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| Author : | Topic: Erfahrungswerte mit Reizen und Umwandlung gefragt | Bottom |
| Urdvamaya Posts : 42 |
Hallo Yogi, und ich möchte Dir nochmals meinen Dank aussprechen. Wenn Du in diesem Forum nicht so sehr auf das Thema Islam hingewiesen hättest, hätte ich mich nicht dazu durchgerungen, mich damit so intensiv auseinanderzusetzen. Ich folge auch seit kurzer Zeit Deinem Vorbild und spreche das Problem immer wieder an, wo und wann immer ich kann. Was mir auch aufgefallen ist, ist dass die Menschen sehr geschockt sind und nicht wissen wie sie damit umgehen sollen. Sie fragen dann immer, was sie tun sollen. Ich sage immer, sie sollen Unterscheidungsvermögen ausbilden und das Thema mit anderen diskutieren. Damit fehlt jedoch noch die emotionale Konfrontation. Angst ist nicht hilfreich, wenn es die Menschen paralysiert. Hast Du irgendwelche Ratschläge, wie man emotional damit umgehen soll? Alles Liebe |
| yogi admin Posts : 445 ![]() |
Hallo Urdvamaya Ich habe sehr lange Zeit in einem Esoterikforum über spirituelle Themen diskutiert. Vor allem natürlich über das Brahmacharya. Es war nicht einfach, da mir stets sehr viel Aggressionen entgegengebracht wurden. Aber trotzdem bin ich meistens ruhig gebleiben und habe versucht, sachlich mit den Menschen zu diskutieren. Nachdem mich dann das Islamfieber gepackt hat, habe ich versucht, in diesem Forun über den Islam zu diskutieren. Aber irgendwann wurde es in diesem Forum verboten, über den Islam zu diskutieren. Beiträge wurden willkürlich gelöscht, wenn sie sich zum Thema Islam äußerten. Das war dann für mich die Zeit, mich aus dem Forum zu verabschieden. Ich suchte eine neue Heimat im Internet, in dem die Diskussion über den Islam möglich ist. Ich fand sie bei Politically Incorrect - kurz PI. Wenn ich auch nicht alle Meinungen bei PI teile, so sind die Eröffnungsbeiträge von PI oftmals sehr interessant und informativ. Falls du also mit den Kommentaren nicht so viel anfangen kann, dann solltest du dich vielleicht darauf beschränken, die Eröffnungsbeiträge zu lesen. Ich hatte zwar schon vorher von PI gehört, habe dort aber nur selten gelesen, weil PI als rechtsradikal galt. Die Leute, die dieses behaupten, haben meist selber nicht auf den Seiten von PI gelesen. Du weißt ja, wie das ist. Äußert sich jemand kritisch zum Islam, dann wird er schnell als rechtsradikal denunziert. Ich erlebe es bei meinen Diskussionen auch immer wieder mit etlichen Leuten, die PI als rechtsradikal bezeichnen, obwohl sie selber keine Ahnung vom Islam haben und sich weigern, sich damit auseinander zu setzen. Aber die Nazikeule, die allerdings heute keinen mehr schreckt, wird immer wieder gerne geschwungen. Dann las ich jeden Tag bei PI und stellte fest, dass PI keineswegs rechtsradikal ist. Sicherlich sind dort auch Rechtsradikale, das will ich gar nicht abstreiten. Aber die Mehrheit der Mitglieder von PI scheinen recht vernünftige, demokratische Ansichten zu vertreten. PI soll übrigens der größte politische Blog in Europa sein, vielleicht sogar weltweit. Täglich sind dort zur Zeit über 40.000 Besucher auf der Seite von PI, Tendenz steigend. Irgendwann fingen die Leute von PI an, in den Städten eigene Gruppen zu bilden. Auch ich hatte daran gedacht, so etwas zu tun, denn bereits bevor es zur Bildung solcher Gruppen kam, hatte ich eigene Flugblätter verfasst und sie in unserer Stadt verteilt. Nachdem sich auch in unserer Stadt eine PI-Gruppe gebildet hatte, schloß ich mich dieser Gruppe an. In dieser Gruppe ist sehr viel Platz für Eigeninitiative. Außerdem ist man in einer Gruppe nicht allein und kann von den Ideen und von der Initiative anderer profitieren. Ich bemerke übrigens in letzter Zeit immer mehr Zustimmung unter der Bevölkerung. Die islamkritische Haltung scheint sich immer mehr zu festigen. Besonders das Interview mit dem ehemaligen Berliner Finanzsenator und dem heutigem Mitglied im Bundesbankvorstand, Thilo Sarrazin, hat einiges bewirkt. Ich weiß nicht, ob du Spiegel-TV gesehen hast. Hier sind die Videos von Spiegel-TV, die sich mit Sarrazin und dem Interview, welches er der Zeitschrift "Lettre International" gab, auseinandersetzen. Spiegel-TV: Sarrazin