine Cousine!" erntet sie nicht selten Drohungen von ihren Landsmännern. Die Türkin lässt sich aber nicht entmutigen. Für viele Migranten ist Inzest immer noch ein Tabuthema. Eheschließungen unter Verwandten ist für sie selbstverständlich. Selbst wenn durch diese Ehe Kinder mit schweren Behinderungen geboren werden, zeigen sie keine Einsicht. Dann heißt es nicht selten, die Frau habe schlechtes Blut.In Duisburg kämpft eine Frau allen Anfeindungen zum Trotz gegen die Ehe unter Verwandten: Yasemin Yadigaroglu. „Selbst unter scheinbar intellektuellen Leuten ist Inzest keine Seltenheit”, erklärt die Sozialwissenschaftlerin, die täglich unterwegs ist, um Migranten aufzuklären. „Ich halte Vorträge so oft ich darf.” Tatsächlich gestaltet sich ihre Arbeit sehr schwierig. An vielen Schulen in der Stadt verwehrt man ihr, Vorträge zu halten. „Die Schulleiter haben Angst. Sie befürchten Schwierigkeiten mit den Eltern zu bekommen.” Sogar in der Gesamtschule an der Yasemin Abitur gemacht hat, ist ihre Kampagne nicht erwünscht. „Und wenn ich dann mal in die Klassen darf, muss ich einiges einstecken. Jugendliche drohen mir mit Gewalt. Sie fühlen sich persönlich angegriffen, weil sie Eheschließungen unter Verwandten aus ihren eigenen Familien kennen”, erzählt die Türkin. Drohungen lassen die 28-jährige kalt. „Wenn sie mir drohen, dann beschäftigen sie sich zumindest mit dem Thema”, sagt sie und glaubt nicht an ein Ende der Bösartigkeiten gegen ihre Person. Die Aufklärerin lässt sich davon aber nicht entmutigen.Sie zeigt den Schülern schockierende Bilder von behinderten Kindern, die aus solchen Ehen entstanden und klärt sie über die Folgen auf. Drohungen lassen sie kalt Vor allem aber redet und streitet sie über die kulturellen Hintergründe. „Es ist schrecklich, dass sich die dritte, teilweise ja schon die vierte Generation einfach nicht weiter entwickelt. Immer noch die alten Traditionen, die veralteten Denkweisen”, ärgert sich Yasemin. „In Rheinhausen gaben kürzlich fünf Schüler in den von mir ausgeteilten anonymen Fragebögen zu: Ja, ich selbst soll meine Cousine heiraten.” Vor drei Jahren begann sie mit einer Postkartenserie, die sie entwarf und seither in türkischen Vereinen verteilt. „Heiraten ja. Aber nicht meinen Cousin!” oder „Ich liebe meine Cousine. Aber nicht als Ehefrau!” steht auf den Karten. Damals engagierte sich Yasemin noch in Frauenvereinen zweier Ditib-Gemeinden (Türkisch-Islamischer Verbund). Sie redete mit den jungen Frauen und Mädchen über das Thema und gab ihnen ihre Postkarten mit. Die Familien waren entsetzt Die Familien der Mädchen waren entsetzt über die Kampagne. Yasemin wird mittlerweile der Eintritt in die Vereinsräumlichkeiten verwehrt. Die Gemeinde der Merkez-Großmoschee in Marxloh werfe ihr vor sie würde Migranten „stigmatisieren” und das „eigene Nest beschmutzen.” Auch von deutscher Seite erfährt die Türkin keine Hilfe. „Mehrmals schon habe ich NRW (Nordrhein-Westfalen) Integrationsminister Armin Laschet Projektanträge zum Thema Inzestaufklärung gestellt. Alle wurden mit der Begründung abgelehnt, das es keine statistischen Erhebungen zu dem Thema gäbe. Ohne Zahlen kein Thema”, sagt Yasemin enttäuscht. Der Sozialwissenschaftlerin bleibt vorerst nichts anderes übrig als weiterhin mit der Unterstützung einiger hilfsbereiter Imame Gespräche mit den Betroffenen und ihren Familien zu führen. Fünf jungen Menschen konnte sie so schon helfen und vor einer Heirat mit ihren Cousinen und Cousins bewahren. Entgegen aller Vorurteile sei der Anteil der jungen Männer, die zur einer Ehe gezwungen werden, sehr hoch. „Es ist sehr schwer, den Jungs zu helfen. Zwar ist es nicht unser Ziel, die Betroffenen aus ihren Familien zun reißen, aber wenn es sein muss, dann gibt es für Frauen zumindest Zuflucht in Frauenhäusern. Bei Männern wird das schon schwieriger.” Überhaupt sei der psychische Druck der Familien das Hauptproblem. „Man stellt sich einfach nicht gegen den Willen der Familie.” Quelle: Yasemin Yadigaroglu kämpft gegen Verwandtenehen Weiterführende Informationen: Wenn der Cousin mit der Cousine schläft Immer mehr Kinder im Berliner Stadtteil Neukölln kommen mit angeborenen Behinderungen zur Welt. Als Grund wird Inzest vermutet. Die Ehe zwischen Verwandten unter türkischen und arabischen Migranten ist weit verbreitet und ein Tabuthema. (mehr ) Großbritannien: Minister warnt vor den Folgen der Inzucht unter pakistanisch-stämmigen Moslems Im islamischen Kulturkreis ist die Heirat unter nahen Verwandten nicht nur akzeptiert, sondern oftmals gar erwünscht. In Europa dürfen Verwandte in gerader Linie aus medizinischen Gründen nicht untereinander heiraten, zu groß ist das Risiko von Mißbildungen und schweren psychischen Störungen. Demgegenüber sind solche nahen Verwandtenheiraten zur Stärkung der Familienbande im islamischen Kulturkreis oftmals erwünscht. In Großbritannien hat nun Umweltminister Phil Woolas mit ungewohnt offenen Worten die vor allem unter den aus Pakistan stammenden britischen Moslems verbreitete Verwandtenhochzeit angegriffen und auf die daraus resultierenden genetischen Schäden hingewiesen. Während pakistanischstämmige Briten nur 3 Prozent der Neugeborenen stellten, seien sie für ein Drittel aller genetisch bedingten Mißbildungen bei Neugeborenen in Großbritannien verantwortlich. Woolas wurde bei seinen Aussagen von der Labour-Abgeordneten Ann Cryers unterstützt, die sogar von „Inzucht“ sprach. Woolers sagte, das Thema dürfe nicht länger tabuisiert werden. (Quelle: Times 10. Februar 2008 - Telegraph ) Quelle: http://www.akte-islam.de/9.html Migranten - Verwandt, verlobt, verheiratet! Arrangierte Ehen unter Verwandten gelten vielen Einwanderern als stabil und familienorientiert. Doch wenn Cousin und Cousine heiraten, wissen sie oft nicht, worauf sie sich einlassen. (mehr ) Verwandtenehen Molekulare Ursachen genetisch bedingter kognitiver (geistiger) Störungen Mehr zum Thema Islam Videos zum Thema Islam --Last edited by yogi on 2009-09-04 13:32:05 -- | |||
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361 Grad Toleranz - Eine einseitige Toleranzforderung Anders als die meisten deutschen Medien, die die Islamisierung und die damit zusammenhängenden Probleme weitgehend verschweigen, spricht die Neue Zürcher Zeitung diese Probleme offen an. Hier der Artikel der Neue(n) Zürcher Zeitung vom 4. September 2009: „Ein neuer Youtube-Kanal kämpft gegen Ausgrenzung. Im Internet herrscht kein Mangel an publizistischen Plattformen gegen Rassismus und Rechtsextremismus. Mit „361 Grad Toleranz“, dem „Youtube-Schülerwettbewerb gegen Ausgrenzung“, ist seit dem 26. August dennoch eine neue Initiative im Netz. Unter der Schirmherrschaft der deutschen Bundeskanzlerin, unterstützt von diversen „Antifa“-Organisationen (Antifaschisten), der deutschen Unesco-Kommission und der Popgruppe Silbermond, hat Youtube einen eigenen Videokanal eingerichtet (www.youtube.com/361grad ). Schüler ab 13 Jahren können hier bis zum 16. Oktober selbstgedrehte „Filme für Toleranz“ hochladen und so ein Zeichen setzen gegen die nach Ansicht der Initiatoren in Deutschland wieder einmal zunehmende Welle der Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz. Der Fussballer Philipp Lahm, der Schauspieler Daniel Brühl, der ehemalige „Tagesthemen“-Moderator Ulrich Wickert und die Silbermond-Sängerin Steffi verleihen dem Unternehmen den Glanz prominenter Unterstützer. „361 Grad ist eine wunderbare Aktion“, sagt die Kanzlerin in ihrem Eröffnungsvideo. Wenn sie sich allerdings ansieht, was seither auf der Website passiert, wird sie dieses Urteil wohl nicht aufrechterhalten. Anfang der Woche fanden sich dort knapp 1.000 Kommentare, die fast ausschliesslich mit Hohn und Spott auf „361 Grad Toleranz“ reagierten. Nun wird man zu Recht vermuten, dass mancher, der hier seine Spuren hinterlässt, zu jenen Gruppen gehört, gegen die „361 Grad Toleranz“ ins Leben gerufen wurde. Das gilt aber nicht durchweg, denn viele der Kommentare kritisieren ebenso wie die zugleich bei Youtube eingestellten Videoreaktionen pointiert die Leerstellen dieser jüngsten Antirassismusaktion. „361 Grad Toleranz“ richtet seine Werbebotschaft für ein weltoffenes, tolerantes Land ausschliesslich an die Deutschen. Sie müssen offenbar weiter erzogen werden, sich auf Einwanderer und ihre Kulturen neugierig und kontaktfreudig zuzubewegen. Die bornierten Ignoranten sind immer die Einheimischen, die gar nicht oft genug über die Schönheiten fremder Kulturen aufgeklärt werden können, obgleich das öffentliche Fernsehen an einschlägigen Programmen schon ein Übersoll erfüllt. Das aber ist schon lange nichts anderes als ein ziemlich schlichtes Klischee. Erschreckend grosse Teile der Einwanderermilieus vorzugsweise muslimischer Provenienz praktizieren in deutschen Ballungsgebieten längst einen wüsten Hass auf die „Scheissdeutschen“. Die Polizeiberichte sind voll von solchen verbalen Attacken, die körperliche Gewalt begleitet. Der „Spiegel“ berichtete wiederholt in seinem Internetauftritt und in seinem Fernsehprogramm von Ausgrenzung, Gewalt und Demütigung, unter der die deutschen Schüler zu leiden haben* , die an manchen Schulen nicht nur in Berlin zur Minderheit geworden sind. Muslimische Straftäter zeigen ihre Missachtung der deutschen Gesetze aggressiv in Gerichtssälen. *Anmerkung: Man sehe sich nur einmal folgende Videos an, die die Gewalt an deutschen Schulen durch (muslimische) Migranten zeigt: Immigranten an deutschen Schulen Türken mobben und schlagen deutsche Kinder 1/2 Türken mobben und schlagen deutsche Kinder 2/2 Die Mehrheit der Medien kann damit aber offenbar nicht umgehen, erklärt das Verhalten der Migranten gern zu Einzelfällen** oder empört sich über Richter, die tobsüchtigen Migranten und ihren Grossfamilien Grenzen setzen. Es wäre keine schlechte Idee, wenn eine Medieninitiative ein zivilisierendes Projekt auch für solche Migrantenmilieus entwerfen würde. „Toleranz heisst, offen zu sein für andere“, sagt die Kanzlerin in ihrer Botschaft. Das gilt in beide Richtungen.“ **Anmerkung: Dass dies keine Einzelfälle sind, kann man an der folgenden Liste sehen, die die Vergehen der Migranten (Muslime) seit dem 23. Juni 2009 dokumentiert. Von welcher brutalen Gewalttätigkeit die Kriminalität einiger (muslimischer) Migranten geprägt ist, kann man einem Interview mit der Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig in der Wiener Zeitung nachlesen. Sie sagt: „Es wird nicht einfach nur etwas weggenommen, sondern der Sinn der Straftat besteht darin, Gewalt auszuüben. Früher hat eine Truppe migrantischer Jugendlicher eine oder zwei Personen umringt und gesagt: „Handy raus!“ Das war’s. Jetzt beginnt dann erst das wirklich Hässliche an der Tat. Mit dem Handy kann man ein hübsches Video drehen. Das Opfer wird zusammengeschlagen, manchmal werden ihm mit Eisenstangen die Zähne ausgeschlagen, und das wird gefilmt. Dann werden andere Jugendliche herbeitelephoniert, die sich das angucken können, das Video wird weiter versendet. Das Opfer wird auch verbal erniedrigt. Oft sagen die Opfer mir, das Schlimmste sei gewesen, am Boden zu liegen und als ungläubiger Schweinefleischfresser bezeichnet zu werden.“ Da fragt man sich, warum es erst so weit kommen musste. Hätten die verantwortlichen Richter, Erzieher und Politiker nicht jahrelang weggeschaut, ohne etwas dagegen zu unternehmen, hätte sich diese Zuspitzung der brutalen Kriminalität gewiss verhindern lassen. Bischof Mixa - Ein Bischof redet Klartext „Die Schlacht mit dem Penis werden wir gewinnen.“ Anfügen möchte ich gerne eine Aussage des katholischen Bischofs Walter Mixa aus Augsburg. Das Video mit seiner Aussage wurde leider, wie viele islamkritische Videos, die bei youtube.com veröffentlicht werden, wieder gelöscht. Hier nun die Aussage des islamkritischen Bischofs: „Ich frage mich dann und wann und sicher auch mit meinen geistlichen Mitbrüdern: Vielleicht sind wir als Kirche auch im interreligiösen Dialog, vor allen Dingen auch im Kulturdialog mit einem immer stärker werdenden Islam deshalb so schwachbrüstig geworden, weil seit 25 Jahren oder 30 Jahren das Christentum verniedlicht wird mit der Verkündigung „Seid nett zueinander.“ Und ich gehe so weit, daß ich auch für den interreligiösen Dialog ganz klar und eindeutig sage, daß Allah nicht der liebende Gott und Vater unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus ist. Und ich muß kein Prophet sein, wenn ich Ihnen sage: Auf das wird es in den nächsten 50 Jahren ankommen: daß wir das nie und nimmer verleugnen, sondern bezeugen und bekennen. Wenn wirs nicht tun, gehen wir gegenüber einem glaubensstarken Islam unter mit Kreuz und Fahne. Bei einem Militärbesuch, 50 Jahre Bundesheer Österreich, Österreichische Militärseelsorge, sagte mir ein Ministerialdirigent, also nicht nur irgend jemand, der sich vielleicht in einer anmutigen Weise äußert, ein Ministerialdirigent vom Kultusministerium, daß ein bedeutender Imam zu ihm gesagt hat: „Die Schlacht 1683 am Weißen Berg (gemeint ist wohl die Schlacht am Kahlenberg) haben wir verloren“, und man möge mir das bitte jetzt nachsehen, wenn ich als Bischof sein Wort direkt wiedergebe, und der Imam sagte: „Die Schlacht mit dem Penis werden wir gewinnen.“ Dies ist eine ganz eindeutige Aussage.“ Quelle: Ein Bischof redet Klartext Mehr zum Thema Islam Videos zum Thema Islam --Last edited by yogi on 2009-09-05 15:11:56 -- | |||
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Jugendstreifen der Polizei sorgen für öffentliche Sicherheit Seit einiger Zeit gibt es in Italien Bürgerwehren, die dafür sorgen sollen, dass Vergehen durch Migranten verhindert werden sollen. Sie sollen aber auch dafür sorgen, dass Migranten vor der Selbstjustiz italienischer Einheimischer geschützt werden. Besonders in italienischen Großstädten kam es immer wieder zu brutalen Vergewaltigungen italienischer Frauen durch Migranten. Danach war es mehrfach zu rassistischen Übergriffen vor allem auf rumänische Einwanderer gekommen. (siehe: Berlusconi bekämpft illegale Einwanderung ) Die Bürgerwehren wurden aber nicht nur legalisiert, um gegen Sexualstraftäter und gegen die unkontrollierte Selbstjustiz vorzugehen, sondern auch, um für mehr Sicherheit auf den öffentlichen Straßen zu sorgen. In Österreich verfolgt man seit Oktober 2008 ein anderes Konzept. Dort setzt man zivile Jugendstreifen ein, bestehend aus motivierten, meist jüngeren Polizeibeamten, die damit auch über alle polizeilichen Rechte verfügen. Man täte sich wünschen, dass dieses Konzept sich auch in möglichst allen deutschen Städten durchsetzt, um der überschäumenden und immer brutaler werdenden Jugendkriminalität Einhalt zu gebieten. Erforderlich ist dabei allerdings auch, dass die politische Führung diese neu geschaffene „Sondereinsatzgruppe Kinder- und Jugendkriminalität“ mit allen Mitteln unterstützt und die Justiz dieses Konzept mitträgt und mit entsprechender Konsequenz auf die zunehmende Jugendkriminalität reagiert. Sollten die Bürgerwehren in Italien ebenfalls dazu beitragen, dass die Sicherheit auf den öffentlichen Straßen und Plätzen sich verbessert, sollte man darüber nachdenken, auch solche Konzepte zu fördern. Hier nun der Bericht von Werner Grotte über die Arbeit der Jugendstreifen in Wien: Noch nicht volljährig, aber kriminell. - Seit Oktober gibt es in Wien zivile „Jugendstreifen“ – ein Lokalaugenschein zwischen Favoriten (Wiener Gemeindebezirk) und Lugner City - Täter: Meist 11- bis 18-Jährige aus der Einwandererszene. - Opfer: Meist einheimische Jugendliche oder alte Menschen. - Tatort: Ganz Wien. Wien. „So meine Herren, bitte ganz ruhig und die Ausweise herzeigen.“ – „Wieso?“ – „Polizei, Jugendstreife!“ – „Was wollen, Polizei? Nix gemacht, ganz brav!“ – Die gerade noch lautstark randalierende Gruppe türkischstämmiger Jugendlicher ist vom Auftauchen der sechs Zivilisten mit Polizeimarken völlig überrascht. Als Einsatzleiter Helmut P. das magische Stichwort „Mitnehmen!“ fallen lässt, finden die Halbwüchsigen dann doch rasch ihre Ausweise. Die Szene wiederholt sich wenig später am Eck vor der Lugner City, ebenfalls einem beliebten Einwanderer-Treff. Sechs junge Migranten fühlen sich von drei abbiegenden Mopedfahrern „geschnitten“, der letzte Lenker bekommt einen Liter Eistee auf den Kopf. Dass die Szene von der Zivilstreife beobachtet wird, merken die Täter erst, als sie zur Rede gestellt werden; der aggressive Ton nimmt rasch ab. Die Kontrollierten haben Glück: Unter ihnen ist keiner, den die Beamten heute Abend wegen ungeklärter Verbrechen suchen. Einige haben allerdings bereits Vorstrafen, wegen Raub. Und der Abend ist noch lang; die Tour führt bis zwei Uhr Früh über Brennpunkte wie Schwedenplatz, Donaukanal und Praterstern bis in die Prater-Automatenviertel. „Unsere Klientel schläft gern lange, das heißt für uns massenhaft Überstunden“, wissen die Polizisten. „Stark sind die nur in der Gruppe, dann aber echt gefährlich“, erzählt P., ein erfahrener Kriminalist, der sich im Oktober 2008 zusammen mit 17 weiteren, meist jüngeren Kollegen zur neu geschaffenen „Sondereinsatzgruppe Kinder- und Jugendkriminalität“, kurz Jugendstreife, meldete. Beute für Wettbüros Wer sich etwa weigere, Mobiltelefon, Geld oder Wertgegenstände herzugeben, laufe Gefahr, mit Fäusten, Tritten oder gar Waffen attackiert zu werden. „Wir haben immer wieder Fälle, wo es zwei Tage dauert, bis die Opfer im Spital überhaupt aussagen können“, erzählt einer der Beamten. Die Beute wird verjuxt, meist in Wettbüros oder Spielautomaten. Besonders schlimm werde es, wenn die Opfer alte Leute seien. „Wir hatten einen 15-Jährigen, der hat uns grinsend erzählt, dass er zwei Omas die Stiegen hinuntergestoßen hat, damit sie die Handtasche loslassen“, ist selbst P. erschüttert. Beide seien dabei schwer verletzt worden, eine sitze für den Rest des Lebens im Rollstuhl. Das fehlende Unrechtsbewusstsein der Jungkriminellen sei das größte Problem: „Die unterscheiden nicht zwischen Raub und Diebstahl. Aber auf das eine steht ein halbes Jahr, auf das andere aber bis zu sieben Jahren Haft“, so der Zivilfahnder. Wenn sich etwa fünf Burschen vor einem einzelnen aufbauen, ihn anrempeln und sagen „Handy her“, dann ist das laut P. „ein klarer Fall von Raub“. Die meisten Kunden der Jugendstreife besuchen weder Schule noch Lehrstelle. „Es ist wirklich so, dass die von Glück reden können, wenn sie auf einmal mehr als drei Jahre Haft bekommen, weil dann kommen sie in eine entsprechende Anstalt, wo sie einen Beruf erlernen können“, erklärt P. Bei den Jugendlichen selbst hat sich die „Streife“ innerhalb weniger Monate Respekt verschafft: 170 Festnahmen und rund 650 geklärte Fakten, sprich Straftaten, seit Anfang Oktober 2008, lautet die Bilanz. „Nicht alle werden gleich in Haft genommen. Erwischen wir einen erstmalig, geht er in der Regel spätestens nach 48 Stunden heim bis zur Verhandlung. U-Haft gibt es nur für Wiederholungstäter“, spielt P. auf den aktuellen Fall in Krems an. „Wir sind keine netten Präventionsbeamten, wir sind die Bösen“, ergänzt ein Kollege, „und wir ziehen Kriminelle aus dem Verkehr.“ Derzeit suche man etwa einen Burschen, der mit einem Nothammer reihenweise U-Bahn-Scheiben zertrümmert hat. „Der hat sich von zwei Mädchen einreden lassen, dass die Kameras nur Attrappen sind und sich seelenruhig bei seiner Hammer-Tour filmen lassen“, erzählt ein Polizist und deutet auf einen Stapel Fotos in seiner Hand. Das Problem mit Filmaufnahmen aus öffentlichen Verkehrsmitteln sei, dass sie nach 48 Stunden wieder gelöscht werden müssen. „Ein Werk der Datenschützer, das vor allem Kriminellen nützt. Denn es dauert oft mehrere Tage, bis eine Anzeige auf unserem Schreibtisch landet, und dann können wir nicht mehr auf die Bilder zugreifen“, bedauert der Polizist. Österreicher gebe es in der Welt der Jugendstreifen kaum, „außer bei den Opfern“, so der Tenor der Kriminalisten. „Es sind keine fixen Banden, sondern eher Gruppen, vornehmlich türkischer, ex-jugoslawischer oder in letzter Zeit auch tschetschenischer Herkunft, wobei die Tschetschenen besonders gefürchtet sind“, so ein Beamter. Derzeit mehrten sich etwa die Hinweise, dass Tschetschenen den Afrikanern das Verkaufsmonopol auf harte Drogen abjagen wollen: „Da stürmt zum Beispiel eine Gruppe tschetschenischer Jugendlicher scheinbar grundlos eine U-Bahn-Station und verprügelt dort wartende Afrikaner, mutmaßliche Drogenhändler.“ Blühende Hehlerei In der Regel gehe es aber um Bargeld, Zigaretten, und vor allem Mobiltelefone. „Der Schwarzhandel mit diesen Geräten blüht, die Dinger werden gestohlen oder geraubt und sofort in einschlägigen Geschäften zu Geld gemacht. Dort werden die Daten gelöscht und die Telefone um ein Vielfaches an normale Kunden verkauft“, schildert ein Beamter den „Kreislauf“ mancher Telefone, die so unter Umständen mehrfach beim selben Fachhändler landen. Eine Strafverfolgung solcher Geschäftsinhaber wegen Hehlerei habe sich bisher als unmöglich erwiesen, nicht zuletzt, weil es auch in Fällen erwiesener Verkäufe von Diebesgut nie zu einer Anklage kam. „Die zuständigen Behörden scheinen überlastet“, formuliert es ein Beamter vorsichtig. Hehler und Räuber wissen das, und so blüht das Geschäft. Allein im Vorjahr wurden in Wien fast 700 Telefon-Raube angezeigt; die Dunkelziffer ist hoch. Quelle: Noch nicht volljährig aber kriminell Mehr zum Thema Islam Videos zum Thema Islam --Last edited by yogi on 2009-09-06 15:33:56 -- | |||
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Die sieben Säulen der politischen Islamkritik Der Autor Yaab Buchner schreibt über die sieben Säulen der politischen Islamkritik. Die sieben Säulen seiner Islamkritik sind: 1. Das Glaubensgefängnis 2. Die Entmündigung des Menschen 3. Die Unterdrückung der Frau 4. Die Instrumentalisierung der männlichen Sexualität 5. Die Klassenlehre (Drei-Klassen-Gesellschaft) 6. Die Sklaverei 7. Die unmenschlichen Körperstrafen des Islam Wie bereits an anderen Stellen hinreichend ausgeführt, handelt es sich beim Islam weniger um eine Religion, sondern um eine Polit-Ideologie, die, unter vielen anderen Dingen, auch eine Religion mit einschließt. Grundlage dieser Polit-Ideologie sind die bis heute unverändert als Wahrheit angesehenen Heiligen Schriften (der Koran und die Hadithe), in denen all das festgelegt wurde, was die politische Islamkritik beanstandet. 1. Das Glaubensgefängnis Muslim wird man per Geburt oder Übertritt und wem dies widerfährt, der begibt sich in ein Gefängnis, das er nur als Leiche wieder verlassen kann. „Wer den Islam verlässt, den tötet!” – diese Anordnung von Muhammad ist durch etliche Hadithe belegt (z.B. Sahih Bukhari Buch 83, Nr 17) und sie wird in vielen islamischen Ländern http://de.wikipedia.org/wiki/Apostasie_im_Islam befolgt (siehe auch: Austritt aus dem Islam ). In Ägypten wird aktuell darüber diskutiert, die Todesstrafe für den Abfall vom Islam einzuführen. Die Begründung hat es in sich: In einem islamischen Staat wie Ägypten, mit dem Islam als Staatsreligion, Islam als politische Ideologie und mit islamischem Recht, sei der Austritt gleichzusetzen mit einem politischen Hochverrat. Besser lässt es sich nicht belegen, wie sehr der Islam den ganzen Menschen einvernahmt und knechtet. „Der Mensch ist der Sklave Allahs.“ Dies ist das zentrale Dogma des Islam. Wer den Islam gewissenhaft lebt, muss nicht nur Allah ständig für alles Mögliche danken, sondern er muss auch unablässlich zu ergründen versuchen, was Allah von ihm will und dem entsprechend handeln. Die vorgeschriebenen Gebete sind ab Geschlechtsreife bzw. ab Beitritt Pflicht für jeden Muslim und zu den vorgegebenen Zeiten auszuüben, auch wenn sie den Biorhythmus empfindlich stören, weil der Gläubige seinen Nachtschlaf dazu unterbrechen muss. Die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit der betroffenen Menschen und Staaten ist dadurch deutlich verringert. Der Islam verweigert seinen Anhängern das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung, denn geschlechtliche Begegnungen sind ausschließlich in der heterosexuellen Ehe zulässig. Alle anderen Formen der Geschlechtlichkeit, auch wenn sie sich zwischen zwei erwachsenen Menschen mit beidseitigem Einverständnis abspielen, werden mit grausamen Körperstrafen geahndet. Wer außerehelichen oder homosexuellen Geschlechtsverkehr praktiziert, wird in vielen islamischen Staaten gesteinigt, gehängt oder ausgepeitscht . Diese Strafen werden mit Zitaten aus dem Koran und mit den Hadithen (Zina = Unzucht) begründet. Geschlechtsverkehr mit Kindern ist dagegen gestattet, sofern es sich bei den Kindern um „Ehefrauen“ handelt (Sure 65,4: „Für eure Frauen, die keine Menstruation mehr erwarten, beträgt die Wartezeit (bis zur Scheidung) drei Monate, wenn ihr Zweifel hegt. Die gleiche Wartezeit gilt für Frauen, die noch keine Menstruation haben...“). Zu den universellen Menschenrechten gehört das Recht auf freie Religionsausübung, wozu auch die Freiheit von Religion gehört; d.h. das Recht, sich für keine Religion zu entscheiden, sondern als Atheist oder Agnostiker zu leben. Der Islam verstößt gegen dieses Menschenrecht, weil er keine Religionsfreiheit kennt und darüber hinaus seine Apostaten mit dem Tode bedroht. (Apostasie: Austritt aus einer Religion) Zu den Menschenrechten gehört zudem das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung, das der Islam seinen Anhängern verwehrt. 2. Die Entmündigung des Menschen Der Mensch wird im Islam entmündigt, weil er noch nicht einmal darüber entscheiden kann, wann und wie er zu seinem Gott betet. Gebetszeiten, Bewegungen und Worte sind vorgeschrieben. Damit das Ritualgebet „gültig“ wird, müssen vorher rituelle Waschungen (wiederum mit vorgeschriebenen Bewegungen und Wiederholungen) durchgeführt werden und die Worte sind auf arabisch zu sprechen. Auch der Koran muss auf arabisch gelesen und gelernt werden, und zwar in einem ca. 1.400 Jahre alten Arabisch, das zu etwa 20 Prozent mit aramäischen und anderen Wortbrocken durchsetzt ist. Die meisten Gläubigen verstehen nicht einmal, was sie da sprechen und lesen, weil Arabisch nicht ihre Muttersprache ist. Das hört sich nicht sehr politisch an, weil man geneigt ist, es unter „Religionsfreiheit“ zu verbuchen, doch es fördert die politische Steuerbarkeit der Menschen. Der Gott des Islam, Allah, ist allmächtig, er ist es, der Allmacht besitzt. Eine gewisse (begrenzte) Teilhabe an dieser Allmacht ist den Menschen durch die Unterwerfung unter Allah möglich. Davon profitieren in erster Linie die vielen Mullahs, Imame und Hodschas (islamischer Religionsgelehrter), in weit geringerem Maße der „gewöhnliche“ männliche Muslim und die Frau überhaupt nicht. Die Allmacht Allahs schließt selbstverständlich die vollständige geistliche und politische Macht mit ein. Der Gedanke, dass das Staatsvolk, also der einzelne Bürger, der eigentliche Souverän (der Inhaber der Staatsgewalt) und damit der Inhaber der Macht sein könnte, ist dem Islam völlig fremd. Ebenso, dass der Souverän seine Macht an von ihm gewählte Vertreter (auf Zeit!) delegiert und abtritt. Daraus ergibt sich die Unmöglichkeit einer Demokratie im Islam, denn die Allmacht bleibt bei Allah und kann höchstens zu Teilen auf islamische Würdenträger übergehen. Werden tatsächlich demokratische Wahlen abgehalten, dann werden „Gotteskrieger“ und geistliche Führer gewählt, und damit kommt die Macht des Souveräns wieder dorthin, wo sie dem Islam zufolge hingehört, zu Allah, oder doch in dessen Nähe. In der Tat sehen wir in der gesamten islamischen Welt keine einzige echte Demokratie außer der Türkei, die sich allerdings in riesigen Schritten auf den islamischen Fundamentalismus zubewegt. Islam ist mit Demokratie nicht vereinbar. 3. Die Unterdrückung der Frau Das größte und vielleicht traurigste Kapitel der Menschenrechtsverletzungen im Islam betrifft die Unterdrückung der Frauen, weil davon oft eine Mehrheit betroffen ist (wegen der höheren Sterblichkeit der Männer wendet sich das ursprüngliche Verhältnis von ca. 50 Prozent weiblichen und 50 Prozent männlichen Individuen zugunsten der Frauen). Die Tatsachen sind hinreichend bekannt. Sie sind in den Heiligen Schriften festgelegt und müssen hier nur aufgelistet werden. Ein Muslim darf bis zu vier Ehefrauen gleichzeitig haben, die Muslima hingegen nur einen Mann. (Sure 4,3: „Und wenn ihr fürchtet, nicht gerecht gegen die Waisen zu sein, so heiratet, was euch an Frauen gut ansteht, zwei, drei oder vier...“) Nur dem Mann steht ein eigenständiges Scheidungsrecht zu, denn er kann, auch ohne Angabe von Gründen, seine Frauen durch das dreimalige Aussprechen einer Scheidungsformel (talaq, talaq, talaq) verstoßen. Eine Ehefrau, die sich scheiden lassen möchte, muss dagegen die Gerichte bemühen und muss handfeste Gründe vorlegen können, wie z.B. die Impotenz ihres Mannes oder die sexuelle Vernachlässigung. In der Ehe muss sie ihm jederzeit für sexuelle Dienste verfügbar sein (Koran 2,223: „Eure Frauen sind euch ein Saatfeld; darum bestellt euer Saatfeld wie ihr wollt...“), und sei es „auf dem Rücken eines Kamels“ – so pflegte es Muhammad auszudrücken. Darüber hinaus ist sie ihrem Ehemann zu Gehorsam verpflichtet (Koran 4,34: „Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen...“), denn „eine Frau hat nicht ihre Pflichten Allah gegenüber erfüllt, solange sie nicht ihre Pflichten dem Mann gegenüber erfüllt hat“. Verweigert sie dem Mann Gehorsam oder befürchtet dieser ihre „Widerspenstigkeit“, so darf er sie bis hin zur körperlichen Züchtigung „bestrafen“ (Koran 4,34: „Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!“). Die Aussage einer Frau zählt vor den islamischen Gerichten nur halb so viel wie die eines Mannes. Wurde eine Frau vergewaltigt und zeigt sie ihren Peiniger an, dann muss sie vier männliche ehrbare, unbescholtene Zeugen nennen, welche die Tat bestätigen können. Stirbt ein Muslim, so bekommen die Töchter jeweils nur die Hälfte des Erbes, das ihre Brüder erhalten, die Witwe bekommt nur ein Achtel. Seiner geschiedenen (d.h. verstoßenen) Frau zahlt der Muslim nur drei Monate lang Unterhalt; anschließend nur dann noch, wenn es sich herausstellt, dass sie von ihm schwanger ist. Kinder werden im Islam immer den Vätern zugerechnet, die Frau ist nur das Gefäß, in dem Allah aus den Samentropfen des Mannes einen neuen Menschen erschafft. Ausführliche Regeln im Koran mit den Bestimmung über Witwen und Geschiedene, die „ihre Tage noch nicht hatten“, belegen zur Genüge, dass im Islam vorpubertäre Mädchen an erwachsene und wesentlich ältere Männer verheiratet werden können (Koran 65,4). Ihre Zustimmung ist dazu nicht notwendig, denn Muhammad sagte: „Das Schweigen der Jungfrau ist ihre Zustimmung“ (Sahih Al-Bucharyy Nr. 5137). Für die Frauen errichtet der Islam ein weiteres Gefängnis innerhalb des Gefängnisses, denn „sie ist seine Gefangene“ (Ghazzali). Damit verstößt der Islam in vielfacher Hinsicht gegen das Menschenrecht der Gleichheit von Männern und Frauen; sowie gegen das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung. 4. Die Instrumentalisierung der männlichen Sexualität Nicht nur die Sexualität der Frauen, auch die der Männer wird im Islam unterdrückt und instrumentalisiert. Während die Frau auf ihre Rolle als willfähriges und immer verfügbares Lustobjekt des Mannes und Gebärerin seiner Kinder reduziert wird, werden beim Mann sexuelle Deprivierung (Enthaltsamkeit vor der Ehe) und absurde Paradiesversprechungen dazu eingesetzt, seine Sexualität zu instrumentalisieren. Das Ausleben seiner Libido ist ihm nur in der islamischen Ehe gestattet, was dem Vermögenderen vorbehalten ist, weil „er von seinem Vermögen für sie hingegeben hat“ (Sure 4,34). Im Islam wird die Frau bekanntlich „gekauft “ (als islamische Schlupflöchlein dienen die iranische „Ehe auf Zeit“ und die ägyptische „Genussehe“ – zwei Institutionen, die widerum zu Lasten der Frauen gehen, denn es handelt sich um nichts anderes als islamisch verbrämte Formen der Prostitution). Die erlaubte Vielehe für sexuell und wirtschaftlich potente Männer erzeugt automatisch einen Frauenmangel, der zu Lasten der jungen unverheirateten Männer geht, weil für etliche von ihnen keine potentiellen Bräute übrig bleiben. Auf jeden Alten mit vier Ehefrauen kommen drei einsame und sexuell frustrierte Jungmänner. Wer sich keine Ehefrauen leisten kann, der ist auf Sklavinnen angewiesen, die er im Kriege erbeutet, denn mit diesen ist der Geschlechtsverkehr gestattet. (Sure 23,1-6: „Selig sind die Gläubigen, die in ihrem Gebet demütig sind, leerem Gerede kein Gehör schenken, der Pflicht der Almosensteuer nachkommen, und sich des Geschlechtsverkehrs enthalten, außer gegenüber ihren Gattinnen, oder was sie an Sklavinnen besitzen.