und die Kopftuchmädchen Teil 1/2 Spiegel-TV: Sarrazin und die Kopftuchmädchen Teil 2/2 Vielleicht hast du ja auch Lust, in solch eine Gruppe einzutreten oder selber eine solche Gruppe zu gründen. Ich hätte jedenfalls keine Lust, in einer etablierten Partei mitzuarbeiten, weil ich dort bestimmt das Gefühl hätte, gegen Windmühlen zu kämpfen. Wie du zu Recht sagst, ist man dort nur Statist. In der PI-Gruppe in der ich jetzt bin, habe ich sehr viel Freiheiten und werde dabei tatkräftig von anderen unterstützt. Das gefällt mir. Wenn du natürlich als unabhängiger Mensch lieber deine Freiheit behalten und dich in privaten Gesprächen mit den Menschen über den Islam unterhalten möchtest, dann kann ich das verstehen. In einer politischen Gruppe oder in einer politischen Partei, könnte solch eine heller Kopf, wie du es bist, aber bestimmt mehr bewirken, jedenfalls dann, wenn diese Parteien in die Parlamente einziehen, was ich für sehr wahrscheinlich halte. Bereits bei den nächsten Landtagswahlen werden bestimmt die ersten PI-Gruppen kandidieren. Du hast natürlich recht, dass Deutschland noch in einem tiefen Dämmerschlaf liegt, was den Islam betrifft. Aber es wachen immer mehr Menschen auf. Zwar haben diese Menschen kein tieferes Wissen über den Islam, aber sie empfinden den Islam zu Recht als Bedrohung. Erst wenn die etablierten Parteien das Gefühl haben, dass ihnen die Wähler in Scharen davonlaufen, werden sie ihre Politik ändern. Also arbeiten wir fleißig daran, dass es genau so kommen wird. Gestern sah ich ein Video aus England. Dort gab es in Birmingsham eine antiislamische Demonstration der "English Defense League". Zu dieser Demonstration wurden 500 Demonstranten erwartet. Es kamen allerdings 2.000 vor allem junge Menschen, um gegen den Islam zu demonstrieren. Das Video von dieser Demonstration findet man auf der Seite von PI (oberes Video). Es ist sehr beeindruckend. Solche Demonstrationen wünsche ich mir auch in Deutschland, denn solche Demonstrationen sind nicht zu übersehen. Sie sind die Basis für eine immer stärker werdende islamkritische Haltung in der Bevökerung, die auch die etablierten Parteien nicht mehr ignorieren können, wenn sie nicht ins Abseits rutschen wollen. Sie sind gezwungen zu Handeln. Man sieht es ja in den Niederlanden, wie Geert Wilders die etablierten Parteien vor sich hertreibt. Sie versuchen bereits die Partei Geert Wilders (PVV - Partij voor de Vrijheid - Partei für die Freiheit) rechts zu überholen, damit sie nicht noch mehr Stimmen an die Partei von Geert Wilders verlieren. Alles Liebe. --Last edited by yogi on 2009-10-13 10:10:03 -- | ||||
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| Urdvamaya Posts : 42 |
Hallo Yogi, Ja, die PI Seite ist mir nicht unbekannt. Anregende Lektüre. Stimme wie Du nicht mit allem überein. Danke für die SpiegelTV links in Sachen Sarrazin. Hier nochmals Sarrazins Aussage: „Ich muß niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert. Das gilt für siebzig Prozent der türkischen und für neunzig Prozent der arabischen Bevölkerung in Berlin. Viele von ihnen wollen keine Integration, sondern ihren Stiefel leben.“ Wir alle stimmen mit den Fakten überein. Doch was hat er damit erreicht? Er hat sich zuerst mal selbst geschadet, denn er wurde zum Teil seiner Macht im Vorstand enthoben. Doch was noch viel schlimmer ist: er hat auch uns geschadet denn er hat dafür gesorgt, dass unsere Gesellschaft gespaltener als zuvor ist. Oder irre ich mich? Wenn ich zuvor von drei Möglichkeiten gesprochen habe, 1) Problem ignorieren 2) Keil zwischen westliche und islamische Welt schlagen (Kulturen polarisieren) 3) Keil in den Islam schlagen (zwischen radikalen und integrations/reform-willigen Moslems) so muss ich jetzt doch noch einen vierten Punkt anfügen, den ich vorher nicht gesehen hatte: 4) Keil in unsere westliche Welt schlagen (unsere Geschlossenheit riskieren und in politische Flügel polarisieren, uns gegenseitig schwächen, dem Islam damit unnötigerweise mehr Macht geben) Wenn man realistisch ist spielt es doch keine Rolle Recht zu haben. Das einzige was massen-psychologisch zählt ist Recht zu bekommen. Nur die gesellschaftliche Legitimation schafft ein Fundament für unsere