“) Und jene, die auch keine Sklavinnen besitzen, lockt die paradiesische Verheißung: Wer in den muslimischen Himmel eingeht, der wird dort mit den „himmlischen Jungfrauen“, mit „seinen eigentlichen Ehefrauen“ vermählt werden (siehe: Paradiesvorstellungen im Islam ). Im islamischen Paradies, das wir uns als eine Mischung aus kosmischem Bordell und Schankstube vorstellen müssen, sind viele Dinge erlaubt, die auf Erden verboten waren: Freier Geschlechtsverkehr und der Genuss von Wein, der, im Gegensatz zu seinem irdischen Vetter, „kein Kopfweh macht“ (Sure 56,18-19: „Mit Humpen und Kannen (voll Wein) und einem Becher (voll) von Quellwasser (zum Beimischen), (mit einem Getränk) von dem sie weder Kopfweh bekommen noch betrunken werden.“) Die islamische Paradiesverheißung ist dermaßen verlockend für eine große Zahl junger männlicher Muslime, dass sie immer wieder neue Terroristen motiviert, für den Islam zu sterben. Denn zielsicher in das Paradies führen nur zwei Optionen: Deren eine ist, den gesamten Koran auswendig zu lernen, die zweite, als „Märtyrer“ im Kampf für Allahs Sache, also im Jihad (im Heiligen Krieg), zu sterben. Der Islam instrumentalisiert die Sexualität der jungen Männer durch gezielte Deprivation (Enthaltsamkeit) und Umlenkung der sexuellen Energien in aggressives, kriegerisches Verhalten. Damit führt er Kriege gegen den „ungläubigen“ Teil der Erde, um den Islam weltweit zu verbreiten. Eng verbunden mit der Instrumentalisierung der männlichen Sexualität ist die Instrumentalisierung der Gewalt. Aggressivität bzw. hohes Aggressionspotential gehören zur Grundausstattung des Menschen. Hier soll nun nicht untersucht werden, warum das so ist, und ob das nun „gut“ oder „böse“ ist. Wir nehmen das einmal als gegeben hin. In zivilisierten Ländern werden die Energien, die sonst der Aggression zuflössen, in vielfältige Kanäle umgelenkt, also gleichsam „gezähmt“. Diese Kanäle können wirtschaftliches Handeln, Entdeckertum, Sport, Kunst oder wissenschaftliches Forschen sein. Im Islam wird die Aggressivität des Menschen geschickt in religiös verbrämte Bahnen gelenkt. Von Anfang an wurde der Islam nicht nur mit dem Wort, sondern auch und vor allem mit dem Schwert, also mit Gewalt, verbreitet. (Anmerkung: Muslimische Truppen eroberten Palästina, Syrien, Jordanien, Israel, Marokko, Iran, Irak, Ägypten, Spanien, Portugal, Teile Frankreichs, Sizilien, Griechenland, Bulgarien, Jugoslawien, Rumänien, Armenien, die Türkei (Byzanz), Zypern, Indien, China und Pakistan. mit Feuer und Schwert.) Der Kampf gegen „Feinde des Islam“ ist eine heilige Pflicht. Wer im Kampf für Allahs Sache stirbt, geht ohne Gewissensprüfung direkt in das Paradies ein und wird dort mit himmlichen Jungfrauen vermählt werden. (Sure 9,111: „Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet...“) Wie die zahlreichen muslimischen Selbstmörder beweisen, wirkt diese Paradiesverheißung heute noch ebenso wie zu Muhammads Zeiten. Konvertiten legen in der Regel ihren alten Namen ab und nehmen einen neuen islamischen (arabischen) Namen an. Sie werden zum Bruch mit Familie und Freunden aufgefordert, wenn diese nicht auch den Islam annehmen (was sie in der Regel nicht tun). Diese erzwungene Entfremdung von früheren sozialen Bezüge führt bis hin zum Mord. Als die frühen Muslime, nach dem Auszug nach Medina, in der Schlacht von Badr (im Jahre 624 n.Chr.) gegen ihre Brüder, Väter und früheren Freunde (aus Mekka) kämpften, hatten sie noch Skrupel, die Muhammad durch eine seiner „Offenbarungen“ verdrängte: denn der zufolge waren es „nicht die Muslime, die töteten, sondern Allah war es, der tötete“ (Sure 8,17). Das erklärt zu einem guten Teil, die absolute Skrupel- und Gewissenslosigkeit, mit der radikale Muslime Menschen umbringen. Ein Nebeneffekt der Instrumentalisierung der Gewalt im Islam ist darin zu sehen, dass der Islam für Gewalttäter eine hohe Anziehungskraft besitzt. Die Mörder von Beslan waren zum Teil verurteilte Schwerverbrecher, die in russischen Gefängnissen rekrutiert wurden. (Im September 2004 brachten tschetschenische (muslimische) Terroristen mehr als 1.100 Kinder und Erwachsene in einer Schule im nordossetischen Beslan in ihre Gewalt. Die Geiselnahme endete nach drei Tagen in einer Tragödie – bei der Befreiung durch russische Einsatzkräfte starben 331 Geiseln.) Auch in französischen und britischen Gefängnissen werden gezielt Gewaltverbrecher von Muslimen angeworben. Der Islam nutzt das dem Menschen nun mal inne wohnende Aggressionspotential für seine politischen Zwecke – d.h. zur Ausbreitung dieser Polit-Ideologie. 5. Klassenlehre (Drei-Klassen-Gesellschaft) Im Islam sind die Menschen nicht gleich. Neben der schon erwähnten Ungleichheit von Männern und Frauen existiert eine Einteilung der Menschen in drei Klassen. Die erste Klasse bilden die Muslime; sie allein verfügen über alle Rechte. Zweite Klasse sind die „Dhimmis“, Angehörige bestimmter (im Koran benannter) „Schriftreligionen“ wie Juden und Christen. Dhimmis haben eingeschränkte Rechte und müssen eine spezielle „Schutzsteuer“ entrichten. Die dritte Klasse bilden die „Dharbis“ (worunter in der Frühzeit die arabischen Polytheisten[1] verstanden wurden; allerdings fallen in diese Kategorie alle, die nicht Muslime oder Dhimmis sind): Dharbis haben keinerlei Rechte, vor allem besteht für sie kein Schutz auf Leben und Eigentum. Muslime können mit ihnen verfahren, wie sie wollen (was gegenwärtig an zahlreichen Stellen der Welt beobachtet werden kann). [1]Polytheismus = Vielgötterei, Polytheisten sind also Menschen, die mehrere Götter anbeten, wie dieses z. B. im Hinduismus oder in vielen Naturreligionen geschieht, so auch bei den Arabern in der Zeit bevor der Islam entstand Trotz des vermeintlich „begünstigten“ Status der Dhimmis hat es der Islam besonders auf die Juden und Christen abgesehen. Der Koran verbietet es den Muslimen, sich mit Juden oder Christen zu befreunden (Sure 5,51: „Nehmet nicht die Juden und die Christen zu Freunden.“) ebenso wie er es ihnen verbietet, sich mit Dharbis zu befreunden (Sure 3,28: „Die Gläubigen sollen sich nicht die Ungläubigen anstatt der Gläubigen zu Freunden nehmen.“). Gegen jüdische Stämme führte Muhammad erbitterte Kriege, einen rottete er aus (Banu Quraiza[2]), andere versklavte er. [2]Mohammed ließ im Jahre 627 etwa 700 bis 900 Männer des jüdischen Stammes der Banu Quraiza auf dem Marktplatz von Medina enthaupten. Ihre Frauen und Kinder wurden in die Sklaverei verkauft. Zahllose Stellen im Koran und den Hadithe belegen den islamischen Judenhass. Nach einem sehr bekannten Hadith soll Muhammad prophezeit haben: „Der Tag des Jüngsten Gerichts wird nicht anbrechen bevor der letzte Jude getötet wurde!“ (Al-Bukhari4,176[3]) Der palästinensischen Terror-Organisation Hamas gefiel diese Prophezeiung so gut, dass sie ihn in ihre Charta aufgenommen hat. [3]Al-Bukhari 4,176: Allah's Apostle said, „You (i.e. Muslims) will fight with the Jews till some of them will hide behind stones. The stones will (betray them) saying, „O Abdullah (i.e. slave of Allah)! There is a Jew hiding behind me; so kill him.““ (Deutsch: Allahs Apostel (Mohammed) sagte: „Sie (d.h. die Muslime) bekämpfen die Juden, bis einige von ihnen sich hinter Steinen verstecken. Die Steine werden (sie verraten) sagen: „O Abdullah (d.h. Diener Allahs)! Ein Jude versteckt sich hinter mir, töte ihn.““) Der Islam verstößt gegen das universale Menschenrecht der Gleichheit. 6. Sklaverei Im Islam gilt die Sklaverei als eine von Allah gewollte Einrichtung [4] (siehe auch: Islamischer Kolonialismus ). Sklavenrecht ist Teil der Scharia, des islamischen Rechts. Infolge der gewaltsamen Ausbreitung des Islam in alle Welt enstand ein gewaltiges System von Versklavung der Besiegten, Sklavenhaltung und Sklavenhandel. Noch bis in die jüngere Zeit hinein gingen islamische Piraten von Nordafrika aus auf Sklavenraub aus; ihre Schiffe erreichten sogar Island. Die Sklaven wurden zur Arbeit eingesetzt oder gegen Lösegeldzahlungen wieder freigelassen. Die Berber-Piraten des Maghrebs griffen auch Schiffe der jungen USA an, was der Grund dafür war, warum der damalige Präsident Jefferson sich über den Islam informierte und ein Exemplar des Korans für die Kongress-Bibliothek angeschafft wurde. [4]Sure 16,71: „Und Allah hat die einen von euch im Unterhalt vor den anderen ausgezeichnet. Nun geben aber diejenigen, die (auf diese Weise) ausgezeichnet sind, ihren Unterhalt nicht an ihre Sklaven (weiter), so daß sie im Besitzstand gleich wären. Wollen sie denn die Gnade Allahs leugnen?“ Sure 4,92: „Kein Gläubiger darf einen anderen Gläubigen töten, es sei denn er tötet ihn aus Versehen. In diesem Fall ist als Sühne ein gläubiger Sklave in Freiheit zu setzen ... Und wenn einer keine Möglichkeit findet einen Sklaven in Freiheit zu setzen, hat er dafür zwei aufeinander folgende Monate zu fasten.“ Siehe auch: Sure 2,177, Sure 2,221, Sure 4,25 und Sure 5,89 die ebenfalls von Sklaven bzw. Sklavinnen sprechen. Der besondere Trick der islamischen Skalverei: Kein Muslim kann Sklave sein; tritt ein Sklave zum Islam über, so soll er freigelassen werden. (Anmerkung: Auf der Seite von Gudrun Eussner ist allerdings folgendes zu lesen: 1. ein freier Muslim kann nicht Sklave werden, 2. der muslimische Sklave ist dem freien Muslim in religiöser Hinsicht gleichgestellt, doch macht Übertritt zum Islam einen Sklaven nicht frei, Lexikon der Islamischen Welt, 3. Band, 1974, Seite 110 ) Nur auf Druck des Westens wurde die Sklaverei in den islamischen Ländern abgeschafft, wenigstens offiziell. Zumindest im Sudan, in Somalia und in Mauretanien besteht sie weiterhin, angeblich deswegen, weil sonst die Wirtschaft dieser Länder zusammenbrechen würde. In Saudi Arabien ist die Behandlung der ausländischen Gastarbeiter nicht weit von der Sklaverei entfernt. Durch die Einrichtung der Sklaverei verstößt der Islam gegen die Menschenrechte. 7. Unmenschliche Körperstrafen Verstümmelungen und grausame Hinrichtungen sind Bestandteil der Sharia und werden in vielen islamischen Ländern praktiziert. Dazu gehört das Abschneiden von Gliedmaßen (Hände und Füße), die Kreuzigung, die Steinigung, das Auspeitschen, die Bastonade[5]. Diese Strafen sind angeblich von einem „Gott“ festgelegt und können vom islamischen Richter nicht modifiziert werden. Nach dem Strafgesetzbuch der Islamischen Republik Iran ist bei Eingeständnis des oder der Verurteilten im Falle von Ehebruch die Steinigung zu vollstrecken, was seit der „Islamischen Revolution“ von 1979 bereits etwa 4.000 mal geschehen ist. Im iranischen Strafgesetzbuch ist ferner genau festgelegt, wie groß die Steine sein müssen und wer den ersten Stein wirft. [5]Die Bastonade ist eine Prügelstrafe. Geschlagen wird, meist mit einer Rute oder einem Stock, auf die nackten Fußsohlen des Opfers, dessen Füße an einen Balken geschnürt und mit ihm emporgehoben werden. Die unmenschlichen Körperstrafen werden öffentlich vollzogen, wobei möglichst viele Gläubige beiwohnen bzw. sich beteiligen sollen. Die meisten dieser unmenschlichen Strafen gehen nicht auf Koranstellen zurück, sondern wurden von Muhammad durch dessen Vorbild eingeführt, wie die Steinigung[6] bei Ehebruch, oder präzisiert. Während der Koran nur festlegt „dem Dieb und der Diebin schneidet die Hände ab“, hat der „Prophet“ angeordnet: bei der ersten Verurteilung wird die rechte Hand, bei der zweiten Verurteilung der linke Fuß, bei der dritten Verurteilung die linke Hand und bei der vierten Verurteilung der rechte Fuß abgeschnitten (Sahih Bukhari, Band 4, Buch 63, Nr.261). Stiehlt der Verstümmelte dann immer noch, dann wird er getötet. Genau so steht es im heute gültigen Strafgesetzbuch der Islamischen Republik Iran . [6]Anmerkung: Die Steinigung war bereits im Judentum bekannt (siehe: Steinigung im Judentum ). Aber auch Mohammed soll zur Steinigung aufgerufen haben. Sahih Al-Bucharyy Nr. 5270: Dschabir berichtete: „Ein Mann von (dem Stamm) Aslam kam zum Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, während er sich in der Moschee aufhielt, und erzählte ihm, dass er Unzucht begangen hat. Der Prophet wandte sich von ihm ab, und der Mann begab sich zu der Seite, zu der der Prophet sich hinwandte, und leistete viermal die Zeugnisaussage gegen sich selbst. Der Prophet ließ ihn zu sich näher kommen und sagte zu ihm: „Bist du verrückt! Bist du verheiratet?“ Der Mann sagte: „Ja!“ Darauf veranlaßte der Prophet seine Steinigung im Gebetssaal. Als er durch die Steine verletzt wurde, entfloh er und wurde in einer steinigen Gegend eingeholt, wo er dort getötet wurde.“ (Quelle ) Im Koran steht auf Ehebruch einerseits die Auspeitschung (Sure 24,2: „Weib und Mann, die des Ehebruchs schuldig sind, geißelt beide mit einhundert Streichen.“), andererseits kann auf Ehebruch allerdings auch das Todesurteil stehen (Sure 4,15: „Und wenn einige eurer Frauen eine Hurerei begehen, dann ruft vier von euch als Zeugen gegen sie auf; bezeugen sie es, dann schließt sie in die Häuser ein, bis der Tod sie ereilt oder Allah ihnen einen Ausweg gibt.“) Umar ibn al-Chattab (Khattab), der zweite „rechtgeleitete“ Kalif, ein Schwiegervater Mohammeds (Tochter: Hafsa), wurde in der Zeit von 634 bis 644 der zweite Nachfolger Mohammeds. Umar eroberte Palästina, Ägypten, Syrien, Irak und Iran und soll die Steinigung von untreuen Ehemännern und Ehefrauen im Islam eingeführt haben. Durch die grausamen Körperstrafen verstößt der Islam gegen die universellen Menschenrechte und gegen die elementarsten Gesetze der Menschlichkeit. Gastbeitrag von Yaab Buchner Quelle: Die 7 Säulen der politischen Islamkritik Mehr zum Thema Islam Videos zum Thema Islam --Last edited by yogi on 2009-09-09 09:48:59 -- | |||
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Hallo Yadiyadaa Wenn du mich fragst, wie ich die Situation bis 2020 einschätze, dann muss ich gestehen, dass ich große Befürchtungen vor unserer Zukunft habe. Der CIA-Chef Michael Hyden prognostizierte für 2020 die ersten bürgerkriegsähnlichen Zustände in Deutschland. Ich habe das Gefühl, er könnte recht haben. Bereits heute kann man in einigen europäischen Großstädten, etwa in den Vostädten von Paris, in Brüssel, Antwerpen, Malmö, Belfast und in einigen englischen Großstädten bürgerkriegsähnliche Zustände beobachten. Diese Zustände werden immer weiter um sich greifen. Bisher ist man in den deutschen Medien weitgehend darum bemüht, diese Themen aus der öffentlichen Diskussion herauszuhalten. Dadurch wird die Situation sich aber nicht verbessern. Man kann nur etwas an der bedrückenden Zukunftsperspektive verändern, wenn man offen darüber spricht und nach Lösungsmöglichkeiten sucht. In den nächsten Jahren und Jahrzehnten wird sich die Politik vorausichtlich immer weiter nach rechts verschieben. Das erkennt man bereits heute sehr deutlich an den Schülern, die sich allein auf Grund der Gewalt, die sie tagtäglich durch die Migranten in den Schulen (und nicht nur dort) erfahren, immer stärker dem rechtsextremen Spektrum zuwenden. Damit möchte ich natürlich nicht sagen, dass diese Gewalt nur durch Migranten ausgeübt wird. Aber in Berlin ist es z.B. so, dass etwa 80 Prrozent der Rohheits- und Gewaltdelikte durch Migranten verübt wird. In Köln sind 87 Prozent aller Intensivtäter, also Jugendliche, die mehr als 10, 20 oder noch mehr Straftaten begehen, Migranten. Wie unsere Zukunft aussehen könnte, geht vielleicht aus dem Bericht von Michael Mannheimer hervor, der in seinem Essay "Terrormonat Ramadan", den ich gleich an dieser Stelle veröffentlichen möchte, die heutigen Zustände in einigen islamischen Ländern und in einigen europäischen Großstädten beschreibt. Was können wir tun? Ich denke, wir müssen politisch aktiv werden, um gegen die drohende Entwicklung etwas zu unternehmen. Auf die etablierten Parteien können wir uns dabei weniger verlassen, weil sie die Probleme bis heute ignorieren. Was momentan geschieht, ist der Untergang der christlichen-abendländischen Kultur und die etablierten Politiker, die diese Zustände zu verantworten haben, schauen dabei seelenruhig zu. Mir scheint, sie denken sich vielleicht, ich selber werde diesen Untergang nicht mehr erleben, nach mir die Sinnflut. Und so versuchen sie den Rest ihres Lebens so angenehm wie möglich zu verbringen. An ihre kinder und Enkel denken sie dabei überhaupt nicht. Es herrscht eine allgemeine Gleichgültigkeit und eine Verantwortungslosigkeit den kommenden Generationen gegenüber. Bei vielen ist aber auch eine vollkommene Unkenntnís des Islam vorhanden. Viele reden sich ein, man könne die Probleme, wenn man die Migranten nur richtig integriert, lösen. Sie wollen es nicht wahrhaben, dass die Integration bereits längst gescheitert ist. Viele Menschen, die in unserer Gesellschaft Verantwortung tragen, werden sehr gut durch ihre Futtertröge versorgt und so lange es ihnen gut geht, sehen sie wenig Veranlassung, etwas an den Zuständen zu verändern, sich Gedanken über unsere Zukunft zu machen. Spricht aber jemand das Problem der Islamisierung an, dann geht ein öffentlicher Aufschrei durch die Medien und derjenige, der es wagt, auf diese Probleme hinzuweisen, wird in die rechte Ecke gestellt. Alles Liebe. --Last edited by yogi on 2009-09-12 11:14:49 -- | ||||
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Terrormonat Ramadan Ein Essay von Michael Mannheimer Jedes Jahr wiederholt sich das gleiche Ritual: der Islam beginnt den Fastenmonat Ramadan, und der Westen schickt viele Glückwünsche an islamische Regierungen und Islamverbände in aller Welt. Man könnte meinen, wenigstens an diesem islamischen Fest, einem der fünf Säulen des Islam, zeigt sich diese Religion von einer ihrer wenigen friedlichen Seiten. Doch für „Ungläubige“ ist Ramadan die gefährlichste, ja tödlichste Zeit . Denn Allah ruft seine Gläubigen zum Ende des Fastenmonats explizit zum Töten aller „Ungläubigen“ auf. So steht es im Koran. (Sure 9,5: „Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf...“) Der vorliegende Essay klärt über die fatalen Auswirkungen auf, die der „Friedensmonat“ Ramadan auf Nicht-Muslime überall dort haben kann, wo Muslime leben. Warnung des Autors Der vorliegende Essay enthält Inhalte und Bildmaterial, die bei sensiblen und/oder psychisch angeschlagenen Menschen zu körperlichen und/oder seelischen Schmerzen bzw. Schäden führen können. Jene Menschen sollten daher von der Lektüre des vorliegenden Textes Abstand nehmen. Der Schwertvers: Allahs Vorlage für Massaker an Christen, Juden und andern „Ungläubigen“ nach dem Ramadan Die islamischen Gelehrten kennen ihn (den Schwertvers). Doch nur Teile der gläubigen Muslime haben je etwas von ihm gehört. Die westlichen Gelehrten, Historiker, Islamwissenschaftler, Publizisten und Schriftsteller sollten ihn eigentlich kennen. Doch entweder sind sie (wie viele Islamwissenschaftler etwa) zum Islam konvertiert und haben daher kein Interesse, den Feind der „Ungläubigen“ davon in Kenntnis zu setzen, oder sie verschweigen ihn um des lieben „Friedens“ willen. Worum geht es? Die Rede ist vom sogenannten „Schwertvers“ (Surat at-Tauba): in ihm erfahren die gläubigen Muslime, was Allah von ihnen erwartet, wenn der Ramadan beendet ist: Koran, Sure 9,5: „Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. … Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig.“ Die heiligen Monate sind der Ramadan, wo die Muslime ihrer Vorstellung gedenken, derzufolge Allah seinem Gesandten Mohammed die erste Offenbarung des Koran gesandt haben soll. Und die Götzendiener sind wir. Genauer gesagt: die Welt minus Islam, etwa 5,7 Milliarden Menschen also. Alle sollen wir getötet werden, und zwar auf persönlichen Befehl des Allerhöchsten, des Allvergebenden, des Allbarmherzigen: auf Befehl des islamischen Gottes Allah: „… dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet…“ heißt die Aufforderung des islamischen Gottes (nicht nur) zum Ramadan an seine Gläubigen. Und wer für Allah tötet, dem winkt das Paradies (Sure 9,111: „Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet...“). Daher gilt für den Islam der folgende Befund: je gläubiger Muslime sind, je mehr sie den Koran und das Wirken Mohammeds kennen, desto gefährlicher werden sie. Das sind die Ergebnisse nahezu aller Studien zum Thema Islam und Terror. Denn der Terror des Islam kommt nicht von irgendwo, nicht von Armut, echter oder eingebildeter Unterdrückung, auch nicht von Rückständigkeit gegenüber dem Westen, wie uns seit Jahrzehnten linke und grüne Weltverbesserer einreden wollen. Es gibt zahlreiche Völker in buddhistisch oder hinduistisch geprägten Gesellschaften, die ebenso arm, rückständig, tatsächlich oder vermeintlich unterdrückt sind, und die dennoch friedlich waren und sind und nicht die gesamte Welt mit Terror überziehen, wie Muslime es tun. Nein, der islamische Terror hat einen ganz spezifischen Ursprung, eine unermüdlich fließende Quelle. Der deutsch-türkische Schriftsteller Zafer Senocak bringt diesen Ursprung treffend auf die Formel : „…der Terror kommt direkt aus dem Herzen des Islam.“ Das Herz des Islam ist der Koran. Und der Koran erteilt seinen Gläubigen nichts weniger als die göttliche Lizenz zum Töten „Ungläubiger“, womit diese Religion im Verbund der übrigen Weltreligionen ohne Beispiel dasteht. Der Koran ist mit seinen über 200 (!) Stellen, wo er seine Gläubigen auf die unterschiedlichste Art zum Töten „Ungläubiger“ aufruft, geradezu eine Bedienungsanleitung für Terroristen und Islamisten, so werden jene Muslime vom Westen fälschlicherweise genannt, die sich in völliger Übereinstimmung ihrer Religion in ihrer Lebensweise am Koran orientieren und danach handeln. Wer das nicht begriffen hat oder nicht begreifen will, der hat den Islam nicht verstanden und wird ihn niemals verstehen. Weder als Muslim, noch als Nicht-Muslim, insofern letzterer immer noch glaubt, diese Terror-Religion gegenüber berechtigter Kritik verteidigen zu müssen. Gläubige Muslime jedenfalls müssen den Koran lesen und die dort niedergeschriebenen Befehle ihres Allah befolgen. So fordert es Mohammed. So verlangt es ihre Religion. Im Koran treffen sie dann unausweichlich auf die Tötungs-Befehle Allahs. Eine Variante jener 200 Tötungs-Verse wendet sich direkt an die Zaudernden und Zögernden unter den Muslimen, an diejenigen, die aus Gewissengründen oder schlicht und einfach aus Gutherzigkeit und/oder fehlendem Hass gegenüber „Ungläubigen“ nicht wirklich töten wollen. Dieser Vers macht auch dem zögerlichsten Muslim klar, dass er bedenkenlos töten darf, indem er den Zaudernden aus seiner persönlichen Verantwortung für sein Tun entlässt: „Nicht ihr habt sie erschlagen, sondern Allah erschlug sie. Und nicht du hast geschossen, sondern Allah gab den Schuss ab, auf dass Er den Gläubigen eine große Gnade von Sich Selbst erwies.“ (Sure 8,17) Das ist nichts anders als die religiöse Variante des sogenannten Befehlsnotstandes, auf den sich seit Urzeiten bis hin zur Gegenwart Menschenschlächter berufen haben. So haben sich nahezu alle Haupt-Angeklagten des Nürnberger Kriegsverbrechertribunals auf den „Befehlsnotstand“ unter Hitler berufen, und so beruft sich auch der Kambodschaner Duch, 1975-79 Chef des berüchtigten Foltergefängnisses Tuol Sleng („S21“) in Phnom Penh, von dessen über 20.000 Insassen ganze sechs die Torturen überlebt haben, auf den seinerzeitigen „Befehlsnotstand“ gegenüber seinen Anklägern des kambodschanischen Kriegsverbrecherprozesses zu Beginn dieses Jahres in Phnom Penh. Die Nazi-Verbrecher beriefen sich auf Befehle Hitlers, der Rote-Khmer-Mörder Duch berief sich auf die von Pol Pot, und die islamischen Mörder berufen sich seit 1.400 Jahren auf die expliziten Befehle ihres Allah. Dies ist die banale Gemeinsamkeit aller Massenmörder: ohne höheren Befehl, so sagen unisono alle Mörder aus, hätten sie ihre Morde nicht verübt. Doch ein Punkt hebt den Islam wiederum heraus. Denn nirgendwo sonst winkt für das Töten Unschuldiger derartiger Lohn. Der islamische Mörder, der im Auftrag Allahs und des Propheten mordet, wird von seiner Religion mit dem Höchsten belohnt, was sie zu vergeben hat: einem sicheren Platz im Paradies und als Dreingabe das ewige sexuelle Vergnügen mit 72 der schönsten Jungfrauen, die auf ihn, den Märtyrer, warten, um dessen Wünsche zu bedienen (siehe: Paradiesvorstellungen im Islam ). Keine andere Weltreligion kennt eine auch nur annähernd vergleichbar perfide Mord-Kultur, keine andere Weltreligion schult ihre Gläubigen derart systematisch zum Töten unschuldiger Menschen anderen Glaubens, keine andere Weltreligion kennt das geradezu teuflische Konstrukt der General-Absolution ihrer Gläubigen für Mord, niedergeschrieben in den Texten ihrer Heiligen Schrift. Der Islam ist das Konstrukt eines wahnsinnigen Psychopathen, einer von jener Sorte, die durch die Geschichte immer wieder an die Oberfläche gespült werden: Stalin, Hitler, Pol Pot, Mao Tse Tung, Idi Amin und andere sind etwa Beispiel davon. Sie wurden in aller Regel jedoch so schnell von der Geschichte wieder geschluckt, wie sie gekommen waren. Mohammed unterscheidet sich von jenen und anderen weniger bedeutenden Psychopathen jedoch in einem entscheidenden Punkt: Er machte den glücklichen Schachzug, sich der beiden seinerzeit weitverbreiteten abrahamitischen Religionen Juden- und Christentum zu bedienen und diese letztendlich zu vereinnahmen, indem er sich als das „Siegel“ der Propheten der abrahamitischen Religionen erklärte und mit seiner Person den Islam nicht als neue, sondern als den krönenden Abschluss des Juden- und Christentums erklärte. In der Geschichte der zahllosen Religionsgründungen, von denen die meisten so schnell wieder verschwanden wie sie entstanden waren, landete der des Lesens und Schreibens unkundige Beduine und Kameltreiber Mohammed damit einen Volltreffer. Ein zufälliger Glückstreffer allerdings, der weder geplant noch vorausgesehen werden kann, wie er in der Human-Geschichte und auch in der Naturgeschichte der Evolution immer wieder vorkommt. Ein Glückstreffer setzt sich dann durch, wenn er sich in einem schmalen Zeitfenster als beste Variante im Widerstreit anderer konkurrierender Human- oder Biomodell erweist. Erst in einer solchen Konstellation wird aus so einem Zufall eine Notwendigkeit. Doch steckt dahinter weder persönlicher Verdienst noch menschliches oder biologistisches Kalkül, auch wenn die Menschen, die aus Zufall an die Oberfläche der Geschichte gespült worden sind, später ein solches für sich regelmäßig in Anspruch genommen haben, wie auch Mohammed und seine Anhänger es taten und bis heute tun.. Die islamische Trinität Allein aus Mohammeds Mund entsprangen die Suren des Koran, aus dem nach islamischem Glauben Allah direkt spricht. Dieser bildet die erste Hauptsäule des Islam. Sein persönliches Wirken, seine Taten, seine Reden und Aussagen bilden das Fundament für die Sunna. Die Sunna ist die zweite Hauptsäule des Islam. Beide Hauptsäulen stehen und fallen mit einer einzigen Person: mit Mohammed. Ohne ihn kein Koran. Ohne ihn keine Sunna. Ohne ihn bleibt nichts übrig von der Religion, die man Islam nennt. Daher ist die Bezeichnung Mohammedaner, wie ihn unsere Vorfahren für einen Muslimen verwandten, sowohl semantisch als auch semiotisch weitaus treffender als Muslim. Der letztere Begriff ist seitens der Muslime überwiegend deswegen durchgedrückt worden, weil er nicht derart in verräterischer Eindringlichkeit auf ihren Gründer verweist wie der Begriff Mohammedaner. Islam bedeutet nicht Frieden, sondern bedingungslose Unterwerfung unter den mohammedanischen Allah, den mohammedanischen Koran und die Person Mohammeds selbst. Das ist, was ich die islamische Trinität nenne: die Dreifaltigkeit der Unterwerfung unter einer einzigen Person, Mohammed, und dem, was er zeitlebens getan und sich erdacht hat: nämlich die ausschließliche Gültigkeit und Herrschaft der von ihm ersonnenen Religion Islam über alle anderen Religionen sowie die Mittel, unter denen dieses Ziel zu erreichen ist: Zwangsislamisierung, Krieg, Unterjochung und Mord gegenüber allen „Ungläubigen“ dieser Welt. Eine Ausnahme schien es allerdings zu geben: der Ramadan. Zu diesem Fastenmonat hatten die Waffen zu schweigen und Verfolgungen aufzuhören. Mit leerem Bauch ließ sich schlecht kämpfen. Doch wie so oft erweist sich auch dies bei näherer Betrachtung als ein Mythos. Denn diese Pause gilt nur für Muslime untereinander. Und nicht für die „Ungläubigen“. So steht es im Koran. Wenn daher der Ramadan kommt, müssen Nicht-Muslime mehr noch als sonst um ihr Leben fürchten. Hier sind die Fakten. Die Fakten Sie nennen ihren Fastenmonat das Fest der Liebe, das Fest des Friedens. Doch regelmäßig während des Fastenmonats Ramadan startet der Islam eine gnadenlose Christen- und „Ungläubigen“jagd. Wie die „Internationale Gesellschaft für Menschenrechte“ IGFM berichtet, kam es in den vergangenen Jahren immer wieder zu Übergriffen und zur Bedrohung von Christen in islamischen Ländern unmittelbar vor, während und nach Ramadan. Manchmal gingen diesen Übergriffen lancierte Meldungen voraus, nach denen Christen den muslimischen Glauben beleidigt oder sich an ihm vergangen haben sollen. Manchmal genügt allein die Tatsache, dass die Christen und Juden sich immer noch nicht dem Islam unterworfen haben, ihre bloße Existenz also, um sie zu jagen und zu töten. Wie immer berichtet die westliche Presse so gut wie nichts darüber. Hier sind die Fakten: Ramadan-Terror in Indonesien Im Jahr 2005 begann der Fastenmonat am 5. Oktober und endete am 2. November. Wie jedes Jahr gingen auch zu Beginn des Ramadan 2005 weltweit Glückwünsche westlicher Politiker und Staaten in der islamischen Welt ein. Auf der Website Das Islamische Portal der IGMG (Milli Görüs) stand zum aktuellen Ramadan 2009 Folgendes zu lesen: Im Ramadan wird der Muslim jedes Jahr von Neuem angeleitet, intensiver über den Sinn und die Bedeutung des Lebens und des Jenseits zu reflektieren, um sich somit seine Gedankenwelt für das Jahr über „erfrischt“ zu haben und von Neuem die Wichtigkeit, einen edlen Charakter anzustreben, erkannt zu haben. Das klingt alles wunderbar. Es klingt nach Frieden, nach Hingabe, nach innerer Einkehr. Doch schauen wir uns am Beispiel Indonesien an, was der Islam unter dem Erwerb eines „edlen Charakters“ versteht. Ramadan 2005: Menschenopfer für Allah und Mohammed Es geschah am 29. Oktober 2005, wenige Tage vor dem Zuckerfest: dem feierlichen Fastenbrechen und damit dem Ende des Ramadan. Die vier Mädchen Theresia Morangke, 15, Yarni Sambue, 15, and Alfita Poliwo, 17, Noviana Malewa, 15, waren auf dem Weg zur ihrer christlichen Privat-Schule in Poso, einem kleinen Ort auf Sulawesi, Indonesien. Sie hatten das Pech, dass Ramadan war. Zu Ehren dieses Festes hatten einige Muslime desselben Ortes die Idee, ihrer Religion anlässlich von Idul Fitri, so heißt das Fastenbrechen (bzw. Zuckerfest) auf Indonesisch, ein ganz besonderes Geschenk zu machen. Sie wollten ihrer Religion zum Ramadan die Köpfe Ungläubiger „schenken“ als Beweis für ihre Liebe zu Allah und ihrem Propheten, so der 24-jährige Muslim Hasanuddin , einer der gefassten Täter. Wie es sich für besonders Gläubige gehört, nahmen sie die Suren des Koran wörtlich. So wird es ihnen von ihren Imamen seit Kindesbeinen an gelehrt. Sie müssen aller Wahrscheinlichkeit Bekanntschaft mit dem „Schwertvers“ gemacht haben. Denn dort fordert sie ihr Gott auf, die Götzendiener zu töten, wo immer Muslime sie finden. So waren jene Muslime auf der Suche nach „Götzendienern“, und sie fanden sie auf einer Koka-Plantage. (siehe Bild ) Eines der drei im Ramadan ermordeten Mädchen von PosoDort überfielen die Gottesfürchtigen die vier Mädchen, als sie wie jeden Tag auf einem schmalen Pfad durch eine Koka-Plantage zu ihrer Schule gingen. Es waren tatsächlich Christen und damit „Götzendiener“, wie eine der Bezeichnungen des Islam für „Ungläubige“ lautet. Mit ihren Macheten griffen die Muslime, anlässlich ihres tödlichen Vorhabens in schwarzer Dschihadisten-Kluft gekleidet, die arglosen Schülerinnen an und hackten die Köpfe von Theresia Morangke, Yarni Sambue und Alfita Poliwo mit kräftig geführten Schwerthieben ab. Nur Noviana Malewa verfehlten sie. Zwar trafen ihre Machetenhiebe in voller Wucht das Gesicht der 15-jährigen Christin und durchschnitten es fast zur Hälfte – und auch ihre Oberarme und ihr Rücken wurden durch Hiebe des Schwertes schwer verletzt. Doch gelang es Noviana mit letzter Kraft, sich in einen Unterschlupf zu retten, wo sie sich tagelang versteckt hielt. Denn die Dschihadisten suchten weiterhin nach ihr. Sie wollten auch die letzte lebende Zeugin ihres Menschenopfers an ihre Religion töten. Die Köpfe der drei jungen Mädchen packten die Gotteskrieger in schwarze Plastiksäcke und legten sie demonstrativ vor einer Kirche ab. In den Säcken legten sie einen Zettel mit der Aufschrift: „Wir werden noch 100 christliche Teenager ermorden und ihre Köpfe verschenken.