strategische Aufstellung gegen die Islamisierung. Ich halte unsere gesellschaftliche und politische Geschlossenheit und Entschlossenheit für eine notwendige Voraussetzung, um überhaupt mit guten Erfolgschancen in den Kampf gegen Islamisierung ziehen zu können. Unserer kollektiven Konditionierung kann man mit Fakten leider kaum beikommen. Zumindest nicht in dem Zeitrahmen, den wir haben. Ich wünschte wir hätten die Zeit. Doch die haben wir nicht. Ich denke, wir brauchen unsere unanzweifelbare und unerschütterliche Geschlossenheit jetzt schon in dieser Phase, um in Zukunft mit Entschlossenheit vorgehen zu können. Hätte Sarrazin doch noch einen kurzen Zusatz hinzugefügt:“… und nicht nur wir, sondern auch die integrationsbemühten Moslems werden hier in Mitleidenschaft gezogen.“ Das ist wichtig, auch wenn man dies zähneknirschend tun muss. Die Wirkung ist doch schließlich das, worauf es bei diesem Thema ankommt. Man kann sich wirklich fragen, ober er für oder gegen unsere Gesellschaft arbeitet. Oder ist er einfach nur ungeschickt? Wie bei Geert Wilders sieht man zumindest, dass dort etwas im größeren Umfange ausgelöst wird. Vielleicht muss es die Hardliner geben, um die trägen Politiker der Mittel aufzuwecken. Hoffentlich wird das kein Eigentor für Holland. Es ist schwer zu sagen, welches Risiko größer ist. Eines ist jedoch bestimmt so: dass erst etwas passieren muss, bevor die Menschen aufwachen. Die einen provozieren oder konstruieren ein tragisches Geschehen, um die Legitimation der Masse zu gewinnen. Über die Ethik dieses Vorgehens kann man streiten. Man muss aber gleichzeitig auch sagen, dass die Ethik nicht unbedingt darüber entscheiden wird wer dann später die Geschichtsbücher schreiben wird. Ich persönlich möchte mich von der Polarisation unserer westlichen Welt distanzieren, denn ich denke wir brauchen - um nur eine Chance zu haben – in erster Linie unsere gesellschaftliche und politische Geschlossenheit sowie Entschlossenheit. Ich halte daran fest, die Islamisten mit unseren größten Stärken zu schlagen, den Islam in zwei zu spalten und den Islamisten somit das Fundament zu nehmen: die legitime Basis. Wenn wir jetzt unsere eigene Geschlossenheit riskieren, dann riskieren wir unsere einzige realistische Chance und dann könnte es in Zukunft übel um uns stehen. Was wir nun tun werden wird darüber entscheiden ob wir eine gespaltene Gesellschaft werden, die ihre ganze Kraft gegen sich selbst richtet, oder ob wir einen gespaltenen Islam erzeugen. Ich denke, es liegt in unserer Hand. Ich zumindest kann der gefährlichen Entwicklung auch nicht mehr tatenlos zusehen. Der Unterschied zwischen westlicher oder islamischer Spaltung liegt wirklich in unserem Umgang mit Details. Details, die anfangs als nebensächlich erscheinen, könnten sich später als absolut kriegsentscheidend herausstellen. Mir fällt es zumindest nicht schwer, die massiven Auswirkungen einer frühen Weichenstellung vorherzusehen. Aber ich denke, wir müssen unseren Kopf auf den Schultern behalten um unsere Möglichkeiten überhaupt zu erkennen, um dann die effektivste Strategie zu wählen. Die Realität hat jedoch auch gezeigt, dass die Menschen sich immer (statistisch gesehen) auf alle Möglichkeiten verteilen (Gauß- oder Glockenkurve). Wenn man dieses Spektrum (gemäß der 4 Möglichkeiten) graphisch zeigt, sieht man links und rechts Minderheiten und in der Mitte die zwei starken Flügel. Nicht nur im Wahlverhalten ist dies so, wie uns die Soziologen versichern, sondern immer. Wenn z.B. 10% der Bevölkerung das Problem dauerhaft ignoriert und ebenfalls 10% das Problem massiv angeht, bleiben noch 80% die zu einem Teil den „reaktiven“ Keil zwischen der westlichen und der islamischen Welt ausmachen und zum anderen Teil sich für die Spaltung der islamischen Welt einsetzt. Die „reaktive Gruppe“ polarisiert die Kulturen während die „differenzierende Gruppe“ dem Islam sowohl hilft wie auch bekämpft. D.h. wir haben vier Gruppen: die Ignoranten, die Reaktiven, die Differenzierten und die Hardliner. Wie groß nun die mittleren zwei Flügel sein werden weiß ich nicht. Die äußeren werden wahrscheinlich relativ klein bleiben, je nach Polarisation die wir finden werden. Ich hoffe, wir werden den Islam bis in die Wurzeln spalten, den moderaten Moslems die Chance zur Reformation geben und die fundamentalistischen Islamisierungsursachen bis zu deren vollständigen Zusammenbruch bekämpfen. Wieso kann es überhaupt einen Zweifel geben, dass wir gegen die Islamisierung vorgehen müssen? Ist unsere Gesellschaft und unsere Politik so am träumen, dass sie die Ernsthaftigkeit unserer Lage und die Notwendigkeit unserer Geschlossenheit nicht sieht? Ich kann mir das kaum vorstellen. Aber so scheint es tatsächlich zu sein. Alles Liebe |
| yogi admin Posts : 445 ![]() |
Hallo Urdvamaya Ich würde die Reaktion auf Sarrazins Interview gar nicht so negativ bewerten. Er hat eine enorme Diskussion über den Islam entfacht. Mindestens zwei Wochen lang wurde der Islam in allen Medien sehr intensiv diskutiert. Sarrazin hat also einiges in Bewegung gesetzt. Mir hat eine Formulierung von PI (Politicallay Incorrect), sehr gut gefallen hat: "Herbst 2009 - Der Beginn einer Zeitenwende? Vielleicht wird der Herbst 2009 einmal als der Beginn einer Zeitenwende in die deutsche Geschichte eingehen." Mit der Zeitenwende ist natürlich gemeint, dass der Islam in den Medien nicht mehr totgeschwiegen wird. Ich könnte mir vostellen, dass dies wirklich zutreffend ist. Und damit hätte Sarrazin wirklich einiges in Bewegung gesetzt. Ich würde auch gar nicht so sehr über Details nachdenken. Zum Beispiel darüber, ob man das eine oder andere hätte anders formulieren sollen, ob man das eine oder andere noch hätte sagen oder verschweigen sollen. Wir sind alle nur Menschen und jeder gibt sein Bestes. Hinterher ist man natürlich immer klüger. Das Entscheidende ist für mich, ob jemand es ehrlich meint und ob es ihm gelingt, es vernünftig vorzutragen. Über Details, sollten sie missverständlich sein, kann man dann immer noch diskutieren, wenn das möglich ist. Ich erlebe es selber immer wieder, wenn man persönlich mit jemandem über den Islam diskutiert. Da ist man dann auch schon einmal wütend und sagt dann Worte, die man lieber nicht sagen sollte. Hinterher ärgert man sich darüber. Das ist aber auch gar nicht weiter verwunderlich, wenn man immer wieder auf so viel Ignoranz und Gleichgültigkeit stößt. Mir gefällt deine Aufteilung in die moderaten und die fundamentalen Muslime nicht besonders gut. Die große Mehrheit der sogenannten moderaten Muslime wird Gewehr bei Fuß stehen, und zwar gegen die Nichtmuslime, wenn's drauf ankommt. So wollen z.B. am 31. Oktober 2009 in London die fundamentalen Muslime für die Einführung der Scharia in England demonstrieren. Es werden 5.000 Demonstranten erwartet. Und ich wette, dass die große Mehrheit der "moderaten" Muslime diese Forderung unterstützt, auch wenn sie nicht an der Demonstration teilnimmt. Es ist ohnehin sehr bedenklich, wenn diese Demonstration überhaupt genehmigt wird, da sie ja gegen das Grundrecht verstößt, denn die Muslime wollen ja nichts anderes als die Demokratie abschaffen. Ich gehe davon aus, dass den meisten moderaten Muslime, die mit solchen Forderungen sympathisieren, überhaupt nicht bewusst ist, wofür sie eigentlich eintreten. An dieser Einstellung wird sich so schnell auch nichts ändern, denn eine Meinungsänderung ist ein langer Bewusstseinsprozess. Woher sollte der kommen? Die Muslime sind mit ihrer Situation unzufrieden. Und für diese Unzufriedenheit machen sie den Staat verantwortlich. Dass sie in erster Linie selber für ihre Lebenssituation verantwortlich sind, kommt ihnen meistens nicht in den Sinn. Wenn du allerdings die Muslime in die moderaten und die fundamentalistischen unterteilst, dann kann man ebenso die europäische Bevölkerung unterteilen. Nämlich in die eine Gruppe, die dem Islam wohlwollend gegenübersteht und in die andere Gruppe, die den Islam als Gefahr für unsere Gesellschaft betrachtet. So ähnlich hast du es ja auch aufgeteilt. Die Gesellschaft ist in sich also ohnehin gespalten, ob wir das wollen oder nicht. Dies ist mir vor einigen Tagen aufgefallen, als im Fernsehen ein Konzert von Neil Young und der Gruppe "Crospy, Stills and Nash", eine Polit-Folk-Gruppe aus den 70er oder 80er Jahren, die du bestimmt kennst, gezeigt wurde. Sie gaben ein Konzert in Texas. Dort konnte man die Spaltung der amerikanischen