“ Dank der Unterstützung christlicher Dorfbewohner konnte Noviana vor dem Zugriff ihrer Häscher gerettet werden und überlebte. Und dank der medizinischen Unterstützung durch „VOM“ (VOMedical, a division of the outreach to persecuted Christians worldwide - eine medizinische Organisation für weltweit verfolgte Christen) konnte ihr Gesicht wieder halbwegs hergestellt werden. Aber dennoch leidet sie täglich Qualen: Ihre Nerven wurden durchtrennt, ihr Kiefer ist durch die brutale Verletzung nicht mehr in seiner alten Position und schmerzt ununterbrochen. Ihr rechtes Auge blinzelt unkontrolliert, ihre rechten Lippenseiten zucken unentwegt. Mit ihrem seelischen Trauma wird sie ihr Leben lang leben müssen. Noviana Malewa, die einzige Überlebende des Ramadan-Massakers auf Sulawesi vom 29.10.2005 Noviana Malewa , die einzige Überlebende des Ramadan-Massakers auf Sulawesi vom 29.10.2005 (Quelle: Jihadwatch ) Zwar ist Indonesien formell ein säkularer Staat. Doch schon lange vor dem 11. September 2001 wandelte sich der Inselstaat, einst als moderatestes islamisches Land bekannt, dank kräftiger ideeller und finanzieller Unterstützung durch die Petrodollars der saudischen Wahabiten zunehmend in einen islamischen Staat. Poso ist kein Einzelfall. Bereits am 10. Oktober 1996 wurden in der indonesischen Stadt Situbondo in Ostjava an einem einzigen Tag 29 Kirchen und andere christliche Einrichtungen wie Schulen und Kindergärten zerstört. Ein Pfarrer wurde mitsamt seiner Familie in die Flammen getrieben. Erst als die ganze Aktion der indonesischen Dschihadisten beendet war, griffen Polizei und Militär ein. Das gleiche Horrorszenario wiederholte sich einige Wochen danach am 26. und 27. Dezember 1996. In der zentral-javanischen Stadt Tasikmalaya wurden 15 Kirchen zerstört (Java ist eine der 4 Hauptinseln Indonesiens). Die westliche Presse berichtet von derartigen Vorfällen wie meistens so gut wie nichts. Immer wieder kommt es in Indonesien zur Verfolgung der christlichen Minderheit durch Muslime. Die beiden Bilder zeigen Muslime mit den Köpfen zuvor enthaupteter christlicher Mädchen. Ramadan 2009: Indonesische „Bewegung zur Bekämpfung des Laster“ brennt ganzes Rotlichtviertel nieder Zum Auftakt des jetzigen islamischen Fastenmonats Ramadan 2009 (Beginn: 21. August – 19. Sept. 2009) zündeten Hunderte von Moslems am Donnerstag die Häuser im Rotlichtviertel von Sepakat in Pelalawan, Riau an. Die Brandschatzung geschah im Anschluss einer Demonstration von Mitgliedern der Gemas, einer indonesienweiten islamischen Organisation mit dem Ziel, jedes vom Islam als Laster definierte Verhalten zu bekämpfen und letzten Endes zu verbieten. Die anwesende Polizei „beobachtete“ das ganze Geschehen, griff aber nicht ein . Ramadan-Glückwünsche der Landeskirchen an die Muslime Die fünf katholischen Bistümer und die drei evangelischen Landeskirchen Nordrhein-Westfalens sendeten zu Beginn des Ramadan 2009 eine gemeinsame Grußbotschaft an die Muslime und riefen die Deutschen zu einem respektvollen Umgang mit Muslimen auf. In der am 3.9.2009 veröffentlichten Erklärung heißt es ferner, dass dazu auch das Recht der Muslime gehöre, „würdige Moscheen“ zu errichten. Über die in diesen Moscheen gehaltenen Predigten und Koranvorlesungen verloren die christlichen Großkirchen jedoch kein Wort. Zu Ramadan wird in allen Moscheen der Welt aus dem Koran zitiert, darunter auch jener Ramadanvers, der zur Vernichtung aller Christen und sonstigen „Ungläubigen“ aufruft, zu denen auch und ganz besonders christliche Würdenträger gehören: Sure 9:5: „Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet ….“ Ramadan-Terror in Ägypten: Prügel, Haft und Zwangsarbeit für christliche Kopten Regelmäßig behaupten Muslime, dass ihre Religion tolerant sei. Doch ist genau das Gegenteil der Fall. Keine andere Religion kennt eine derart verbreitete und seitens ihrer Heiligen Texte so gedeckte Intoleranz wie der Islam. Keine andere Religion versucht, ihre Gepflogenheiten anderen Religionen aufzuzwingen. bis hin zur Androhung von Gefängnis, Folter oder Tod derjenigen Nicht-Muslime, die vor dem unbedingten Herrschafts- und Führungsanspruch des Islam nicht bedingungslos kapitulieren. Islamische Theorie zum Ramadan: Auf der Website des türkischen Schriftstellers Harun Yajya (bürgerlicher Name Adnan Oktar), Vertreter des islamischen Kreationismus1, Autor zahlreicher Bücher, Filme und Webseiten sowie Holocaust-Leugner, steht anlässlich des Ramadan 2008 folgendes zu lesen: 1Der Kreationismus lehnt die Theorie der Evolution ab und ist die Auffassung, dass das Leben und das Universum von Gott erschaffen sind. „Ein Mensch, der sich aus voller Seele mit Allah verbunden hat und Allah sehr liebt, empfindet in seinem Herzen Liebe gegenüber all Seinen Geschöpfen.“ In Übereinstimmung mit der offiziellen türkischen Politik gab es laut Harun Yaiya weder einen deutschen Holocaust an Juden noch einen Genozid der Türkei an 1,5 Millionen Armeniern und 500 assyrischen Christen (1915). Wer behauptet, Täuschung und Terror führe nicht zum Erfolg, dem sei geraten, die Webseiten islamischer Verbände zu lesen, in denen ein Islam propagiert wird, den es so nicht gibt und nie gegeben hat. Dem sei ferner geraten, die Geschichte der Ausbreitung des Islam zu studieren. Er wird schnell erkennen müssen, dass sich weltgeschichtlich keine andere Ideologie so schnell und erfolgreich ausgebreitet hat wie der Islam, und zwar überwiegend mit Mitteln von Täuschung, Betrug und Hinterlist sowie offenen oder strukturell verdeckten Terrors2. Dies ist keine Behauptung perfider Islamkritiker. Dies ist gängige Praxis der islamischen Unterwanderung des dar al-Harb, des Hauses des Krieges, wie der Islam diejenigen Gebiete bezeichnet, die er noch nicht unter seine Kontrolle gebracht hat. Hören wir, was Khomeini, der höchste Geistliche der Schiiten, dazu seinen Gläubigen sagt: 2Muslimische Truppen überfielen Palästina, Syrien, Jordanien, Israel, Marokko, Iran, Irak, Ägypten, Spanien, Portugal, Teile Frankreichs, Sizilien, Griechenland, Bulgarien, Jugoslawien, Rumänien, Armenien, die Türkei (Byzanz), Zypern, Indien, China und Pakistan und machten sie mit Feuer und Schwert untertan. „Die Christen und Juden sagen: Du sollst nicht töten! Wir aber sagen, dass das Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel für die Sache Allahs!“ (gleichlautend geäußert von Mohammed Nawab-Safavi in „Dschame’eh va Hokumat Islami“, Teheran 1985, 2. Ausg. S. 63. Auf deutsch zitiert aus „Morden für Allah“ von Amir Taheri, München 1993, Droemersche, S. 56) Ägypten: Die Praxis im Ramadan 2008: Schläge, Haft und Zwangsarbeit für sechs Christen Am 22. Januar 2009 wurden in Port Said, Ägypten, sechs koptische Brüder zu jeweils drei Jahren verschärfter Haft mit Zwangsarbeit verurteilt. Ihr Vergehen: sie hatten es gewagt, im Ramadan des Jahres 2008 (1. – 30. September) ihr Café tagsüber geöffnet zu lassen. 13 Polizisten stürmten am 8. September 2008 das Café der Brüder in Port Said, schlugen die christlichen Brüder mit Stöcken brutal zusammen und zerstörten das gesamte Mobiliar. Zwei der Brüder wurden die Armknochen gebrochen, ein dritter erlitt schwere Kopfverletzungen und musste mit elf Stichen genäht werden. Die Christen wurden ins Gefängnis gesteckt, aus dem sie sich nach ganzen 30 Tagen gegen eine Kaution von 12.000 ägyptischen Pfund freikaufen konnten. Dies entspricht etwa zwei mittleren Jahreseinkommen einer durchschnittlichen ägyptischen Familie. Obwohl ein Passant das ganze Geschehen gefilmt hatte, ließ Richter Mohammed Hassan El-Mahmody das Video als Beweismittel unberücksichtigt. Gegen ägyptische Gesetze hatten die sechs Brüder christlichen Glaubens allerdings nicht verstoßen: „Nach ägyptischem Recht ist es nicht vorgeschrieben, im islamischen Fastenmonat Ramadan tagsüber Cafés und Restaurants zu schließen, zumal die religiöse Vorschrift zum Fasten nur für Muslime gilt und nicht für die große christliche Minderheit.“ kritisiert Martin Lessenthin , Vorstandssprecher der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte in Frankfurt. Verfassungsmäßig verbriefte Menschenrechte sind in den meisten islamischen Ländern jedoch meist das Papier nicht wert, auf denen sie niedergeschrieben sind. Für Nicht-Muslime gilt eine kaum einzuschätzende Rechtsunsicherheit, selbst dann, wenn sie gegen offizielle Gesetze nicht verstoßen haben. Immer mehr gilt das mittelalterlich-barbarische Gesetz des Islam: die Scharia. Christen, Juden und andere „Ungläubige“ werden in den meisten islamischen Ländern mehr denn je zu Menschen zweiter Klasse degradiert: rechtlos, gesetzlos, hilflos. Die westliche Presse verschweigt dieses Thema im Großen und Ganzen. Ramadan-Terror in Frankreich Man sollte meinen, solche islamischen und religiös begründeten Offensiven gegen die Menschenrechte wie in Indonesien und Ägypten geschähen nur in islamischen Ländern. Doch wo immer Muslime leben, wo immer sie ihre Moscheen bauen, ist nach islamischer Rechtsauffassung bereits islamisches Gebiet und werden islamische Bräuche und Gepflogenheiten rücksichtslos auch gegenüber nicht-islamischen Majoritäten (Mehrheiten) durchgesetzt. Auch in Europa, dem zukünftigen Eurabia, wo die Muslime noch in der Minderheit sind, führen sie sich auf, als hätten sie bereits jetzt schon das Sagen. Besonders während des Ramadan zeigt der Islam in Europa dabei sein wahres Gesicht. Beispiel Frankreich, 2005: Vorboten eines Bürgerkriegs Im Jahr 2005 (Beginn: 5. Oktober; Ende: 2. November) wurden, ebenfalls während des islamischen Friedens- und Fastenmonats Ramadan, weite Teile Frankreichs sowie einige Gebiete von Belgien und Dänemark in Brand gesteckt. Die bürgerkriegsähnlichen Zustände wurden von der Mainstreampresse einseitig und inhaltlich falsch als soziale Jugendunruhen beschrieben. Die Bilder jener Ramadan-Unruhen sind noch in frischer Erinnerung. Tausende Autos wurden Nacht für Nacht von muslimischen Immigranten in Brand gesetzt. Der Spuk fand erst ein Ende, als die französische und belgische Regierung ihrer Polizei untersagte, weitere Details der Ausschreitungen an die Medien weiterzureichen. Als sie sich nicht mehr im Fernsehen sahen, erlosch das Interesse der Muslime an weiteren Ausschreitungen rasch (Paul Belien: „Ramadan Rioting in Brussels” Deutsch: Ramadan-Unruhen in Brüssel), in: The Brussels Journal, 26.09.2006). Paul Belien, Herausgeber des belgischen Online-Nachrichtenmagazins brusselsjournal.com, zu jenen Ausschreitungen : „Es geht bei den Ausschreitungen nicht um soziale Gerechtigkeit. Es geht um die Erringung der Macht.“ Belien beschreibt in seinem Essay unfassbare Zustände. In allen französischen Großstädten sind solche Ausschreitungen an der Tagesordnung, überwiegend seitens muslimischer Einwanderer aus den Ländern des Maghreb (Tunesien, Algerien, Marokko). Und jedes Mal zu Ramadan wird es besonders explosiv. Der damalige französische Innenminister Nicolas Sarkozy erklärte dazu in Le Monde: „In den französischen Vorstädten ist Gewalt alltäglich. Seit Beginn dieses Jahres wurden Steine gegen 9.000 Autos der französischen Polizei geworfen, und Nacht für Nacht werden 20-40 Autos abgefackelt.“ Das vorübergehende Fazit jener Ramadan-Unruhen in Frankreich liest sich wie ein Bericht aus einem Bürgerkrieg (Quelle: Paul Belien: „France’s Toll of Destruction“ (Deutsch: Frankreich Opfer von Zerstörung), in: The Brussels Journal, 18.11.2005): - weit über als 10.000 französische Autos wurden abgefackelt - 130 Polizisten wurden teilweise schwer verwundet - über 100 Fabriken und sonstige Industriegebäude wurden zerstört und/oder in Brand gesetzt - mehr als 100 Schulen, Kindergärten, Sportzentren und Regierungsgebäude wurden von den islamischen Immigranten zerstört - mindestens 13 christliche Friedhöfe, Kapellen und Kirchen sowie darüber hinaus mindestens vier jüdische Begegnungsstätten und Synagogen wurden in Brand gesetzt und/oder zerstört - zwei Menschen wurden von den Muslimen umgebracht: - der 56-jährige Jean-Claude Irvoas wurde vor den Augen seiner Frau und seines Kindes von Muslimen zu Tode geprügelt - der 61-jährige Le Chenadec wurde von Randalierern zu Tode getrampelt als er versuchte, ein Feuer zu löschen, das die Randalierer vor seinem Häuserblock entfacht hatten. Frankreich ist keine Ausnahme. In fast allen westlichen Städten mit muslimischen Einwanderern werden Polizei und Feuerwehr mittlerweile bedroht. Dies ist das Fazit u.a. des britischen Redakteurs Andrew Osborn (The Observer) nach einem Besuch in Borgerhout, einem weitestgehend von marokkanischen Einwanderern bewohnten Vorort Antwerpens. „Fremde“ seien dort nicht willkommen. „Verschwindet, bevor wir euren weißen Scheißarsch verprügeln!“ wurden die englischen Besucher Borgerhouts von jungen Muslimen angepöbelt. Vorbeifahrende Polizeiautos wurden mit Müll und Spucke bombardiert. Beispiel Frankreich, 2006: : christliche Schülerin gesteinigt Im Jahre 2006 (dem Jahr 1427 islamischer Zeitrechnung) fiel Ramadan auf die Zeit zwischen dem 23. September und dem 22. Oktober. Es geschah am Mittwoch, dem 4. Oktober 2006. Im Jean Mermoz College, einer französischen Schule des achten Stadtberzirks in Lyon, wurde eine (christliche)Schülerin auf dem Schulhof mit einem Steinhagel bombardiert . Ihr Verbrechen: sie verzehrte dort ein Pausenbrot während des Fastenmonats Ramadan. Wie in den meisten westeuropäischen Großstädten dominieren auch in Frankreich mittlerweile muslimische Migranten die staatlichen und städtischen Schulen. Aus dem Büro der Strafverfolgungsbehörde Lyons wurde bestätigt, dass die Beinahe-Steinigung der Schülerin eine Reaktion seitens muslimischer Mitschüler dafür gewesen sei, dass sich die nicht-muslimische Mitschülerin nicht an das Essensverbot des Ramadan gehalten habe . Wie immer wurde auch dieser Vorfall seitens deutscher Medien verschwiegen. Azzedine Gaci, Präsident des CRCM (Regionaler Zentralrat des Islam), sagte zu dem Vorfall, dass dieser, falls er sich bestätigen sollte, inakzeptabel sei. Im selben Atemzug bedauerte er die Unkenntnis der nicht-muslimischen Schüler, die, so Gaci, Unterricht im Islam und Koran erhalten sollten und damit hätten wissen können, dass Mädchen, die sich nicht wohl fühlen (er meinte damit das Opfer der Beinahe-Steinigung) vom Unterricht freigestellt werden sollten. Denn der Islam erlaube Kindern, Alten und Kranken großzügig, sich nicht an die Ramadan-Regeln halten zu müssen. Man muss die Bemerkungen von Gaci schon etwas genauer untersuchen, damit man ihre volle Bedeutung und Tragweite versteht. Sein Bedauern über die Steinigung betraf weiniger den Akt der Steinigung durch Muslime. Es betraf allein die Unkenntnis des Opfers über die Sitten des Islam. Hätte jene Schülerin, so Gaci, nämlich die Regeln des Islam und konkret des Ramadan gekannt, und hätte sie folglich die Ramadan-Regeln befolgt, wäre ihr nichts passiert. Damit dies in Zukunft nicht noch einmal geschehen kann, empfiehlt dieser Islamfunktionär nicht etwa schulische Maßnahmen von Muslimen zur Integration der Muslime in die französische Gesellschaft, sondern Maßnahmen Frankreichs zur Integration seiner Schüler und seiner Gesellschaft in den Islam. Das seitens (überwiegend) Linker und Grüner kritisierte Integrationsversagen der westlichen Welt ist eine Schimäre. Der Islam integriert sich nicht in eine nicht-islamische Gesellschaft. Integration aus islamischer Sicht kann nur bedeuten, dass sich die nicht-islamische Gesellschaft dem Führungsanspruch des Islam unterordnet, sich in den Islam integriert und letztendlich kollektiv den islamischen Glauben annimmt. Aus allen westlichen Ländern sind Aufrufe seitens der Islamverbände wie Milli Görüs (radikal-islamische türkische Bewegung), aber auch Aufrufe seitens oberster Regierungsvertreter der islamischen Länder (Türkei, Marokko etc.) bekannt, in denen die europäischen Muslime dazu aufgerufen werden, sich um keinen Preis in die Gesellschaft der „Ungläubigen“ zu integrieren, gemäß dem Motto des Islam: Der Islam herrscht, er wird nicht beherrscht! Alice Schwarzer hat dies in ihrem lesenswerten Buch „Die Gotteskrieger und die falsche Toleranz“ (Kiepenheuer & Witsch, Köln, 2002, S.10) treffend beschrieben: „…wo die Schriftgläubigen die Macht haben, herrscht echter Terror; und wo sie agitieren, dümpelt falsche Toleranz.“ Ramadan-Terror in Saudi-Arabien: Ausländer, die die Gebote des Ramadan nicht einhalten, werden des Landes verwiesen Am 10. Oktober 2004 teilte das saudi-arabische Innenministerium, zuständig u.a. auch für religiöse Belange des Islam, mit, dass alle, auch ausländische Nicht-Muslime, des Landes verwiesen würden, wenn sie die Gebote des Ramadan nicht einhielten (IGFM-Pressemitteilung (Internationale Gesellschaft für Menschnrechte): Fastenmonat Ramadan 2004: Christliche Minderheiten extrem gefährdet; 13. Oktober 2004). Wie eine jüngst veröffentlichte Studie des Meinungsforschungsinstitutes Maktoob-Research zeigt, fordern 62 Prozent aller Muslime in den arabischen Ländern die Einführung eines generellen Essens-Verbots für alle Nicht-Muslime . In Saudi-Arabien zeigt sich bereits heute, was auf Europa zukommen wird Saudi-Arabien ist das Land, in dem Mohammed lebte und wo er vor 1.400 Jahren den Islam erfand. Aufgrund dessen sehen sich die Saudis bis heute als Gralshüter der unverfälschten Botschaft des Islam. Wer wissen will, wie es im Dar-al-Islam, dem „Haus des Friedens“, dem islamischen Endzustand, aussehen wird (in dem nur noch der Islam existiert, weil alle anderen Religionen systematisch ausgerottet werden), kann sich bereits heute darüber in Saudi-Arabien ein Bild machen: Christen etwa haben dort keinerlei Rechte. In ganz Saudi-Arabien existiert nicht eine einzige Kirche. Ein saudisches Schulbuch der neunten Klasse lehrt die muslimischen Schüler, dass Gewalt und Hass auf Juden, Christen und andere „Ungläubige“ von Allah gewollt und gebilligt wird. In einem anderen Schulbuch für die neunte Klasse werden die Schüler angewiesen, „Ungläubige“ weder zu grüßen noch andere Höflichkeiten mit ihnen auszutauschen. Wörtlich steht hierzu geschrieben : „Der Gruß „Friede sei mit Ihnen“ ist ausschließlich für die Gläubigen. Er kann anderen nicht entboten werden.“ Selbst die sich mit politischen Bewertungen bewusst zurückhaltende IGFM (Internationale Gesellschaft für Menschenrechte) weist in einer Pressemitteilung zum Fastenmonat 2004 auf die „akute Gefährdung christlicher Minderheiten… (im) islamischen Fastenmonat Ramadan“ ausdrücklich hin. So habe das saudi-arabische Innenministerium am 10. Oktober 2004 mitgeteilt, „dass alle Nichtmuslime, auch Ausländer, des Landes verwiesen werden, wenn sie die Gebote des Ramadan nicht einhalten.“ Der Glaubensterror beschränkt sich jedoch nicht nur auf „Ungläubige“. Muslime, die sich nicht an die Fastenregeln des Ramadan halten, sind durch mittelalterliche Strafen wie öffentliche Auspeitschungen ebenso betroffen wie Abtrünnige des Islam: ehemalige Muslime also, die zu einer anderen Religion konvertiert sind. Denen gehört der ganze Hass der „Religion des Friedens“, die sich auch in diesem Fall auf ihren Begründer, den Propheten Mohammed, berufen kann: „Tötet jeden, der die Religion (den Islam) verlässt!“ (Bukhari V4 B52 N260, berichtet von Ikrima) (siehe auch: Fatwas (islamische Rechtsgutachten) über Muslime, die sich vom Islam abwenden.) Damit es auch dem letzten Zweifler klar wird, dass Abtrünnigkeit aus dem Islam (Apostasie) keine andere Strafe als den Tod verdient, wird dies im Heiligen Buch des Islam, dem Koran, nochmals ausdrücklich erwähnt: Sure 4,89: „Und wenn sie sich abwenden (vom Islam), dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch niemand von ihnen zum Freund oder Helfer!“ Dieser Vers gilt im Islam als Gottes direkte Anweisung, wie mit Apostaten zu verfahren sei. Diese 1.400 Jahre alte Anweisung gilt wie jede andere Anweisung, die man im Koran oder im Hadith finden kann, bis in die Gegenwart und ohne Frage so lange, wie es den Islam als Religion geben wird. In der Pressemitteilung der IGFM wird dieser Fakt bestätigt: „Besonders gefährdet sind christliche Konvertiten aus dem Islam. So wurden in diesem Sommer in Afghanistan in mehreren Vorfällen fünf zum Christentum übergetretene Muslime ermordet. Ihnen wurde insbesondere Propaganda für das Christentum vorgeworfen. So wurde Anfang Juli der frühere islamische Geistliche Maulawi Assadullah von Taliban enthauptet.“ (Quelle ) Laut Sunna (der islamischen Überlieferungen vom Leben Mohammeds) ließ Mohammed zwei Gefangene, die den Islam verlassen wollten, die Augen ausstechen und die Arme und Beine abschlagen. Dann ließ er die Gefangenen so in der Wüste liegen, damit sie langsam und qualvoll sterben . Dies als ein Beleg unter Hunderten anderer, welch barbarische Sitten Gesetz sind im Islam und dass Mohammed nicht nur aus heutiger, sondern auch aus der Sicht seiner Zeit ein gemeingefährlicher Psychopath war. Ramadan-Terror in Belgien: Muslim-Randalen in Brüssel 2006 – wie immer schweigt der Großteil der Presse Der Ramadan im Jahre 2006 begann am 23. September und endete am 22. Oktober. Wie in den Jahren davor kam es auch 2006 zu Beginn des Fastenmonats zu bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen in Europas Hauptstadt. Bereits in der dritten Nacht in Folge griffen Muslime Passanten an, plünderten Geschäfte und Autos, und schleuderten Molotowcocktails in das Brüsseler St. Peter’s Krankenhaus (Paul Belien: „Third Night of Ramadan Rioting in Capital of Europe” (Deutsch: Dritte Nacht Ramadan-Krawalle in Europas Hauptstadt), in: The Brussels Journal, 27.09.2006). Deutsche Medien verschweigen jene Unruhen bis jetzt. In Brüssel ist es für die Muslime bereits zur Tradition geworden: zu Ramadan wird Europas Hauptstadt zum Inferno. Die deutsche Presse schilderte jene Unruhen politisch und islamisch korrekt als soziale Unruhen. Beispiel 2009: Wieder Muslimunruhen während des Ramadan Pünktlich zum Ramadan 2009 (Beginn: 21. Aug. – 19. Sept. 2009) kam es zu erneuten Krawallen in Belgien. Etwa 100 nordafrikanische Jugendliche, Muslime also, steckten in der Nacht zum Freitag (27./28. August 2009) im belgischen Molenbeek, einer etwa 80.000 Einwohner zählenden Gemeinde unmittelbar westlich der Brüsseler Altstadt, zahlreiche Autoreifen in Brand, griffen Passanten und Polizisten mit Steinen an und demolierten parkende Autos. Das belgische Online-Magazin Flanderninfo schilderte den Aufruhr folgendermaßen: „Die Krawalle begannen als in der Nähe der U-Bahnstation Ribaucourt Jugendliche einen Stein durch die Vorderscheibe eines Polizeifahrzeuges warfen. Als danach die Feuerwehr eintraf, wurde auch sie mit Steinen beworfen. Einige der Krawallmacher kletterten über den Zaun eines Gebäudes, drangen zum Parkplatz vor und zündeten zwei Fahrzeuge an, vier weitere Autos wurden beschädigt. Zwei zufällige Passanten wurden von den Chaoten mit Pfefferspray angegriffen und verprügelt. Außerdem wurde eine Brieftasche gestohlen.“ Ramadan-Terror in England Vor Hitler und seiner gewaltigen Wehrmacht zeigte die Insel ihre ganze Größe und Widerstandskraft. Doch was einen anderen Totalitarismus, den Islam, anbelangt, hat England bereits längst kapituliert. Ramadan 2007: das einst so stolze Weltreich England hat längst vor dem Islam kapituliert Bereits im Jahre 2007 erging durch die britische Gesundheitsbehörde National Health Service die Order an alle Landeskrankenhäuser und private Ärzte, dass alle Ärzte und auch die nicht-muslimischen Patienten mit Rücksicht auf die Muslime Englands die Regeln des Ramadan zu beachten hätten, also während jenes Fastenmonats von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang keine flüssige oder feste Nahrung zu sich nehmen sollten. Im darauffolgenden Jahr sattelte England die Bestimmungen auf: In Tower Hamlets, einem Stadtteil im Osten Londons, verfügte der dortige muslimische Bürgermeister Lutfur Rahman, dass während des Ramadan bei allen Stadtratssitzungen auch die nicht-muslimischen Stadtverordneten mit Rücksicht auf die Muslime weder essen noch trinken dürften. Rahman verfügte darüber hinaus, dass die Sitzungen für ihre täglich fünfmaligen Gebete zu gegebener Zeit zu unterbrechen seien . Ramadan-Terror im Iran: Zwei Tage vor Ende des Ramadan, wurde der 14-jährige Kaveh Habibi-Nejad öffentlich ausgepeitscht (siehe: Bild ) Im Jahr 2004 fiel der Ramadan auf die Zeit zwischen dem 15. Oktober und 14. November (Fastenbrechen). Am 12. November, zwei Tage vor Ende des Ramadan, wurde der 14-jährige Kaveh Habibi-Nejad öffentlich ausgepeitscht (siehe Foto). Sein Verbrechen: er hatte während des laufenden Ramadan gegessen. Die Auspeitschung erfolgte am selben Tag in Anwesenheit zahlreicher Schaulustiger durch Angehörige der iranischen Militärpolizei. Für sein Vergehen wurde er mit 85 Peitschenhieben einer Stahlrute bestraft. Schon während der Zeremonie wurde Nejad vor Schmerzen ohnmächtig und starb schließlich, noch während er ausgepeitscht wurde http://www.iranfocus.com/en/human-rights/14-year-old-boy-flogged-to-death-by-para-military-police-in-western-iran-00849.html . Der hintere Teil des Kopfes des Jungen war durch die Schläge vollkommen zertrümmert worden. Im Obduktionsbericht wurde als Todesursache eine Gehirnblutung vermerkt. Derartige Bestrafungen für auf die Fastenzeit bezogene Verstöße sind im Iran üblich. Das Auspeitschen geht auf den Religionsgründer Mohammed zurück. Der Hadith von Anas Ibn Maliklautet dazu: „Ein Mann, der Wein getrunken hatte, wurde dem Propheten, Allahs Segen und Heil auf ihm, gebracht. Der Prophet verabreichte ihm etwa vierzig Peitschenhiebe mit zwei Palmzweigen (deren Blätter entrissen wurden).“ (Nummer des Hadith im Sahih Muslim: 3218, in: www.al-islam.com , Saudi-arabisches Ministerium für Islamische Angelegeneheiten, Stiftungen, Beratungen und Aufruf zum Islam) Ramadan-Terror in Australien: Ramadan 2009: Australische Bundespolizei verhindert Anschlag auf Militärbasen durch islamische Immigranten Am Morgen des 4. August 2009, wenige Tage nach Beginn des Ramadan-Festes, konnte die australische Polizei einen verheerenden Anschlag somalischer und libanesischer Immigranten verhindern. (siehe: Australische Polizei lässt Terrorzelle auffliegen ) Über 400 Polizisten waren bei der Aktion gegen die Muslime beteiligt. Nayaf El Sayed, einer der verhafteten Gotteskrieger, ließ über seinen Rechtsanwalt mitteilen , dass er sich vor keinem irdischen Gericht äußern werde. Sein Rechtsanwalt: „Er glaubt, dass er sich vor keinem Menschen verantworten muss außer vor Allah.“ Nach Angaben der australischen Ermittlungsbehörden planten die vier Immigranten, in Soldaten-Unterkünfte einzudringen und dort so viele Soldaten zu töten wie nur irgend möglich, bevor sie selbst getötet werden würden. Dieser Angriff wäre damit der bisher folgenreichste in der Geschichte Australiens gewesen. Tony Negus, Chef der australischen Bundespolizei, zu den Motiven der Täter: „Die Mitlieder der Gruppe haben intensiv nach einer Fatwa sowie Koranstellen gesucht, um ihren Terroranschlag auf Australien zu rechtfertigen.“ Dies beweist einmal mehr, dass viele Muslime durchaus wissen, dass der Koran voll ist mit Anweisungen und Befehlen zum Terror jeder Art gegenüber der nicht-islamischen Welt. Hätten sie den vorliegenden Artikel bereits früher lesen können, wäre ihnen die Suche wohl erspart geblieben. Für ihr Vorhaben liefert ihre Religion im Schwertvers für den Ramadan die geradezu maßgeschneiderte Vorlage (s. Anfang dieses Essays). Wie sich mittlerweile herausstellte, hatte die australische Terrorzelle Verbindungen zur somalischen Terrororganisation al-Shabaab (auch Hizbul Shabaab „Partei der Jugend“), deren Ziel die Errichtung eines islamischen Gottesstaates mit strikter Anwendung der Scharia ist. Ihr Anführer Aden Hashi Ayro soll bei der Al Kaida in Afghanistan das entsprechende Terror-Rüstzeug gelernt haben. Ramadan-Terror in Algerien: 1.000 Tote zum Ramadan 1998 Der Ramadan 1998 fiel auf die Tage 19.12.1998-17.1.1999. Es war der blutigste Ramadan seit Menschengedenken. Innerhalb von nur zehn Tagen ermordeten radikalislamische „Gotteskrieger“ der algerischen Terrororganisation Groupe Islamique Armé (GIA) über 1.000 algerische Zivilisten. Die Überfälle geschahen meist bei Nacht, und meist in kleineren Ortschaften abseits von polizeilichen und militärischen Stützpunkten der algerischen Regierung. Sie endeten in wahren Schlachtfesten, in denen die Dschihadisten allen Dorfbewohnern, vom Greis bis zum Säugling, in aller Ruhe die Kehlen durchschnitten, bei lebendigem Leib. Die Schreie der Opfer waren markerschütternd. Dies berichtete die 64-jährige Dahabiah, die in einer einzigen Nacht all ihre fünf Söhne verloren hatte. Sie schickte sie ins Haus des Nachbarn, der eine eiserne Türe hatte. Sie erhoffte sich dadurch Schutz für ihre Kinder. Ein fataler Irrtum. Ihr Haus blieb verschont, aber sie musste die grausamen Schlachtszenen so lange mit anhören, [couleur=#0000ff]bis auch der letzte Schrei verstummte[/couleur] . Die GIA begründete ihre Morde an islamischen Zivilisten und Kindern u.a. damit, dass sie nur „Ungläubige“ töten würde, mithin jene getöteten Zivilisten „ungläubig“ gewesen seien. Dies sei allein dadurch bewiesen, dass Allah ihre Messer an deren Kehlen gebracht habe, und Allah irre nie. Die Logik der islamischen Terroristen ist frappierend: Wir töten nur „Ungläubige“. Daher war jeder, den wir getötet haben, auch Kinder und Greise, ein Ungläubiger. Denn sonst hätten wir ihn nicht getötet. Innerislamischer Terror wird vom Islam so gut wie nie thematisiert Der islamische Terror in Algerien forderte über 80.000 Opfer, fast ausnahmslos islamische Zivilisten. Das ist ein Vielfaches dessen was der 60-jährige Nahostkonflikt insgesamt an islamischen Zivilisten gefordert hat. Dennoch vernimmt man in öffentlichen Debatten kaum eine Stellungnahme seitens islamischer Offizieller zu jenem Blutpreis. Denn seit jeher gilt für den Islam: innerislamische Gemetzel werden nach außen verschwiegen bzw. kleingeredet. Hierfür gibt es den Begriff Fitna. Als Fitna werden jene innerislamischen Glaubenskämpfe beschrieben, die die Gefahr einer Glaubensspaltung in sich tragen. Um den inneren Zusammenhalt des Islam nicht zu gefährden, dürfen nach allgemeiner islamischer Auffassung solche Kämpfe gegenüber „Ungläubigen“ nicht thematisiert werden. Was der Islam auch gerne verschweigt: Die Gesamtzahl aller muslimischen Toten, die durch solche innerislamischen Kämpfe verursacht wurden, übersteigen die Summe aller getöteten Muslime in sämtlichen Kriegen gegen „Ungläubige“ bei weitem. Schlussbemerkungen Um jedes Missverständnis bereits im Vorfeld auszuräumen: selbstverständlich wird der Ramadan von der Mehrzahl der Muslime friedlich begangen. Die meisten gläubigen Muslime begehen diesen Fastenmonat vermutlich im gleichen Geist, in dem Fasten auch unter Nicht-Muslimen begangen wird. Obgleich man sich beim islamischen Fastenfest die Frage stellen muss, welchen Sinn es hat, den ganzen Tag bei glühender Hitze auf flüssige und feste Nahrung zu verzichten, um sich dann die Nacht über die Bäuche vollzuschlagen. Im Ramadan nehmen nämlich viele Muslime gewichtmäßig nicht ab, sondern zu. Was die Masse der friedlichen Muslime anbelangt, muss jedoch die Tatsache erwähnt werden, dass die allermeisten Muslime ihre Religion kaum kennen, und viele, sofern sie überhaupt lesen und schreiben können, den Koran nur auf arabisch und damit in einer ihnen unbekannten Sprache lesen. Dies ist in etwa so, als würden Christen auch heute noch, wie früher üblich, die Bibel auf Latein lesen. Doch um auch die Inhalte der Bibelstellen zu verstehen, hätten sie eine gymnasiale Ausbildung absolviert haben müssen. Dies war jedoch bei den wenigsten der Fall. So ist es Fakt, dass die meisten Muslime, die zum Ramadan den Schwertvers lesen oder hören, sich außer phonetischen Klängen nichts darunter vorstellen können. Und daher auch friedlich bleiben. Denn angesichts der Tatsache, dass der Islam seine Gläubigen systematisch zu reuelosem Morden unschuldiger Nicht-Muslime (sogenannte „Ungläubige“) erzieht, stellt sich weniger die Frage, warum so viele Terrorakte seitens der Muslime verübt werden, sondern eher die Frage, warum es so wenige sind. Bei einer Gesamtzahl von mittlerweile über 1,3 Milliarden Muslimen müsste die Zahl der fanatischen Gotteskrieger weit höher sein. Nicht anders als ein politischer Totalitarismus versucht auch der theologische Totalitarismus Islam im Hinblick auf seine Gegner, nicht das Gute, sondern das Schlechte aus seinen Anhängern herauszuholen. Warum also ist die Mehrzahl der Muslime dennoch „moderat“ (friedlich)? Es ist eine Tatsache, dass die Zahl der friedlichen bzw. „moderaten“ Muslime die der radikal zum Töten und Morden entschlossenen um ein Vielfaches übersteigt. Wer jedoch aus diesem Fakt den Schluss zieht, dass dies doch der Beweis für die Friedfertigkeit des Islam sei, irrt gewaltig. Denn die Mehrzahl der Muslime ist nicht wegen, sondern trotz des Islam friedlich geblieben. Dieser hat es bis heute in seiner 1.400-jährigen Terrorherrschaft nämlich nicht geschafft, die überwiegende Friedfertigkeit seiner Anhänger zum Schlechteren zu ändern. Der Gen-Code des Menschen ist trotz der bekannten Neigung des Menschen zu aggressivem Verhalten offensichtlich weitaus friedlicher als der Islam es wünscht. Normalerweise haben Menschen keinen Drang, andere Menschen nur deswegen zu töten, weil sie andere Ansichten haben. Dass dieser Drang jedoch antrainiert werden kann, ist aus der Geschichte hinlänglich bekannt. Doch selbst die Nazis vermochten es nicht, alle Deutschen zu „natural born killers“ (geborenen Killern) zu erziehen. Auch sie scheiterten (wie der Kommunismus) daran, dass der durchschnittliche Deutsche eher von friedfertiger als von mörderischer Natur war. Prozentual gibt es kaum mehr radikale Muslime als es radikale Nationalsozialisten oder Kommunisten gegeben hat. Aus der Geschichtsforschung weiß man längst, dass eine zu allem entschlossene und gut organisierte Minderheit von 3-5 Prozent in der Lage ist, der Mehrheit einer Gesellschaft ideologisch den Stempel aufzudrücken und sie zu kontrollieren und letztendlich total zu beherrschen. Wenn man diese Ziffer an den Islam anlegt, gibt es derzeit 65-70 Millionen zu allem entschossene Muslime, die für den Terror innerhalb und außerhalb des Islam verantwortlich sind. Eine Zahl, die jedoch größer ist als die aller Armeen der Welt, und zehnmal größer als die Zahl der entschlossenen Nationalsozialisten um Hitler, die es schafften, der Welt einen Krieg mit 55 Millionen Toten aufzudrücken. Doch es gibt zwei Unterschiede, die die islamischen Gotteskrieger von ihren weltlichen Gesinnungsbrüdern Hitlers und Stalins unterscheiden. Zum einen sind sie zahlenmäßig weitaus stärker präsent als jede bisherige totalitär aufgebaute Sozialstruktur der Menschheitsgeschichte. Und zum zweiten sind sie weitaus gefährlicher als es Hitlerismus und Stalinismus je waren. Alice Schwarzer bringt es auf den Punkt: „Diese islamistischen Gotteskrieger sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts, doch sie sind vermutlich gefährlicher als sie, weil längst global organisiert.“ ([couleur=#0000ff]Alice Schwarzer[/couleur] : „Die Gotteskrieger und die falsche Toleranz“, Kiepenheuer & Witsch, Köln, 2002, S.9) Diese Organisation ist wesentlich straffer als in den übrigen derzeitigen Weltreligionen und betrifft die gesamte islamische Umma (Glaubensgemeinschaft), also sowohl die radikalen als auch die „moderaten“ Muslime. Doch die moderaten Muslime, die wie zuvor erwähnt die absolute Mehrzahl aller Muslime bilden, sind aus der Gesamthaftung des Islam für seinen Terror gegenüber allen Menschen, auch gegenüber den Muslimen (siehe Scharia), dennoch nicht entlastet. So lange sich die „moderaten“ Muslime nämlich zum Islam bekennen, solange sie ihre Religion gegenüber berechtigter Kritik glauben in Schutz nehmen zu müssen (was nach einer neuen Studie sogar bei der Mehrzahl derjenigen Muslime vorkommt, die sich als nicht-religiöse Muslime bezeichnen), so lange sind jene „moderaten“ Muslime fundamentaler Bestandteil jenes weltweiten Terrors, der aus dem Herzen ihrer Religion kommt. Denn aus der Mitte der moderaten Muslime, aus der Mitte ihrer Familien entstammen jene islamischen Brüder und Schwestern, die den Terror schließlich verüben. Die moderaten Muslime bilden somit gewissermaßen den fruchtbaren Humus, auf dem das Gewächs des islamischen Terrors überhaupt erst emporwachsen kann. Ohne diesen Humus fände die Saat des islamisch bedingten Terrors keinen Halt und würde verkümmern, ohne diesen Humus gäbe es keinen islamischen Terror. Letzten Endes sind es Kleinigkeiten, bestimmte Gespräche, die stattgefunden bzw. nicht stattgefunden haben, bestimmte Erlebnisse, Bücher, Broschüren, kleine und große Alltagstraumata, kurz gesagt: unbeeinflussbare Unabwägbarkeiten des gelebten Alltags also, die darüber entscheiden, ob aus einem jungen Muslim ein moderater oder ein terroristischer Muslim wird. Und es ist die Summe solcher schicksalhaften Kleinigkeiten, die in der Konsequenz den Ausschlag darüber geben, ob ein bis dahin „moderater“ Muslim zum Schwert greift oder nicht, wenn er auf eine der über 200 Stellen des Koran trifft, die ihm das Töten „Ungläubiger“ vorschreiben. Wie etwa den Ramadanvers, der am Anfang dieses Essays zitiert wurde und der nicht von ungefähr den Beinamen „Schwertvers“ trägt. Nein, mir graut weniger vor terroristischen Muslimen. Mir graut mehr von denen, die von unwissenden Westlern als „moderate Muslime“ bezeichnet werden … und mir graut besonders dann, wenn der Ramadan kommt. © September 2009 by [couleur=#0000ff]Michael Mannheimer[/couleur] , Deutschland [couleur=#0000ff]Das Essay „Terrormonat Ramadan“ als PDF zum Download[/couleur] [couleur=#0000ff]Mehr zum Thema Islam[/couleur] [couleur=#0000ff]Videos zum Thema Islam[/couleur] --Last edited by yogi on 2009-09-12 13:27:18 -- | |||
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Europäische Integrationspolitik Zuwanderung – Abrechnung mit einem Mythos Bereicherung oder Bedrohung? Ein US-Journalist hat die Geschichte der Immigration analysiert, und sieht für Deutschland und Europa dramatische Konsequenzen. Europa hat seinen Bedarf an Arbeitskraft von Zuwanderern überschätzt. Immigranten beanspruchen die Sozialsysteme mehr, als sie dazu beitragen. Auf den Tag genau 45 Jahre ist es jetzt her, dass der Portugiese Armando Rodrigues de Sà mit Blumenstrauß und einem Moped, es war eine Zündapp Sport Combiette, am Bahnhof Köln-Deutz als der millionste Gastarbeiter in Deutschland begrüßt wurde. Geht es nach dem amerikanischen Journalisten Christopher Caldwell, gibt es an diesem Datum nichts zu feiern. Über zehn Jahre lang hat Caldwell die Geschichte der Zuwanderung nach Europa recherchiert, von Malmö bis Rom, von Dublin bis Duisburg, und sein Ergebnis ist finster. „Europa hat seinen Bedarf an Arbeitskraft von Zuwanderern überschätzt. Der wirtschaftliche Nutzen, den die Zuwanderung gebracht hat, war minimal und temporär. Er ist längst Vergangenheit.“ Dafür, so glaubt Caldwell, waren die sozialen und kulturellen Umwälzungen infolge der Massenimmigration massiv und dauerhaft. Die Einbindung neuer ethnischer Gruppen in Europas Gesellschaften war nicht einfach eine Addition zu dem, was da ist, sodass es nun bunter ist als vorher. Wohlfahrtsstaat ist nicht zu halten Es ist eine massive Veränderung, eine Revolution. Der Wohlfahrtsstaat ist praktisch nicht mehr zu halten; das Zusammenwachsen der EU erschwert, der Säkularismus europäischer Provenienz durch die Ankunft des Islam auf eine harte Probe gestellt. „Kann Europa bleiben, was es ist, obwohl andere Leute darin leben?“, fragt Caldwell. Die Antwort ist Nein. Der Titel dieses beunruhigenden, provokanten und exzellent recherchierten Buchs ist angelehnt an einen Klassiker des europäischen Konservatismus: Edmund Burkes (Edmund Burke, britischer Schriftsteller, Philosoph und Politiker, 1729-1797) „Reflections on the Revolution in France“ (Betrachtungen über die Revolution in Frankreich). Wie Burke darin 1790 seinen tiefen Zweifeln an der Französischen Revolution Luft macht, deren abstrakte Prinzipien in seinen Augen der menschlichen Natur zuwiderlaufen, will auch Caldwell die vorgebliche Rationalität hinter der Massenimmigration nach Europa als Schimäre enthüllen. Seine Geschichte geht so: Europa war nicht ganz bei sich, als es beschloss, massiv um Zuwanderer zu werben. Es lag in Trümmern, materiell und ideell. Die Eliten der Nachkriegszeit hätten entweder gar nicht groß über die Folgen ihres Tuns nachgedacht, oder sich vollkommen verschätzt. Sie dachten, die Zuwanderer würden nicht lange bleiben (das dachten diese selbst auch), es würden nicht viele kommen, und sie würden genau in den kurzfristigen Engpass springen, der sich wegen der vielen toten Europäer (im Zweiten Weltkrieg) aufgetan hatte. „Niemand glaubte, sie würden jemals Anspruch auf Sozialhilfe erwerben. Dass sie die Gewohnheiten und Kulturen südländischer Dörfer, Familienclans und Moscheen beibehalten würden, erschien als völlig bizarrer Gedanke.“ Falsche Annahmen zu Beginn Fast alle diese Annahmen hatten sich spätestens in den Siebzigerjahren als falsch erwiesen. Aber der Anwerbestopp, den die meisten westeuropäischen Länder dann verhängten, änderte wegen des Familiennachzugs nichts daran, dass es da mit der Zuwanderung überhaupt erst richtig losging. Wenn man den deutschen Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble auf diese paradoxe Entwicklung anspricht, erhält man eine verblüffende Antwort. „Wir waren nie ein Land, das aussucht“, erklärte Schäuble vergangene Woche, als ginge es um den Verlauf der deutschen Küsten oder andere Naturgegebenheiten. Warum eigentlich nicht? Und auf die Frage, wie es sein konnte, dass eine Demokratie diesen Prozess jahrzehntelang gegen den erklärten Willen der Bevölkerungsmehrheit durchgedrückt hat, hieß es: „Je besser die Integration gelingt, desto weniger Fremdenfeindlichkeit gibt es.“ Den Menschen müsse man sagen: „Verschiedenheit ist keine Bedrohung, sondern eine Bereicherung.“ Da hat Christopher Caldwell seine Zweifel. Als die Gastarbeiter kamen, war die Schwerindustrie, für die sie angeheuert wurden, schon auf dem absteigenden Ast. Die Türken, die noch in den Sechzigerjahren eine höhere Beschäftigungsquote hatten als die Deutschen, stellen heute in manchen Städten bis zu 40 Prozent der Arbeitslosen. Gastarbeiter, da seien sich alle Experten einig, sagt Caldwell, drückten die Produktivität. Italien beispielsweise hätte traditionelle Formen der Landwirtschaft nur mit billigen Zuwanderern aus Afrika und dem Mittleren Osten aufrechterhalten können. „Unter den Bedingungen der Globalisierung hätte Italien wahrscheinlich einen Wettbewerbsvorteil, wenn es auf ein Hightech-Wirtschaftsmodell setzen würde, das vielleicht lukrativer wäre, aber eben nicht besonders ‚italienisch‘. Italiener könnten dagegen aufbegehren.“ Büffelmozzarella (italienische Käsesorte) aus Kampanien (italienische Provinz, Hauptstadt: Neapel), kostbares Leinen aus der Normandie, Stahl aus Deutschland, ohne Arbeitskraft aus Mali (Afrika), Anatolien und Algerien müsste man auf Billigersatz und seelenlose Großketten zurückgreifen. „Alles muss sich ändern, damit es so bleiben kann, wie es ist“, zitiert Caldwell den nostalgischen Seufzer aus Giuseppe di Lampedusas (italienischer Schriftsteller, 1896-1957) „Der Leopard“. In Deutschland hört man häufiger ein anderes Argument für die Zuwanderung, eines, das Caldwell „sozialistisch“ nennt: Immigranten sollten den Wohlfahrtsstaat retten, indem sie die ungünstige demografische Talfahrt (zu geringe Geburtenrate) umkehren, auf der wir uns befinden: zu viele Alte, zu wenig Kinder. Aber die Bevölkerungsabteilung der Vereinten Nationen behauptet, dass dafür 701 Millionen Zuwanderer nötig wären, also deutlich mehr Menschen, als derzeit in Europa leben. In Deutschland ist die Zahl der zugezogenen Ausländer zwischen 1971 und 2000 um drei Millionen auf 7,5 Millionen gestiegen. Aber die Zahl der Berufstätigen aus dieser Gruppe blieb festgebacken bei zwei Millionen. 1973 waren 65 Prozent der Immigranten berufstätig, 1983 waren es nur noch 38 Prozent. Obendrein werden auch Zuwanderer alt und haben dann Anspruch auf Rentenzahlungen. Caldwell folgert: „Immigranten beanspruchen die Sozialsysteme mehr, als sie dazu beitragen.“ Caldwall hält Islam-Konferenz für naiv Eine fatale Mischung aus deutschem und europäischem Selbsthass (begründet in der Nazi-Vergangenheit, Kolonialismus, Werteverlust) und islamischer „Hyper-Identität“ führt nach Caldwells Auffassung dazu, dass Europäer vor allem dem Massenzustrom muslimischer Migranten hilflos gegenüberstehen. „Warum in Gottes Namen“, zitiert Caldwell den (deutschen) Verfassungsrichter Udo Di Fabio, „sollte eine vitale Weltkultur sich in eine westliche Kultur integrieren wollen, wenn diese, die nicht genügend Nachwuchs produziert und nicht mehr länger über eine transzendente Idee (das Christentum) verfügt, sich ihrem historischen Ende nähert?“ Versuche, beispielsweise in der Islam-Konferenz zu einem Modus Vivendi (eine erträgliche Übereinkunft) zu kommen, hält Caldwell naturgemäß für naiv. Wie es sich für ein konservatives Manifest gehört, stellt sich am Ende von Christopher Caldwells „Reflexionen über die Revolution in Europa“ (bisher nicht auf Deutsch erschienen) das triste Gefühl ein, dass mit wohlmeinender Politik nicht viel zu machen ist. „Der amerikanische Erfolg mit der Zuwanderung“, so schreibt er, sei nicht zuletzt das Produkt „brutaler Indifferenz* und eines Regierungshandelns, das für die meisten Europäer abstoßend ist“. *Indifferentismus beschreibt eine permanent gleichgültige Einstellung gegenüber Entscheidungsfragen. Der Indifferentist trifft zumeist aus mangelndem Interesse keine Entscheidung und lässt die Frage (bzw. Antwort) offen. Ob ein Vergleich der Lage europäischer und amerikanischer Städte wirklich den durchschlagenden Erfolg „brutaler Indifferenz“ belegen kann, ist allerdings eine andere Frage. Anmerkung: Mit welcher Naivität, Realitätsferne und fehlender Sachkunde Innenminister Schäuble die Islamkonferenz durchführte, zeigt am besten Necla Kelek's Bericht an die Islamkonferenz . Autorin: Mariam Lau Quelle: Europäische Integrationspolitik Hier einige Leserkommentare zu dem obigen Artikel: florian geyer sagt: Naja, da man so langsam die Folgen nicht übersehen kann, muß man nun natürlich die wissenschaftlichen Begründungen nachschieben. Tatsächlich konnte man sich schon vor 30 Jahren an den Fingern abzählen, wie das (Einwanderung und einbrechende Geburten) enden würde. Wer es aussprach und davor warnte war entweder ein minderintelligenter Proll, oder - wenn er bürgerlich war und durchaus Stimmgewicht besaß - wurde als Nazi in seiner Existenz ruiniert. (Man beachte mal, daß jetzt Thesen offen diskutiert werden, welche vor 30 Jahren nur in der ganz ganz rechten Ecke genannt wurden, und von Zeitungen allenfalls zitiert wurden, um die Verurteilenswürdigkeit dieser Zeitgenossen zu belegen). Na, ich vermute mal folgendes Szenario: die autochthone (einheimische) Bevölkerung findet sich in einzelnen Landstrichen zusammen, und gründet dort exclusiv weiße Gesellschaften, die Großstädte werden aufgegeben. Hoffe nur, daß es rechtzeitig kommt, damit unsere Volksver....ter (Volksvertreter) es noch mitbekommen... Klartexter sagt: Es ist krank, wie die deutschen Regierungen unser Land seit 20 Jahren durch Massenzuwanderung von Unterschichten zerstört haben... Die unverschämten und ausweichenden Antworten von Schäuble auf glasklar gestellte Fragen, zeigen, dass es in diesem Land keine echte Demokrqatie gibt. Unsere Regierungen sind und waren fremdgesteuert von internationalen Interessengruppen, die genau diesen Abstieg Deutschlands und Europas bezwecken wollen... Die Meinung des Volkes zählt in entscheidenden Fragen NICHTS. Volker sagt: Der schönste Satz ist: "dass eine Demokratie diesen Prozess jahrzehntelang gegen den erklärten Willen der Bevölkerungsmehrheit durchgedrückt hat". Diese Jahrzehnte werden einmal als eines der dunkelsten Kapitel deutscher und europäischer Geschichte stehen. Adlerauge sagt: Caldwell sagt was die Meisten denken. Aber diese Meinung liegt in Deutschland nicht im politischen Mainstream und ist daher für Rote und Grüne unkorrekt und diffamierend. Die Multikulti-Politiker werden diese Meinung als rechts und rassistisch brandmarken. M. Blum sagt: Die Konsequenzen aus den beschriebenen Zuständen liegen klar auf der Hand, aber noch wagt hierzulande keine Volkspartei, sie klar auszusprechen. Die Niederlande sind da schon weiter. (Hier spricht er wohl auf den niederländischen Filmemacher und Politiker Geert Wilders, dem Vorsitzenden der "Partij voor de Vrijheid" (Partei für die Freiheit), an, dessen Partei am 22. November 2006 mit 9 Stimmen ins niederländische Unterhaus gewählt wurde.) aufwachen sagt: "Immigranten beanspruchen die Sozialsysteme mehr, als sie dazu beitragen." Ach nee...wachen jetzt die Ersten auf? Man sollte halt rechnen können, was man von unseren Politikern nicht unbedingt erwarten kann!!! Wenn man das vor nicht allzu langer Zeit geäußert hat, wurde man als fremdenfeindlich und Rassist beschimpft. erstaunt sagt: "....jahrzehntelang gegen den erklärten Willen der Bevölkerungsmehrheit durchgedrückt....." Seit wann darf denn soviel Wahrheit zu diesem Thema gedruckt werden? Hatten wir einen Regierungswechsel? Deutsche Bürgerin sagt: Ganz genau DAS habe ich immer gewußt und auch gesagt - und habe dafür jedesmal gleich was mit der Nazikeule kassiert... Ich bin erschüttert darüber, wie unsere Politik das eigene Land ausliefert und so mit zweierlei Maß mißt, was Einheimische und eine bestimmte Gruppe an Migranten betrifft (meinet sie die Muslime?). Man kann nur hilflos mit anschauen, wie hier ein mühsam errichtetes System von Seiten der Politik mit offenen Augen zugrunde gerichtet wird... Dabei wäre es so einfach! Macht es doch wie die Iren, die meinen höchsten Respekt in der EU haben! Kindergeld wird nur noch dann ausbezahlt, wenn jemand seit mindestens 2 Jahren in Irland arbeitet (ohne die Sozialkasse zu belasten) und Steuern bezahlt! Wieso ist das nicht bei uns möglich? Das würde die Kassen immens schonen und nicht jeder würde nach Deutschland einwandern wollen... Tom_Vander sagt: Man lese einmal nach, was die Normannen auf der Englandinsel als Strategie anwendeten, um die angelsächsische Urbevölkerung zu überwinden. In diesem jetzigen Fall kann nur von einem Irrtum der Politiker ausgegangen werden, die Einwanderer würden sich so verhalten, wie das Einwanderungsland es sich wünschte. Wieso dafür allerdings Jahrzehnte zur Ansammelung empirischer Fakten erforderlich waren, kann nur durch die Inkompetenz der zuständigen Stellen erklärt werden. Ausländer sagt: Bin selbst ein in Deutschland studierender Ausländer. In keinem anderen Land dürfen die "Zuwanderer" soviel, wie hier in Deutschland. Versucht doch mal eine christliche Kirche in der Türkei zu errichten und dort zum Christentum zu stehen, wie die es hier mit ihrem Islam tun. Erst dann können wir über Integration, Toleranz etc. reden. Es ist schon beschämend, dass Politiker die ihre ehrliche Meinung sagen, dafür an den Pranger gestellt werden und als Rechte diffamiert werden. Der Knall kommt sagt: Was sich in Europa und vor allem in Deutschland durch die Unterschichten-Massenzuwanderung aus Ost-/Südost-Europa und dem arabischen Raum abspielt, ist KRIEG auf Raten.... Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Bombe platzt und es zu Separationen (zur Bildung seperater ethischen Gruppen und Landstriche) und ethnischen Streitigkeiten und Unruhen kommt... Urbevölkerung gegen Zuwanderer, Zuwanderer gegen Zuwanderer... jeder wird gegen jeden kämpfen. Das wird Jugoslawien in GROSS! Es wird jahrzehntelang nichts mehr zu lachen geben in Europa... und wenn der Knall zu spät kommt, dann kräht in 40 Jahren der Muezzin (der Ausrufer, der die Muslime zum Gebet ruft) vom zur Moschee umgebauten Kölner Dom! Rotzi sagt: Ist ja interessant wie die sonst belächelten Aussagen der Rechten, immer mehr zutreffen. Und unsere Regierung läßt uns auch hier im Stich... Da sich Zuwanderer hier nicht integrieren, sondern uns Ihre Regeln aufzwingen, kann von keiner Integration die Rede sein. Das birgt Bedrohungspotential in sich. Ich freue mich schon auf eventuelle Unterstellungen der tollen Gutmenschen, die einen großen Teil (an den jetzigen Zuständen) dazu beigetragen haben... Andreas K sagt: Diese Politik hat es geschafft einen Islam hier zu installieren, der unsere europäischen Werte bedroht und sich der Demokratie dazu bemächtigt. War ich früher ein Hans-guck-in-die-Luft, hat mich diese Politik zum Nazi diffarmiert, wenn ich diese Mißstände angeprangert habe. Heute denke ich national und es ist auch gut so. Diese Parteien haben versagt und so mancher gehört wegen Volksverrat zur Rechenschaft gezogen. In absehbarer Zukunft wird sich wahrscheinlich abzeichnen, ob es zum Bürgerkrieg kommt, wenn sich die Migranten nicht in das System einfügen, denn ihre Länder werden sie nicht mehr aufnehmen. Ich sehe es so kommen in ganz Europa. Nicht umsonst hat die EU vor, die Todesstrafe bei Aufständen einzuführen. Gezielt werden dann die Anführer hingerichtet. Wolle sagt: Immigranten beanspruchen die Sozialsysteme mehr, als sie dazu beitragen. Diese Realität wird von den Grünen und Roten Genossen nicht wahr genommen. Und wenn die Belastungen der Bürger zu groß werden, ist dies die Keimzelle für das Erstarken der Nazies. Was das bedeutet brauche ich hier nicht aufzuführen. Deßhalb in unser aller Interesse : Kein Zuzug mehr von Ausländern. hessekaja sagt: Außerdem leben in Deutschland ca. 15 Mio Ausländer, davon mittlerweile die Hälfte mit deutschem Paß. Also nix mit 5 Mio Migranten! Von diesen 15 Mio ist laut mehreren Studien nur ein Bruchteil erwerbstätig (wie im Artikel auch zu lesen ist). Die Einzahlungen dieser erwerbstätigen Ausländer in die Sozialsysteme werden durch die Alimentation (Sozialausgaben) der anderen bei weitem aufgezehrt, so daß hier am Ende eine dickes Minus in den Sozialsystemen entsteht. Lorenzo sagt: Na nur komisch, dass die Bevölkerung das schon lange weiss, unsere Politiker es aber bewusst ignorieren, verzerren oder einfach sich das Thema schönlügen. In der Regel wird doch schon jeder, der solche einfachen Wahrheiten ausspricht als Rechtsradikaler hingestellt.Damit nuss endlich Schluss sein. Die Wahrheit muss gesagt werden dürfen, auch wenn es der politisch korrekten Meinungszensur nicht passt. Madeleine sagt: Nicht nur die deutschen Städte lagen nach dem Krieg in Trümmern, sondern auch die deutsche Kultur mit ihren Werten und Traditionen. Und auf Grund des uns aufgezwungenen Selbsthasses war es uns nicht möglich, unser Kulturgut sowie unsere Werte und Traditionen zu erhalten. Die einzigen, die das halbwegs geschafft haben, sind die Bayern. Ansonsten wurden Westdeutschland die Werte der USA und Ostdeutschland die Werte der UdSSR aufgezwungen. So, und aus diesen Gründen ist es erst möglich geworden, dass unsere (noch verbliebene) Kultur nun in unserem eigenen Land langsam aber stetig von einer anderen Kultur verdrängt wird. Aber wenn man diese Tatsache ausspricht, gilt man sofort als rechtsradikal. Claus Jan sagt: Solch ein Artikel in der WELT, die sonst keine noch so kleine Gelegenheit ausläßt, die Trommel für die Interessen unserer Kulturbereicherer (gemeint sind Migranten) und der Moslems zu rühren? Frau Lau, ich bin sehr positiv überrascht. Besonders das über die Islamkonferenz Gesagte gehört Herrn Schäuble neben die Frühstücksbrötchen gelegt. Alles, was Caldwell zu diesem Thema sagt, ist jedoch schon tausendfach von Leuten gesagt worden, die in Ihrem Blatt zu gerne als Faschisten, Rassisten, Nazis und ewig Gestrige apostophiert und stigmatisiert wurden. Nun erfahren diese Kreise ausgerechnet in Ihrem Blatt eine Rechtfertigung. Späte Einsicht? Man vermag es kaum zu glauben. Die furchterregenden Unsummen, die für Ausländer in Deutschland für Alimentation und "Integration" ausgegeben werden, können einfach nicht mehr aufgebracht werden, Hunderte von Milliarden werden vernichtet, Geld, das für die Renten für Deutsche dringend gebraucht wird. Es ist an der Zeit, ab sofort weitaus mehr an uns zu denken, als Deutschland eine zweifelhafte, islamische Zweitidentität zu verordnen, wie das Herr Schäuble in seinem Altersstarrsin gerne möchte. Das, was immer wieder in den Pariser Vororten passiert (gemeint sind bürgerkriegsähnliche Zustände), fängt doch hier bereits ebenfalls an. Warum verschließen die politisch Verantwortlichen davor bewusst die Augen? Künast, Roth und Gesinnungsgenossen handeln in hohem Maße verantwortungslos und fahrlässig. Schäuble, Böhmer (Maria Böhmer, CDU, Integrations-Beauftragte der Bundesregierung) und Merkel ebenso. Alex sagt: Uns wird doch nur noch vorgespielt, das wir noch einen Einfluss auf politische Ereignisse haben. Dem ist aber leider nicht so, denn wer das glauben wöllte, der hat sich z.B. noch nicht angesehen, wieviel Prozent der Petitionen (direkte gelebte Demokratie), die zigtausende Deutsche im Internet unterschrieben haben, eigentlich danach noch mal von den Damen und Herren da oben aufgegriffen werden. Nämlich gerade mal verschwindend geringe 2 % !!! Süla Le Nizi sagt: Die Sozialsysteme in Deutschland wurden und werden NICHT von Migranten belastet und geplündert, sondern von den 17 Millionen EX-DDR-Bürgern, die alle asunahmslos in das Westdeutsche Gesundheits-, Arbeitslosenversicherungs-, Rentenversicherung-, und Sozialhilfeversicherungs-System eingegliedert wurden, ebenso wie die 10 Millionen polnischen und russischen Aussiedler. Diese 27 Millionen Neu-Deutschen sind allesamt Mitglieder des deutschen Sozialsystems, ohne auch nur einen Cent in die deutschen Kassen eingezahlt zu haben. Zu alledem kommt noch hinzu, dass Ostdeutschland zusätzlich zur Extrem-Strapazierung der westdeutschen Sozialsysteme mit jährlich 100 Milliarden-Euro Transfers von West nach Ost alimentiert wird, und das seit mitlerweile über 20 Jahren. Die in Deutschland lebenden 5 Millionen Migranten haben im Gegensatz zu den ca. 27 Millionen Ex-DDR-Bürgern und polnisch-russischen Aussiedler jahrzehntelang in die deutschen Sozialkassen eingezahlt und müssen sich kein schlechtes Gewissen einreden zu lassen, wenn sie das ihnen zustehende Stück vom Kuchen in Empfang nehmen, denn sie selbst haben das Stück selbst finanziert! Deutschliberaler sagt: Hätte ein Leser gewagt, sowas als Kommentar bei Welt-Online zu veröffentlichen, wäre er garantiert zensiert worden und es wäre keine 10 Minuten im Kommentarbereich stehen geblieben. Also bin ich erstmal dankbar und froh das die Welt Redaktion den Mut hat solch einen Artikel in unserer linken Multikulti-Meinungsbildungsdiktatur zu veröffentlichen. Andererseits möchte ich hier noch einmal ganz massiv Kritik an den Welt-Online Zensoren üben, die zu Bütteln der eben genannten Diktatur werden! Albrecht Klein sagt: "Wo andere Länder 55 % (USA), 75 % (UK) oder 99 % (Kanada) Qualifizierte unter ihren Einwanderern haben, gelingt Deutschland mit lediglich 5 % etwas so Originelles wie die Dequalifizierungsspirale, in der jüngere Jahrgänge schlechter ausgebildet sind als ältere, obwohl doch die Anforderungen in Zukunft nur steigen können." (Gunnar Heinsohn: Strategie gegen Deutschlands demographischen und pädagogischen Sinkflug) Michl sagt: Wie nennt man Politiker, die eine gegen die Interessen des eigenen Landes und gegen den Willen der Mehrheit der eingesessenen Bevölkerung gerichtete Politik betreiben? Die am nie konkret ermittelten Bedarf vorbei wissentlich die Schleusen für jedermann weit öffnen (z.B. Fischers Visaerlass oder das als humanitäre Großtat gefeierte Gesetz über den Nachzug von Familienangehörigen)? Die den Zuwanderern gegenüber großzügiger verfahren als gegenüber den eingesessenen Bürgern (Aufnahme in die Rentenversicherung ohne geleistete Beiträge, kostenlose Mitversicherung von Angehörigen der Großfamilie im Ausland, "Migrantenbonus" in Strafverfahren auch bei wiederholter Straffälligkeit)? Die sich zur Erreichung ihrer Ziele aller Mittel der Indoktrination bedienen und den Abweichler von der vorgegebenen Meinung mit der Faschismus- bzw. Rassismuskeule bedrohen? manfred sagt: Ich kenne diesen Journalisten nicht, deshalb sind die dargelegten Fakten natürlich zu hinterfragen. Man muss auch den Schlussfolgerungen nicht wirklich folgen. Jedoch sollten wir als nunmehr Einwanderungsland uns schon darüber unterhalten, wen wir aufnehmen WOLLEN. Mit Ausnahme von zwei mir bekannten Ethnien (Türken und Araber) gibt es eigentlich wenig Probleme. So sind mir diese bei Dänen, Briten oder beipielsweise auch Franzosen etc. überhaupt nicht bekannt, von Einzelfällen abgesehen. Probleme bereiten in erster Linie Angehörige (natürlich nicht alle) der türkischen und ggf. auch arabischen Gruppen. Es kann doch nicht sein, dass ich bei einer Arbeitslosenzahl von 40 % und bei einer exorbitanten Kriminalitätsrate unter den Jugendlichen und Heranwachsenden (dieser beiden Gruppen), tatenlos zuschaue. Einwanderungsgrund (-erlaubnis) kann in erster Linie nur ein wirtschaftlicher sein, der die Bundesrepublik Deutschland voranbringt und nicht dauerhaft die Sozialsysteme belastet. Eine genaue Aufrechnung würde mich hier wirklich einmal interessieren. Die völkerechtliche Verpflichtung, Asylbewerber oder Flüchtlinge auf zu nehmen, bleibt davon unberührt. Anonymous sagt: Ich werde noch ein wenig konkreter: Nicht die Migranten aus Japan/Vietnam/Brasilien/EU-Ländern/ etc. sind das Problem, sondern in erster Linie der Zustrom von Migranten aus Nahost/Afrika, sprich dem islamischen Raum. Vietnamesen sind laut Studien, was die Leistungsbereitschaft angeht, ihren Deutschen Mitschülern sogar überlegen. karlos sagt: Neukölln-Nord: 300.000 Einwohner, davon 35.000 türkischstämmig und 10.000 staatenlose Palästinenser. In dem Bezirk leben 88.000 Menschen, die Arbeitslosengeld beziehen. Die Arbeitslosigkeit liegt bei 23 Prozent, unter Migranten aber bei 60 Prozent. Noch Fragen ? sagt: Ich bin ausgewandert. Ich konnte es einfach nicht mehr ertragen, und sehen, wie ich zur Arbeit ging, steuerlich geschröpft wurde und das Land immer mehr dem Abgrund entgegensteuert. Zeitgleich vermehrt sich die Unterschicht explosionsartig und die Kopftuchträgerinnen werden immer mehr. Das idiotische Gerede unserer Politiker ist einfach nur unerträglich. Fakt ist doch: Der moslemische Glaube ist nicht kompatibel mit unserer westlichen Denkweise. Aber wir haben keine Chance. Kurz und treffend hat es der Besitzer von Öger Tours in einem Interview bekanntgegeben. Er sagte wortwörtlich: Unsere gebärfreudigen Frauen werden dafür sorgen , daß irgendwann Europa uns gehört. Irgend ein Aufschrei der Medien ? Nein.Noch Fragen ? Weitere Leserkommentare HIER (Seite 18) Mehr zum Thema Islam Videos zum Thema Islam --Last edited by yogi on 2009-09-14 10:55:59 -- | |||