Gesellschaft in die Islambefürworter und in die Gegner sehr deutlich sehen. Besonders angetan war ich übrigens von der CD "Deja Vu" von Neil Young. Die Musik hat mir sehr gut gefallen, auch wenn ich mit der Meinung von Neil Young heute nicht mehr so viel anfangen kann. Aber die Musik ist einfach phantastisch. Es ist bestimmt die nächste CD, die ich mir kaufen werde. Es geht also ein Riss durch die Gesellschaft, auch in Europa. Man braucht sich ja nur einmal die Kommentare in den Zeitungen durchzulesen. Auf der einen Seite die Gutmenschen, die immer noch hoffen, die Integration könnte gelingen. Und auf der anderen Seite die Menschen, die dem Islam sehr kritisch gegenüberstehen. Dieser Riss ist bestimmt nicht zu kitten. Sehr interessant fand ich übrigens auch den Bericht über den Survival Scout , der mir gestern über den Weg lief. Alles Liebe. --Last edited by yogi on 2009-10-16 14:25:05 -- | |||
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| Urdvamaya Posts : 42 |
Hallo Yogi, Du hast Recht. Nachdem ich mehrere Reaktionen auf Sarrazins Interview beobachtet habe, habe ich auch viele positive Bewegungen bemerkt. Vielleicht sind es ja auch gerade diese provokanten Stöße, die nötig sind damit sich die Menschen damit auseinander setzen. Dies ist und bleibt jedoch ein zweischneidiges Schwert. Und wenn man Realist ist, dann sieht man die größer werdenden Konflikte auch schon unaufhaltsam kommen. Die Aufteilung zwischen radikalen und moderaten Moslems ist eher eine strategische als eine beschreibende. Denn wir wissen ja inzwischen alle, dass die Unerschiede immer mehr verschwinden und selbst wenn großere Unterschiede vorhanden sind werden sie von den radiakalen per Kulturzwang (analog zum Gruppenzwang) neutralisiert. Ziel ist es eher, eine kleine jedoch ausreichend große Menge an moderaten Moslems gewinnen zu können, die sich von den radikalen Strömungen distanzieren wollen. Ob dies möglich ist, kannst Du wahrscheinlich viel besser einschätzen. Zumindest gibt es einige muslimische Organisationen, die dies versuchen. Die Unterteilung der Europäer in Islam-kritisch und Islam-schönredend ist sicher eine relevante. Ich stelle mir die Frage, ob es Sinn macht sich einzig auf die wachsende Zahl der Islam-Kritischen zu verlassen. Aber wie gesagt: sobald etwas Tragisches passiert, ändert sich die massenpsychologische Ausgangslage ganz wesentlich. Und das "ob" ist nicht so sehr die Frage, als das "wann". Am 11. Sep 01 war ich übrigens sehr nah an einem der weiteren Anschlagsorte in den USA, die glücklicherweise verschont geblieben sind. Aber der Schock der Tragödie hat mich zumindest sehr ernüchtert und nachhaltig geprägt. Deswegen stehe ich der Bedrohung auch ganz anders gegenüber als die die meisten Europäer, die über das Spektakel "dort drüben" reden. Die Europäer, so sagen viele, waren zu weit entfernt um "aufzuwachen". Und das stimmt auch. Jedoch selbst die Amis sind ja vielfach noch völlig im Dämmerschlaf. Obamas Strategie von "Zuckerbrot und Peitsche" war mir zumindest eine Inspiration, auch einen positiven Ansatz zu verfolgen, nämlich genügen "gute" Moslems zu isolieren, die für die Zukunft eine Dauerlösung erschaffen können. Das dies nur Zukunftsmusik ist, ist schon klar. Dennoch muss man daran arbeiten, selbst wenn es nur wenige hundert Moslems sind. Ich denke, die Regierungen tun dies auch. Ich denke, wir sollten einen langfristigen Ausweg aus dem Islam-Konflikt jetzt schon anlegen, bevor der Konflikt so richtig beginnt. Abwenden lässt er sich sicherlich nicht. Das sehe ich auch inzwischen ganz nüchtern. Der Survival Scout Artikel war in der Tat sehr interessant. Das ist definitiv etwas, mit dem sich jeder auseinander setzen muss und wird - früher oder später. Alles Liebe |
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Hallo Urdvamaya Mir fiel im Zusammenhang mit der Demonstration, die am 30. Oktober 2009 in London stattfinden soll, noch Folgendes ein: Die Gruppe „Islam for the UK“ in England ruft zur Unterstreichung ihres Anliegens alle Muslime auf, am 31. Oktober 2009 in London für die Scharia zu demonstrieren (Quelle ). Erwartet werden zu dem Aufmarsch rund 5.000 islamische Extremisten, die bei nächster Gelegenheit auch gerne die britische Regierung stürzen möchten. Die Gruppe hat verlauten lassen: „Wir fordern hiermit alle Muslime im Vereinigten Königreich, in Manchester, Leeds, Cardiff, Glasgow und an allen anderen Orten auf, uns gemeinsam zu folgen und zu proklamieren, dass wir als Untergebene des allmächtigen Allah, der Demokratie, der von den Menschen gemachten Gesetze und der Sittenlosigkeit der britischen Kultur überdrüssig sind.“ Merkt denn niemand von den Politikern, was hier in Europa abläuft? Wenn die verantwortlichen Politiker, die öffentlichen Medien und Gutmenschen nicht endlich aus ihrem Multikulti-Traum, besser gesagt Albtraum, aufwachen, dann wird es in Europa ein böses Erwachen geben. Was momentan vor sich geht, ist der Versuch von radikalen Islamisten, die Demokratie in den europäischen Staaten Stück für Stück, auf leisen Sohlen, abzuschaffen. Der deutsche Michel, die europäischen Bürger und Politiker schauen dabei seelenruhig zu. Aber es wird nicht mehr lange so ruhig bleiben. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann es zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen kommt. Bevor es dazu kommt, sollte man vielleicht endlich einmal beginnen, die Menschen aus den europäischen Staaten auszuweisen, die keinerlei Bereitschaft zeigen, sich in die europäische Kultur zu integrieren. Menschen, die immer wieder straffällig werden, die die Demokratie verachten und sie bekämpfen, haben in unseren demokratischen Gesellschaften nichts zu suchen. Ebenfalls sollte man alle die Menschen ausweisen, die nicht in der Lage sind, selber für ihren Lebensunterhalt zu sorgen. Es kann nicht angehen, dass der europäische Steuerzahler sie bis an ihr Lebensende finanziert. Oder sollte Fact-Fiction mit ihrer Behauptung etwa recht haben: „Der demographisch ausgemergelte Kontinent (Europa), wehleidig, kraftlos, ohne Widerstandskräfte, wird vom Islam erobert werden, da er als Modell und Vorbild für den Globus ausgedient hat! Die europäische Nomenklatura weiß es nur noch nicht!“ Na, dann, Gute Nacht Europa. Aber wahrscheinlich wachen die Europäer erst auf, wenn sie das Messer am Hals spüren. Vielleicht beginnt man dann endlich aus seiner Trägheit und Gleichgültigkeit aufzuwachen. Dann aber wird man wahrscheinlich einen hohen Preis dafür zahlen. Alles Liebe. --Last edited by yogi on 2009-10-17 09:17:48 -- | |||
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| Urdvamaya Posts : 42 |
Hallo Yogi, ich wäre mir da gar nicht so sicher, dass die Regierungen die Islamisierung nicht genauestens beobachten. So doof können die gar nicht sein. Schließlich sind wir in vielen islamischen Ländern militärisch präsent. Und das nicht für Tee mit Gebäck. Die Fragen die ich mir stelle sind: Warum wird keine offizielle Stellung bezogen (inländisch/innereuropäisch gesehen), obwohl alle Fakten seit Jahren (wenn nicht sogar seit Jahrzehnten) auf dem Tisch liegen? Warum werden die Polizeikräfte in stark von Moslems kriminalisierten Gebieten nicht vergrößert, obwohl dies durchaus im Bereich des Möglichen liegt? Warum lassen alle westlichen Regierungen es auf Eskalation und Bürgeraufstände ankommen? Alles Liebe |
| yogi admin Posts : 445 ![]() |
Hallo Urdvamaya Ich glaube, diesen Herrschaften geht es einfach zu gut. Meist sind sie von den Folgen der Islamisierung nicht so sehr persönlich betroffen. Sie wohnen meist in Gegenden mit einem relativ geringen Migrantenanteil und ihre Kinder besuchen meist Privatschulen, in denen sie von den Folgen der Migrantengewalt weitgehend verschont bleiben. Hinzu kommt natürlich die innere Einstellung, dass es mit der Integration schon noch irgendwie gelingen wird. Ich erinnere mich da speziell an einen Grünen Abgeordneten aus Belgien, der selber in einem überwiegend von Muslimen bewohnten Stadtteil von Brüssel wohnt und sich sehr stark für die Interessen der Muslime eingesetzt hat. Er war sicherlich auch in dem Glauben, dass schon alles gut werden wird. Heute werden seine Töchter von den Muslimen in seinem Stadtteil als Huren und Schlampen betitelt und er selber wird von den Muslimen bespuckt und beschimpft. Mittlerweile hat auch er erkannt, dass er sich wohl falsche Hoffnungen gemacht hat. Mitunter müssen die Menschen