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Geert Wilders: „It's over. Diese Regierung ist auf Grund gelaufen“ Rede von Geert Wilders, Vorsitzender der Partij voor de Vrijheid (PVV), (Partei für die Freiheit), die er am 16. September 2009 im niederländischen Parlament hielt. Geert Wilders: Es ist vorbei. Diese Regierung ist auf Grund gelaufen, wie ein altes Auto, das in losem Sand stecken geblieben ist. Es quiekt noch ein wenig, dann kracht es zusammen. Jedermann kann sehen, dass sich das kleine Wesen keinen Meter weiter bewegen wird. Die Batterie ist kaputt. Es ist aus und vorbei. Frau Vorsitzende, es könnte zum Lachen sein, würde es nicht um die Zukunft der Niederlande gehen. Dann könnten Sie sich über diesen kleinen Club von hilflosen Leuten lustig machen, die durch die neblige Windschutzscheibe starren, in der Hoffnung, dass es jemanden gibt, der ihnen sagen kann, welchen Weg genau sie fahren müssen. Sie wissen es selbst, wenn Sie genau hinschauen, dass es ein Weg ohne Rettung ist. Dass sie immer die falschen Entscheidungen trafen und das kleine Zeichen nicht zur Kenntnis nahmen: „Sumpf auf der linken Seite“. Dann bogen sie wirklich nach links ab. Weil ihr ideologisches GPS (Navigationssystem) seit den sechziger Jahren so programmiert ist, dass man immer nur links abbiegen kann. Sie können nichts mehr tun. Wouter (Wouter Bos, niderländischer Politiker, Parteiführer der sozialdemokratischen PvdA = Partij van de Arbeid, Vize-Premierminister, Finanzminister) hinter dem Steuerrad, Andre (Andre Rouwvoet, Jugend und Familienminister, CU = Christen Unie) auf dem Baby-Sitz, und Jan Peter (Jan Peter Balkenende, Ministerpräsident, CDA = Christen Democratisch Appell, deutsch: Christlich-Demokratischer Appel) für den alles irgendwie o.k. ist, so lange seine Partei auf dem Vordersitz bleiben kann. Sie versuchten einigen Ballast über Bord zu werfen. Frau Vogelaar (die ehemalige Integrationsministerin PvdA, Sozialistin) wurde an einen Baum gebunden. Aboutaleb (Ahmed Aboutaleb, der marokkanisch-holländische Bürgermeister Rotterdams PvdA, Sozialist) sprang in Rotterdam heraus mit allen seinen Pässen. Van Geel (Fraktionsführer CDA) hätte es vorgezogen, in Richtung Brabant abzubiegen, um dort zum Gouverneur der Königin zu werden. Jan Peter (Balkenende) ruft die ganze Zeit: „Ich will nach Brüssel gehen!“ und der Papagei von Al Gore, Fräulein Cramer (Umwelt und Wohnungsbauministerin, PvdA, Sozialistin) trompetet vom Rücksitz: „Nicht so schnell, das ist schlecht für die Eisbären!“ Der einzige Weg, den die PvdA (Sozialisten) vorschlägt, ist, einige Runden um die Kanäle (Amsterdams) zu drehen. Premierminister, hören Sie bitte genau damit auf. Senden Sie dieses rostige Stück vom Trödel zum Autofriedhof. Sparen Sie die Abfallgebühr. Es hat keinen Sinn mehr. Es gibt nur einen Grund, warum die Regierung1 fortgesetzt stolpert: Es ist die Angst vor Wahlen. 1Die Regierung wird von einer Koalition aus Christlich Demokratischer Appell (CDA, 41 Sitze), Volkspartij voor Vrijheid en Democratie (VVD, Liberale, 22 Sitze) und Demokraten 66 (D66, 3 Sitze) getragen. Regierungschef ist Ministerpräsident Jan Peter Balkenende (CDA). Ich verstehe das wirklich. Ich begreife es. Denn, wenn die Niederlande wählen würden, würde sich zeigen, dass die Krise hauptsächlich an einem spezifischen Platz statfindet… und das ist in der Regierung. Die Balkenende/Bos Leute, die am allerbesten Milliarden über die Richtschnur zu den großen Banken werfen können. Wenn die Niederländer wählen könnten, würden sie sich gegen die ausufernden Gewohnheiten wenden, die großen fetten Boni und das Pfuschen mit Nebenjobs. Wie kann die Regierung gewöhnliche Bürger verfolgen, während sie gleichzeitig Milliarden für Banken und linksgerichtete Hobbys (gemeint ist die Einwanderung) ausgibt, und Hunderte von Millionen für die 19.000 Asylanten, die uns im nächsten Jahr erwarten, mehr als das doppelte der Zahl des letzten Jahres! Wenn die Holländer sagen würden, was sie über die Budgetkürzungen denken, also dann kann ich voraussagen, wie es sein wird: Fürsorge, Polizei, und Ausbildung sollen verschont werden. Gemäß den Holländern sollte es darüber kein Heulen und Zähneklappern geben. Aber die Grenzen sollten für weitere Glücksritter sofort geschlossen werden. Dann sollte der Entwicklungshilfehahn zugedreht werden, und es sollen keine Milliarden mehr zu diesem bürokratischen Moloch namens Europäische Union fließen. Dann sollte das öffentlich-rechtliche Linksfernsehen mit viel weniger Geld auskommen müssen, und es gäbe keine neuen teuren JSF (JSF = Joint Strike Fighter = F-35 Kampfflugzeuge). Wenn die Wähler entscheiden, würde die Frakion der PvdA in einen Mini Cooper hinein passen. Wegsehen wird nicht mehr helfen. Die Koalition, die auf Grund gelaufen ist, kann ihren Kopf tief unter dem Armaturenbrett vergraben; die Wähler sind kurz davor, ihre Geduld zu verlieren, sie zählen die Tage bis zur nächsten Wahl, die spätestens am 11. Mai 2011 sein wird. Die Wähler wollen ein neues Parlament und eine neue Regierung statt dieses hilflosen Bündels in diesem gestrandeten kleinen Auto. Aber wir wollen fair sein. Es gibt auch vieles, was diese Regierung erreicht hat. Zum Beispiel funktioniert die Integration sehr gut … jedenfalls die Integration der Niederlande in die Dar-al-Islam (Haus des Islam), die Islamische Welt. Diese Regierung arbeitet enthusiastisch an der Islamisierung der Niederlande. In ganz Europa hat die Elite die Schleusen weit geöffnet. In kurzer Zeit wird einer von fünf Menschen in der Europäischen Union moslemisch sein. Gute Nachrichten für diese Multikulti-Regierung, die die Verbeugung vor der Grausamkeit Allahs als ihre wichtigste Aufgabe ansieht. Gute Nachrichten für die CDA (Christen Democratisch Appel (, die Partei des Premierministers): C-D-A, steht inzwischen für Christians Serve Allah (Christen Dienen Allah). Frau Vorsitzende, diese Regierung, diese Elite hat nicht den geringsten Willen, sich der Islamisierung entgegenzustellen. Nein, sie betrachtet sie als eine große Bereicherung der holländischen Landschaft. Alle jene behaglichen Moscheen, jene schicken Kopftücher, jene reizenden Burkas. Ja, die Niederlande werden wirklich schöner dadurch. Hier und dort werden von Zeit zu Zeit einige zu Tode kommen, oder einige werden vergewaltigt, und schließlich wird unser Land Bankrott gehen. Aber das alles wird den Spaß nicht verderben können. Nur ein Miesepeter würde dem Aufmerksamkeit schenken. Haben Sie etwas Geduld nur für eine kurze Zeit, weil wir dann die islamische Utopie erwarten. Frau Vorsitzende, eine bessere Umgebung beginnt bei einem selbst. Viele Holländer sind über die Verschmutzung des öffentlichen Raums durch den Islam verärgert. Mit anderen Worten, unsere Straßen sehen an einigen Stellen zunehmend aus wie Mekka und Teheran. Kopftücher, Hass-Bärte, Burkas, Männer in langen unheimlichen weißen Kitteln. Lassen Sie uns etwas dagegen tun. Lassen Sie uns anfangen, unsere Straßen zurückzuerobern und sicherzustellen, dass die Niederlande wieder wie die Niederlande aussehen werden. Diese Kopftücher sind ein wahres Zeichen der Unterdrückung von Frauen, von Unterwerfung, von Eroberung. Es ist ein Symbol einer Ideologie, die dort draußen ist und uns kolonisieren soll. Deshalb: Es ist Zeit für einen Frühjahrsputz in unseren Straßen. Wenn unsere neuen holländischen Bürger ihre Liebe zu dieser Wüstenideologie des siebenten Jahrhunderts so dringend zeigen wollen, dann sollten sie das in einem moslemischen Land, aber nicht hier, nicht in unserem Land, tun. Frau Vorsitzende, dieses Land hat eine Verbrauchssteuer auf Benzin und Diesel, es hat Parkzonen und eine Hundesteuer, es hat eine Flugticketsteuer und eine Verpackungssteuer, also warum sollen wir nicht das Kopftuch besteuern? Eine Kopfwindelsteuer . Nehmen Sie eine Lizenz einmal jährlich, und zahlen Sie dafür sofort mit Bargeld. 1000 € pro Jahr klingt für mich nach einer glatten Summe. Dann würden wir schließlich etwas Geld daraus zurückbekommen, was uns so viel gekostet hat. Ich würde sagen: Der Verschmutzer muss zahlen. Meine Frage: Ist die Regierung bereit, eine Kopftuchsteuer einzuführen? Frau Vorsitzende, die Regierung weigert sich, dem Bürger zu erzählen, wie viel die Masseneinwanderung und die Anwesenheit von nichtwestlichen Einwanderern uns kosten. Die Regierung weigerte sich, auf unsere Fragen zu antworten. Glücklicherweise wissen wir ungefähr was uns dieser Spass kostet. Die holländische Wochenzeitung Elsevier hat eine Berechnung angestellt und präsentierte mehr als zweihundert Milliarden Euro. Um genau zu sein: 216 Milliarden Euro . Für dieses Jahr allein, bedeutet das bereits fast 13 Milliarden Euro. Aber, Frau Vorsitzende, diese Regierung will es nicht wissen. „Weil wir auch nicht ausrechnen, wie hoch die Kosten für die Alten sind,“ sagt die Regierung. Wie kann es sein, dass wir nicht wissen, wieviel ein älterer Mensch kostet? Jemand in einem Pflegeheim kostet 165 € pro Tag, ein Gefangener 192 € und TBSer2 (eine Maßnahme des niederländischen Strafrechts) 476 €. Aber wenn es um das Wahlvieh der Sozialistischen Partei (PvdA) geht, dann passiert plötzlich folgendes: Augen zu und die Hacken zusammenschlagen. Dann muss die Wahrheit unter der Motorhaube bleiben. Wenn es um die Einwanderung geht, scheint diese Information plötzlich fast ein Staatsgeheimnis zu sein. Und das ist so, weil Einwanderung das Ergebnis einer Regierungspolitik ist, das Ergebnis der Entscheidung ist, die Schleusen weit zu öffnen. 2TBS bedeutet, dass physisch gestörte Gewalt-Täter und andere Kriminelle in Gefängnissen medizinisch behandelt werden, bis von den betreffenen Personen keine Gefahr mehr ausgeht. Frau Vorsitzende, die Niederlande haben etwa eine Million Moslems. Viele von ihnen sind Einwanderer. Und keiner von ihnen kam hier hin aus Liebe zu den Niederlanden. Sie kamen nicht in Massen in die Niederlande, weil sie es für ein solch fabelhaftes Land mit allen jenen Kuffar, allen jenen Ungläubigen, hielten. Warum kamen sie dann? Also, zum Beispiel wegen der staatlichen Sozialleistungen. Und bevor Sie mich deswegen angreifen, ich bin nicht der Einzige, der das sagt. Der grünlinke Abgeordnete Tofik Dibi sagte kürzlich, dass junge Leute in Marokko die Niederlande als eine Art Schlaraffenland ansehen, wo sie Sozialleistungen bekommen können. Ein Schalter zum Mitnehmen für freies Geld, so wie ich es verstehe. Kurz gesagt, sie kommen hier aus reinen wirtschaftlichen Überlegungen her. Da drüben mittellos, hier ein fetter Vorteil. Frau Vorsitzende, ist es dann eine solche Überraschung, dass wir anfangen uns zu fragen, wie viel uns dieses linke Hobby kostet, dass wir eine Wirtschaftsberechnung anstellen wollen? Wenn sie es tun, warum können wir es nicht? Die Nachricht der Regierung ist: Sie zahlen und Sie halten das Maul, und wissen Sie was? Die Einwanderungsparty muss weitergehen, freuen Sie sich darauf, zwei Jahre länger dafür zu arbeiten (nach Ihrem Pensionierungsdatum). Zwei Jahre der mühseligen Arbeit und des Schwitzens, um die Islamisierung zu finanzieren. Was für eine Vision! Die Regierung verschweigt jene Kosten und setzt sogar die Verfassung deswegen außer Kraft. Die PVV (PVV = Partij voor de Vrijheid, deutsch: Partei für die Freiheit, die Partei Geert Wilders, 9 Sitze) wird dies morgen mit einem Misstrauensvotum belohnen. Wir werden auch selbst eine Untersuchung in Auftrag geben. Alle Niederländer können sehr gerne ihre Ideen dazu beitragen. Wieviel soll uns dies wert sein? Welche Dinge haben wir vergessen? Wieviel kostet uns die Masseneinwanderung? Jeder wird bald dazu im Stande sein, unsere neue Website www.watkostdemassaimmigratie.nl (was kostet uns die Massenimmigration) zu besuchen. Bald geht es los. Wir werden unsere eigene Untersuchung durchführen, oder wir werden jemanden damit beauftragen. Frau Vorsitzende, das ganze Geld, das uns die Massenimmigration kostet, können wir auf andere Weisen besser verwenden. Zum Beispiel, für unsere eigenen älteren Menschen. Finger weg von der AOW (staatliche Rentenversicherung). Wir akzeptieren keine Verminderungen der AOW . Welch ein unsozialer Vorschlag! Und was für ein Unsinn: von den 63- und 64-jährigen Alten arbeiten heute weniger als 15 %. Wir sagen, dass diese Leute nicht zwei Extrajahre länger (bis 67) durcharbeiten müssen (um die Einwanderung zu finanzieren). Die Leute auf der Straße wissen, was das Problem ist. Sie können es ihnen genau erzählen. Sie wissen, dass die Massenimmigration das Problem ist. Diese Kosten betragen mindestens 216 Milliarden in den letzten vierzig Jahren. Als Regierung sollten sie nicht auf die Idee kommen, vier Milliarden bei der Altersrente (AOW) einzusparen. Kommen Sie nicht auf die Idee, die Rechnung an den kleinen Mann zu schicken. Jeder sollte im Stande sein, mit 65 in Rente zu gehen. Unser Vorschlag ist: Schließen Sie die Grenzen für die Glücksritter aus moslemischen Ländern. Das wird uns Milliarden einsparen, was wir gut für die Sicherung der Altersrente gebrauchen könnten. Wir stehen an einer Kreuzung: Entscheiden wir uns für mehr Masseneinwanderung oder entscheiden wir uns für unsere eigenen älteren Menschen? Die Partei für die Freiheit (Geert Wilders Partei) entscheidet sich für unsere älteren Menschen. Frau Vorsitzende, eine gesunde Wirtschaftspolitik beginnt mit niedrigeren Steuern. Sie sind die notwendigen ersten Schritte auf der Straße zu einem besseren Holland und das kann bereits im nächsten Jahr geschehen. Deshalb haben wir einen Gegenvorschlag ausgearbeitet. Im Jahr 2010 beginnen wir mit einer Kürzung von sieben Milliarden der linken Hobbys und Subventionen. Damit senken wir die Einkommensteuer auf dem zweiten Niveau (Steuer auf das Einkommen und Eigentum und für die soziale Sicherung, „Versicherungen“, die jetzt um 42 % liegen) um 3 %. Das bedeutet nicht einige Euro weniger (wie im Regierungsbudget), sondern einige hundert Euro mehr für eine durchschnittliche Familie. Viele Menschen werden deshalb mehr Geld in ihren Taschen haben. Wir reduzieren auch das Defizit um mehr als eine Milliarde Euro, daher können wir eine Milliarde veranschlagen für Fürsorge (wie zum Beispiel die häusliche Altenpflege) und wir werden schließlich das gestohlene„Kok Viertel“ an der Tankstelle kürzen (vorläufige Extrasteuer auf Benzin von 25 Cent, die vom sozialistischen Finanzminister Wim Kok 1991 eingeführt wurde, um Budgetkürzungen auszugleichen und die dann zur Dauereinrichtung wurde). Und von der PVV (Geert Wilders Partei) keine Kürzungen im Polizeibudget. Nicht ein Penny. Wir werden die unverantwortlichen Kürzungen durch diese Regierung bei der Polizei komplett annullieren. Und, abgesehen von der Steuerverminderung, haben wir andere Pläne um die Wirtschaftskrise, wo das möglich ist, ein bisschen abzumildern. Zwei Pläne um die Wirtschaft zu stärken. Erstens: wir kappen die Eigentumserwerbssteuer um 50% (Steuer auf Hausverkäufe, um 6-8 % des Verkaufspreises). Das wird den Immobilienmarkt am Anfang langsam wieder beleben, weil der Kauf eines Hauses preiswerter wird. Zweitens: Wir erhöhen die Schaffung von Arbeitsplätzen, indem wir zeitlich begrenzt Arbeit preiswerter machen. Die PVV budgetiert 320 Millionen Euro, um Leuten zu helfen, die ihre Jobs verloren haben, um auf einem schnelleren Weg zu einem Job im privaten Sektor zu kommen. Wir kürzen die Sozialversicherungsbeiträge ein Jahr lang für Arbeitgeber, die Arbeitslose übernehmen. Das ermöglicht 100.000 Menschen, die ihre Jobs wegen der Krise verloren haben, zurückzukommen, um schneller in Arbeit zu kommen! 100.000 Menschen! Frau Vorsitzende, das scheint mir, während der größten Arbeitsplatzverluste seit dem Zweiten Weltkrieg, wesentlich wirksamer zu sein, als immer weiter Horden von polnischen Arbeitern zuzulassen, wie es die Regierung tut. Die Regierung macht sich auf die größten Kürzungen überhaupt gefasst. „Alle politischen Tabus stehen für die Diskussion offen,“ sagte Wouter Bos (Vize-Premierminister und Finanzminister, Sozialist), der Mann, der die Bankiers mit vielen Milliarden beschenkt hat und jetzt will, dass die Allgemeinheit die Rechnung bezahlt. Frau Vorsitzende, die Finanzpolitik dieser Regierung ist unhaltbar; ich verstehe, dass der finanzpolitische Sprecher der Sozialistischen Partei (PvdA), Herr Tang, wirklich alles getan hat, was er konnte, um darüber keine Debatte führen zu müssen. Frau Vorsitzende, Monsieur Bos sollte endlich mit seinem eigenen linken zähen Fleisch beginnen. Und lassen Sie Ihre Finger von der Krankenversicherung, der Polizei, und der Bildung. Es wird nicht leicht sein, ihr eigenes Wahlklientel anzusprechen, aber es kann getan werden. Frau Vorsitzende, Kürzungen bei den linken öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten, eine Minimierung des Beitrags zur Europäischen Union, ein Stopp der Kunst-Subventionen, ein Stopp, abgesehen von der Soforthilfe, dieser verrückten Entwicklungshilfe, und kein teures JSF-F35 Kampfflugzeug. Frau Vorsitzende, das Verbrechen muss viel härter bestraft werden. Die Niederlande sollten Straße für die Straße, Nachbarschaft für Nachbarschaft, Strandparty für Strandparty zurückerobern. Mit Beamten, die beinhart gegen Verbrecher vorgehen, anstatt Geldstrafen für Verkehrssünder zu fordern, die um einige Meilen zu schnell gefahren sind, wie dies von den Leuten von oben angeordnet wurde. Frau Vorsitzende, der Abschaum, der zur Strecke gebracht wurde, muss eine richtige Strafe erhalten. Noch länger hinter Schloss und Riegel. Nie wieder ein sozialer Dienst oder eine niedrige Gefängnisstrafe für Vergewaltigung. Wir müssen marokkanische Straßenterroristen festnehmen. Wir müssen sie beinhart rannehmen. Frau Vorsitzende, in unseren neuen Niederlanden wird die schwerste Strafe eine Haftstrafe sein. Aber so sollte es nicht in einem Pflegeheim aussehen. Die Krankenschwestern sind dort wirklich freundlich, aber es gibt nicht genug von ihnen, deshalb wollen wir unter anderem für die Pflege zusätzliche eine Milliarde. Eine 24-stündige Windel ersetzt zwar die Toilette für den Moment, es gibt aber keine Zeit für eine tägliche Dusche. Um eine Zigarette zu rauchen, muss der ältere Mensch, häufig mit dem Rollstuhl und allem anderen, nach draußen transportiert werden. Aber oft sind sie seit Tagen oder seit Wochen nicht mehr draußen gewesen. Sie müssen sogar zusätzlich dafür zahlen, dass ihre Kleidung gewaschen wird und sie einen Keks zu ihrem Kaffee bekommen. Das ist häufig etwas, das in der Vergangenheit passiert ist. Für den Verbrecher sieht es dagegen ganz anders aus. Sie haben es im Gefängnis viel besser. Sie sind berechtigt, jeden Tag eine Stunde Ausgang zu haben, sie haben das Recht auf Freizeit und auf Sport. Kleidung, Schuhe. Absolut frei. Gefängniszellen sind voller Rauch, weil ihnen erlaubt wird, dort zu rauchen. Sie haben mehr Wächter pro Gefangenem als es Krankenschwestern für den älteren Menschen gibt. Der PVV Vorschlag ist kristallklar. Ältere Leute müssen es besser haben als Gefangene. Aber im Moment ist es genau andersherum. Das muss sich ändern, und ich sähe gern den Premierminister, der darauf eine Antwort gibt. Geben Sie unseren Alten in den Pflegeheimen mehr Rechte als Gefangenen, und nehmen sie den Schurken im Gefängnis jeglichen Luxus weg. Keine Spielekonsolen, keine Fernseher mehr, kein Halal-Essen (Essen nach islamischen Speisevorschriften, u. a. geschächtetes Fleisch), kein Sport und keine Freizeit. Lassen sie sie fühlen, dass sie Verbrecher sind. Und verwöhnen Sie unsere Alten. Geben Sie ihnen mindestens soviel Begleiter, wie es Wächter im Gefängnis gibt. Geben sie unseren Alten das Recht, jeden Tag zu duschen, jeden Tag auszugehen, in ihren eigenen Zimmern zu rauchen. Frau Präsidentin, es ist doch nicht zu viel verlangt danach zu fragen, dass die Leute, die im Hungerwinter (1944-45) Tulpenzwiebeln essen mussten, die am Wiederaufbau der Niederlande nach dem Krieg arbeiteten, dass diese Leute ein besseres Leben haben können als Einbrecher, Vergewaltiger und Mörder. Wegen solchen Missbrauchs will die PVV auf die Barrikaden gehen. Auch die Regierung wird gelegentlich wütend, aber aus anderen Gründen. Die (sozialistische) Innenministerin Ter Horst rief kurz vor dem Sommer nach einer wahren Revolte. Eine Revolte von wem? Also, eine Revolte der Elite! Hat ein holländischer Minister jemals irgendetwas so Bizarres vorher gesagt? Fräulein Ter Horst ernannte sich selbst zu einem Che Guevara des Binnenhofs (Parlamentsgebäude in Den Haag). Leute mit überdurchschnittlichem Einkommen aus allen Ländern vereinigt euch! Sie haben nichts weiter zu verlieren als ihre Nebenjobs. Frau Vorsitzende, ich fasse zusammen. Die Niederlande würden so viel besser ohne diese Regierung aussehen. Reicher. Sicherer. Sozialer. Und vor allem: Niederländischer. Die Elite träumt ihre süßen rosa Träume, aber die Menschen sind nicht verrückt. Die Menschen, die seit Jahrzehnten verraten worden sind, werden es nicht mehr hinnehmen. Veränderung liegt in der Luft. Hoffnung glimmt auf am Horizont. Sie können es überall fühlen. Es hört nicht auf. Jeder sieht es. Außer den Leuten in diesem kleinen Auto, im Dunkel der Nacht, irgendwo mitten im Wald. Festgefahren im losen Sand. Die Batterie ist kaputt. Es ist pechschwarz und tödlich leise. Ein Hund uriniert gegen ein Vorderrad. Der niederländische Integrationsminister Eberhard van der Laan (PvdA) ißt sein letztes Brötchen mit Halal-Fleisch. Es kann nicht mehr viel länger dauern. Die wilden Tiere riechen bereits ihren kalten Schweiß. Niemand wagt, irgendetwas zu sagen. Wouter (Bos) verbirgt seine ängstlichen Blicke hinter seiner Ray Ban-Sonnenbrille.3 3Vor einem Monat wurde bekannt, dass sich Finanzminister Wouter Bos für den Eigengebrauch einige teure Ray Ban-Brillen mit einer Kreditkarte der Regierung gekauft hatte. Sie sind alle verloren. Niemand sorgt sich mehr um sie. Das Schweigen wird nur durch das kleine GPS Navigations-Gerät gestört, das dieser Regierung sagt: „Sie haben Ihren Bestimmungsort erreicht.“ Es ist Zeit für Wahlen! Video der Rede Geert Wilders in niederländisch mit englischen Untertiteln: Geert Wilders - "It´s Over!" - Part 1 -Speech to the Dutch Parliament Geert Wilders - "It´s Over!" - Part 2 -Speech to the Dutch Parliament Weitere Reden von Geert Wilders auf Video (Englisch) Geert Wilders Rede am 14. Juni 2009 auf einer islam-kritischen Konferenz vor dem dänischen Parlament (Englisch) Geert Wilders - Islam, and the freedom of speech (1/4) Geert Wilders - Islam, and the freedom of speech (2/4) Geert Wilders - Islam, and the freedom of speech (3/4) Geert Wilders - Islam, and the freedom of speech (4/4) Quelle: Diese Regierung ist auf Grund gelaufen Übersetzung aus dem Englischen: Liz / die-gruene-pest.com Druckversion Der niederländische Originaltext Die englische Übersetzung Mehr zum Thema Islam Videos zum Thema Islam --Last edited by yogi on 2009-09-20 10:09:15 -- | |||
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Dänemark: Palästinenser schießen 50 mal auf Polizisten 14. August 2009: Wir haben einige Tage gewartet, weil wir unbedingt wissen wollten, ob deutsche „Qualitätsmedien“ Sie wahrheitsgemäß über schlimme politische Ereignisse in Europa unterrichten werden. Nun? Vergessen Sie es! Seit Mitte August 2009 haben in unserem Nachbarland Palästinenser immer wieder auf Polizisten geschossen, mit scharfen Waffen. In einem Falle feuerten sie gleich 50 Mal auf Rettungssanitäter und auf Polizisten. Für deutsche Medien ist das nicht berichtenswert. Es sind ja „nur“ Polizisten, auf die eine nicht-integrationsbereite Bevölkerungsgruppe vor lauter Hass scharf schießt. Der umgekehrte Rassismus der zugewanderten Mitbürger wird von unseren „Qualitätsjournalisten“ wie selbstverständlich hingenommen. Kim Thyssen ist einer der Polizisten, auf die Palästinenser im Palästinenser-Viertel Vollsmose in der dänischen Stadt Odense in den letzten Tagen geschossen haben. Ihn überrascht es nicht, dass die zugewanderten Mitbürger auf Polizisten schießen und es überrascht ihn auch nicht, dass politisch korrekte Medien nicht darüber berichten (Quelle: Dansk Politi ). Das dänische Palästinenser-Wohngebiet Vollsmose ist eben inzwischen ein No-Go-Gebiet für Nicht-Muslime in Europa (Quelle: JP.dk ). Im dänischen No-Go-Gebiet Odense-Vollsmose (Bild) werden Polizisten von Palästinensern beschossen. Aus der Sicht der Politik ist es ein „kulturell bereichertes Gebiet“. Aus der Sicht der Polizei ist es ein Bürgerkriegsgebiet , eines von vielen, die überall in Europa entstehen. Quelle: Palästinenser schießen 50 mal auf Polizisten Aber nicht nur in Odense in Dänemark herrschen bürgerkriegsähnlich Zustände, sondern auch in Brüssel, in den Pariser Vorstädten, in Belfast, Birmingham, Göteborg, Uppsala, Malmö und in anderen europäischen Großstädten. In Göteborg z. B. werden die Fahrzeuge der Polizei, der Feuerwehr und der Sanitäter von den meist muslimischen Migranten während des Einsatzes immer häufiger mit großen Pflastersteinen beworfen, um sie bei der Arbeit zu behindern. Gewalt gegen Polizei, Sanitäter und Feuerwehrleute, Vandalismus, brennende Autos und brennende Müllcontainer sind in Hisingen, einer Vorstadt von Göteborg, mittlerweile alltäglich. Die Taten werden von muslimischen Einwanderern verübt. Die Warnung gegen die Polizisten haben die Jugendlichen an eine Mauer gesprüht. Sie lautet: „Wer einen Polizisten tötet, kommt ins Paradies.“ Immer häufiger geraten Polizisten, Feuerwehrleute und Sanitäter in lebensbedrohliche Situationen, wie das folgende Video aus Göteborg zeigt. Mehr zum Thema Islam Videos zum Thema Islam --Last edited by yogi on 2009-09-26 08:59:16 -- | |||
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Jugendstrafrecht: Tottreter 25. September 2009 Es ist eine eiskalte Winternacht, kurz vor dem Jahreswechsel. Der U-Bahnhof Haselhorst ist fast menschenleer, nur ein Mann befindet sich noch auf dem Bahnsteig. Dann tauchen vier Jugendliche auf, die Kapuzen über den Kopf gezogen, und fallen über den Mann her. Sie schlagen ihn ins Gesicht, der verletzte Mann versucht wegzugehen, sagt, sie sollen ihn einfach in Ruhe lassen. Sie holen ihn ein, stoßen ihn die Treppe herunter und treten gegen seinen Kopf, gegen den Oberkörper, immer wieder, bis er sich nicht mehr rührt. Zum Schluss knallt einer der Jungen eine Wodkaflasche auf den Kopf des Mannes. Sie zertrümmert die Schädeldecke. Splitter fallen ins Schädelinnere, verursachen eine Gehirnblutung. Die vier Jungen verschwinden einfach. Was mit ihrem Opfer ist, ob tot oder gerade noch am Leben, interessiert sie nicht. Die Polizei veröffentlicht später diese Videosequenz einer Überwachungskamera. Es ist nicht die einzige aus dieser Nacht, die brutale Übergriffe der vier Schläger aufgezeichnet hat. Aber es ist die schlimmste. Der blutende Mann versucht, als er kurz das Bewusstsein wiedererlangt, seine Frau anzurufen. Sie versteht ihn kaum, beginnt ihn zu suchen, findet ihn schließlich und ruft die Feuerwehr. Der Mann wird stundenlang operiert, zur offenen Schädelfraktur und der Gehirnblutung kommen noch schwere Prellungen am und im Körper, der linke Arm ist zertrümmert. Er braucht Monate, um wieder ein halbwegs normales Leben beginnen zu können. Eine Katastrophe unter Hunderten Am zweiten Verhandlungstag erzählt er vor dem Berliner Landgericht die Geschichte dieser Nacht und was aus ihm, seiner Frau und seinen beiden kleinen Töchtern seitdem geworden ist. Er war so froh, als er wieder arbeiten gehen konnte, und er wollte vor allem für seine Töchter wieder der starke, unbesiegbare Vater sein. Ein Rückschlag trifft ihn sehr, ein schwerer epileptischer Anfall kündigt schlimmere Spätfolgen seiner Tortur an, als er sich vorstellen wollte. Er hat Sprachstörungen, darf nicht mehr Auto fahren, obwohl er ohne Auto seinen Arbeitsplatz eigentlich kaum erreichen kann, U-Bahn fahren will er nicht. Er sagt, er habe Angst, dort wieder einen Anfall zu haben, die andere Furcht bleibt unausgesprochen. Die Töchter müssen nun lernen, was zu tun ist, wenn der Vater plötzlich zusammenbricht. Es ist ein langer Bericht, der nur manchmal, wenn er ins Stocken gerät, vom behutsamen Nachfragen des Vorsitzenden Richters unterbrochen wird. Dass die Qualen eines Opfers so im Mittelpunkt stehen, ist nicht Standard in deutschen Gerichtssälen. Dann sollen, auf Bitten ihrer Anwälte, die vier Angeklagten etwas sagen. Stotternd murmeln sie auswendig gelernte Entschuldigungen. Die Mütter der Angeklagten weinen dabei immer lauter, eine gebärdet sich, wie sie es wohl aus Fernsehgerichten kennt. Keiner der Schläger hat eine nette, normale Kindheit erlebt, keiner die Schule ohne Probleme absolviert. Einer spielt immerhin Fußball, was nahelegt, dass er weiß, was gezielte Fußtritte auszurichten vermögen. Alle haben ein umfängliches Vorstrafenregister, auch von eingestellten Verfahren wegen Körperverletzung ist die Rede. Sie haben sogenannte Anti-Gewalt-Trainings absolviert, was sie dort gelernt haben und ob man dabei überhaupt etwas lernen kann, steht in Frage. Es ist eine Katastrophe unter Hunderten, die sich immer wieder im gleichen Milieu abspielen, nicht nur in Berlin. Und wie ebenfalls fast immer behaupten auch diese jugendlichen Täter, keine Ahnung davon gehabt zu haben, was sie anrichten. Was natürlich nicht stimmt. Aber es ist eine Schutzbehauptung, die viele Urteile beeinflusst, zugunsten der Täter, zum Schaden der Opfer. Tottreten – eine Untersuchung Wegen des Münchener Falles , bei dem ein Mann am helllichten Tag auf einem nicht einmal menschenleeren Bahnsteig totgetreten wurde, gerät auch dieser in die Diskussion um härtere Strafen gegen junge Wiederholungstäter und darüber, warum so etwas trotz vermeintlich sinkender Jugendkriminalität immer wieder passiert. Doch weder der absurde Streit um zehn oder fünfzehn Jahre als Höchststrafe noch die Zahlen, mit denen Politiker und einige Kriminologen die Öffentlichkeit zu beschwichtigen suchen, treffen das Phänomen, mit dem wir es immer häufiger zu tun haben: Gewalt um der Gewalt willen. Die Täter sind überdurchschnittlich häufig noch im Jugendalter, die Opfer jedoch sind meist älter als ihre Peiniger. Der Bremer Jurist Daniel Heinke hat für seine Dissertation „Tottreten - eine kriminalwissenschaftliche Untersuchung von Angriffen durch Fußtritte gegen Kopf und Thorax (Oberkörper)“ auch Statistiken überprüft und erst einmal ein definitorisches Wirrwarr in verschiedenen Disziplinen feststellen müssen. Auch stellte er fest, dass die Summe von Taten der „Gewaltkriminalität“ der polizeilichen Kriminalstatistik die Körperverletzungen nach Paragraph 223 StGB nicht enthält, obwohl sie das quantitativ bedeutendste Delikt der Gewalt gegen Menschen sind. Er fasste die Zahlen zur Gewaltkriminalität (Mord, Vergewaltigung, Erpressung, gefährliche Körperverletzung u. a.) und die vorsätzlichen Körperverletzungen zusammen: Innerhalb von zehn Jahren nahmen sie um vierzig Prozent zu, gesondert für sich, nahmen die Körperverletzungen sogar um über sechzig Prozent zu. Trügerische Statistik Die angeblich zurückgegangene Jugendkriminalität wiederum berücksichtigt nur angezeigte Fälle, nicht aber den demographischen Faktor (Demographie = Prognose der Bevölkerungsentwicklung). Allein in Berlin ist die Zahl der Schüler in den letzten Jahren um vierzigtausend gesunken. Erheblich weniger Jugendliche begehen also noch immer fast genauso viele Straftaten. Opferbefragungen unter Schülern wollen uns zudem weismachen, dass trotz der gestiegenen Zahl registrierter Gewalttaten sich alles zum Besseren wende. Da die Statistik der Opfer aber ausweist, dass diese über alle Altersgruppen verteilt sind, das Dunkelfeld erwachsener Opfer aber nie untersucht wurde, ist jene Vermutung das Papier nicht wert, auf dem sie leider steht. Heinke weist nach, dass der Anteil junger Schläger, fast alle männlich, überdeutlich höher ist als deren Anteil an der Gesamtbevölkerung. Die Unsicherheit im öffentlichen Raum, über die gerade jetzt wieder heftig gestritten wird, ist also keineswegs nur irrationale „gefühlte Unsicherheit“. Im wirklichen Leben, möchte man sagen, geht es viel schlimmer zu. Heinkes Arbeit an der Universität Bremen aber hat einen ganz anderen Schwerpunkt: die furchtbaren Folgen von Fußtritten gegen den Kopf und den Körper der Opfer. Wenn das Opfer stirbt, ist die Rechtslage noch einigermaßen übersichtlich. Aber die Brutalisierung gerade junger Schläger hat immer häufiger schwerste Folgen, sie macht die Opfer lebenslang schwer krank, sie werden Pflegefälle, sind geistig und/oder körperlich schwer behindert. Doch nehmen viele Gerichte die Behauptung junger Täter, sie hätten nicht geahnt, was passiert, wenn man auf einem Menschen herumtrampelt, zum Anlass, sie viel milder zu verurteilen, als es die lebensgefährdende Tat verlangt. Sie sind dazu durch höchstrichterliche Urteile angehalten, weil diese die sogenannte „Hemmschwelle“ auch für einen bedingten Tötungsvorsatz sehr hoch legen. Eine vermeintliche Ahnungslosigkeit Zu hoch, sagt Heinke, der als Staatsanwalt viele solcher Fälle kannte. Zudem sei diese Theorie überhaupt nicht empirisch untermauert, sondern werde lediglich angenommen. Er hat rechtsmedizinische und psychiatrische Gutachten, die Fachliteratur und viele Fälle ausgewertet. Sein Fazit: Tritte gegen den Kopf, aber in aller Regel auch gegen den Oberkörper sind, wenn sie mit einiger Wucht ausgeführt werden, lebensgefährlich. Ob der Täter dabei schwere Schuhe trägt oder barfuß tritt, ist egal. Das ergaben die Untersuchungen von entsprechenden Verletzungen. Und Heinke hat, weil die vermeintliche Ahnungslosigkeit mittlerweile als allgemeine Erfahrung gedeutet wird, fast neunhundert Rekruten dazu befragt. Das Ergebnis ist nur verblüffend, wenn man glauben will, dass brutale Schläger wie die Berliner oder Münchner tatsächlich ahnungslos sind. Die Soldaten waren alle erst drei Wochen bei der Bundeswehr, hatten häufiger Abitur als Realschulabschlüsse oder den der Hauptschule. Die Befragung ergab, dass neunzig Prozent der Befragten Fußtritte gegen den Kopf als lebensgefährlich einschätzten, der Rest immerhin als sehr gefährlich. Dass Abiturienten nur geringfügig anders urteilten als geringer Qualifizierte in fast allen Fragen, ist besonders interessant, weil die meisten tatverdächtigen Schläger keine Schulabschlüsse haben oder Hauptschüler waren. Etwa ein Drittel der Befragten erwarteten nach Fußtritten gegen den Kopf eines am Boden liegenden Opfers dessen Tod oder lebensbedrohliche Verletzungen. Man darf also voraussetzen, dass die meisten Menschen sich über die Folgen derart brutaler Misshandlungen im Klaren sind. Wer das tut, so sollte für die Täter gelten, begeht seine Tat vorsätzlich. Was sind denn das für Gesetze? Als der zweite Verhandlungstag gegen die U-Bahn-Schläger in Berlin-Moabit zu Ende geht, leeren sich auch auf anderen Gerichtsfluren die Säle. Man sieht es den muskelbepackten Männern an, wie ihre Prozesse ausgegangen ist. Zwei Hünen mit hoch ausrasierten Nacken, denen gerade ihr Urteil verkündet worden war, klatschen zufrieden die Hände aneinander. Wieder mal ein knappes Jahr auf Bewährung. Und so schnell, wie das gegangen ist! Eine junge Frau, sie war Zeugin, schreit empört: „Was sind denn das für Gesetze?“, ihr Freund meint nur, er habe es ihr gleich gesagt, so was regelt man selbst. Sie aber ist das große Risiko eingegangen, die in ihrem Viertel und der Justiz gut bekannten Schläger zu identifizieren. Am Ende des Ganges verschwindet eine schmale Gestalt, krumme Schultern, Kopf gesenkt. Das ist das Opfer. Der Junge ist gerade siebzehn geworden; seit er die Fußtritte der Hünen dank der Kunst der Ärzte überlebt hat, verursacht ihm die Metallplatte in seinem Kopf unerträgliche Schmerzen. Sein Selbstwertgefühl, sagt die Zeugin, sei sowieso am Boden, und jetzt erst recht. Leserkommentare Hier einige Leserkommentare zu dem obigen Artikel, die unter den Lesern die meisten Zustimmungen erhielten. Die älteren Kommentare stehen unten. Zuffery M. schreibt: D-Fense nonsense? (übersetzt: Ist Selbstverteidigung Unsinn?) Es gibt nur eine einzige Reaktion: In Zukunft entsprechend ausgerüstet fortgehen- zum Beispiel mit starken Pfeffer- oder Tränengassprays (CS) in der Tasche: Die wirken augenblicklich! Und wenn es dann trotzdem soweit kommen sollte und die Lage eskaliert: Wegen unverhältnismässiger Notwehr ein paar Jahre hinter Gitter zu wandern ist immer noch besser, als ein Leben lang behindert und schwer krank zu sein. Erst vor wenigen Monaten wurde ein junger Erwachsener anfangs Zwanzig wegen vorsätzlicher Körperverletzung aus einem Gefängnis entlassen und kam mit einer bedingten Strafe davon. Nur Wochen später wurde er erneut verhaftet: Nochmals wegen vorsätzlicher Körperverletzung- dieses Mal allerdings wegen schwerer, vorsätzlicher Körperverletzung. Ohne jeden ersichtlichen Grund begangen, versteht sich, Gewalt um der Gewalt willen, wie im Artikel beschrieben. Ich weiss, von was ich schreibe, denn ich bin vom Fach. Weiss der Teufel, was in unsere Justizbehörden gefahren ist! Wohlgemerkt: Ich gouttiere Gewalt auf gar keinen Fall. Aber wenn sich Staatsanwälte und Richter weiterhin in Sanftmut gegenüber den Tätern auch auf Kosten potentieller Opfer üben- und das ist der wahre Skandal!- dann hört der Spass für mich auf! Max M. schreibt: Einigkeit und RECHT und Freiheit heißt es in unserer Nationalhymne. Wo dieses RECHT (im Sinne von wahrer "Gerechtigkeit", nicht irgendeiner "Gesetzesinterpretation") geblieben ist, frage ich mich schon lange. Sehr oft habe ich den Eindruck, dass die werten Juristen in ihren Gerichtssälen (manch einer würde auch Elfenbeintürme dazu sagen) vor lauter Paragraphen, Gutachten, Hintergründe usw. den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen - oder NICHT sehen WOLLEN?!? Mir persönlich wurde regelrecht schlecht, als ich diesen Artikel las. Ich hatte diese Szenerie der triumphierenden Schläger-Bagage richtig vor Augen, wie sie sich "High-Five" geben, während das Opfer gesenkten Blickes von dannen traben muss. Der Artikel über den wehrhaften Studenten, der in NOTWEHR (!) einen Angreifer verletzt hat (wohlgemerkt verletzt, nicht getötet - und bleibende Schäden hat dieser wohl auch nicht davon getragen) und dafür nun einsitzen muss, schlägt dem Fass den Boden aus. Das Einzige, was mich gewissermaßen beruhigt, sind die Kommentare hier und das Wissen, dass wohl noch nicht alle Menschen in Deutschland dieser weichgespülten und für mich unverständlichen Rechtsauffassung anheim gefallen sind. Den (zukünftigen?!) Opfern dieser ?%&§!-Individuen hilft das leider auch nicht weiter. Mike O. schreibt: Vorsätzlicher Tötungsversuch - Hoffentlich wird dieser (übrigens sehr gelungene - Kompliment an die Autorin) Artikel in allen deutschen Gerichten als Drucksache verteilt. Treten gegen den Kopf ist vorsätzlicher Tötungsversuch und erfordert Höchststrafe. Und nichts darunter. Bundestag und Bundersrat sind dringend aufgefordert, auf die sich verändernden Bedingungen in unserer Gesellschaft zu reagieren und zu handeln: Verschärfung der Strafmasse speziell für derartige perverse Gerwaltauswüchse, Opferunterstützung und -rehabilitation an erster Stelle, Stärkung der Inneren Sicherheit (vor allem Polizei), Schutz der allgemeinen Bevölkerung, Verbot von gewaltverherrlichenden Medien, Durchsetzen und Anwenden von hohen Strafen, nachhaltige Kinder- und Schulpolitik. Ohne abschreckende Effekte wird es immer so weiter gehen und weiter unschuldigen Menschen elendes Leid angetan. Der Staat ist gut ausgestattet an Personal und Material und finanziellen Mitteln, bitte dieses alles auch richtig einsetzen. Erwin D. schreibt: @Heinz Georg - ist das Urteil in dem geschilderten Fall für sie nachvollziehbar? Ja, wir müssen doch schliesslich Totschlägern noch dreissig Chancen geben. Sollten sie mal von solchen Schweinen angegriffen werden, reden sie sicherlich anders. Mich hat letzten Freitag jemand mit dem Auto rechts auf der Autobahn überholt. Da er zu früh wieder eingescheert ist, hat er mich vorne voll am Kotflügel erwischt. Zwar konnte ich den Wagen wieder unter Kontrolle bringen, aber in Gedanken habe ich mich schon überschlagen gesehen. Der Mann ist übrigens einfach weiter gefahren. Als ich ihn einholte und wir am nächsten Parkplatz rausgefahren sind, hat er mich angeschrien und bedroht, da er glaubte, 6-8 cm grösser und deutlich breiterer Körper würden mich einschüchtern. Als ich ihm einen Schubs gab, hat er mit den Armen gerudert und konnte sich gerade so an meinen Auto festhalten. Anschliessend ist er wieder eingestiegen und weitergefahren, obwohl ich sagte, wir rufen die Polizei. Ich bin zur Arbeit gefahren und habe die Polizei gerufen. Bin dann extra zur Polizeidienststelle in Rheinfelden und habe den Tathergang geschildert. Da dies nicht im (schweizer) Kanton AG (Aargau) geschah, sondern in SO (Solothurn), hat der Polizist nur einen kurzen Bericht nach Solothurn geschickt. Die werden sich bei mir melden. Hab nichts gehört. Die Kriminalität sinkt - logisch. Daniel O. schreibt: Verbrecherische Justiz - Eine Justiz, die Notwehr bestraft, aber Intensivtäter stets von neuem auf die Gesellschaft losläßt, ist in höchstem Maße staatsgefährdend. Durch ihre Ungerechtigkeit verliert die Justiz ihre Eigenschaft als Stütze des Staates. Wer sich als Richter auf die Seite der Täter stellt und so das Opfer verhöhnt, ist selbst ein Verbrecher. Das Verhöhnen der Opfer und die Parteinahme für Verbrecher haben unsere 68er-Richter übrigens mit ihren braunen Vorgängern (Freisler u.a.) gemeinsam. Diese Unrecht-Sprecher, die im Namen einer verkorksten Ideologie, aber nicht im Namen des Volkes sprechen, sollten schleunigst aus dem Amt gejagt werden. Richard T. schreibt: Zweierlei Täter - Wenn ich mir aneseh, wieviel Personal und Ideenreichtum zur Verkehrssünderjagd zur Verfügung stehen. Wenn ich mir vor Augen halte, daß es für zu schnelles Fahren keine Bewährung gibt, auch wenn die Existenz daran hängt (das zweite mal in einem Jahr, das gibt Fahrverbot. Tja, wenn Sie selbständig sind, müssen Sie halt langsamer fahren, Sie wissen ja was Sie tun. Sie werden doch Rücklagen haben, dann machen Sie Urlaub oder stellen jemanden ein.). Und andere taumeln von einer Bewährung in die andere. Ach ja, ich habe nie jemand verletzt! Nicht mal nen Unfall gehabt. Lothar W. schreibt: Beispiel Presse: Der Deutsche Presserat ist der Meinung, dass die Nennung der Nationalität eines Straftäters gegen das in Ziffer 12 des Pressekodex definierten Diskriminierungsverbots verstößt. Beispiel Kriminalitätsstatistik: NRW-Innenminister Ingo Wolf (FDP) lehnt eine Erfassung des Herkunftslandes von Straftätern in der Kriminalstatistik ab: „Eine statistische Erfassung des Migrationshintergrundes von Tatverdächtigen ist zur Bekämpfung des aktuellen Kriminalitätsgeschehens nicht erforderlich.“ Marzo M. schreibt: Grundübel: Institutionalisierte Verantwortungslosigkeit - Diese Art von Recht(?)sprechung, die sich immer gleich die pädagogische Arbeit eines Sozialarbeiters anmaßt, ist nur ein weiterer Ausdruck der institutionalisierten Verantwortungslosigkeit. Verantwortung sollen die immer gleichen - vermeintlich zumeist Bessergestellten - übernehmen, während dies von den anderen niemand verlangen darf und diesen deswegen jede Art von Toleranz zugebilligt wird. Ein Mensch, der etwa in Notwehr einen anderen verletzt, wird ganz anderen Vorwürfen ausgesetzt als derjenige, der ihn gerade mit dem Tode bedroht hat. Jener muss - Nota bene (wohlbemerkt) in der unmittelbaren Bedrohungssitutation - stets genauestens abwägen, während dieser die Folgen seines Handelns niemals abschätzen können muss. Es ist zum Auswachsen! Ein gesamtgesellschaftliches Umdenken ist erforderlich. Der Rechtsstaat und auch der Sozialstaat: das sind wir alle und nicht die Institutionen. Wir können nicht an - offenbar häufig überforderte und jedenfalls allzu distanzierte - Institutionen und schon gar nicht an Parteien mit mangels Teilnahme an der „Zivilgesellschaft“ wirklichkeitsfremden Gesellschaftsmodellen die Pflege der allgemeinen Güter RECHT, MITGEFÜHL, SOLIDARITÄT... delegieren. ES GEHT UM NICHT WENIGER ALS UM VERTRAUEN IN DEN STAAT. Marco S. schreibt: Wieder mal, armes Deutschland! - Gewalt. Gewalt. Gewalt. Nur die Staatsgewalt (Justiz) behandelt Gewalt(taeter) mit Samthandschuhen. Bewaehrungsstrafen fuer Totschlag? Versuchten Totschlag? Mord? Versuchter Mord? Das ist doch laecherlich. Wir hoeren immer wieder, die „deutschen Gestze reichen aus, um Gewalt(taeter) zu bestrafen“. Wirklich? Wieviele Richter, die solche idiotischen Urteile verkuenden waren selbst Opfer einer Gewalttat? Haette der Mann in Berlin eine Schusswaffe bei sich gehabt, waeren vielleicht vier dumme Asoziale weg vom Fenster. Ganz einfach. Der Mann wird zusammegeschlagen und NICHTS passiert. Solche Gewalt(taeter) kann und MUSS eine Gesellschaft einfach abschreiben. So schwer sich das liesst, so wahr ist es. Leider fehlt der politische und gesellschaftlich Wille, Gewalt(taetern) zu vaporisieren (Vaporisieren = Verdampfen, gemeint ist hier wohl, zu töten). Ich kann schon die Argumente hoeren, dass harte Strafen nicht abschrecken. Das kennt man ja aus Amerika und der Diskussion um die Todesstrafe. Ein Vorteil der Todesstrafe (immer aus der Sicht der Opfer und der Gesellschaft betrachtet) - „Wer tod ist, macht so etwas nie wieder!“ FAKTEN! Maria S. schreibt: Oft sind Richter ideologiegesteuert - Besonders in den unteren Instanzen sehen wir Richter, die klar in der Tradition des antiautoritären Erziehungsansatzes stehen. Also Rotgrüne. Und Multikultifreunde. Anhänger von Gleichheitsideologien. Es kann also gar nicht sein, daß z.B. Migranten- oder Unterschichtkinder sich anders verhalten, als sie anderen. Dieser Gedanke ist schlichtweg verboten. Wenn überhaupt ist die „Gesellschaft“ schuld. Wobei das Wörtchen „Schuld“ an sich verpönt ist, weil religiös konnotiert (weil Schuld eine religiöse Bedeutung hat). Wenn genau diese Damen und Herren Richter weniger weicheierig Recht sprächen, würden sie ihr eigenes Ideologiegebäude infrage stellen. Und das geht natürlich nicht, oder? Los N. schreibt: Nicht gewußt?! - Welches Gericht wertet derlei Aussagen bitte als „strafmindernd“? Es steht fest, hier müssen klare Signale her, also weg von Bewährungstrafen für Körperverletzung hin zu langen Haftstrafen für versuchten Totschlag oder Mord. Und bitte kein Jugendstrafrecht mehr für volljährige Wiederholungstäter! Die Alternative ist nämlich die, daß „normale Menschen“ anfangen, sich zu bewaffnen und schon beim Anzeichnen einer solchen Situation schiessen. Zu verdenken ist es keinem, denn wer erst mal am Boden liegt, der hat inzwischen gute Chance, drauf zu gehen oder lebendslang behindert zu sein. Das wäre aber der Anfang vom Ende unserer Gesellschaft. Auch ich würde eher schiessen als halb (oder ganz) zu Tode getreten zu werden. Statt „Online-Überwachung“ gäbe es hier ein paar Tätigkeitsfelder für Herrn Schäuble... Aber der fährt ja mit dem gepanzerten Dienstwagen und die Schläger haben zumeist eher keine Panzerfaust zur Hand. Otto F. schreibt: Schnelle, unebdingte Haftstrafe und 3-strikes-out-Klausel (drei Treffer (Straftaten) und du bist draußen) - Wenn sich unsere Gesellschaft vor diesen Tottretern und -schlägern schützen will, helfen nur konsequente Maßnahmen: 1) schon bei der 1. Körperverletzung (auch bei Beihilfe / Beteiligung) unbedingte und sofortige Verurteilung zu einer Haftstrafe, wünschenswert wäre hier auch Arbeitszwang in der Haft und Wiedergutmachung beim Opfer mit dem verdienten Geld 2) Einführung der „3-strikes-and-you-are-out“-Klausel (drei Treffer (Straftaten) und du bist draußen), wie in den USA. Das schützt dann wenigstens den Rest der Gesellschaft vor diesen modernen Barbaren. Die Annahme, dass man „nicht so streng“ sein dürfe, „dem Täter (noch) eine Chance geben müsse“ und was es da noch an gut gemeinten - aber leider nicht gut gemachten - Urteilen gibt, heißt doch nur, mit dem Leben anständiger, unbescholtener Menschen in der Zukunft „Russisch Roulett“ zu spielen. Wehe, ein solcher unbescholtener Bürger ist dann mal wieder zur falschen Zeit am falschen Ort... Peter P. schreibt: Skandal - dem kann ich nur beipflichten. Dass ein Angegriffener ohne Bewährung für fast vier Jahre ins Gefängnis soll, bloß, weil seine Selbstverteidigung nicht so ausgefallen ist, wie die Herren Richter das gerne hätten, ist ein Skandal. Zumal der Verurteilte sogar betrunken war - was bei Serienstraftätern REGELMÄSSIG zur Minderung der Strafe führt! Skandalös ist auch, dass sich Sven G. (der angegriffene Student) laut tz* (Tageszeitung aus München) sogar bei seinem „Opfer“ entschuldigt hat. Was soll das denn bitte?? Wer andere auf der Straße anpöbelt und körperlich angreift, muss sich bewusst sein, dass sich sein Opfer eventuell wehrt - „Berufsrisiko“ sozusagen ... Es ist eine der schlimmsten Beobachtungen die man in diesem Zusammenhang machen muss: Werden jugendliche Gewalttäter erwischt, haben sie so gut wie nie den Anstand, ihren Fehler einzusehen und zu bereuen. Wer WIRKLICH Ehre im Leib hätte, würde sich schämen, sein Opfer, dass ihn in Notwehr verletzt hat, auch noch anzuzeigen - einfach nur erbärmlich. *Anmerkung: Gemeint ist der Fall des 31-jährigen Informatikstudenten Sven G., der zuvor niemals mit dem Gesetz in Konflikt gekommen war, der ohne Grund von 5 jungen Serben angegriffen wurde und sich dabei mit einem Messer verteidigte, wobei einer der Angreifer in den Hals gestochen wurde.(siehe: Messerstich war nicht erforderlich ). Ich habe übrigens gerade gelesen, dass der Student Sven G., der zu 3 Jahren und 9 Monaten verurteilt wurde, einen neuen Prozess bekommen soll. Er sitzt allerdings mittlerweile seit etwa 18 Monaten in Haft - Messerstich als Notwehr: Student bekommt neuen Prozess Markus T. schreibt: Härtere Strafen! Frau M. - die Täter mit „milderen“ Strafen quasi noch zu belohnen, „bringt aber hinterher auch nichts“! Daher verstehe und AKZEPTIERE ich die Diskussion gegen härtere Strafen schon lange nicht mehr.Und will es auch gar nicht. Es geht hier nicht darum, einen jugendlichen Kaufhausdieb, einen jugendlichen Schwarzfahrer oder einen Taschendieb härter zu bestrafen. Die Täter hier haben eine Linie überschritten, die im „gesellschaftlichen Bereich“ zwar unsichtbar ist, die es aber dennoch gibt. Diese Linie markiert die Grenze, die den Namen „geringste Menschlichkeit“ trägt. Spätestens mit dem Willen, ein am Boden liegendes Opfer einfach nur noch „totzutreten“, ist diese Linie überschritten worden. Wenn nicht schon früher! Die Täter kennen sie auch, diese unsichtbare Linie und wissen, daß sie diese überschreiten. Und sie wollen diese auch überschreiten. Dieser unmenschlichen Willensäußerung können dann aber doch nur noch die härtesten Strafen gerecht werden. Philipp K. schreibt: Urteil : Nicht gesellschaftsfähig - Bei solchen unmenschlichen Gewaltorgien, wie sie in letzter Zeit immer häufiger in den Medien auftauchen, muss ich immer an eins denken. Wir als Gesellschaft müssten in der Lage sein, solche Ausbrüche von Menschenverachtung mit einem Ausschluss der Täter aus unseren Kreisen zu bestrafen. Unabhängig vom Alter, der Herkunft und anderer Merkmale kann ich es einfach nicht ertragen, solche Menschen zu dulden. So gut wie jedes Mal sind die Täter polizeilich bekannt und oft sogar vorbestraft. Solche Täter endlich tatsächlich lebenslang wegzusperren, wäre das einzig richtig. Natürlich kann man bei weniger gravierenden Taten gerne auf Resozialisierung setzen. Es muss aber irgendwo die Linie gezogen werden, wo dem Richter der Spielraum genommen wird und es ganz klar heisst: JETZT gibt es kein Zurück mehr. Wer im Gewaltrausch willkürlich Menschen angreift und so schwer verletzt oder tötet, der muss wissen, dass damit eine Grenze überschritten wurde, bei der es kein Zurück mehr gibt. Lebenslange Haft ohne Aussicht auf Entlassung. Den Gürtel dürfen sie anbehalten .... Peter K. schreibt: „Don Corleone - verschaffen Sie mir Gerechtigkeit!“ - Mit dieser verzweifelten Bitte des Vaters eines vergewaltigten Mädchens, dessen Peiniger auf Bewährung verurteilt als freie Männer den Gerichtssaal verließen, findet die berühmte Eingangsequenz von „Der Pate“ ihren Abschluß: Don Corleone verschafft dem Manne und seiner Tochter ihre Gerechtigkeit, und der Vater küsst den Ring des Paten, als Zeichen seiner Demut vor dem Paten, seiner Zugehörigkeit zur „Familie“. Mit dem „Verschaffen“ dieser Gerechtigkeit, die der Rechtsstaat zu gewähren ausserstande geworden ist, hört der Rechtsstaat auf, und beginnt die parastaatliche Herrschaft des Paten, die dort Platz greift, wo der Staat zwar weiter auf seinem Anspruch auf Gehorsam pocht, aber seine korrespondierende Verpflichtung zum Schutz nicht mehr einlösen kann oder - was noch viel schlimmer ist: nicht mehr einlösen will, weil alles mögliche wichtiger geworden ist, als das, was man seit jeher als die Kernaufgaben des Staates, das Wesen der Staatlichkeit begreift. Klimaschutz, Antidiskriminierung, Schaffung und Erhaltung von Arbeitsplätzen. Um alles mögliche kümmert sich der Staat, und nicht mehr um das, was des Staates ist. Gerechtigkeit walten lässt dann Don Corleone - im Film zumindest, aber wohl bald auch „real“. Helmut R. schreibt: Richten unsere Richter noch? - Diese Frage stellt sich mir, beim Lesen dieses Berichts. Man hat in den letzten Jahren leider zusehends das Gefühl, das unsere Richter sich mehr als „Beschützer“ dieser Täter sehen, Beschützer vor einer Gesellschaft, welche die armen Wesen in ihre bedauerliche Situation gebracht hat. Ich warte auf den Richter, welcher als Begründung für ein mildes Urteil vorbringt: „Der wollte doch nur spielen.“ Paul R. schreibt: Wirklich ein unglaublicher Fall, ein schlimmer Justizskandal - Ich habe, wie von Ihnen angeregt, mit den Stichworten „Notwehr“ und „Messer“ gegoogelt. Falls der Artikel der Wahrheit entspricht ist das ein Skandal. Da sitzt ein Bürger, welcher über keinerlei Vorstrafen verfügt, inzwischen über ein Jahr im Gefängnis nur weil er sich mit unangemessenen Mitteln verteidigt hat. Als ob man in so einer Situation noch in der Lage wäre, als Opfer besondere Abwägungen zu treffen. Jeder andere Serientäter käme mit einer Bewährungsstrafe davon. Das ist ein Skandal, da gebe ich Ihnen zu 100% recht. Lothar W. schreibt: Wen interessierts? - „Innerhalb zehn Jahren... gesondert für sich, nahmen die Körperverletzungen sogar um über sechzig Prozent zu.“ Dass der überwiegende Teil dieser Straftaten von Imigranten aus bestimmten südlichen Ländern begangen wird - jeder weiß wer damit gemeint ist, keiner darfs sagen - wird von der Presse bewußt verschwiegen, statistisch nicht erfasst und ist politisch nicht gewollt. Wer dies behauptet, sieht sich von Fanatikern mit dem Rassismusvorwurf konfrontiert oder wird als Nazi beschimpft. Orwells "1984" ist schon längst in Deutschland und im verordneten Sprachgebrauch schon längst Realität. 60 % Steigerung, doch in der politischen Debatte, geschweige denn im Wahlkampf, darf dies ein Thema sein. Roland Koch hat's mal probiert - und der Wähler sagte: „Gibts nicht - interessiert uns nicht - Koch muss weg.“ Anja M. schreibt: Hinterher bringt auch nicht mehr viel... Natürlich ist es skandalös, wenn den Tätern abgenommen wird, sie hätten nicht gewusst, wozu ihre Tritte führen können. Aber im Grunde greift eine Diskussion, die sich ausschließlich um härtere Urteile dreht doch zu kurz. Wenn das Opfer erstmal am Boden liegt, bleibt nur noch eine gewisse Genugtuung bei strengeren Urteilen, wirklich geholfen ist damit nicht. Wirklich fassungslos macht es mich, wenn ich höre, dass bei der Polizei massiv an Stellen gespart wird. Wenn mich nicht alles täuscht, wurden in der letzten Dekade (im letzten Jahrzehnt) um die 9.000 Stellen eingespart. Für alles mögliche andere ist doch auch Geld da?! Achja, Politiker werden ja gefahren, die müssen nicht in die U-Bahn. Und darüber zu diskutieren, ob 10 oder 15 Jahre Höchststrafe (richtig sind), ist ja auch viel bequemer (und ändert so rein gar nichts). Cornelius P. schreibt: Rechte - Ein derartiges Vorgehen der Richter widerspricht nicht unseren Grundsätzen von Gerechtigkeit und Rechtstaatlichkeit, sondern wir haben in unserer Gesellschaft alle freiheitliche Rechte aufgegeben, um in einer Gesellschaft zu leben, die von einer Judikative (Bundesverfassungsgericht, Bundesgericht, Gerichte der Länder), Legislative (Gesetzgebung, Parlament) und Exekutive (vollziehende Gewalt = Richter, Staatsanwälte, Polizei, Haftanstalten, Finanzamt, Behörden, Verwaltungen, u. a.) „eingezäunt/stabilisiert“ wird. Die Täter entziehen sich dieser Gesellschaft und verwirken damit ein Anrecht auf einen Verbleib innerhalb der Gesellschaft. Um diesen Entzug der gesellschaftlichen Rechte zu gewährleisten, muss die Judikative, Exekutive sowie die Legislative uns als Ihre Legitimation und Daseinsberechtigung schützen. Anwendung von Jugendstrafrecht bei Erwachsenen, die älter als 18 Jahre sind, halte ich für fragwürdig - jedoch ist es gängige Praxis. Eine Herrschaft des Stärkeren, also Anarchie haben wir als Gesellschaft mit der Errichtung des Rechtsstaates abgelehnt und das sollte auch so bleiben. Ein Leben in Angst vor Jugendlichen, oder vor dem Bahnfahren im Alltag ist unzumutbar für die gesamte Gesellschaft. Michael M. schreibt: Kompliment an die Redakteurin. - Dieser Beitrag zeigt recht differenziert die Problematik des täterorientierten deutschen Jugendstrafrechtes. Der Gedanke der Strafe und möglichen Resozialisierung stand dabei früher, meines Erachtens nachvollziehbar, im Vordergrund. Diese Überlegungen haben sich jedoch in diesen Fällen als falsch herausgestellt: zum einen kommen sich Ermittlungsbeamte, Opfer und Zeugen verhöhnt vor. Zum anderen ist der wirksame Schutz der Zivilgesellschaft vor solchen Verbrechern nicht gewährleistet. Die Message für diese Täter muss lauten: Verurteilung wegen schwerster Körperverletzung mit beabsichtigter Tötung, somit wegsperren, Einzug von jeglichem Vermögen, schwerste Arbeit zur Finanzierung der Leiden seiner Opfer und kein Knast light mit TV rund um die Uhr usw. Karl G. schreibt: Vielleicht müßte es mal einen Richter erwischen, damit diese endlich kapieren, um was es hier geht! Zum Thema „Hohe Strafen bringen nichts“: Doch, sperrt sie 20 Jahre weg und in diesen 20 Jahren werden sie niemanden angreifen können. [g]Johann S. schreibt:[/g] Ja, Bewährungsstrafen im Jugendstrafrecht - was soll das? Jugendstrafrecht sieht bereits für das gleiche Vergehen aus den gleichen Beweggründen eine deutlich geringere (und leichtere) Bestrafung vor (man vergleiche alleine einmal Mord!). Die Jugendstrafe soll zugleich erzieherischen Charakter haben. Warum werden Jugendliche (18-21 jährige! Die sich beleidigt sähen und schlagen würden wenn man sie als Kinder oder Jugendliche bezeichnen würde!!) dann reihenweise dieser Erziehung auf „Bewährung“ entzogen?? Wann immer nicht unbedingt der Erfolg (die Tötung, die Körperverletzung), sondern alleine schon die Tathandlung (Schläge, Tritte) vorsätzlich erfolgt sind, sollte eine Bewährung zudem grundsätzlich entfallen. Der Täter wollte unbedingt und bewusst etwas tun. Die Bewährung macht nur Sinn, wenn er aus Versehen etwas getan hat und er zeigen soll, dass sich das nicht wiederholt. [g]Robert S. schreibt:[/g] Keine Bewährung - Mein Vorschläge: Keine Bewährung bei Gewalttaten. Bei der dritten Gewalttat fünf Jahre Knast, egal wie heftig sie ist, ähnlich wie „Three strikes and you are out“ (drei Treffer (Sraftaten) und du bist draußen) in den USA. Ich habe kein Vertrauen mehr in die Justiz. Die Verbrecher sollten nicht mit einem langen Vorstrafen-Register auf freiem Fuß bleiben. Mir scheint, die Bevölkerung soll in Angst gehalten werden, damit sie sich leichter kontrollieren lässt. Das oben vorgeschlagene „U-Bahn-Fahr-Gebot“ für Richter und deren Familien finde ich gut! Mal am eigenen Leib spüren, wie Tritte gegen den Kopf sind, oder sein Kind im Rollstuhl wieder finden. Dann würde sich vielleicht was ändern. [g]Johann S. schreibt:[/g] Ja, meiner Meinung nach bringen sie was. Jedenfalls die Anwendung der bestehenden härteren Strafen. Gleiche Strafen für Erwachsene und 18-Jährige - wer wählen darf, der muss sich auch seines Handelns bewusst sein, ich bin deshalb sehr für eine Koppelung von Wahlrecht, „Erwachsenen“strafrecht und vielleicht auch Dingen wie dem Führerschein. Allesamt setzen sie eine gewisse Reife voraus. Warum darf jemand die Verantwortung, die aus einer Wahl hervorgeht, ausüben, ihm wird aber abgesprochen sich der Wirkung eines Fußtritts im Klaren zu sein??? Härtere Strafen werden nicht mehr und nicht weniger zur Erziehung der Schläger zu rechtmäßig handelnden Erwachsenen beitragen - meist ist es in SOLCHEN Fällen von Dauerkriminalität eh zu spät. Aber sie helfen wenigstens einem anderen Strafzweck: sie schützen die Gemeinschaft vor dem Täter. Ich habe übrigens lieber einen Mörder, bei dem das eine einmalige Tat war (die sicherlich schlimm ist!) frei herumlaufen, als einen Schläger mit 20 Vergehen im Jahr. Meine persönliche Meinung. Auch das ist Bestandteil unseres Strafrechts: Wer seine Tat bereut und keine Wiederholung erwarten lässt, dem wird eine Chance auf einen Neuanfang gegeben. Aber bitte nicht einmal, zweimal, dreimal, zwanzigmal. [g]lu fauk schreibt:[/g] Alles Unfug - und jeder weiß es. Jeder - wirklich jeder - weiß, dass Tritte gegen Kopf und Körper oder z. B. Messerstiche schwer verletzen und töten können. Jeder weiß, wenn er trinkt, wird er betrunken. Wer die (möglichen) Folgen seines Tuns kennt, handelt vorsätzlich. Dass Richter hier immer wieder Fahrlässigkeit annehmen, ist eine unverständliche Mischung aus Dummheit und Naivität und zeugt in erster Linie von der Unverantwortlichkeit unseres Justizpersonals. Vielleicht ließe sich mit einer vorgeschriebenen Stunde im Lehrplan der Schulen Abhilfe schaffen: Folgen der Gewalt. Jeder Schüler muss im Anschluss unterschreiben, dass er einen Text gehört oder gelesen hat, der die gesundheitlichen Folgen von Gewalthandlungen beschreibt. Allerdings würden die Täter dann wahrscheinlich nur behaupten müssen, den Inhalt des Textes vergessen zu haben, damit ihr Handeln wieder als fahrlässig durchgeht. [g]Sebastian S. schreibt:[/g] Zuchthaus - lebenslänglich. Was anderes fällt mir dazu nicht ein. Wäre mal interessant zu wissen, ob man in den USA für so etwas hingerichtet wird. Wenn die Justiz in ihrem Elfenbeinturm nicht endlich aufhört mehr Rücksicht auf die Zukunft der ach so armen Täter mit ihrer angeblich so verkorksten Jugend zu nehmen, als auf das Leid der Opfer, wird die Ruhe und Sicherheit in diesem Land mehr und mehr der Vergangenheit angehören. Dem jugendlichen Täter ist am meisten mit einem Schuß vor den Bug geholfen, als mit netten Worten, einem Anti-Gewalt Training und einem „Bewährungsfreispruch“. So ein Bootcamp mit militärischem Drill würde bei vielen so einiges bewirken. Oder Schwerstarbeit im Steinbruch... Wenn der Täter weiß, was ihm blüht, wenn er erwischt wird, überlegt er es sich zweimal. Denn keine dieser Taten erfolgte aus dem Affekt. [g]Johann S. schreibt:[/g] Nein. Nicht „was sind denn das für Gesetze?“, sondern „warum werden die Gesetze nicht angewendet?