die Folgen der Islamisierung erst am eigenen Leibe spüren, um zur Besinnung zu kommen. Vorher wollen sie die Probleme nicht zur Kenntnis nehmen. Ich glaube, es gibt sehr viele Menschen, die mit Scheuklappen durchs Leben gehen. Sie wollen die Wahrheit gar nicht sehen, sie verdrängen sie, weil sie Angst davor haben. Sehr interessant fand ich auch die Zeitungsmeldung vom 19.10.2009 die darauf hinwies, dass Brüssel die Hauptstadt des Verbrechens in Europa ist: „Brüssel – Hauptstadt der Verbrechen: Die Hauptstadt Europas ist eine Hauptstadt der Verbrecher! Politiker und Diplomaten, die in Brüssel (Belgien) arbeiten, schlagen Alarm: Die Stadt versinkt in Gewalt und Kriminalität! In kaum einer anderen Stadt der EU wird so häufig eingebrochen. Auch bei den Tötungsdelikten landet Belgiens Hauptstadt jedes Jahr auf den vordersten Plätzen der EU-Statistiken. 20 Prozent der Menschen in Brüssel wurden schon einmal Opfer eines Gewaltverbrechens, damit ist die Stadt gefährlicher als Istanbul (18 %, Türkei) oder Zagreb (12 %, Kroatien)!“ Es sei dran erinnert, dass Brüssel mit 57% einen für europäische Verhältnisse sehr hohen Anteil an allochthoner (ausländischer, vorwiegend muslimischer) Bevölkerung hat. Vor kurzem hat es auch eine deutsche Abgeordnete , die CSU-Europaabgeordnete Angelika Niebler, aus dem Europa-Parlament erwischt. Ihr wurde die Handtasche geraubt. Dann traten die Täter auf sie ein. Ich glaube, sie musste einige Tage im Krankenhaus bleiben. Wäre sie nicht von dem Überfall betroffen, dann hätte sie sich wahrscheinlich überhaupt nicht mit dem Thema auseinandergesetzt. Es wäre ihr vielleicht egal gewesen. Sie hätte dieses Thema vielleicht ignoriert. Aber jetzt, wo sie selber betroffen ist, ist das Geschrei natürlich groß. Sie ist bestimmt nicht die letzte Abgeordnete, der so etwas passiert. Wahrscheinlich muss so etwas erst passieren, bis unsere Volksvertreter aufwachen. Alles Liebe. --Last edited by yogi on 2009-10-21 11:44:15 -- | ||||
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| Urdvamaya Posts : 42 |
Hallo Yogi, wohl wahr, wohl wahr. In diesem Zusammehang möchte ich ein Zitat anbringen, dass ich kürzlich gefunden habe: "Die Welt, in der wir leben, ist gefährlich, nicht durch jene, die Böses tun, sondern durch jene, die es beobachten und zuschauen" - Albert Einstein Was mir im Moment jedoch auch viel Sorgen macht ist die Lage im Iran. Es gibt Stimmen die sagen, dass ein militärischer Schlag gegen Iran in Wirklichkeit die Folge der Androhung u.a. Ahmadinedschads wäre, Öl nun noch gegen Euro zu verkaufen und nicht mehr gegen USD (LUSA müssten echte Güter, Firmen etc gegen Euro verkaufen anstadt einfach nur mehr Geld zu drucken). Mit der gleichen Drohung kam damals Saddam Hussein, mit uns wohlbekanntem Ausgang. Es fehlt gar nicht so viel, um den USD so richtig ins Wanken zu bringen. Es gibt viele Stimmen in den USA, republikanische wie auch demokratische und vor allem unabhängige (Independents), die mit der finanzpolitischen wie auch militärischen Vorgehensweise gar nicht einverstanden sind. Man kann sich natürlich fragen: was wäre so schlimm daran auf den Euro umzustellen? Für den "Greenback", der US-Dollarnote hätte das einen vertrauensvernichtenden Effekt weltweit. Der Dollar würde in kürzester Zeit, nach einer relativ kurzen Phase der Hyperinflation, kollabieren. Jetzt bleibt nur noch die Möglichkeit, den "Finanzpfeiler" mit dem "militärischen Pfeiler" zu verteidigen und so das Unvermeidliche weiter herauszuzögen, zumindest bis die Umstellung auf eine neue Währung, z.B. eine Weltwährung, vollzogen ist. Da der USD die wichtigste Währung für Geldreserven weltweit ist, könnte ein Schlag gegen den USD auch schlimme Folgen für die gesamte westliche Welt haben. Vielleicht ist dies auch ein Aspekt den man bei der Islamfrage nicht unbeachtet lassen sollte. Das Vorgehen islamischer Kräfte hier im Westen wird durch die Geschehnisse im mittleren Osten bestimmt beeinflusst. Nur wie, ist für mich sehr schwer zu sagen. Höst Du mal Äußerungen von den Moslems mit denen Du sprichst oder aus Deinen Kreisen? Wenn Israel und USA losschlagen, sollten wir auf jeden Fall den US-Dollar sowie auch das Verhalten Chinas im Auge behalten. Alles Liebe |
| yogi admin Posts : 445 ![]() |
Hallo Urdvamaya Die Androhung, das iranische Öl nur noch gegen Euro zu verkaufen, war schon vor zwei, drei Jahren im Gespräch. Aber bisher ist sie nicht erfolgt. Damals habe ich mich auch ein wenig mit dem Thema beschäftigt (Es war vor der Zeit, als ich begann, mich intensiv mit dem Islam zu beschäftigen). Es gab einige warnende Stimmen, die ebenfalls davon sprachen, dass diese Umstellung für die USA große wirtschaftliche und finanzielle Nachteile mit sich bringen würde. Aber ich habe zu wenig Kenntnisse von dieser Thematik, so dass ich selber nicht sagen könnte, welche Auswirkungen solch eine Umstellung hätte. Vielleicht hast du recht, dass die USA wirklich einen großen Schaden durch diese Umstellung erleiden würde. Aber wie gesagt, ich kann das nicht beurteilen. Warten wir also einmal ab, ob der Iran wirklich den Ölverkauf auf den Euro umstellt. In einigen Jahrzehnten sprudeln die Ölquellen voraussichtlich ohnehin nicht mehr. Aber auch die sogenannten "Finanz-Fachleute" konnten die Finanzkrise nicht vorhersagen. Es hat zwar einige kritische Stimmen gegeben, die vor einer Finanzkrise warnten, aber sie fanden selbst unten den "Finanzexperten" kaum Gehör. Was ich in diesem Zusammhang besonders schlimm finde ist, dass man scheinbar nichts aus der Finanzkrise gelernt hat und munter so weiter macht, wie man es vor der Finanzkrise tat. Was mich andererseits aber beruhigt, ist die Tatsache, dass die Finanzkrise nicht so dramatisch war, wie es einige vorhersagten. Was mir ein wenig Sorgen bereitet, sind die steigenden Arbeitslosenzahlen in den nächsten Monaten in Deutschland. Unsere Gesellschaft scheint immer mehr in eine Zweiklassengesellschaft auseinander zu fallen. Auf der einen Seite die gesellschaftliche Unterschicht und auf der anderen Seite die gut Verdienenden, die sich vorsichtshalber in Gated Communities (Geschlossene Wohnanlagen) zurückziehen. Als ich eben nach dem Spiegel-Artikel suchte, stieß ich auf einen anderen Spiegel-Artikel von 1987, der beschrieb, dass in einer solchen amerikanischen Wohnanlage auf jeden unerwünscheten Eindringling geschossen wird. Die Entwicklung der Zweiklassengesellschaft birgt einigen sozialpolitischen Sprengstoff in sich. Ich kann es durchaus verstehen, wenn die soziale Unterschicht durch diese Entwicklung immer mehr zur Gewalt greift, um gegen diese Zustände zu protestieren. Mir scheint, wir gehen keinen guten Zeiten entgegen. In einem Artikel in der Welt (Letzte Lösung: Kopftuchverbot ), in der es um das Tragen von Kopftüchern an den Schulen in der belgischen Stadt Antwerpen geht, wird gesagt, dass die rechtsextreme Regionalpartei "Vlaams Belang", bei den vergangenen Kommunalwahlen in Antwerpen ein Drittel der Stimmen bekam. Wenn die etablierten Parteien sich nicht der Probleme der Islamisierung annehmen, dann laufen die einheimischen Bürger in Scharen den rechtsradikalen Parteien zu. Diese Tendenz wird sich in den nächsten Jahrzehnten vermutlich weiter verstärken und die Parteienlandschaft erheblich verändern. Auch dahinter verbirgt sich natürlich sozialpolitischer Sprengstoff. Ich muss ehrlich gestehen, ich gehe bei meinen Diskussionen den Moslems gerne aus dem Weg. Es ist nicht leicht mit ihnen zu diskutieren, weil sie immer wieder unsachlich und aggressiv werden. Sie haben einerseits nur geringe Kenntnisse über den Islam, legen sich den Islam gerne so aus, wie sie ihn gerne hätten, und streiten andererseits viele Tatsachen einfach ab. So wird die Frau natürlich nicht durch den Islam unterdrückt, wollen sie einem gerne erzählen. Bei den meisten Moslems herrscht vielfach ein geringes Bewusstsein über die Gleichheit von Mann und Frau und andere Themen. Viele Muslime leben, aus verständlichen Gründen, gedanklich immer noch in ihrer archaischen Welt. Ich habe schon längere Zeit nicht mehr mit Moslems diskutiert und ich habe ehrlich gesagt auch wenig Lust darauf. Man muss seine Kräfte einteilen. Wenn ich merke, dass Diskussionen zwecklos sind, dann gehe ich lieber meine Wege, als unnütz meine Zeit und meine Energie zu verschwenden. Alles Liebe. --Last edited by yogi on 2009-10-25 11:49:28 -- | ||||
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