“ Und da sollten sich viele an die eigene Nase fassen. War es nicht für so viele ein Skandal, als z.B. Roland Koch in Hessen endlich eine härtere Anwendung des Jugendlichenstrafrechts forderte? Damit meinte er auch unter anderem, dass endlich wieder nicht jeder Kriminelle eine „schwere Kindheit“ erwähnt und so auch als 21jähriger nach Jugendstrafrecht gerichtet..., äh, in Ruhe gelassen wird. Bei Wahlkämpfen ist die Forderung nicht mehrheitsfähig, danach erhitzt hingegen die zartfühlige Behandlung die Gemüter. Jugendliche, die nicht wissen, wie gefährlich Kopftritte sind, gehören alleine wegen der Skrupellosigkeit, es doch zu tun, der Dummheit es nicht zu wissen, und der Ignoranz, obwohl es doch angeblich nicht gewollt war, trotzdem nicht geholfen oder sich gestellt zu haben, als unabsehbares Risiko ebenso hinter Gitter. Wieder eine Vorstrafe, und nächstes mal wissen sie nicht, dass Schlagringe lebensgefährlich sein können, das Mal drauf nicht, dass eine Axt gefährlich ist - geht's noch? [g]Hartmud O. schreibt:[/g] Gipfel der Perversion - Es der Gipfel der Perversion, derartig dumm-dreiste Schutzbehauptungen asozialer Schwerstkrimineller als Milderungsgrund überhaupt in Erwägung zu ziehen. Richter, die diesen Unsinn mitmachen, sind sofort aus dem Amt zu entfernen. Jedes Kind weiß, dass hinter Tritten erheblich mehr Kraft wirkt, als hinter Schlägen. Die aggressiven Jugendlichen wissen ganz genau vom Thai-Boxen oder Taekwondo, dass Tritte an den Kopf die größte Wirkung haben. [g]Claudius P. schreibt:[/g] Entscheidungsschwäche - Das Recht ist nur so gut wie der, der es anwendet. Keine noch so strenge Vorschrift wird greifen, wenn sie nicht angewendet wird. Der Richterberuf erfordert Entscheidungsstärke, insbesondere im strafrechtlichen Bereich, wo nicht nur finanzielle, sondern höchstpersönliche Folgen für den Täter drohen. Daß wir das Verhältnis von Tätern und Opfern auf den Kopf gestellt und verdreht haben, verdanken wir der fehlenden Fähigkeit der Richter, Konsequenzen zu ziehen, die sie als hart erscheinen lassen. In Verfahren hört man immer wieder den Satz: „Das können wir doch nicht machen.“ Gemeint ist der Ausspruch einer über das absolute Minimum hinausgehenden Strafe. Aber warum eigentlich nicht? In der Regel liegt der Fehler früher: man hat nicht beim ersten Mal durchgegriffen, sondern viele Male „zweite Chancen“ gegeben. Dabei bedeutet durchzugreifen nicht automatisch eine Haftstrafe. Die nützen bei der Verhaltensänderung nichts. Aber andere Mittel, die im Jugendstrafrecht zur Verfügung stehen, müßten sofort angewendet werden. Falsche Milde führt zu einem falschen Verständnis von Recht und Unrecht - zuerst bei den Tätern, irgendwann auch bei ihren Opfern. [g]Stefan S. schreibt:[/g] Klare Aussage: Unsere Justiz schützt denTäter und straft das Opfer!!! - Wer heute in die U-Bahn geht und einen Menschen tottritt,der weiß doch genau: er hat seinen Spaß, er darf körperlich nicht angetastet werden und er bekommt einen mehr als fairen Prozess nach dem Motto: „Die Würde des Täters ist unantastbar!“ Wie lange so eine Kuscheljustiz von der Gesellschaft toleriert wird, bleibt abzuwarten. Zu oft ist potentiellen Totschlägern und Kindermördern in unserem Land vorgemacht worden, wie sie vor Gericht mit läppischer Strafe davonkommen, nachdem sie zuvor ihren Spaß auf Kosten LEBENSLÄNGLICH bestrafter Opfer hatten. Es ist zu befürchten, daß zukünftig solche Verbrechen unter Ausschluß der Justiz direkt auf der Straße erledigt werden. Wir sollten schleunigst den Kuschelkurs mit den Tätern aufgeben und eines wieder einführen: das echte LEBENSLÄNGLICH für den Täter! [g]Dmitriy Z. schreibt:[/g] HärtesteStrafen notwendig! - Das Strafmass macht hier sehr wohl einen Unterschied aus. Es sollte sich immer an den lebenslangen Schmerzen der Opfer orientieren. Solche Schläger, die man schon nicht mehr als Menschen bezeichnen kann, müssen am eigenen Leib die Konsequenzen ihrer Handlungen spüren. Diese Subjekte, welche in brutalster und grausamster Manier Menschenleben vernichten, haben in der Gesellschaft keinen Platz. Im Wiederholungsfall kann es demnach nur ein Urteil geben - lebenslänglich, ohne Begnadigungsaussicht. [g]Sven B. schreibt:[/g] Darf ich keine Courage mehr zeigen? - Das Problem liegt doch nicht nur in der Verletzung oder gar Tötung eines Menschen. Solche Schläger, die die Integration in die Gesellschaft anscheinend nie geschafft haben, wenden sich auf brutale Weise gegen sie. Durch die Übergriffe auf couragierte Menschen zerstören sie im schlimmsten Fall nicht nur das Leben desjenigen, sondern auch einen Teil der Gesellschaft. Im Prinzip gefährden sie dadurch den Zusammenhalt der Gesellschaft und das Vertrauen jedes Einzelnen. Wie viele Menschen müssen sich nun fragen, ob Zivilcourage ihr Leben gefährdet? Wenn es soweit gekommen ist, dass der Einsatz für einen anderen Menschen eine Gefahr des eigenen Lebens bedeutet, wird sich kaum ein Mensch für einen anderen einsetzen. Aber unsere Gesellschaft besteht nun einmal auf dem Prinzip, dass gegenseitige Hilfe nicht nur selbstverständlich sondern erstrebenswert ist. So hart es auch klingen mag, aber solche Schläger gehören für immer von der Gesellschaft isoliert. Wer sich nicht an die Regeln einer Gesellschaft hält, Hilfsmaßnahmen ausschlägt oder sie missachtet, gefährdet jeden Einzelnen und dessen Integration. Und ich persönlich will mein Leben nicht in Angst verbringen, Courage könnte mich töten. [g]Paul R. schreibt:[/g] Bewährungsstrafen bei Jugendlichen abschaffen - Eine Bewährungsstrafe macht bei einem Täter nur dann Sinn, wenn dieser von den Folgen eines Verstoßes gegen die Bewährung besonders abgeschreckt wird. Ein Bankmanager dem in diesem Fall Gefängnis droht, würde also von weiteren Taten mittels einer Bewährungsstrafe wirksam abgeschreckt, dieser ist es nämlich gewohnt (auch als Krimineller) rational und geplant zu denken und zu handeln. Jugendliche Täter sind anders. Die werden durch eine hypothetische Straferhöhung nicht abgeschreckt. Im Gegenteil, die machen die Erfahrung, daß man nach einer Tat gar keine Strafe bekommt, sondern schnell wieder auf freiem Fuß ist. Da sie bei den meisten Taten sowieso nicht erwischt werden, erhöht eine Bewährungsstrafe nur deren Bereitschaft zu weiteren Taten. Bei jugendlichen Tätern muss Strafe SOFORT, aber eben auch nicht besonders lange wirken. Es macht keinen Sinn einen 18jährigen nach zig Vorstrafen für 10 Jahre einzusperren, da hat er seinen Opfern, der Gesellschaft und sich selber schon riesigen Schaden zugefügt. Viel besser wäre es, ihn schon nach der ersten Tat mal für einen Monat in ein Gefängniss zu stecken. Dort darf es gerne „rauh“ zugehen. Es ist im Sinne der GG Menschenwürde, daß der Staat dort den Erziehungsauftrag „robust“ wahrnimmt. [g]Winfried N. schreibt:[/g] Und was passiert, wenn man zufällig bewaffnet ist und sich wehrt? Sven G. erhielt wegen Notwehrexzess (er stach einem seiner jugendlichem Angreifer mit einem kleinen Messer in den Hals) fast 4 Jahre, natürlich ohne Bewährung. Nachzulesen in der Münchner TZ-online vom 01.09.09, Stichworte Messerstich - Notwehr. Ohne Worte, die fehlen mir einfach nur noch... [g]Bruce L. schreibt:[/g] Wahnsinn - Da bleibt eigentlich nur noch die Frage, was noch alles passieren muss, damit hier vielleicht mal gegengesteuert wird. Aber ich schätze die Herren Richter fahren keine U-Bahn und aus dieser Distanz kann man dann lächerliche Kuscheljustiz ausüben und sich als Gutmensch fühlen, aber auf Gerechtigkeit hoffen die Opfer vergeblich. Ich spüre diese Ohnmacht nur beim Lesen des Artikels, ich will mir gar nicht Vorstellen wie sich das Opfer fühlt. [g]Joachim M. schreibt:[/g] Was heißt hier Bewährung? - Auch wenn diese Ungeheuerlichkeiten nicht mehr als hilflos von mir kommentiert werden können: Ich verstehe die Richter nicht, die so urteilen. Die möglicherweise wirklich glauben, es gäbe keinen Vorsatz und kein Wissen bei den Schlägern um die schrecklichen Folgen von ihren Tritten und Schlägen. Ich verstehe sie auch deshalb nicht, weil sie doch selbst einmal oder ihre Kinder und Frauen in so eine Situation geraten könnten. Wären sie dann immer noch so nachsichtig? Eine Bestrafung des Täters gibt dem Opfer wenigstens etwas Genugtuung - eine Genugtuung, die sich daraus ergibt, dass auch der Täter nun mit seiner Lebenszeit und seiner Lebensqualität bezahlen muss. Und schließlich: Was bedeutet eigentlich Bewährung? Wieso sollte sich ein Schläger, welcher nicht bedrängt und bedroht wird, der also einfach so, en passant (im Vorbeigehen), das Leben eines anderen Menschen zerstört, sich noch bewähren können?! Wodurch - um Himmels Willen - besteht denn diese „Bewährung“? Dass er in dieser Zeit straffrei bleibt?? Das ist keine Bewährung, das ist eine Selbstverständlichkeit! Quelle: Tottreter - Autorin: Regina Mönch Seiten mit ähnlicher Thematik: Berliner U-Bahn-Schläger gestehen vor Gericht Der Münchener Dominik Brunner: Die letzten Minuten des Beschützers Prozess nach brutalem Übergriff in Berliner U-Bahn Berliner U-Bahn-Schläger wurden auf Bewährung freigelassen Berlin: Türkischer U-Bahn-Schläger zu geringer Haftstrafe verurteilt So leidet das Opfer der Berliner U-Bahn-Schläger München: Messerstich war nicht erforderlich München: Messerstich als Notwehr - Student bekommt neuen Prozess U-Bahn-Schläger gestehen vor Gericht Frankfurt: Gericht lässt vorbestraften U-Bahnschläger auf freien Fuß --Last edited by yogi on 2009-09-28 10:42:20 -- | |||
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Killing Fields: Der Völkermord in Kambodscha Dieser Beitrag von Michael Mannheimer zeigt die historischen Ereignisse der Jahre 1970 bis 1979 in Kambodscha. Er handelt zwar nicht vom Islam, zeigt aber, dass in totalitären kommunistischen Staaten die Menschenrechte ebenso missachtet werden, wie in fundamentalen islamischen Staaten. Bevor Michael Mannheimers Beitrag allerdings beginnt, möchte ich zur Einleitung die Darstellung von wikipedia.org über diese Zeit in Kambodscha einfügen, denn sie ermöglicht einen schnellen Überblick über die politischen Verhältnisse während dieser Zeit in Kambodscha. Nach dieser kurzen Einführung fällt es bestimmt leichter, die Vorgänge in Kambodscha, die Micheal Mannheimer in seinem Beitrag anspricht, besser zu verstehen. Hier nun also Darstellung von wikipedia.org. Rote Khmer und vietnamesische Besatzung Im April 1970 wurde der König und Staatschef Kambodschas Norodom Sihanouk durch General Lon Nol (seit 1966 Ministerpräsident) entmachtet und die Republik Khmer ausgerufen. Die neue Regierung wurde unmittelbar von den USA unterstützt. Sihanouk, der sich zu dieser Zeit in Paris aufhielt, ging nach Peking ins Exil und gründete dort mit Hilfe der Kommunistischen Partei Chinas die „Nationale Einheitsfront von Kampuchea“ (FUNK). Verbündet mit der FUNK waren die Roten Khmer, die aus der 1951 gegründeten Kommunistischen Partei Kambodschas hervorgegangen waren und deren Guerillaaktivitäten gegen die Regierung Lon Nol sich bald zu einem Bürgerkrieg entwickelten. Vom (kommunistischen) Nordvietnam unterstützt, konnten die Roten Khmer 1975 schließlich Phnom Penh, die Hauptstadt Kambodschas, erobern, woraufhin sie die „Demokratische Volksrepublik Kampuchea“ ausriefen. König Sihanouk wurde zunächst symbolisches Staatsoberhaupt, musste aber 1976 zurücktreten und stand in der Folge unter Hausarrest. Neuer Staatschef wurde Khieu Samphan, neuer Ministerpräsident Pol Pot. Das neue Regime zerschlug die bestehenden Gesellschaftsstrukturen. Die Hauptstadt Phnom Penh wurde innerhalb von 24 Stunden nahezu komplett entvölkert. Hunger und Krankheiten rafften große Teile der Bevölkerung dahin. Man zwang die Menschen aus den Städten aufs Land, um Kooperativen für den Reisanbau zu bilden. Insgesamt forderte die Regierung Pol Pots zwischen 1,4 und 2,2 Millionen Opfer, vor allem Beamte, Intellektuelle und buddhistische Mönche, die in etwa 100 Vernichtungslagern gefoltert und hingerichtet wurden, weil sie Widerstand geleistet hatten oder einfach der „Bourgoisie“ (dem Bürgertum, der gesellschaftlichen Oberschicht) angehörten, wobei es oft ausreichte, lesen zu können oder eine Fremdsprache zu sprechen. Einfache Bürger starben auf dem Land an Entkräftung und Krankheiten als Folge der harten Märsche und Arbeit. Seit 1977 war Kambodscha in Grenzstreitigkeiten mit Vietnam verwickelt; die Roten Khmer verfolgten Einwohner der Grenzgebiete und töteten sie, darunter auch Vietnamesen. Dies sorgte für außenpolitische Spannungen. Als sich innerhalb der Regierung unter Heng Samrin eine Opposition in Kambodscha bilden konnte, die das wiedervereinigte Vietnam (am 2. Juli 1976 wurden Nord- und Südvietnam wiedervereinigt) um Hilfe bat, griff Vietnam Ende 1978 ein. Der Einmarsch vietnamesischer Truppen begann am 24. Dezember 1978. Bereits am 7. Januar 1979 eroberten sie Phnom Penh. Die Roten Khmer zogen sich nach Nordwestkambodscha zurück und begannen einen neuen Guerillakrieg. Quelle: Rote Khmer und vietnamesische Besatzung Soweit die Informationen von wikipedia.org über die Zustände von 1970 bis 1979 in Kambodscha. Nun zum Beitrag von Michael Mannheimer: Pater Francois Ponchaud's Bericht stößt im Westen auf taube Ohren Vor 30 Jahren beendete die vietnamesische Armee das Terrorregime der Roten Khmer und hinterließ nach einem beispiellosen Terror ein bis heute tief traumatisiertes Land. Seine Warnungen wären noch rechtzeitig gekommen, um dem kambodschanischen Holocaust vorzeitig ein Ende zu bereiten. Doch sie wurden vom Westen überhört oder mit beißender Häme überzogen. Zu unglaublich war doch, was der französische Pater Francois Ponchaud bereits 1975, kurz nach der Machtübernahme der Roten Khmer, aus dem fernen Kambodscha behauptete: von massenweiser Deportation (Vertreibung, Umsiedlung) der Bevölkerung auf das Land, Entvölkerung ganzer Städte, täglichen Liquidierungen (Ermordungen) Unschuldiger, ja von einem Genozid (Völkermord) sprach der Kleriker (Priester), der den Einmarsch der Roten Khmer nach Phnom Penh als einer der wenigen westlichen Augenzeuge erlebt hatte. Was der Pater da an unvorstellbaren Gräueln und Staatsterror durch die neue kommunistische Regierung unter Führung Pol Pots berichtete, stellte so ziemlich alles in den Schatten, was man aus den Tagen Hitlers, Stalins oder Maos kannte. Ein neuer Holocaust? Nein, das konnte, das durfte nicht wahr sein, zumal nicht im Namen einer kommunistischen Regierung, deren erklärtes und vordringliches Ziel es doch war, die Menschenrechte zum ersten Mal für alle Menschen in Kambodscha durchzusetzen. So sahen es auch der US-amerikanische Linke Noam Chomsky (Linguistik-Professor und Anarchosyndikalist), der die Berichte in Ponchauds als CIA-Propaganda abtat, und auch der belgische Menschenrechtsexperte Francois Rigaux befand politisch korrekt, dass Pol Pot die Menschenrechte wirksamer schützen würde als die ganze westliche Welt. Also musste das, was Pater Ponchaud erzählte, maßlos übertrieben sein, genährt wohl unter anderen vom Neid der Kirche auf die humanitären Erfolge der kommunistischen Regierung. Doch Pater Ponchaud hatte nicht übertrieben. Kambodscha sollte während der Herrschaft der Roten Khmer in den Jahren 1975-1979 die grauenvollste Zeit seiner langen und ruhmreichen Geschichte erleben, die Zeit des kambodschanischen Holocausts. Mit der Machtübernahme der Roten Khmer 1975 beginnt der Terror Nach einem jahrzehntelangen erbitterten Guerillakampf gegen die Regierungstruppen Kambodschas drangen die Roten Khmer am 17. April 1975 in die Hauptstadt Phnom Penh ein. Sie trafen auf keinen nennenswerten Widerstand mehr: jedermann war froh, dass der Bürgerkrieg endlich zu Ende war. Jetzt konnte es eigentlich nur noch besser werden, so die Meinung des Großteils der Bevölkerung. Doch die versteinerten Mienen der eindringenden Kindersoldaten der Roten Khmer ließen bei Skeptikern die Ahnung einer kommenden Apokalypse aufkeimen. Tatsächlich wurde noch am selben Tag des Einmarsches alle drei Millionen Bewohner Phnom Penhs dazu aufgefordert, die Stadt binnen weniger Stunden zu verlassen. Wer diesen Befehl missachtete, wurde auf der Stelle erschossen. Um keine Panik aufkommen zu lassen, behaupteten die Roten Khmers, ein amerikanischer Luftangriff auf Phnom Penh stünde unmittelbar bevor. Nach spätestens drei Tagen könnten alle wieder in ihre Häuser zurückkehren. Daher sollte nur das Notwendigste mitgenommen werden. Innerhalb weniger Stunden nach der Einnahme Phnom Penhs vollzog sich ein gespenstisches Szenario: Ganze Familien, Jung und Alt, Gesunde und Kranke machten sich auf den ungewissen Weg hinaus aus der Stadt. Geschont wurde niemand. Selbst die Kranken und Schwerstkranken aus den Hospitälern mussten sich auf den Weg machen. Wer niemanden fand, der ihn begleitet oder auf seinen Händen aus der Stadt trug, hatte Pech. Er wurde noch auf der Straße von den Roten Khmers erschlagen oder erschossen. Es sollte für die meisten ein Auszug ohne Wiederkehr werden. Alle waren sie Teil eines geheimen, selbst der Mehrheit der Roten Khmer unbekannten Plans: Kambodscha sollte innerhalb kürzester Frist in eine maoistische, bauerngeführte Agrarkooperative umgewandelt werden, in eine „klassenlose, ideale kommunistische Gesellschaft“. Das offizielle historische Ziel war ein Land ohne entfremdende Ballungszentren mit gleichmäßig bewohnten Kommunen von jeweils 1.000 Menschen… der wahre Grund lag jedoch vermutlich in der Kontrollfunktion der Partei gegenüber der sonst unkontrollierbaren Stadtbevölkerung. Die neuen Herren begannen mit einer der radikalsten und brutalsten Umstrukturierung einer Gesellschaft, die jemals vollzogen wurde. Die Zeitrechnung wurde umgestellt: als das Jahr Null zählte fortan der Beginn ihrer Herrschaft. Das Geld wurde abgeschafft, die Nationalbank in die Luft gesprengt, Schulen und Krankenhäuser geschlossen, Bücher eingesammelt und verbrannt. Man stellte die Post ein und riegelte das Land hermetisch von der Außenwelt ab. In den folgenden vier Jahren wurden Hunderttausende Kambodschaner zu Tode gefoltert und hingerichtet. Vor allem war es die überwiegende Mehrheit der gebildeten Kambodschaner aus der Mittelklasse, Lehrer, Ärzte, Ingenieure, ehemalige Verwaltungsbeamte, die als Parasiten gebrandmarkt und ermordet wurden. Aber auch alle, die eine Fremdsprache gelernt hatten oder einfach eine Brille trugen (das war ein untrügliches Zeichen, dass der Mensch lesen und schreiben konnte und somit ein „verdorbener Feudalist (Kapitalist)“ war) wurden systematisch liquidiert. Der Vierjahresplan von 1976 soll Kambodscha moderniseiren Mitte 1976 setzte Pol Pot einen Vier-Jahres-Plan in Kraft, der Kambodscha modernisieren, die Klassengesellschaft beenden und direkt zur idealen kommunistischen Gesellschaft führen sollte. Die landwirtschaftliche Produktion Kambodschas sollte sofort verdreifacht werden. Die Erlöse sollten dazu dienen, die Industrialisierung des Landes zu finanzieren. Mit diesem Plan wollte er sich ein bleibendes Denkmal in der Weltgeschichte setzen. Doch dieser Plan hatte keinerlei Bezug zur Realität Kambodschas. Die Infrastruktur war schwer beschädigt. Dem Land fehlten qualifizierte Arbeitskräfte (Ärzte, Lehrer, Ingenieure waren ja bereits unter den ersten, die auf den Killing Fields (Hinrichtungsstätten) ermordet wurden.) Und die zwei bis drei Millionen halbverhungerter kambodschanischer Arbeitskräfte, die auf dem Land sklavische Frondienste zu leisten hatten, konnten diese Wunder nie und nimmer vollbringen, zumal sie jeden modernen Werkzeugs beraubt waren. Als Pol Pot merkte, dass sein ehrgeiziger Plan nicht erfüllt werden sollte, versuchte er (wie Stalin und Mao unter ähnlichen Umständen davor) die Schuld von sich abzulenken und beschuldigte innere Feinde der Sabotage an der Revolution. Von paranoider Angst getrieben glaubte er sich zunehmend von Feinden umgeben, nannte sie „Ungeziefer“ und drohte ihnen, sie allesamt auszumerzen. Mord, willkürliche Verhaftungen und Folter wurden zum Prinzip seiner Herrschaft. Niemand entkam dem Terror, niemand konnte sich sicher fühlen. Unter den Opfern befanden sich selbst ganze Kader der Roten Khmer und einige seiner engsten Kampfgefährten. 1978 erreicht das Blutbad seinen Höhepunkt Das Blutbad erreichte 1978 seinen Höhepunkt, als zahllose Kambodschaner, bezichtigt als Landesverräter, als amerikanische oder vietnamesische Spione, in wenigen Wochen auf den Killing Fields getötet wurden. Man trieb ganze Schulklassen zusammen, ließ sie mit bloßen Händen ein Loch graben, um sie unmittelbar darauf zu erschlagen oder – im „glücklichsten“ Fall – zu erschießen. Der gleichnamige Film „The Killing Fields“ beruht auf eben diesen historischen Begebenheiten. Von den einstmals sieben Millionen Kambodschanern wurden zwei bis drei Millionen (die genaue Zahl wird man wohl nie erfahren) von ihrer eigenen Regierung ermordet oder aber sie starben an Misshandlungen, Krankheit oder mangelnder Ernährung. Die Essenszuteilung beschränkte sich auf eine Kondensmilchdose Reis pro Tag für sechs Personen – eine absolute und tödliche Hungerration, die von den Roten Khmers so auch beabsichtigt war. Pin Yathay, einer der wenigen Kambodschaner, dem die Flucht nach Thailand gelang, berichtete, dass während einer politischen Versammlung in der ihm zugewiesenen Kooperative ein Offizier der Roten Khmer öffentlich sagte: „Im neuen Kambodscha brauchen wir für die Fortsetzung der Revolution nicht mehr als eine Million Menschen. Die anderen brauchen wir nicht. Es ist uns lieber, wir bringen zehn Freunde um, als dass wir einen Feind am Leben lassen.“ Alle, die besonders schwereren Verrats verdächtigt wurden, kamen ins geheime Sicherheitsgefängnis S21, einer ehemaligen High School im Stadtteil Tuol Sleng im Süden Phnom Penhs. Keiner der etwa 15-20.000 Gefangenen, die während der Jahre 1975-79 dorthin gebracht worden waren, sollte S 21 überleben. Denn alleiniger Zweck der Einrichtung war: Erzwingung von Geständnissen und anschließende Liquidierung in Choeung Ek, einem der zahllosen in ganz Kambodscha verstreuten Killing Fields. Die ehemalige Schule wurde für Verhörzwecke perfekt genutzt: Einige Klassenzimmer fungierten als Folterkammern, andere wiederum waren mit primitivsten Baumaßnahmen zu winzigen Gefängniszellen umfunktioniert worden, in denen die Opfer, angekettet an fingerdicke Eisenstangen, auf nacktem Boden auf ihre täglichen Verhöre und Folterungen warteten. Andere Zimmer fungierten als Massenlager: bis zu Hundert niedrigrangige Gefangene waren wie Vieh Körper an Körper aneinandergekettet. Die Verhöre und Folterungen hörten nicht auf, bis sie alle zugaben, vietnamesische Agenten oder Spione der CIA (amerikanischer Geheimdienst) oder des KGB (russischer Geheimdienst) zu sein… Namen, von denen die meisten noch nie gehört hatten. Von Verdächtigungen ausgenommen war niemand. Denn wer erst einmal durch die Pforten des S 21 gebracht wurde, musste allein schon deswegen schuldig sein: denn „Angkar“, die allmächtige Parteiorganisation der Roten Khmer, verhaftete nur Schuldige, irrte nie. Opfer waren: Beamte und Offiziere des alten Regimes, aus dem Ausland zurückkehrende Diplomaten und Studenten, die direkt ins S 21 überführt wurden, die Besatzung einer vor der Küste kreuzenden ausländischen Segelyacht; Intellektuelle und als Abweichler verdächtige Kader der Roten Khmer mitsamt ihren Familien; Männer, Frauen und Kinder aus allen Bevölkerungsschichten des Landes. Leiter des Gefängnisses war ein gewisser Khang Khekleu, genannt Deuch, damals ein Mitdreißiger. Er war wie Pol Pot ehemaliger Lehrer, ausgebildet an der Sorbonne (Universität) in Paris. Auch die meisten der Verhörspezialisten von S 21 waren ehemalige Lehrer. Denn die Roten Khmer waren bei aller Ablehnung von Intellektualität angewiesen auf Menschen, die die Verhörprotokolle führen konnten. Deuch führte das S 21 als die wohl perfekteste und akkurateste Mordmaschine der Roten Khmer. Das Gefängnis wurde ähnlich penibel geführt wie Auschwitz von den Nazis: ankommende Häftlinge wurden zuerst gewogen und fotografiert. Dann mussten sie genaue Angaben für ihre Personalakte machen. Jede Aussage wurde schriftlich festgehalten, und viele der „Geständnisse“ trugen akkurate Anweisungen von Deuch über das weitere Prozedere der Verhöre oder wiesen auf darin enthaltene Ungereimtheiten hin. Weil die Gefangenen von S 21 meist des Verrats an der Partei beschuldigt wurden, waren ihre Geständnisse von hohem Interesse für Pol Pot, der in den Protokollen und Dokumenten von S 21 als „Brother Number One“ erwähnt wird. Kopien und Zusammenfassungen wichtiger Geständnisse wurden an den Sicherheitsminister Son Sen oder direkt an Pol Pot weitergeleitet. Viele Gefangene gaben „verräterische Aktivitäten“ gleich zu, um der Folter zu entgehen. Andere wurden so lange gefoltert, bis sie gebrochen waren oder starben. Einige begingen Selbstmord. (Einer ergriff sich das Gewehr einer Wache und erschoss sich damit. Eine Frau stürzte sich aus dem dritten Stock der ehemaligen High School.) Der Einmarsch vietnamesischer Truppen 1979 treibt Pol Pots Armee in den kambodschanischen Urwald... Das Ausmaß des Leids der Gefangenen ist wohl am besten in den Gemälden des kambodschanischen Malers Van Nath dokumentiert, die heute in dem zu einem Völkermord-Museum umfunktionierten S 21 an den Wänden hängen. Van Nath entkam mit weiteren sechs Gefangenen, die wie er mit dem Malen von Pol Pot Portraits beauftragt waren, am Tag der Befreiung Kambodschas nur durch reinen Zufall lebend dieser Hölle: die vor den Vietnamesen fliehenden Wachsoldaten hatten schlicht und einfach vergessen, ihm und den anderen sechs die Kehle zu durchschneiden, wie sie es noch bei den letzten Gefangenen getan hatten. Forscher der amerikanischen Yale Universität, die das mörderische Treiben heute untersuchen, waren überrascht über die von den Schlächtern in aller Eile hinterlassene Aktenfülle: 500.000 Seiten mit Verhör- und Folterprotokollen, Geständnisse, Todeslisten, Fotos. Doch sie studierten nicht nur die Aktenberge. Geleitet vom australischen Professor Ben Kiernan haben die Wissenschaftler des „Genozid-Programms“ mit Hilfe von Satellitenaufnahmen bereits über 8.000 Massengräber im Lande lokalisiert, meist in unmittelbarer nähe zu Gefängnissen oder Arbeitslagern. ... aber noch jahrelang terrorisieren Pol-Pot-Guerillakrieger Regierung und Bevölkerung Mittlerweile sind 30 Jahre vergangen, seitdem die Roten Khmer ihre Macht verloren hat. Doch besiegt waren sie noch lange nicht. Pol Pot zog sich mit einer bestens gerüsteten und immer noch kampfkräftigen Truppe in die unzugänglichen Urwälder Westkambodschas zurück, und errichtete, an der Grenze zu Thailand, sein neues Domizil. Jederzeit konnte er sich dort vor etwaigen Angriffen kambodschanischer Regierungstruppen nach Thailand zurückziehen. Noch jahrelang führten die Roten Khmer einen erbitterten Guerillakampf gegen Regierung und Bevölkerung und verseuchten das Land mit Millionen Minen, die sie, im Schutze der Dunkelheit, häufig in den Reisfelder der Bauern legten. Man wollte Land und Bevölkerung durch unzählige verstümmelte Opfer demoralisieren und auf den Tag X, dem Tag der Rückeroberung der Macht, warten. Noch Jahre nach ihrer Vertreibung legten die schwarzgekleideten Krieger Pol Pots Millionen Antipersonenminen, vor allem in den Reisfeldern, was sich als besonders heimtückisch erwies. Hinter Afghanistan ist Kambodscha das Land mit den meisten Minen weltweit und es hat eine der höchsten Invaliditätsraten der Welt. Der Krieg in Kambodscha hinterließ etwa 40.000 Menschen mit Amputationen, und es kommen täglich neue hinzu. Auf den Straßen der Städte kann man die ganze Bandbreite des Leidens heute noch sehen: von jungen und älteren Menschen mit abgerissenen Händen, Armen oder Beinen bis hin zu Kindern, die sich nur auf den Händen fortbewegen können. Erst jetzt, 30 Jahre nach dem Ende der kommunistischen Terrorherrschaft, wird dem Schlächter von Tuol Sleng, Khang Khekleu alias Deuch, endlich der Prozess gemacht. Am 17. März 2009 muss er sich vor dem Völkermordtribunal vor den Toren Phnom Penhs seinen Anklägern und Richtern stellen. Pater Ponchaud, der das Land während der Herrschaft der Roten Khmers verlassen hatte, ist inzwischen wieder nach Phnom Penh zurückgekehrt und hat seine ursprüngliche Arbeit, nämlich die Übersetzung der Bibel in Khmer, die Sprache der Kambodschaner, erfolgreich beenden können. Im Rückblick auf die Ereignisse unter den Roten Khmer erklärte er einem ausländischen Journalisten: „Nach der Veröffentlichung meines Buches hatte ich eine religiöse Krise. Ich glaubte mich von Gott verlassen. Nicht nur wegen der Gräuel, die ich in Kambodscha erlebt hatte, sondern weil man alles anzweifelte, was ich gehört und gesehen hatte. Und dabei habe ich eher unter- als übertrieben.“ Siehe auch die Diskussion über diesen Artikel Quelle: Killing-Fields: Der Völkermord in Kambodscha Mehr zum Thema Islam Videos zum Thema Islam --Last edited by yogi on 2009-09-30 08:09:22 -- | |||
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Sarrazin Interview: Klasse statt Masse Hier ein Ausschnitt aus dem Interview, welches der ehemalige Finanzsenator Berlins, Thilo Sarrazin, der heute Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank ist, der Zeitschrift „Lettre International“ gegeben hat. In dem Interview setzt sich Sarrazin kritisch mit der Integration vor allem jugoslawischer, türkischer und arabischer Migranten in Berlin auseinander. Das ganze Interview ist relativ lang. Man kann es in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift „Lettre International“ (17 Euro) nachlesen. An dieser Stelle soll nur der Teil des Interviews wiedergegeben werden, der sich mit den Problemen der Einwanderung beschäftigt, die die Berliner Staatsanwaltschaft veranlasste, gegen Sarrazin wegen Volksverhetzung zu ermitteln. Lettre: Haben Sie die Idee, daß Berlin eine dynamische, aus eigener Kraft wachsende Stadt werden könnte, aufgegeben? Sarrazin: Wie sieht die Wirtschaft der Zukunft aus? In den westlichen Industriegesellschaften werden die einfachen und mittleren Arbeitsplätze in der Warenproduktion, aber auch in Dienstleistungen, die man elektronisch übermitteln kann, ob das Call-Center sind oder einfache Ingenieurs- und Konstrukteurstätigkeiten, zunehmend ins Ausland verlagert. Wir bewegen uns auf einen Weltarbeitseinheitslohn zu. Der Arbeitsplatz eines Wissenschaftlers in der Chemie kostet bei uns und in Schanghai etwa dasselbe. Die Kosten für das Labor und die Stoffe sind nicht sehr verschieden. Man macht das dort, wo es am besten geht. Es kommt nicht so genau darauf an. Unten wird der Arbeitslohn im Prinzip gesetzt von den vielen fleißigen asiatischen Arbeitern, von Thailand bis China. Ein großer Flachbildfernseher kostet zehn Dollar Transportkosten von Schanghai nach Hamburg. Das ist das Problem. Betroffen werden von dieser Entwicklung in ganz Europa einfache und mittlere Tätigkeiten, besonders solche für Ungelernte. Deshalb steigen Arbeitslöhne hier nicht mehr, deshalb gibt es dort die höchste Arbeitslosigkeit. Benachteiligte aus bildungsfernen Schichten, davon hat Berlin besonders viele. Es gibt auch keine Methode, diese Leute vernünftig einzubeziehen. Es findet eine fortwährende negative Auslese statt. Das ist für die Stadtpolitik von Bedeutung. Ich habe gesagt: Unsere Bildungspopulation wird von Generation zu Generation dümmer.Der Intellekt, den Berlin braucht, muß also importiert werden, und er wird auch importiert werden, wie im New York der fünfziger Jahre, als es Harlem (Stadtteil in New York City mit überwiegend afro-amerikanischer Bevölkerung) mit seiner zunehmenden Hoffnungslosigkeit auf der einen Seite gab und das Leben in Midtown (Midtown oder Midtown-Manhatten, Finanzviertel New York City) und um den Central Park (Geschäftsviertel New York Cities) auf der anderen Seite. Lettre: Eigentlich wäre es doch plausibel, daß man im öffentlichen Dienst, wo die Politik direkten Zugriff hat, versucht, eine Integrationspolitik exemplarisch durchzusetzen, indem man im Polizeidienst, in Justiz- und Finanzbehörden, in der bürgernahen Verwaltung bis zu einem gewissen Grad Zugang schafft für Menschen mit beispielsweise türkischem Hintergrund. Wir haben den Justizsenat, die Finanzverwaltung, den Innensenat, den Ausländerbeauftragten, die Gewerkschaft ver.di, den DGB um Zahlen zu der Frage gebeten, wie viele Menschen mit ausländischem Hintergrund in der öffentlichen Verwaltung tätig sind und wie viele im einfachen, mittleren und gehobenen Dienst. Niemand konnte uns die Zahlen geben. Man hat sie nie erhoben. Sarrazin: Die Berliner Verwaltung war bei Zahlen noch nie gut. Lettre: Das ist doch erstaunlich; wir dachten, es mußte ein Bewußtsein davon geben, daß man auch im Sinne symbolischer Anerkennung etwas für die Integration leistet. Sarrazin: Das sehe ich anders. Man muß aufhören, von „den” Migranten zu reden. Wir müssen uns einmal die unterschiedlichen Migrantengruppen anschauen. Die Vietnamesen: Die Eltern können kaum Deutsch, verkaufen Zigaretten oder haben einen Kiosk. Die Vietnamesen der zweiten Generation haben dann durchweg bessere Schulnoten und höhere Abiturientenquoten als die Deutschen. Die Osteuropäer, Ukrainer, Weißrussen, Polen, Russen weisen tendenziell dasselbe Ergebnis auf. Sie sind integrationswillig, passen sich schnell an und haben überdurchschnittliche akademische Erfolge. Die Deutschrussen haben große Probleme in der ersten, teilweise auch der zweiten Generation, danach läuft es wie am Schnürchen, weil sie noch eine altdeutsche Arbeitsauffassung haben. Sobald die Sprachhindernisse weg sind, haben sie höhere Abiturienten- und Studentenanteile usw. als andere. Bei den Ostasiaten, Chinesen und Indern ist es dasselbe. Bei den Kerngruppen der Jugoslawen sieht man dann schon eher „türkische” Probleme; absolut abfallend sind die türkische Gruppe und die Araber. Auch in der dritten Generation haben sehr viele keine vernünftigen Deutschkenntnisse, viele gar keinen Schulabschluß, und nur ein kleiner Teil schafft es bis zum Abitur. Jeder, der integriert werden soll, muß aber durch unser System hindurch. Er muß zunächst Deutsch lernen. Die Kinder müssen Abitur machen. Dann findet die Integration von alleine statt. Hinzu kommt das Problem: Je niedriger (bildungsferner) die Schicht, um so höher die Geburtenrate. Die Araber und Türken haben einen zwei- bis dreimal höheren Anteil an Geburten, als es ihrem Bevölkerungsanteil entspricht. Große Teile sind weder integrationswillig noch integrationsfähig. Die Lösung dieses Problems kann nur heißen: Kein Zuzug mehr, und wer heiraten will, sollte dies im Ausland tun. Ständig werden Bräute nachgeliefert: Das türkische Mädchen hier wird mit einem Anatolen verheiratet, der türkische Junge hier bekommt eine Braut aus einem anatolischen Dorf. Bei den Arabern ist es noch schlimmer. Meine Vorstellung wäre: generell kein Zuzug mehr außer für Hochqualifizierte und perspektivisch keine Transferleistungen (Sozialleistungen) mehr für Einwanderer. In den USA müssen Einwanderer arbeiten, weil sie kein Geld bekommen, und werden deshalb viel besser integriert. Man hat Studien zu arabischen Ausländergruppen aus demselben Clan gemacht; ein Teil geht nach Schweden welches ein Sozialsystem hat, welches mit dem deutschen Sozialsystem vergleichbar ist, ein anderer Teil geht nach Chicago. Dieselbe Sippe ist nach zwanzig Jahren in Schweden immer noch frustriert und arbeitslos, in Chicago hingegen integriert. Der Druck des Arbeitsmarktes, der Zwang des Broterwerbs sorgen dafür. Das sind Dinge, die man nur durch Bundesrecht ändern kann. Für Berlin ist meine Prognose düster, was diese Themen betrifft. Aber es kann in einer Stadt, in der man prächtig leben kann, gleichzeitig kompakte und wachsende, ungelöste Probleme geben. Genauso wird es in Berlin werden. Lettre: Sind für das Scheitern der Integration nicht beide Seiten verantwortlich? Oder liegt es nur daran, daß diese Menschen sich nicht integrieren wollen? Sarrazin: Die Integration hat Stufen. Die erste Vorstufe ist, daß man Deutsch lernt, die zweite, daß man vernünftig durch die Grundschule kommt, die dritte, daß man aufs Gymnasium geht, dort Examen macht und studiert. Wenn man durch ist, dann braucht man gleiche Chancen im öffentlichen Dienst. So ist die Reihenfolge. Es ist ein Skandal, daß die Mütter der zweiten, dritten Generation immer noch kein Deutsch können, es allenfalls die Kinder können, und die lernen es nicht wirklich. Es ist ein Skandal, wenn türkische Jungen nicht auf weibliche Lehrer hören, weil ihre Kultur so ist. Integration ist eine Leistung dessen, der sich integriert. Jemanden, der nichts tut, muß ich auch nicht anerkennen. Ich muß niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert. Das gilt für siebzig Prozent der türkischen und für neunzig Prozent der arabischen Bevölkerung in Berlin. Viele von ihnen wollen keine Integration, sondern ihren Stiefel leben. Zudem pflegen sie eine Mentalität, die als gesamtstaatliche Mentalität aggressiv und atavistisch (an den Vorfahren orientiert) ist. Die Türkei ist das Land, wo man heute noch bestraft wird, wenn man vom Völkermord an den Armeniern redet. Ich war 1978 zum ersten Mal in der Türkei, dienstlich mit meinem damaligen Chef, Herbert Ehrenberg, der Arbeitsminister war. Ich war in seinem Stab. Wir kamen von Ankara, fuhren vom Flughafen rein, vorn saß mein Minister mit dem türkischen Minister, und ich saß im Wagen dahinter mit dem türkischen Staatssekretär auf der Rückbank. Der Staatssekretär sprach Deutsch und fragte mich, wie viele Einwohner Deutschland habe und wie unsere Geburtenraten seien, und dann sagte er, im Jahre soundso werden wir Deutschland an Bevölkerungsgröße überholt haben. Darauf war er stolz. Das ist dieselbe Mentalität, die Erdogan dazu verleitet hat, diese Rede in der Kölnarena zu halten, wie er sie gehalten hat. Die Türken erobern Deutschland genauso, wie die Kosovaren das Kosovo erobert haben: durch eine höhere Geburtenrate. Das würde mir gefallen, wenn es osteuropäische Juden wären mit einem um 15 Prozent höheren IQ als dem der deutschen Bevölkerung. Ich habe dazu keine Lust bei Bevölkerungsgruppen, die ihre Bringschuld zur Integration nicht akzeptieren, und auch, weil es extrem viel Geld kostet und wir in den nächsten Jahrzehnten genügend andere große Herausforderungen zu bewältigen haben. Anmerkung: Ministerpräsident Tayyib Erdogan sprach sich in seiner Rede am 10. Februar 2008 in Köln gegen die Assimilation (Integration) der Türken in Deutschland aus. Er sagte: „Ich verstehe die Sensibilität, die Sie gegenüber Assimilation zeigen, sehr gut. Niemand kann von Ihnen erwarten, Assimilation zu tolerieren. Niemand kann von Ihnen erwarten, dass Sie sich einer Assimilation unterwerfen. Denn Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Sie sollten sich dessen bewusst sein.“ Lettre: Politisch kann man zu einer gelingenden Integration aktiv nichts beitragen? Sarrazin: Man stößt gegen viele Mauern der politischen Korrektheit, aber man merkt, daß der Ton an Deutlichkeit zunimmt, wir haben noch nicht verstanden, daß wir ein kleines Volk sind. Wir verstehen uns immer noch als ein großes Volk. 1939, als der Zweite Weltkrieg begann, hatte Deutschland 79 Millionen Einwohner, die USA 135, Rußland 160 und England 50. Die Proportionen haben sich völlig verschoben. Wenn von unseren 80 Millionen praktisch dreißig Prozent im Rentenalter sind, sind wir bereits eine relativ kleine Bevölkerung. Wir sind näher an den Holländern und Dänen als an den USA. Daß diese kleinen Völker ihre Ausländer heute mit viel radikaleren Programmen als wir forciert integrieren, hat einen guten Grund. Heute muß man Sprachtests in den Botschaften machen, davor darf man gar nicht einreisen. Sie haben spät angefangen, aber sie haben wenigstens angefangen. Wenn die Türken sich so integrieren würden, daß sie im Schulsystem einen anderen Gruppen vergleichbaren Erfolg hätten, würde sich das Thema auswachsen. Der vietnamesische Kioskbesitzer wird immer gebrochen Deutsch sprechen, weil er erst mit dreißig eingewandert ist und ungebildet war. Wenn seine Kinder Abitur machen oder Handwerker werden, hat sich die Sache erledigt. Türkische Anwälte, türkische Arzte, türkische Ingenieure werden auch Deutsch sprechen, und dann wird sich der Rest relativieren. So aber geschieht nichts. Die Berliner meinen immer, sie hätten besonders große Ausländeranteile; das ist falsch. Die Ausländeranteile von München, Stuttgart, Köln oder Hamburg sind viel höher. Aber die Ausländer dort haben einen geringeren Anteil an Türken und Arabern und mischen sich über breite Ausländergruppen. Zudem sind die Migranten in den Produktionsprozeß integriert. Während es bei uns eine breite Unterschicht gibt, die nicht in Arbeitsprozesse integriert ist. Doch das Berliner Unterschichtproblem reicht weit darüber hinaus. Darum bin ich pessimistisch. Wir haben in Berlin vierzig Prozent Unterschichtgeburten, und die füllen die Schulen und die Klassen, darunter viele Kinder von Alleinerziehenden. Wir müssen in der Familienpolitik völlig umstellen: weg von Geldleistungen, vor allem bei der Unterschicht. Ich erinnere an ein Dossier der Zeit dazu. Es berichtet von den zwanzig Tonnen Hammelresten der türkischen Grillfeste, die die Stadtreinigung jeden Montagmorgen aus dem Tiergarten beseitigt. Das ist keine Satire. Der Neuköllner Bürgermeister Buschkowsky erzählt von einer Araberfrau, die ihr sechstes Kind bekommt, weil sie durch Hartz IV damit Anspruch auf eine größere Wohnung hat. Von diesen Strukturen müssen wir uns verabschieden. Man muß davon ausgehen, daß menschliche Begabung zu einem Teil sozial bedingt ist, zu einem anderen Teil jedoch erblich. Der Weg, den wir gehen, führt dazu, daß der Anteil der intelligenten Leistungsträger aus demographischen (Demographie = Prognose der Bevölkerungsentwicklung) Gründen kontinuierlich fällt. So kann man keine nachhaltige Gesellschaft bauen, das geht für ein, zwei, drei Generationen gut, dann nicht mehr. Das klingt sehr stammtischnah, aber man kann das empirisch sehr sorgfältig nachzeichnen. Quellen: Auszüge aus dem Sarrazin-Interview Lettre: Tilo Sarrazin im Gespräch - Klasse statt Masse Hassrede auf Berlin - Der Bundesbank ist ihr Vorstand Sarrazin peinlich Staatsanwalt ermittelt - Ver.di nennt Sarrazins Äußerungen rechtsradikal Umstrittenes Interview - Sarrazin entschuldigt sich Sarrazins türkenfeindliche Tiraden lösen Entsetzen aus Bundesbank gegen Thilo Sarrazin: Abstand zu türkischen Wärmestuben Ermittlungen gegen Sarrazin wegen Äußerungen über Migranten Sarrazin-Facebook-Gruppe Das sagte Ministerpräsident Erdogan in Köln Erdogan in Köln: „Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ Affäre Hammelbein: Jeden Montag 20 Tonnen Hammelfleisch im Tiergarten Gudrun Eusser: „Was das Schaf zu blöcken hat“ Thomas Schmid: „Sarrazin spricht Wahrheiten aus“ Mehr zum Thema Islam Videos zum Thema Islam --Last edited by yogi on 2009-10-03 20:27:45 -- | |||
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Kuschen wir zuviel vor dem Islam? Das Urteil , nach dem eine Schule im Wedding einen Gebetsraum für Moslems einrichten muss, hat sehr unterschiedliche Reaktionen ausgelöst. Während Islamkritiker und Berliner Politiker das Urteil als falsches Signal und Integrationshemmnis interpretierten, begrüßten es beispielsweise die Kirchen, die Unionsfraktionen und die NRW-Schulministerin Sommer (CDU). In Berlin, wo man zugunsten eines gemeinsamen Ethik-Unterrichtes gerade erst die Wahlfreiheit mit Religion abschaffte, heisst es : An vielen Schulen herrscht nun Verunsicherung, was das Urteil für den Alltag bedeutet. Die Bildungsverwaltung stellte gestern klar, dass sie das Urteil als Einzelfallentscheidung betrachtet. Konsequenzen für andere Schulen habe es deshalb nicht, sagt Sprecher Jens Stiller. Zumal die Bildungsverwaltung noch die Möglichkeit der Berufung prüfe. Sollte es weitere Schüler geben, die den Anspruch anmelden, ein Mittagsgebet in der Schule zu halten, müsse jeder Einzelfall neu geprüft werden. Den Vorschlag der Bundes-CDU, in allen Schulen Räume der Stille zu schaffen, weist Stiller zurück. Das habe nichts mit der Realität an Berliner Brennpunkt-Schulen zu tun. Häufig seien bis zu 80 Prozent der Schüler nichtdeutscher Herkunft und würden verschiedener Glaubensrichtungen angehören. Ein gemeinsamer Raum zum Beten würde da nur zu Spannungen führen, betont Stiller. In der Berliner CDU gibt es daher auch deutliche Kritik an dem Richterspruch. „Das Urteil schadet der Integration am Ende mehr, als damit gewonnen wäre. Mit dieser Aufkündigung der Neutralität an den Schulen ist ein Stein ins Rollen gebracht worden, der zu einer Zerfaserung und damit Parallelisierung führen kann, die ernsthaft niemand wünscht“, sagt Kurt Wansner, integrationspolitischer Sprecher der CDU. Ähnlich sieht es auch der Schulstadtrat in Neukölln. „Ich halte daran fest, dass die Schule grundsätzlich glaubensneutral sein sollte“, sagt Wolfgang Schimmang (SPD). Der Religionsunterricht sei die einzige religiöse Aktivität, die er akzeptiere. Gerade durch die gebotene Neutralität sei die Schule ein Schmelztiegel der Integration. Schimmang befürchtet nun, dass das Urteil von fundamentalistischen Eltern missbraucht werden könnte. Noch sei nicht abzusehen, ob aus einem Einzelfall eine Massenbewegung werde. Wenn das der Fall wäre, würde sich die Schule von einer Institution der Neutralität in eine Glaubensanstalt verwandeln. Seine Schulleiter habe er angewiesen, weitere Gebetswünsche der Schulaufsicht und dem Schulträger zu melden. Nur so könne festgestellt werden, ob sich die Fälle häuften. In Berlin zeigen Politiker nahezu aller Parteien eine selten gekannte Einigkeit: Die Berliner Vorsitzende der Lehrergewerkschaft GEW, Rose-Marie Seggelke, verweist darauf, dass es sich um eine Einzelfallentscheidung ohne grundsätzliche Bedeutung handelt. Sie befürchte nicht, dass es jetzt eine massenhafte Nachfrage nach Beträumen geben werde, sagte Seggelke. Dennoch befürworte auch sie es, wenn der Senat das Urteil vor dem Oberverwaltungsgericht überprüfen lasse. Auch Özcan Mutlu von den Grünen irritiert das Urteil: „Ich kenne kein Land außer dem Iran, in dem Gebetsräume an der Schule möglich sind.“ Felicitas Tesch, schulpolitische Sprecherin der SPD, ist ebenfalls nicht glücklich über die Entscheidung, sie wolle aber auch nicht Gerichtsschelte betreiben. „Jegliche religiöse Symbolik sollte aus der Schule herausgehalten werden“, sagt Tesch. Neuköllns Bürgermeister Heinz Buschkowsky formuliert es gewohnt zugespitzt: „Dieses Urteil fällt hinter die Aufklärung zurück. Es kann nur von Menschen gefällt worden sein, die noch nie einen Stadtbezirk wie Neukölln betreten haben. Die Symbolkraft dieses Urteils ist tödlich. Religionsfreiheit heißt eben nicht, dass der Staat materielle Voraussetzungen schaffen muss, damit jeder seine religiösen Rituale an jedem Ort durchführen kann.“ Buschkowsky regt am meisten auf, dass der Koran dies auch gar nicht vorschreibt. „Da müsste ich ja allen meinen muslimischen Mitarbeitern im Rathaus auch einen Gebetsraum einrichten“, sagt er: „Und muslimische Chirurgen müssten ständig Operationen unterbrechen, um ihren Gebetsteppich auszurollen, das ist absurd!“ Der Publizist Ralph Giordano (86) zu BILD : „Ich bin entsetzt. Wenn das Schule macht, müssen demnächst ganze Turnhallen dafür leer geräumt werden.“ Giordano weiter: „Für mich ist die Nachgiebigkeit der deutschen Justiz der eigentliche Skandal. Denn der Grundsatz der Trennung von Kirche und Staat wurde hier aufgehoben.“ Und Buchautor Henryk M. Broder (63) ätzt: „Das Berliner Verwaltungsgericht hat sich strikt an die islamische Sharia gehalten, für eine säkulare Demokratie ist das selbstmörderisch!“ Begeistert zeigt sich dagegen NRWs Schulministerin Barbara Sommer: „Wir wollen es den muslimischen Schülerinnen und Schülern ermöglichen, ihren Glauben in den Schulalltag zu integrieren. So sind die Schulen aufgefordert, die besondere Situation muslimischer Schülerinnen und Schüler zu respektieren und auch darauf einzugehen“, sagte Sommer auf Anfrage der Zeitung. So sollen insbesondere muslimische Feiertage wie das Ramadan- und das Opferfest geachtet werden. Die BILD-Zeitung hat die gravierendsten Vorfälle zusammengefasst: • Seit 2002 dürfen muslimische Metzger Tiere schächten (ohne Betäubung die Kehle aufschneiden). (siehe: Report Mainz - Ist Schächten Tierquälerei? - Video ) • In Berlin dürfen muslimische Mädchen seit Kurzem in Ganzkörper-Badeanzügen (Burkinis) ins Schwimmbad. (siehe: Berlin führt Burkini ein: Muslima verhüllt ins Hallenbad ) • Der Berliner Islamist Reda Sayam (49) (siehe Video: Reda Sayam schlägt wütend auf die Kamera von Spiegel-TV ein ) erstritt sich vor drei Wochen das Recht, sein Kind Djehad („Heiliger Krieg“) zu nennen (Berliner Urteil: Sohn darf „Heiliger Krieg“ heißen ). Hier ein Artikel seiner geschiedenen Frau: „Ich war mit einem Gotteskrieger verheiratet “ • Jetzt der neue Fall: Gymnasiast Yunus M. betet fünfmal am Tag. Für das Mittagsgebet (nach der 6. Stunde) muss ihm die Schule einen Platz zum Beten zur Verfügung stellen. Selbstverständlich handelt es sich um einen Einzelfall und nicht um einen weiteren Etappensieg des Islam. Daran glaubt der Dhimmi (der unterwürfige Gutmensch) ganz fest: Yunus’ türkische Mitschüler feierten ihn gestern wie einen Helden. Und so kehrt der Islam als einzige Religion zurück an Berlins Schulen, aus denen die Politik die Glaubensgemeinschaften gerne verdrängen wollte. Muss jetzt in jeder Schule ein Gebetsraum eingerichtet werden? Nein! Islamwissenschaftler und Jurist Mathias Rohe sieht in dem Streit einen Einzelfall. Auch das Berliner Gericht geht nicht davon aus, dass nun eine „breitere Schülerschaft“ einen Gebetsraum fordern könnte. (Anmerkung: Ich wette dagegen, denn ich vermute, dass jetzt bundesweit die fundamentalen Muslime einen Gebetsraum an jeder Schule fordern werden. An der Einschätzung der Gutmenschen erkennt man, dass sie vor der Realität gerne die Augen verschließen. So fordern die Muslime Schritt für Schritt immer mehr Rechte, anstatt dass die Gerichte einmal klären, ob der Islam selber überhaupt mit dem Grundgesetz vereinbar ist.) Was ist mit anderen Religionen? Haben z. B. Buddhisten das Recht auf einen Tempel in der Schule? Nein! Yunus M. bekam recht, weil er als Muslim zu bestimmten Zeiten beten muss, und dies nicht bis Schulschluss verschieben darf. „Solch eine Situation haben wir bei anderen Religionen nicht“, erklärt Wolfgang Harnischfeger (66), Vorsitzender der Vereinigung Berliner Schulleiter. Quellen: Kuschen wir zuviel vor dem Islam? Urteil in Berlin: Schule muss Gebetsraum für Muslime organisieren Politiker kritisieren Urteil zum Islam-Gebet Berlin führt Burkini ein: Muslima verhüllt ins Hallenbad Nach dem Urteil: Ein Gebet spaltet Gericht erlaubt Bebetsraum für muslimischen Schüler Rücksicht auf Muslime - Schulministerin: „Glaube wird in den Schulalltag integriert“ Ich war mit einem Gotteskrieger verheiratet Berliner Urteil: Sohn darf „Heiliger Krieg“ heißen Report Mainz - Ist schächten Tierquälerei? - Video Reda Sayam schlägt wütend auf die Kamera von Spiegel-TV ein Länder, in denen die Homosexualität bestraft wird An dieser Stelle möchte ich noch eine Information unterbringen, die ein klein wenig OT ist (Off-Topic = abseits vom eigentlichen Thema). Ich fand sie soeben bei pi-news.net. Und zwar dreht es sich um die Homosexualität. Wie allgemein bekannt ist, ist Guido Westerwelle, der zukünftige deutsche Aussenminister homosexuell. In dem Beitrag von pi-news.net wurde spekuliert, in welche Länder Guido Westerwelle als homosexueller deutscher Aussenminister nicht reisen dürfte, da dort die Homosexualität entweder mit einer hohen Freiheitsstrafe, mit Peitschenhieben, Zwangsarbeit oder gar mit dem Tod bestraft wird. Hier eine Liste der Länder, die die Homosexualität bestraft. Hinter dem jeweiligen Land ist die Art und die Höhe der Strafe eingetragen, die ein Homosexueller dort zu erwarten hat. Es braucht wohl nicht erwähnt zu werden, dass die meisten der Staaten in Afrika und Asien, die die Homosexualität bestrafen, islamische Staaten sind. AFRIKA Ägypten: 3 Jahre Haft Algerien: 3 Jahre Haft Äthiopien: 3 Jahre Haft Benin: 3 Jahre Haft Botswana: 7 Jahre Haft Eritrea: 3 Jahre Haft Gambia: 14 Jahre Haft Guinea: 3 Jahre Haft Kamerun: 5 Jahre Haft Kenia: 14 Jahre Haft Liberia: Bußgeld Libyen: 5 Jahre Haft Malawi: 5 Jahre Haft Marokko: 3 Jahre Haft Mauretanien: Todesstrafe ohne Ausnahme Mauritius: 5 Jahre Haft Mosambik: 3 Jahre Haft Nigeria: Todesstrafe durch Steinigung oder 14 Jahre Haft (nur für Männer) Sambia: 14 Jahre Haft (nur für Männer) Sansibar: 25 Jahre Haft, da mit Mord gleichgestellt (7 Jahre Haft für Frauen) Senegal: 5 Jahre Haft Sierra Leone: Lebenslänglich Simbabwe: 3 Jahre Haft Somalia: Todesstrafe (in Gebieten, in denen die Sharia gilt), ansonsten 3 Jahre Haft Sudan: Todesstrafe Tansania: 14 Jahre Haft Togo: 3 Jahre Haft Tunesien: 3 Jahre Haft Uganda: 20 Jahre Haft (nur für Männer) ASIEN Afghanistan: 15 Jahre Haft Bahrain: 10 Jahre Haft (nur für Männer) Bangladesch: Lebenslänglich Brunei: 10 Jahre Haft Iran: Todesstrafe (nur für Männer), 100 Peitschenhiebe (für Frauen) Jemen: Todesstrafe Katar: 5 Jahre Haft Kuweit: 7 Jahre Haft Libanon: 1 Jahr Haft Malaysia: 20 Jahre Haft Malediven: 10 Jahre Haft Myanmar: Lebenslänglich Nepal: 1 Jahr Haft Oman: 3 Jahre Haft Pakistan: Lebenslänglich (nur für Männer) Saudi Arabien: Todesstrafe Singapur: Lebenslänglich Sri Lanka: 10 Jahre Haft Syrien: 3 Jahre Haft Turkmenistan: 2 Jahre Haft (nur für Männer) Usbekistan: 3 Jahre Haft (nur für Männer) Vereinigte Arabische Emirate: 10 bis 14 Jahre Haft NORD- und MITTELAMERIKA Antigua und Barbuda: 15 Jahre Haft Barbados: Lebenslänglich Grenada: 10 Jahre Haft (nur für Männer) Jamaika: 10 Jahre Haft, verbunden mit schwerer Zwangsarbeit (nur für Männer) St. Kitts und Nevis: 10 Jahre Haft (nur für Männer) St. Lucia: 10 Jahre Haft St. Vincent und die Grenadinen: 10 Jahre Haft Trinidad und Tobago: 25 Jahre Haft OZEANIEN Cookinseln: 14 Jahre Haft (nur für Männer) Kiribati: 14 Jahre Haft (nur für Männer) Palau: 10 Jahre Haft (nur für Männer) Papua-Neuginea: 14 Jahre Haft (nur für Männer) Samoa: 7 Jahre Haft Salomonen: 14 Jahre Haft Tonga: 10 Jahre Haft (nur für Männer) Tuvalu: 14 Jahre Haft (nur für Männer) SÜDAMERIKA Guyana: Lebenslänglich Quelle: In welche Länder Guido Westerwelle nicht reisen darf Mehr zum Thema Islam Videos zum Thema Islam --Last edited by yogi on 2009-10-03 20:04:24 -- | |||
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Verpisst euch hier! - Grüne Kritik an Brüsseler Muslimen Die meisten Muslime wohnen in der europäischen Hauptstadt Brüssel in „multikulturellen“ Stadtteilen wie Molenbeek, ballen sich dort in Ghettos zusammen und wollen mit den ethnischen Europäern nichts zu tun haben. Ihre Aggressivität und Integrationsverweigerung führt zur kulturellen Verarmung der europäischen Hauptstadt. Das beklagen inzwischen in Belgien auch bekannte Abgeordnete der Partei „Die Grünen“. „Die Ghettos von Brüssel“ heißt ein langer Artikel, den der Grünen-Abgeordnete Luckas Vander Taelen jetzt in der renommierten Zeitung „De Standaard“ über die schlimmen Zustände veröffentlicht hat. Er hat das Tabu gebrochen - und politisch nicht korrekt - die Wahrheit aufgeschrieben.Etwa 33 Prozent der Einwohner der belgischen Hauptstadt sind derzeit Muslime. Tendenz: Stark steigend. Brüssel wird in etwa 13 Jahren eine überwiegend islamische Stadt sein. Das behaupten zumindest die Fachleute belgischer Universitäten. Und diese Entwicklung kann angeblich niemand mehr aufhalten. Die meisten Mohammedaner wohnen in „multikulturellen“ Brüsseler Stadtteilen wie Molenbeek, ballen sich dort in Ghettos zusammen und sorgen oft für eines, für Angst unter den Einheimischen. Die Aggressivität und Integrationsverweigerung führt zur unglaublichen kulturellen Verarmung der europäischen Hauptstadt. Der Grünen-Abgeordnete Luckas Vander Taelen hat sich seinen Frust jetzt in der renommierten Zeitung „De Standaard“ vom Leib geschrieben. Der Mann wohnt in einem solchen Mohammedaner-Stadtteil und weiß, wovon er spricht. Frauen trauen sich dort nach seinen Angaben schon lange nicht mehr allein auf die Straße, seine Tochter wird ständig als „Nutte“ und „Schlampe“ auf der Straße angesprochen und ethnische Europäer sind den multikulturellen Bewohnern nur für eines gut, zum Abzocken. Wenn der grüne Abgeordnete durch die Straßen geht, dann spucken ihm junge Zuwanderer ins Gesicht und sagen ihm, er solle sich von hier verpissen. Dabei wohnt er dort, ist Grüner und setzte sich lange für die netten Mitbürger ein, jetzt hat er die Schnauze offenkundig voll von der „Bereicherung1“, aufhalten aber kann er sie wohl auch nicht mehr. Quelle: De Standaard 30. September 2009 1Prof. Dr. Maria Böhmer, die CDU-Politikerin und Staatsministerin für Integration im Bundeskanzleramt, sagte: „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“ In den Niederlanden ist die Entwicklung bei den Grünen ähnlich. Dort hat unlängst Femke Halsema (Bild links), die immerhin die Vorsitzende der Grünen ist, den Islam öffentlich als großes Problem angeprangert. Von der angeblichen großen kulturellen „Bereicherung“ durch den Islam will auch die niederländische Grünen-Vorsitzende nichts mehr wissen.Quelle: Interview: Femke Halsema Die deutschen Grünen verstehen das alles nicht, und fahren fort, zugewanderte Kriminelle und Integrationsunwillige aus dem islamischen Kulturkreis in Belgien und den Niederlanden zu unterstützen. Ein Beispiel dafür: Als Mitte September 2009 die Polizei in Molenbeek einen 14 Jahre alten Marokkaner verhaftete, der Polizisten zusammen geschlagen und Passanten ausgeraubt hatte2, da organisierte der Vater des Jungen sofort einen gewalttätigen Protestmarsch gegen die Brüsseler Polizei und verkündete in „Presseerklärungen“, sein Sohn sei ein anständiger Moslem und würde nie Straftaten verüben. Die gewalttätige Demonstration richtete sich gegen die angebliche „Islamophobie“ der Brüsseler Polizei, die Wasserwerfer, einen Helikopter und 150 Polizisten einsetzte, um die Krawalle in den Griff zu bekommen. Es gab schwere Straßenschlachten in Brüssel, wobei etwa 100 Polizisten verletzt wurden. Quelle: Brussel Nieuws 18. September 2009 243 Festnahmen nach Krawall in Brüssel Unruhen in Brüssel - 150 Polizisten im Einsatz - 10 Polizeiwagen beschädigt Nicht ein belgischer Grünen-Abgeordneter zeigte sich in Brüssel bei diesen „Demonstrationen“ gemeinsam mit den gewalttätigen Zuwanderern auf den Straßen in Molenbeek. Einzig deutsche Mitglieder der Grünen reisten an und bekundeten auf von der Polizei fotografierten Transparenten ihre „Solidarität“ mit den zugewanderten Mitbürgern und forderten einen verstärkten „Kampf gegen Islamophobie“. Die Demonstranten riefen den Polizisten entgegen: „Verpißt Euch!“ Man darf gespannt sein, was der belgische Grünen-Abgeordnete, dessen Familie ständig im multikulturellen Brüsseler Stadtteil Molenbeek von den jungen Zuwanderern „bereichert“ wird, über seine deutschen grünen „Freunde“ denkt. Da gab es doch mal so ein Sprichwort: „Wer solche Freunde hat, der braucht keine Feinde mehr.“ Quelle: Verpisst euch! - Grüne Kritik am Brüsseler Mohammedaner-Ghetto von Udo Ulfkotte Wie die Zustände in Dänemark, Schweden, Frankreich, England und Irland mittlerweile aussehen, kann man HIER nachlesen. Auch dort herrschen in den Stadtteilen, die überwiegend von Muslimen bewohnt werden, bürgerkriegsähnliche Zustände. Gewalt um der Gewalt willen, ist dort alltäglich. Mehr zum Thema Islam Videos zum Thema Islam | |||
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Verpisst euch hier! - Grüne Kritik an Brüsseler Muslimen Die meisten Muslime wohnen in der europäischen Hauptstadt Brüssel in „multikulturellen“ Stadtteilen wie Molenbeek, ballen sich dort in Ghettos zusammen und wollen mit den ethnischen Europäern nichts zu tun haben. Ihre Aggressivität und Integrationsverweigerung führt zur kulturellen Verarmung der europäischen Hauptstadt. Das beklagen inzwischen in Belgien auch bekannte Abgeordnete der Partei „Die Grünen“. „Die Ghettos von Brüssel“ heißt ein langer Artikel, den der Grünen-Abgeordnete Luckas Vander Taelen jetzt in der renommierten Zeitung „De Standaard“ über die schlimmen Zustände veröffentlicht hat. Er hat das Tabu gebrochen - und politisch nicht korrekt - die Wahrheit aufgeschrieben.Etwa 33 Prozent der Einwohner der belgischen Hauptstadt sind derzeit Muslime. Tendenz: Stark steigend. Brüssel wird in etwa 13 Jahren eine überwiegend islamische Stadt sein. Das behaupten zumindest die Fachleute belgischer Universitäten. Und diese Entwicklung kann angeblich niemand mehr aufhalten. Die meisten Mohammedaner wohnen in „multikulturellen“ Brüsseler Stadtteilen wie Molenbeek, ballen sich dort in Ghettos zusammen und sorgen oft für eines, für Angst unter den Einheimischen. Die Aggressivität und Integrationsverweigerung führt zur unglaublichen kulturellen Verarmung der europäischen Hauptstadt. Der Grünen-Abgeordnete Luckas Vander Taelen hat sich seinen Frust jetzt in der renommierten Zeitung „De Standaard“ vom Leib geschrieben. Der Mann wohnt in einem solchen Mohammedaner-Stadtteil und weiß, wovon er spricht. Frauen trauen sich dort nach seinen Angaben schon lange nicht mehr allein auf die Straße, seine Tochter wird ständig als „Nutte“ und „Schlampe“ auf der Straße angesprochen und ethnische Europäer sind den multikulturellen Bewohnern nur für eines gut, zum Abzocken. Wenn der grüne Abgeordnete durch die Straßen geht, dann spucken ihm junge Zuwanderer ins Gesicht und sagen ihm, er solle sich von hier verpissen. Dabei wohnt er dort, ist Grüner und setzte sich lange für die netten Mitbürger ein, jetzt hat er die Schnauze offenkundig voll von der „Bereicherung1“, aufhalten aber kann er sie wohl auch nicht mehr. Quelle: De Standaard 30. September 2009 1Prof. Dr. Maria Böhmer, die CDU-Politikerin und Staatsministerin für Integration im Bundeskanzleramt, sagte: „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“ In den Niederlanden ist die Entwicklung bei den Grünen ähnlich. Dort hat unlängst Femke Halsema (Bild links), die immerhin die Vorsitzende der Grünen ist, den Islam öffentlich als großes Problem angeprangert. Von der angeblichen großen kulturellen „Bereicherung“ durch den Islam will auch die niederländische Grünen-Vorsitzende nichts mehr wissen.Quelle: Interview: Femke Halsema Die deutschen Grünen verstehen das alles nicht, und fahren fort, zugewanderte Kriminelle und Integrationsunwillige aus dem islamischen Kulturkreis in Belgien und den Niederlanden zu unterstützen. Ein Beispiel dafür: Als Mitte September 2009 die Polizei in Molenbeek einen 14 Jahre alten Marokkaner verhaftete, der Polizisten zusammen geschlagen und Passanten ausgeraubt hatte2, da organisierte der Vater des Jungen sofort einen gewalttätigen Protestmarsch gegen die Brüsseler Polizei und verkündete in „Presseerklärungen“, sein Sohn sei ein anständiger Moslem und würde nie Straftaten verüben. Die gewalttätige Demonstration richtete sich gegen die angebliche „Islamophobie“ der Brüsseler Polizei, die Wasserwerfer, einen Helikopter und 150 Polizisten einsetzte, um die Krawalle in den Griff zu bekommen. Es gab schwere Straßenschlachten in Brüssel, wobei etwa 100 Polizisten verletzt wurden. Quelle: Brussel Nieuws 18. September 2009 2 43 Festnahmen nach Krawall in Brüssel Unruhen in Brüssel - 150 Polizisten im Einsatz - 10 Polizeiwagen beschädigt Nicht ein belgischer Grünen-Abgeordneter zeigte sich in Brüssel bei diesen „Demonstrationen“ gemeinsam mit den gewalttätigen Zuwanderern auf den Straßen in Molenbeek. Einzig deutsche Mitglieder der Grünen reisten an und bekundeten auf von der Polizei fotografierten Transparenten ihre „Solidarität“ mit den zugewanderten Mitbürgern und forderten einen verstärkten „Kampf gegen Islamophobie“. Die Demonstranten riefen den Polizisten entgegen: „Verpißt Euch!“ Man darf gespannt sein, was der belgische Grünen-Abgeordnete, dessen Familie ständig im multikulturellen Brüsseler Stadtteil Molenbeek von den jungen Zuwanderern „bereichert“ wird, über seine deutschen grünen „Freunde“ denkt. Da gab es doch mal so ein Sprichwort: „Wer solche Freunde hat, der braucht keine Feinde mehr.“ Quelle: Verpisst euch! - Grüne Kritik am Brüsseler Mohammedaner-Ghetto von Udo Ulfkotte Wie die Zustände in Dänemark, Schweden, Frankreich, England und Irland mittlerweile aussehen, kann man HIER nachlesen. Auch dort herrschen in den Stadtteilen, die überwiegend von Muslimen bewohnt werden, bürgerkriegsähnliche Zustände. Gewalt um der Gewalt willen, ist dort alltäglich. Mehr zum Thema Islam Videos zum Thema Islam --Last edited by yogi on 2009-10-04 13:44:38 -- | |||
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